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Zwei mögliche Gründe

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  1. Zwei mögliche Gründe

    Autor: Muhaha 03.04.18 - 12:01

    1. Die Microtransaktionen haben nicht genug Geld eingebracht und haben den Ruf beschädigt, was bei emotionalen Produkten wie Spielen eine erhebliche Gefahr für künftige Umsätze darstellen kann.

    2. Es drohen gesetzliche Vorschriften und man will keinen Ärger.

    3. ...

    Ok, es gibt drei mögliche Gründe ... :)

    3. Man will nach dem Abschöpfen der Release-Käufer und MTA-Süchtigen jetzt noch die Leute ins Umsatzboot holen, die wegen Mikrotransaktions-Geschiss bislang auf einen Kauf verzichtet haben.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 03.04.18 12:03 durch Muhaha.

  2. Re: Zwei mögliche Gründe

    Autor: quineloe 03.04.18 - 12:28

    Rechtliche Gründe werden eher die treffen, die zusätzlich noch Glücksspiel einbauen, also die Lootboxen von EA, wo man vorher gar nicht weiß, was man kriegen wird.

  3. Re: Zwei mögliche Gründe

    Autor: Sharra 03.04.18 - 12:31

    Vielleicht hat man auch einfach gemerkt, dass man mit pay2win aufs falsche Pferd gesetzt hat. Gerade die Gamercommunity reagiert auf solche Spiele extremst allergisch, wenn jemand mit dickem Geldbeutel sich "Erfolg" kaufen kann.

    Es gibt natürlich auch Leute, die grundsätzlich gegen Itemshops etc. sind. Aber wenn dort z.B. nur kosmetische Items verkauft werden, sehe ich da überhaupt kein Problem.
    Zum Problem wird es erst, wenn für Geld Items verscherbelt werden, die einem spieltechnische Vorteile verschaffen. Wenn dann das Spiel selbst noch so gestaltet ist, dass nur absolute Masochisten mit 24/7 freier Zeiteinteilung überhaupt in absehbarer Zeit etwas ingame erzielen können, oder man muss dafür Geld investieren, dann hört es ganz auf.

  4. Re: Zwei mögliche Gründe

    Autor: Hyde Mr 03.04.18 - 12:35

    Es sind rechtliche Gründe.

    Das Problem ist, dass die Spiel-Währung auch wieder zurückgetauscht werden darf.
    Das rechtliche Problem sich etwas vom Leib zu halten versuchte (meiner Kenntnis nach bisher erfolgreich) zum Beispiel LindenLab (die Firma hinter Second Life) vor einigen Jahren, indem sie ihre Spiel-Währung als „tokens“ bezeichnen und sichtbare Maßnahmen trafen den Handel damit bei sich zu halten.

  5. Re: Zwei mögliche Gründe

    Autor: Muhaha 03.04.18 - 13:03

    Hyde Mr schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Das Problem ist, dass die Spiel-Währung auch wieder zurückgetauscht werden
    > darf.

    Heisst das, dass ich bislang in "Schatten des Krieges" Spielwährung grinden und zu Echtgeld machen konnte?

  6. Re: Zwei mögliche Gründe

    Autor: divStar 03.04.18 - 14:08

    Sharra schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Vielleicht hat man auch einfach gemerkt, dass man mit pay2win aufs falsche
    > Pferd gesetzt hat. Gerade die Gamercommunity reagiert auf solche Spiele
    > extremst allergisch, wenn jemand mit dickem Geldbeutel sich "Erfolg" kaufen
    > kann.
    Das stimmt absolut. Bei Single-Player-Spielen wäre das aber eigentlich egal.
    Allerdings sagt mir meine MMO-Erfahrung, dass Pay2Win meistens leider richtige <hier derbe Schimpfwörter einfügen>-Spieler anlockt, die dann problemlos jeden Zusammenhalt in einer Community kaputtmachen und die Community toxisch werden lassen (bestes Beispiel: ArcheAge - eigentlich ein gutes Spiel mit sehr vielen Möglichkeiten, aber unheimlichen Pay2Win und einer miesen Community (weltweit) inkl. unfähiger Manager von Trion).

