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  5. › Rollenspiel: Bethesda kündigt…

Zu wenig Info.

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  1. Zu wenig Info.

    Autor: sedremier 30.05.18 - 16:50

    Selbst so ein geniales Thema wie fallout kann selbst von einer Firma wie Bethesda versaut werden. Oder so irrwitzig gut wie einige der Vorgänger. Man darf gespannt sein.

  2. Re: Zu wenig Info.

    Autor: Anonymer Nutzer 30.05.18 - 17:00

    Fallout 3 und New Vegas fand ich hervorrangend, Fallout 4 war für mich eine Katastrophe. Ich bin gespannt was das wird. Vielleicht ein Aufbaustrategiespiel? ;-)

    Aber zu wenig Infos finde ich gibts nicht. Das hält die Spannung enorm hoch. Und Ankündigungen erst wenige Monate vor Launch.

  3. Re: Zu wenig Info.

    Autor: theFiend 30.05.18 - 17:12

    Also mit hat auch Fallout 4 gefallen. Aber ok, ich spiel so gut wie jedes halbwegs vernünftige Spiel in einem Endzeit oder Cyberpunk Setting.
    Eigentlich würd mir Fallout 4 auch noch ne weile reichen, daher fänd ich einen Ausflug in ein anderes Genre nicht so übel.

    Und wenn das ganze noch ne koop Komponente hätte bräuchte ich eh erstmal sehr lange urlaub :P

  4. Re: Zu wenig Info.

    Autor: ArcherV 30.05.18 - 17:14

    Ich fand Fallout 4 richtig gut. Was hat dich gestört?

    rationale Grüße,
    ArcherV

  5. Re: Zu wenig Info.

    Autor: Zazu42 30.05.18 - 17:49

    Ich hoffe ja sie haben eine neue Engine oder zumindest die creation engine stark überarbeitet.
    Gesamt fand ich Fallout 4 ok. Fallout 3 war mir das Egoshooter Gameplay etwas zu bescheiden.
    Was mich an 4 generft hat waren

    -die vielen Generischen Quests, "Another settlement needs your help"
    -Inventar ab einem gewissen Maß an Zeug unglaublich unübersichtlich
    -Waffen Modsystem gibt keine Info in welcher weise VATs beeinflusst wird
    -Waffen nicht zerlegbar in ihre mods.
    -zu wenig gute lange Sidequests (4 oder 5 stück die sich nicht auf gehe zu Punkt A und töte alles reduzieren lassen)
    -zu wenig / garkein Einfluss auf die Story
    -Story aus RP-Sicht katastrophal -> was dein Sohn ist verschwunden? Warum mischt du mir nicht etwas mehr grüne Farbe für die Wand da. Ein Open-World-Spiel sollte auch halbwegs eine Open-World-Story haben. Und Mein Sohn ist verschwunden ist nicht gerade eine davon.
    -zu viele NPCs nicht sterblich (alle Companions, und einige Questgeber)
    -Companions verballern Munition das es kracht und treffen kein Scheunentor.
    -Bauen von Mauern um Siedlungen herum bringt nichts Monster spawnen notfalls auch einfach drinnen.
    -Die Siedlungs-Unterstützungssysteme sind etwas zu umständlich zu benutzen. (Flares, Artillerie) Das ganze Siedlungssystem fühlt sich mehr an wie ein Tamagotchi als eine Militz aus Leuten die sich ihr leben lang gegen Raider und Supermutenten behaupten mussten. Man sollte einen Squad aus Siedlern Rekrutieren können die man taktisch in Missionen einsetzten kann.
    -Siedler mit guter Ausrüstung geben keine Verteidigungspunkte für eine Siedlung.
    -Siedler ausrüsten ab einem gewissen Maß an Siedlungen und Charisma unglaublich umständlich.
    -Bugs und Inkonsistenzen en masse. (wie gehabt bei solchen Open-World-Spielen)

    Manches davon konnte man dann mit Mods beheben die Teilweise aber auch einen Neuen Play-through benötigten z.b. beim Inventarmanagement die zusätzliche Gruppen gemacht haben das aber nur mit Items funktioniert die man noch nicht gefunden hat (oder halt alles selber umbenennen lol)... Aber ich finde für solche Sachen sollte man keine Mods brauchen. Außerdem bekommt man mit Mods auch keine Steam Achievements mehr.

  6. Re: Zu wenig Info.

    Autor: ArcherV 30.05.18 - 17:53

    Zazu42 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Aber
    > ich finde für solche Sachen sollte man keine Mods brauchen.

