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Geschmack = Kritik = persönlicher Angriff

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  1. Geschmack = Kritik = persönlicher Angriff

    Autor: Qorr 30.06.22 - 19:21

    Seit wann ist denn persönlicher Geschmack ein Grund einen anderen Menschen für seinen (Geschmack) zu kritisieren? Oder noch "besser" ihn persönlich anzugreifen?
    Haben wirklich so viele Menschen einen Gott bzw. Überlegenheitskomplex?

  2. Re: Geschmack = Kritik = persönlicher Angriff

    Autor: LH 30.06.22 - 19:25

    Qorr schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Seit wann ist denn persönlicher Geschmack ein Grund einen anderen Menschen
    > für seinen (Geschmack) zu kritisieren? Oder noch "besser" ihn persönlich
    > anzugreifen? Haben wirklich so viele Menschen einen Gott bzw. Überlegenheitskomplex?

    Die Realität ist aber eher, dass die meiste Kritik völlig normal war, aber teilweise hier und an anderen stellen jede Kritik als unangemessen dargestellt wird.

    Es gibt nun einmal kein Recht auf Kritiklosigkeit. Wer einen Trailer veröffentlicht, setzt sich der Reaktionen der Zielgruppe aus. Wer die nicht hören will, leidet dann selbst unter einem Götterkomplex ;)

  3. Re: Geschmack = Kritik = persönlicher Angriff

    Autor: mambokurt 30.06.22 - 20:17

    LH schrieb:
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    > Qorr schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Seit wann ist denn persönlicher Geschmack ein Grund einen anderen
    > Menschen
    > > für seinen (Geschmack) zu kritisieren? Oder noch "besser" ihn persönlich
    > > anzugreifen? Haben wirklich so viele Menschen einen Gott bzw.
    > Überlegenheitskomplex?
    >
    > Die Realität ist aber eher, dass die meiste Kritik völlig normal war, aber
    > teilweise hier und an anderen stellen jede Kritik als unangemessen
    > dargestellt wird.
    >
    > Es gibt nun einmal kein Recht auf Kritiklosigkeit. Wer einen Trailer
    > veröffentlicht, setzt sich der Reaktionen der Zielgruppe aus. Wer die nicht
    > hören will, leidet dann selbst unter einem Götterkomplex ;)

    Jain, wer sich Kritik aussetzt bekommt auch welche. Das ist aber Generation Internet -3 von der wir hier reden, der ist halt freudestrahlend in die Kreissäge gerannt: "guckt mal was ich fürn tolles Spiel habe" und dann kam halt die negative Rückinfo "voll doof da sind gar keine skinbaren Mechs im Spiel". Dass du nicht jedem alles recht machen kannst ist ja klar, aber hier wirken halt ein paar Schreihälse mehr als die schweigende Mehrheit....

  4. Re: Geschmack = Kritik = persönlicher Angriff

    Autor: Qorr 30.06.22 - 20:41

    LH schrieb:
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    > Qorr schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Seit wann ist denn persönlicher Geschmack ein Grund einen anderen
    > Menschen
    > > für seinen (Geschmack) zu kritisieren? Oder noch "besser" ihn persönlich
    > > anzugreifen? Haben wirklich so viele Menschen einen Gott bzw.
    > Überlegenheitskomplex?
    >
    > Die Realität ist aber eher, dass die meiste Kritik völlig normal war, aber
    > teilweise hier und an anderen stellen jede Kritik als unangemessen
    > dargestellt wird.
    >
    > Es gibt nun einmal kein Recht auf Kritiklosigkeit. Wer einen Trailer
    > veröffentlicht, setzt sich der Reaktionen der Zielgruppe aus. Wer die nicht
    > hören will, leidet dann selbst unter einem Götterkomplex ;)

    Auch wenn wir bei uns Meinungsfreiheit haben so darf man sich ruhig bewusst sein, wie sinnlos es ist Kritik zu äußern, wenn es um persönlichen Geschmack geht.
    Jegliche Diskussionen über dein eigenen! persönlichen Geschmack sind sinnlos.

    Gefühlt glaubt jeder im Internet, dass seine (subjektive) Meinung das Maß aller Dinge ist.

  5. Re: Geschmack = Kritik = persönlicher Angriff

    Autor: Extrawurst 30.06.22 - 20:57

    Hier wird aber kein Geschmack kritisiert.

    Es wurde falsches Marketing und herablassender Umgang mit der (potenziellen) Kundschaft kritisiert.

    Und wie "persönlich & gemein" die Angriffe waren, wissen wir ja nicht. Es wird ja kein Beispiel geliefert. Ob es wirklich einen brutalen Shitstorm aus persönlichen Angriffen gab, oder jemand nur überempfindlich war/ist, können wir als unbeteiligte gar nicht überprüfen.