    > Es gibt natürlich auch Leute, die grundsätzlich gegen Itemshops etc. sind.
    > Aber wenn dort z.B. nur kosmetische Items verkauft werden, sehe ich da
    > überhaupt kein Problem.
    Bei Single-Player-Spielen sollte das egal sein. Bei MMOs kann man sich zur Not darauf verständigen, obwohl ich finde, dass gerade die Einzigartigkeit der Charaktere (also deren Aussehen) eine glaubhafte Atmosphäre ausmachen. Außerdem wirken "nur Kosmetik"-Itemshops leider nicht anders als normale Shops - mit dem Unterschied, dass es nur die Sammler was angeht, die eben jedes kosmetische Item haben wollen.

    > Zum Problem wird es erst, wenn für Geld Items verscherbelt werden, die
    > einem spieltechnische Vorteile verschaffen. Wenn dann das Spiel selbst noch
    > so gestaltet ist, dass nur absolute Masochisten mit 24/7 freier
    > Zeiteinteilung überhaupt in absehbarer Zeit etwas ingame erzielen können,
    > oder man muss dafür Geld investieren, dann hört es ganz auf.
    In ArcheAge (ich nehme das MMO weil ich dort tatsächlich einiges an Geld (aus Dummheit) reingesteckt habe und es über 3,5 Jahre lang viele Stunden täglich gespielt habe) war es so, dass diejenigen, die viel Zeit und Geld hatten an das beste Gear gekommen sind. Jene, die nur Geld hatten, kamen an gutes bis sehr gutes Gear - ähnlich wie Leute, die 24/7 zocken konnten. Auf der Strecke blieben die Casual-Spieler.

    Allerdings konnte man dort auch "nur kosmetische" Items wie Kostüme durchaus im Spiel weiterverkaufen - und das zu teils aberwitzigen Preisen (habe ich selbst ebenfalls gemacht). Um an das Gold zu kommen, müsste man entweder eine gut laufende und stabile Einnahmequelle haben - oder ein einer Gilde sein, die eine solche Quelle hatte. Übers Questen konnte man jedenfalls nur sehr selten an so einen Betrag kommen (ich hatte einige Kostüme für 2k-10k Gold verkauft - für alle, die sich mit der Wirtschaft dort auskennen).

    Ich würde dir uneingeschränkt zustimmen wenn man "nur kosmetische Items" noch durch "unübertragbar" ergänzen würde. Aber auch da besteht für Süchtige eben eine Gefahr - andererseits kann und sollte man Volljährige nicht immer bevormunden (sonst könnte man das auch auf Technik, Textilien usw. ausweiten).

  7. Re: Zwei mögliche Gründe

    Autor: Vaako 03.04.18 - 14:31

    Sharra schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Vielleicht hat man auch einfach gemerkt, dass man mit pay2win aufs falsche
    > Pferd gesetzt hat. Gerade die Gamercommunity reagiert auf solche Spiele
    > extremst allergisch, wenn jemand mit dickem Geldbeutel sich "Erfolg" kaufen
    > kann.
    >
    > Es gibt natürlich auch Leute, die grundsätzlich gegen Itemshops etc. sind.
    > Aber wenn dort z.B. nur kosmetische Items verkauft werden, sehe ich da
    > überhaupt kein Problem.
    > Zum Problem wird es erst, wenn für Geld Items verscherbelt werden, die
    > einem spieltechnische Vorteile verschaffen. Wenn dann das Spiel selbst noch
    > so gestaltet ist, dass nur absolute Masochisten mit 24/7 freier
    > Zeiteinteilung überhaupt in absehbarer Zeit etwas ingame erzielen können,
    > oder man muss dafür Geld investieren, dann hört es ganz auf.

    Selbst wenns nur kosmetisch ist, ist das ein Problem für mich wenn es kein f2p Spiel ist. Ich zahl doch nicht Vollpreis und dann nochmal extra damit ich net in Lumpen rumrennen muss. Siehe Black Desert, 2 outfits im normalen game vllt bei release rest nur durch itemshop wo man locker 40¤ für 1 outfit blecht ne danke.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 03.04.18 14:34 durch Vaako.

  8. Re: Zwei mögliche Gründe

    Autor: Hyde Mr 03.04.18 - 15:11

    Keine Ahnung wie das dort konkret aussah.
    In Second Life war es jedenfalls vor 5+Jahren noch sehr attraktiv Geschäfte mit deren Währung zu machen.

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