    Aber das ist doch der Clou an den Bethesda spielen. War bei Skyrim und Oblivion doch nicht anders.
    Ohne Mods sind die Spiele "ok" und erst mit Mods werden die "richtig gut".

    > Außerdem
    > bekommt man mit Mods auch keine Steam Achievements mehr.

    Auch dafür gibt es einen Mod.

    https://www.nexusmods.com/fallout4/mods/15639/

    Gibt es auch für Skyrim.

    rationale Grüße,
    ArcherV

  7. Re: Zu wenig Info.

    Autor: theFiend 30.05.18 - 18:01

    Viele Kritikpunkte kann man so sehen, hängt aber schlicht von der eigenen Erwartungshaltung ab... ich würd ein Fallout auch ganz ohne Quests spielen. Die Qualität von Teil 1 und 2 erreichen sie dahingehend eh nicht mehr.

    Und speziell die ganzen Siedler Thematiken ließen sich gut mit einem Mod beheben, bei der die Siedler die Sieldungen komplett selber gebaut haben. Im zweiten Durchspielen war das Spiel wirklich perfekt damit.

    Denke aber auch das dieses kommende Fallout eher ein Fallout 4.5 wird. Für eine neue Engine ist es noch zu früh...

  8. Re: Zu wenig Info.

    Autor: slashwalker 30.05.18 - 18:56

    Zazu42 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich hoffe ja sie haben eine neue Engine oder zumindest die creation engine
    > stark überarbeitet.
    > Gesamt fand ich Fallout 4 ok. Fallout 3 war mir das Egoshooter Gameplay
    > etwas zu bescheiden.
    > Was mich an 4 generft hat waren
    >
    > -die vielen Generischen Quests, "Another settlement needs your help"
    > -Inventar ab einem gewissen Maß an Zeug unglaublich unübersichtlich
    > -Waffen Modsystem gibt keine Info in welcher weise VATs beeinflusst wird
    > -Waffen nicht zerlegbar in ihre mods.
    > -zu wenig gute lange Sidequests (4 oder 5 stück die sich nicht auf gehe zu
    > Punkt A und töte alles reduzieren lassen)
    > -zu wenig / garkein Einfluss auf die Story
    > -Story aus RP-Sicht katastrophal -> was dein Sohn ist verschwunden? Warum
    > mischt du mir nicht etwas mehr grüne Farbe für die Wand da. Ein
    > Open-World-Spiel sollte auch halbwegs eine Open-World-Story haben. Und Mein
    > Sohn ist verschwunden ist nicht gerade eine davon.
    > -zu viele NPCs nicht sterblich (alle Companions, und einige Questgeber)
    > -Companions verballern Munition das es kracht und treffen kein
    > Scheunentor.
    > -Bauen von Mauern um Siedlungen herum bringt nichts Monster spawnen
    > notfalls auch einfach drinnen.
    > -Die Siedlungs-Unterstützungssysteme sind etwas zu umständlich zu benutzen.
    > (Flares, Artillerie) Das ganze Siedlungssystem fühlt sich mehr an wie ein
    > Tamagotchi als eine Militz aus Leuten die sich ihr leben lang gegen Raider
    > und Supermutenten behaupten mussten. Man sollte einen Squad aus Siedlern
    > Rekrutieren können die man taktisch in Missionen einsetzten kann.
    > -Siedler mit guter Ausrüstung geben keine Verteidigungspunkte für eine
    > Siedlung.
    > -Siedler ausrüsten ab einem gewissen Maß an Siedlungen und Charisma
    > unglaublich umständlich.
    > -Bugs und Inkonsistenzen en masse. (wie gehabt bei solchen
    > Open-World-Spielen)
    >
    Dem kann ich noch hinzufügen:
    - Waffen und Rüstungen gehen nicht mehr kaputt. Ich fand es bei FO3/FO:NV ganz gut das man Waffen und Rüstung auch mal reparieren muss.
    - Das Skill/Perk System war ebenfalls unterirdisch
    - Auf den Siedlungskram hätte man ganz verzichten sollen. Wer stundenlang etwas bauen möchte, der soll SimCity und Co spielen
    - Dialogauswahl zu beschränkt. In FO3/FO:NV sah man noch die vollständige Antwort und nicht nur einen Satz. Ich hab oft genug eine Auswahl getroffen und plötzlich folgte irgendwas, was ich so nicht haben wollte.
    - Die Mehrzahl der DLC war irgendwelcher Müll für den Siedlungsbau, ohne Quests.
    - Im Ödland an sich war, gefühlt, zu viel los. Man konnte kaum 3 Schritte machen ohne auf jemanden zu Treffen.
    - Der Hardcore Modus geht gar nicht. Ich habe es damals mit der Release Version ohne Patches ausprobiert und musste alle 5 Schritte essen und trinken. Da war FO:NV ausbalancierter.