  6. Re: Geschmack = Kritik = persönlicher Angriff

    Autor: berritorre 30.06.22 - 21:04

    Du kannst eigentlich mit 100% Sicherheit ausgehen, dass es übelste Anfeindungen und Beschimpfungen gab. Das ist leider mittlerweile so. Jeder der auch nur ein bisschen in der Öfentlichkeit steht kennt das eigentlich. Wenn man teilweise sieht was ganz normalen Menschen die aktiv auf Twitter posten teilweise so geschrieben wird, da könnte man kotzen. Meist wird das aber direkt geschickt und nicht also Kommentar, dann wirkt es besser, weil keine anderen Kommentare drunter kommen können, die positiv sind oder dem Schreiber eine vor den Latz geben. Denn diese Leute wollen zwar stänkern, aber natürlich keine Kritik dafür bekommen.

    Sicher gab es auch konstruktive Kritik. Das Problem ist aber halt meist eine sehr aktive Minderheit, die aber halt dafür um so mehr über die Stränge schlagen. Da braucht man dann schon ein ganz, ganz dickes Fell. Oder halt ein Team das sowas rausfiltert.

    Auf das Spiel selbst will ich mal nicht eingehen. Die Grafiken die ich haber hier im Artikel gesehen haben fand ich aber schon ganz nett.

  7. Re: Geschmack = Kritik = persönlicher Angriff

    Autor: LH 03.07.22 - 12:19

    Qorr schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Auch wenn wir bei uns Meinungsfreiheit haben so darf man sich ruhig bewusst
    > sein, wie sinnlos es ist Kritik zu äußern, wenn es um persönlichen
    > Geschmack geht.

    Das ist eine alte Diskussion, mit der auch Film-, Kunst- und Musikkritiker immer konfrontiert sind. Dazu gibt es dort bereits viele Werke, die sich mit dieser Frage beschäftigen.

    Aber abgesehen davon fand ich folgenden Beitrag aus diesem Forum passend:

    Autor: Seitan-Sushi-Fan 02.07.22 - 13:27
    ... Es handelt sich um ein kommerzielles Produkt eines gewinnorientierten Unternehmens, das aus einer Zielgruppe eine zahlende Kundschaft machen will, und "gefällt mir nicht, finde ich potthässlich" ist bei einem Videospiel genauso legitim bei einem Wohnzimmer-Sofa.

    Und natürlich ist Kritik nicht sinnlos. Der Sonic Film wurde aufgrund der Meinungen der Fans geändert. Und andere Produkte wurden es auch.
    Wer ein Produkt auf den Markt bringt, der möchte damit eine Zielgruppe ansprechen. Und deren subjektive Meinung ist kaufentscheidend.

    > Jegliche Diskussionen über dein eigenen! persönlichen Geschmack sind
    > sinnlos.

    Nein. Und mit dieser Aussage kannst du natürlich auch niemanden seinen Wunsch verbieten, seine Meinung zu äußern und sich mit anderen dazu auszutauschen.

  8. Re: Geschmack = Kritik = persönlicher Angriff

    Autor: WolfgangS 03.07.22 - 14:33

    berritorre schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Du kannst eigentlich mit 100% Sicherheit ausgehen, dass es übelste
    > Anfeindungen und Beschimpfungen gab. Das ist leider mittlerweile so.

    Ich hatte auf youtube geäußert, dass ich das häßlich finde. Die Reaktion darauf war, dass man die Creators nicht angreifen solle. ... q.e.d.

  9. Re: Geschmack = Kritik = persönlicher Angriff

    Autor: WolfgangS 03.07.22 - 16:21

    Qorr schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Seit wann ist denn persönlicher Geschmack ein Grund einen anderen Menschen
    > für seinen (Geschmack) zu kritisieren? Oder noch "besser" ihn persönlich
    > anzugreifen?
    > Haben wirklich so viele Menschen einen Gott bzw. Überlegenheitskomplex?


    Ich finde die Argumentation lustig, dass Geschmack = persönlicher Angriff ist.

    Ich finde es potthäßlich. Das bedeutet in deinen Worten, ich greife den Art Director persönlich an, weil ich etwas häßlich finde. Nach den Worten etlicher positiver Kommentoren MUSS ich es trotzdem kaufen und durchspielen.

    Sorry - aber das wäre eine Gleichschaltung bezüglich Geschmack. Ein Künstler hat keinen Anspruch auf "gefällt mir".

    Und Geschmack ist kein Angriff.

    Pass mal kurz auf, dass was jetzt folgt ist kein Angriff sondern eine Aufzählung von Fakten.

