Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Games
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Satoru Iwata: Nintendo denkt über Free…

Das ist auch nötig

Anzeige
  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Das ist auch nötig

    Autor: elitezocker 07.01.13 - 19:05

    Zum einen weil es derartige Games auf anderen Plattformen bereits gibt, z.b. Games wie Free Realms. Nintendo läuft einfach der Markt weg.

    Die Wii-U liegt immernoch wie Blei in den Regalen und blieb bisher weit hinter den vorausgesagten Verkaufszahlen. Insofern müssen die jetzt unbedingt nachziehen.

    Sony hat zwar auch FreeRealms, Tom Blitz, Travel Bug usw als Free Games, aber das Free2Play haben die anders umgesetzt (40 Euro Mitgliedschaft = für 250 Euro kostenlose aktuelle Games pro Jahr). Microsoft fehlt solch ein Konzept nach wie vor, aber die arbeiten wenigstens schon daran dran.

    --==::Hier sind die Gamer::==-- シ

  2. Re: Das ist auch nötig

    Autor: Falkentavio 07.01.13 - 22:39

    Laut diversen Berichten verkauft sich die WiiU in den ersten 4 Wochen besser als XBOX 360 und PS3 in ihren ersten 4 Wochen. Nur an den großen Erfolg der Wii kommt die WiiU nicht heran, was aber auch kein Wunder ist. Für viele der damaligen Neukunden gibt es keinen Grund sofort auf zu rüsten. Die Wii war die erste Konsole für sehr viele Leute, die WiiU ist ein Hardware-Upgrade was für die meisten einfach noch keinen Sinn ergibt. die Wii ist ausreichend.
    Blei in den Regalen ist die WiiU trotzdem nicht. Die PS3 war Blei, schweres, unhandliches, sperriges und teures Blei. Deswegen bliebt die auch am Anfang liegen. Erst als der Preis stark gesunken und später eine kleiner Variante für normalgroße Fernsehr-Schränke auf den Markt kahm gingen die Verkaufszahlen hoch.

    Haben die Sony-Fans nicht immer über Nintendo gelacht, weil die so viele Kinderspiele für Nicht-Gamer produzieren und damit erfolgreich ganz neue Kundengruppen entdeckt haben? Plötzlich hinkt Nintendo also hinterher beim beliefern von Kundengruppen abseits des Core-Marktes.

  3. Es gibt keine Spiele für "Nicht-Spieler".

    Autor: fratze123 08.01.13 - 10:41

    Wenn man spielt, ist man Spieler.

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Anzeige
Stellenmarkt
  1. Bundesnachrichtendienst, Pullach bei München, Bad Aibling
  2. Daimler AG, Leinfelden-Echterdingen
  3. DIEBOLD NIXDORF, Hamburg, Paderborn
  4. Zühlke Engineering GmbH, Hannover

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Top-Angebote
  1. 18,99€
  2. 12,99€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Donald Trump: Ein unsicherer Deal für die IT-Branche
Donald Trump
Ein unsicherer Deal für die IT-Branche
  1. Potus Donald Trump übernimmt präsidiales Twitter-Konto
  2. USA Amazon will 100.000 neue Vollzeitstellen schaffen
  3. Trump auf Pressekonferenz "Die USA werden von jedem gehackt"

Begnadigung: Danke, Chelsea Manning!
Begnadigung
Danke, Chelsea Manning!
  1. Die Woche im Video B/ow the Wh:st/e!
  2. Verwirrung Assange will nicht in die USA - oder doch?
  3. Whistleblowerin Obama begnadigt Chelsea Manning

Mi Mix im Test: Xiaomis randlose Innovation mit kleinen Makeln
Mi Mix im Test
Xiaomis randlose Innovation mit kleinen Makeln
  1. Smartphone-Hersteller Hugo Barra verlässt Xiaomi
  2. Xiaomi Mi Note 2 im Test Ein Smartphone mit Ecken ohne Kanten

  1. Project Scorpio: Neue Xbox ohne ESRAM, aber mit Checkerboard
    Project Scorpio
    Neue Xbox ohne ESRAM, aber mit Checkerboard

    Microsoft verzichtet bei Project Scorpio auf schnellen On-Chip-Speicher und setzt offenbar weiterhin auf Jaguar-Kerne. Die Xbox beherrscht wie die Playstation 4 Pro sogenanntes Checkerboard-Rendering, Microsoft rät aber zu gröberen Effekten und dynamischer Auflösung statt durchweg zu 4K-UHD.

  2. DirectX 12: Microsoft legt Shader-Compiler offen
    DirectX 12
    Microsoft legt Shader-Compiler offen

    Der Compiler für Microsofts Shader-Sprache HLSL ist Open Source. Das Werkzeug ist Teil von DirectX 12 und basiert auf LLVM sowie dessen Frontend Clang. HLSL ist damit effektiv nicht mehr proprietär und für die Treiberentwickler ergeben sich daraus einige Vorteile.

  3. 3G-Abschaltung: Telekom-Mobilfunkverträge nennen UMTS-Ende
    3G-Abschaltung
    Telekom-Mobilfunkverträge nennen UMTS-Ende

    In den Verträgen der Telekom wird jetzt auf die Vergänglichkeit der UMTS-Lizenzen hingewiesen. Die Frequenzen waren immer nur bis 2020 zugewiesen.


  1. 18:16

  2. 17:44

  3. 17:29

  4. 16:57

  5. 16:53

  6. 16:47

  7. 16:14

  8. 15:55