    Mal sehen was da kommt. Aber ich befürchte es wird ein post-apokalyptisches "Die Sims".

  9. Re: Zu wenig Info.

    Autor: LordSiesta 30.05.18 - 19:12

    slashwalker schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dem kann ich noch hinzufügen:
    > - Waffen und Rüstungen gehen nicht mehr kaputt. Ich fand es bei FO3/FO:NV
    > ganz gut das man Waffen und Rüstung auch mal reparieren muss.
    > - Das Skill/Perk System war ebenfalls unterirdisch
    >[…]
    > - Dialogauswahl zu beschränkt. In FO3/FO:NV sah man noch die vollständige
    > Antwort und nicht nur einen Satz. Ich hab oft genug eine Auswahl getroffen
    > und plötzlich folgte irgendwas, was ich so nicht haben wollte.
    >[…]
    > - Im Ödland an sich war, gefühlt, zu viel los. Man konnte kaum 3 Schritte
    > machen ohne auf jemanden zu Treffen.

    Waaas? Das geht ja gar nicht, das ist ja total unrealistisch. Gibt's in Fallout 4 wenigstens die Zeitschriften noch?

  10. Re: Zu wenig Info.

    Autor: root666 30.05.18 - 19:48

    slashwalker schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > - Waffen und Rüstungen gehen nicht mehr kaputt. Ich fand es bei FO3/FO:NV
    > ganz gut das man Waffen und Rüstung auch mal reparieren muss.

    Jo aber oft ist dieser Mechanik unrealistisch umgesetzt. Eine Waffe richtig pflegen und die gehen kaum kaputt. Oder sieht langsam kaputt anstatt das einfach ein komplettes Teil getauscht werden muss. Lieber nehmen ich ein gutes System als ein schlechtes.

    > - Auf den Siedlungskram hätte man ganz verzichten sollen. Wer stundenlang
    > etwas bauen möchte, der soll SimCity und Co spielen

    Ich finde den Siedlungsbau super. Passt auch von der Lore und allem sehr gut rein. Es geht ja um einen Wiederaufbau.
    Des Weiteren muss man nicht jede Siedlung bis in kleinste ausbauen. Viele Siedlungen waren eher so optionale Nebenquests.

    Wer das nicht haben will soll einfach einen dummen shooter spielen...

    > - Im Ödland an sich war, gefühlt, zu viel los. Man konnte kaum 3 Schritte
    > machen ohne auf jemanden zu Treffen.

    Ödland ist im Sinne des Naturschutzes eine Fläche, die keiner wirtschaftlichen Nutzung unterliegt.[1] Ödland ist durch Unfruchtbarkeit des Bodens aufgrund klimatischer, orographischer, physikalisch-chemischer oder anthropogener Bedingungen geprägt. Das Pflanzenwachstum ist stark eingeschränkt oder auf wenige spezialisierte, in der Regel nicht ökonomisch nutzbare Pflanzen beschränkt. Im Unterschied zum Lebensraum der Wüsten sind für die Entstehung von Ödland folglich andere Bedingungen als Wassermangel ursächlich.

    Wo steht da was, dass dort nicht massig Leute rumrennen dürfen?

  11. Re: Zu wenig Info.

    Autor: slashwalker 30.05.18 - 19:48

    LordSiesta schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Waaas? Das geht ja gar nicht, das ist ja total unrealistisch. Gibt's in
    > Fallout 4 wenigstens die Zeitschriften noch?
    Ja, aber auch die haben eine andere Wirkung

  12. Re: Zu wenig Info.

    Autor: as112 30.05.18 - 20:06

    slashwalker schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > - Im Ödland an sich war, gefühlt, zu viel los. Man konnte kaum 3 Schritte
    > machen ohne auf jemanden zu Treffen.

    Ja und? Es ist ein Spiel und kein "Lange Weile"-Simulator.

  13. Re: Zu wenig Info.

    Autor: SanderK 30.05.18 - 20:21

    Ich habe es mit meiner Frau Wochenlang, an Spiel Stunden, gespielt. Wenn es nur durch die Gegend laufen war. Wo ein um anders mal eine neue Geschichte aufgetaucht ist.
    Wenn das hier vergleichbar ist, gerne.