    Rex Crowle arbeitete als Lead Director for Tearaway: Unfolded. Kindliche Grafik, floppte total, obwohl es von Kritikern zwischen 8 und 9 Sterne bekam. 4 Jahre später durfte er für Knights and Bikes Level Design und Art machen. Bei Veröffentlichung spielten es 57 Spieler auf Steam am ersten Tag. 57 , nicht 57000. Dann sanken die Spielerzahlen. es gab noch einmal ein High von 24 Spielern als Gilbert Return to Monkey Island ankündigte. Ein einzelner Spike. Auch auf anderen Plattformen ala gog kein Erfolg.
    Sahen anscheinend die Studios auch so. Statt Lead Designer wurde der Mann daraufhin Spieletester (QA). Erst etwas später durfte er wieder an Animationen mitarbeiten.

    Ron Gilbert hat in seinen Grumpy Old Gamer Blog geschrieben, dass er für Return to Monkey Island Grafik haben will die provoziert, schockiert und anders wie es alle erwarten ist.
    Oxford languages: "sich so äußern, verhalten, dass sich ein anderer angegriffen fühlt und entsprechend reagiert; herausfordern"
    Oder grob: Es ist völlig egal ob die Grafik gut ist. Sie soll anders sein und Leute angreifen.

    Jetzt wieder Meinung:
    Man könnte ja sagen: Ist Berechnung. Wenn das Spiel floppt sind die bösen Kunden schuld, die sich nicht auf eine neue Grafik einlassen. (Auch wenn die Grafik auch vor 7 Jahren schon kaum jemand ansprach, also nicht so neu ist).
    Und dazwischen kommt man ins Gespräch.
    Es ist ihm schon bei obiger Äußerung verdammt klar, dass es viele Leute geben wird, dem der Stil nicht gefällt.
    Einen "Künstler" zu nehmen, der bisher nur Flops produziert hat... und zu sagen man wird es lieben wenn man sich drauf einlässt - das ist nicht nur Provokation, dass ist realitätsfern und eher ein Gottkomplex - über den Begriff des Provozierens und "nicht das Spiel das ihr von mir wollt, sondern was ich machen will" auch bewußt angreifend.

    Ich persönlich hoffe, das er nicht so schlimm scheitert, dass nicht in 2 Jahren ein Return to Monkey Island Special Edition kommt, bei dem man den Grafikmüll gegen etwas sehbares ersetzt.

    Aber mal Butter bei die Fische: Die letzten finanziellen Erfolge waren bei Gilbert im letzten Jahrtausend. Das ist ein Vierteljahrhundert her. Wenn er experimentiert hat (DeathSpank) kam es nicht gut an. The Cave hatte weder gute Kritiken noch Verkauf (ja ich habe es durchgespielt ,und es war eher langweilig - ich hatte keine Lust das noch mal mit den anderen Charakteren durchzuspielen).
    Thimbleweedpark hat Gilbert die Aussage getroffen: " it hasn’t made enough to fund a new game", " I can’t afford to work for free for another two years waiting for backend to pay me far less than I could get just getting a job. "

    Er lebt von seinem großen Namen von Adventure-Spielen zwischen 87 und 91. 96 gründete er Cavedog, 2000 Konkurs anmeldete. Zu dem einzigen Erfolg des Studios mußte er von einem anderen Entwickler überredet werden, während Good & Evil als sein Adventurezielprojekt nie raus kam. DoubleFine kam mit dem Cave -Misserfolg zurecht, da die breiter aufgetellt sind. Hothead war nach DeathSpank weg vom PC und bei Androidspielen . Keine riskanten großen Projekte mehr. Terrible Toybox hat nicht mal einen wiki Artikel - aber bisher nur einen einzigen Artikel Thimbleweedpark. Dafür nach Webseite: Stellen seit 2013 nonstop Spiele her....

    Übrigens: Thimbleweedpark war mir von der Grafik zu altmodisch. Ich habe es nicht fertig gespielt, weil mir irgendwann die Lust verlorenging.

    Vielleicht sollte man auch überlegen, das Gilbert eher Entwickler war. Nicht "Monkey Island" war sein Hauptprodukt, sondern SCUMM, die Technik dahinter. Monkey Island war zusammen mit Grossmann und Schafer, mit Dialogen von Orson Scott Card. Eva Hoogh hat damals in der ASM die "traumhafte" Grafik von Steve Purcell gelobt. (Andere Sachen die der so mit Grafik hinterfüttert hat waren Zak McKracken and the Alien Mindbenders, Indiana Jones and the Fate of Atlantis, Loom, Sam'n'Max).

    Sorry ich denke seine große Zeit ist auch 25 Jahre vorbei.

  10. Re: Geschmack = Kritik = persönlicher Angriff

    Autor: LH 03.07.22 - 16:42

    +1

    Leider wirst du trotzdem damit bei einigen nicht wahrgenommen werden. Kritik wird einfach allgemein nicht akzeptiert.