  14. Re: Zu wenig Info.

    Autor: Anonymer Nutzer 31.05.18 - 00:20

    Ich fand es in Story, Quests, der Glaubwürdigkeit der Welt und der Charaktere, der Dialoge, etc. einen großen Rückschritt verglichen mit den Vorgängern.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 31.05.18 00:21 durch HerrMannelig.

  15. Re: Zu wenig Info.

    Autor: Sharra 31.05.18 - 03:28

    HerrMannelig schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich fand es in Story, Quests, der Glaubwürdigkeit der Welt und der
    > Charaktere, der Dialoge, etc. einen großen Rückschritt verglichen mit den
    > Vorgängern.


    Sorry, aber wenn du an den Dialogen und den Chars was auszusetzen hattest, dann hast du dir die Leute in keinster Weise richtig angehört. Ja, einige NPCs waren etwas flach. Die hat man aber auch nur 1x im Spiel gesehen, und dann eher nicht mehr. So what.
    Über die Story kann man sich streiten. Ich sehe die sowieso nur als roter Faden, den man entlang gehen kann, aber niemals muss.

  16. Re: Zu wenig Info.

    Autor: bristlemaiden 31.05.18 - 07:26

    Im direkten Vergleich zu Fallout: NV waren die Interaktionen mit NPCs einfach wesentlich eingeschränkter und schwächer. Bei Fallout 4 hast du halt immer deine 4 Antwortmöglichkeiten, die sich in der Art der Antwort leicht unterscheiden, aber quasi bei jedem Gespräch immer gleich sind (nur damit man eine Stimme hat). Bei F:NV gab es halt wirklich gut überlegte Dialoge mit zahlreichen Antworten, welche zusätzlich auch noch je nach Charakterstats sich änderten.

    Insgesamt ist F4 mMn. ein wesentlich schlechteres RPG im vergleich zum Vorgänger, da fast alle RPG-Elemente an Umfang oder Qualität verloren, wie z.b das Skill-System, Dialoge. Dafür ist es halt ein besseres Openworld-Action-Spiel geworden durch Elemente wie Siedlungsbau und shooterlastigeren Kampfsystem.

    Ich möchte noch an merken, dass sich zumindest ein RPG-Element verbessert hat, der Luck-Stat. Da man nun gezielt auf ihn bauen kann durch die AUfladefunktion von Krits.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 31.05.18 07:36 durch bristlemaiden.

  17. Re: Zu wenig Info.

    Autor: ArcherV 31.05.18 - 07:31

    bristlemaiden schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Insgesamt ist F4 mMn. ein wesentlich schlechteres RPG im vergleich zum


    Die Stärke von Fallout und TES lagen schon immer in der riesigen und schönen Open World.

    In Sachen RPG, Dialoge und Story sind andere Spiele haushoch überlegen, zB Witcher 3.

    Das war aber auch schon bei FO3 so.

    rationale Grüße,
    ArcherV

  18. Re: Zu wenig Info.

    Autor: bristlemaiden 31.05.18 - 07:39

    Ja, aber deswegen finde ich es umso fraglicher, dass man die paar RPG-Elemente die da sind auch noch kürzt (bei Skyrim hat man dies auch getan, wenn man mal die Vorgänger betrachtet).

  19. Re: Zu wenig Info.

    Autor: ArcherV 31.05.18 - 07:46

    bristlemaiden schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ja, aber deswegen finde ich es umso fraglicher, dass man die paar
    > RPG-Elemente die da sind auch noch kürzt (bei Skyrim hat man dies auch
    > getan, wenn man mal die Vorgänger betrachtet).


    Bei Skyrim haben die Kürzungen am Skillsystem dem Spiel mehr als nur gut getan. Manchmal ist weniger Mehr. Man muss nicht alles künstlich komplex machen.

    rationale Grüße,
    ArcherV

  20. Re: Zu wenig Info.

    Autor: bristlemaiden 31.05.18 - 07:56

    Ich würde sagen, dass es einfach eine Geschmackssache ist, aber als jemand der besonders viel Wert auf Charakterentwicklung legt (da ich halt aus der Pen&Paper schiene komme) und enormen Spaß hat sich in sowas reinzuarbeiten um einen gut ausgefeilten Char mit Ecken und Kanten zu bauen, waren die Entschlackungen eher negativ.

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