  11. Re: Geschmack = Kritik = persönlicher Angriff

    Autor: Extrawurst 03.07.22 - 21:59

    berritorre schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Du kannst eigentlich mit 100% Sicherheit ausgehen, dass es übelste
    > Anfeindungen und Beschimpfungen gab.

    Soll das ne Quelle sein?

    Ich kann eben nicht davon ausgehen, dass es übelste Anfeindungen und Beschimpfungen gab - vor allem nicht zu 100%.

    Source or it didnt happen.

    > Das ist leider mittlerweile so.

    Es gibt auch mehr als genug übersensible Schneeflocken, die z.B. Familienväter für "Du bist so 1 Pimmel" von der Polizei die Tür eintreten lassen.

    Verdammte Axt, gewöhnt euch endlich mal dran, euren Scheiß auch zu belegen. Es tilted mich jedes mal in die nächste Diemension, wie einfach irgendwelche Behauptungen ins Internet gerotzt werden, und keiner belegt irgendwas.

    Source or it didnt happen.
    Source or it didnt happen.
    Source or it didnt happen.

  12. Re: Geschmack = Kritik = persönlicher Angriff

    Autor: Extrawurst 03.07.22 - 22:01

    +1

    Unsäglicher Snowflake-Zeitgeist. Jüngstes Beispiel war ja die Entfernung von Dislikes auf YouTube. Andere soziale Netze wie Facebook oder Twitten hatten sogar nie welche. Lustigerweise sind Orte, wo man seine Kritik nicht einfach z.B. eben durch ein Dislike zum Ausdruck bringen kann, auch oftmals die toxischsten.

  13. Re: Geschmack = Kritik = persönlicher Angriff

    Autor: berritorre 04.07.22 - 17:25

    Wer hat denn so reagiert? Der Entwickler, oder Fans?

    Abgesehen davon, dass ich vermutlich bei einer direkten Kritik persönlich "hässlich" als Wort eher nicht verwenden würde (unter uns vielleicht, aber nicht direkt gegenüber eines Erschaffers eines Produkts). Dass es einem nicht gefällt kann man ja trotzdem rüberbringen. Aber offensichtlich bin ich da halt vielleicht zu altmodisch.

  14. Re: Geschmack = Kritik = persönlicher Angriff

    Autor: berritorre 04.07.22 - 17:34

    > Source or it didnt happen.

    Das ist natürlich Blödsinn, und das weisst du auch.

    Und nein: ich kann dir keine Quelle liefern, dass es diese Anfeidungen unter der Gürtelinie gab. D.h. du musst es mir nicht glauben. Das ist in Ordnung.

    Aber ich gehe davon aus, dass du schon 1-2 Mal im Internetz unterwegs warst. Unmoderierte Foren und Kommentarbereiche sind mittlerweile teilweise unerträglich geworden, weil manche eben meinen, dass man unter dem Deckmantel der "Meinungsfreiheit" wirklich alles sagen kann. Ich bin der Meinung, dass es aber gewisse Grenzen gibt, wie man etwas sagt.

    Mit Leuten die den Anstand verlieren diskutiere ich nicht, weil es einfach keinen Sinn ergibt. Man wird da nie auf irgendeinen grünen Zweig kommen mit denen.

    Dann gibt es wiederum Leute, die kritisch sind, mit denen man aber auch Online einen vernünftigen Dialog führen kann. Überhaupt kein Problem, auch wenn jemand ganz anderer Meinung ist. Das gehört dazu und gibt eventuell auch Denkanstösse. Ausserdem sorgt es dafür, dass man die Sache mal aus dem Blickwinkel anderer sieht. Ich versuche zwar im Normalfall die Sachen auch von der anderen Seite zu beleuchten, aber manchmal klappt das selbst halt nicht so gut, bzw. man kommt auf bestimmte Punkte einfach selbst nicht. Aber für mich geht das nur, wenn die Gegenseite eben zumindest einen Mindeststandard an Anstand hat.

    Ich kann jedenfalls Leute verstehen, die manche Kommentare löschen, weil sie einfach zu weit gehen. Wo jeder seine persönliche Grenze zieht ist halt unterschiedlich. Manche sind überempfindlich, anderen ist so ziemlich alles egal.

    ich finde es einfach schade, dass es überhaupt soweit kommen muss.

  15. Wenn ich ArchiveRe: Geschmack = Kritik = persönlicher Angriff

    Autor: gadthrawn 05.07.22 - 15:01

    Wenn ich archive.org als Anstoßboot seiner Seite glaube, müssen es Kommentare wie" Curse of Money Island hatte bessere Animationen" sein die so unter der Gürtellinie erwarten, das der sie löschen musste...

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