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Das übliche Problem

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  1. Das übliche Problem

    Autor: Wikifan 23.02.10 - 12:04

    Das Problem ist, dass die meisten der Gegner sogenannter Killerspiele niemals selbst welche gespielt haben und somit nicht viel Ahnung von der Materie haben. Überhaupt geht ein gesamtes Verbot zu weit: Warum soll ich mich als Erwachsener nicht am Kulturgut unserer Zeit erfreuen dürfen? Was macht Computerspiele bedenklicher als Actionfilme? Ist es die Tatsache, dass der Spieler selbst die Handlungen begeht? Warum ist es dann aber noch erlaubt, dass Schützenvereine bestehen oder Kinder Räuber und Gendarm spielen?

    Die vorgebrachten Argumente gegen sogenannte Killerspiele können schon durch die Schwammigkeit des Begriffs nicht überzeugen. Wodurch wurde World of Warcraft zum Killerspiel? Warum ist Civilization keines, obwohl ich dort ganze Völker - und letztlich die gesamte Menschheit - mit Atomwaffen vernichten kann?

  2. Re: Das übliche Problem

    Autor: fufu 23.02.10 - 12:33

    Über die SAW Filme regt sich keiner zB auf, finde diese aber persönlich total daneben. Sowas zu verbieten würde ich eher unterstützen.

  3. Re: Ich verabscheue Killerspiele ...

    Autor: Anonymer Nutzer 23.02.10 - 13:12

    weil das Wort "Killer/Killen" allein schon widerwertig ist und Gewalt ohnehin nichts in einer gesunden Gesellschaft verloren hat.

    Wikifan schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das Problem ist, dass die meisten der Gegner sogenannter Killerspiele
    > niemals selbst welche gespielt haben und somit nicht viel Ahnung von der
    > Materie haben. Überhaupt geht ein gesamtes Verbot zu weit: Warum soll ich
    > mich als Erwachsener nicht am Kulturgut unserer Zeit erfreuen dürfen? Was
    > macht Computerspiele bedenklicher als Actionfilme? Ist es die Tatsache,
    > dass der Spieler selbst die Handlungen begeht? Warum ist es dann aber noch
    > erlaubt, dass Schützenvereine bestehen oder Kinder Räuber und Gendarm
    > spielen?
    >

    Allerdings muss ich Dir hier recht geben. Wer eine virtuelle Umgebung verbieten will und gleichzeitig Schützenvereine, Killer-Filme inkl. Biathlon unterstützt und zulässt, der widerspricht sich selbst.

    >
    > Die vorgebrachten Argumente gegen sogenannte Killerspiele können schon
    > durch die Schwammigkeit des Begriffs nicht überzeugen. Wodurch wurde World
    > of Warcraft zum Killerspiel? Warum ist Civilization keines, obwohl ich dort
    > ganze Völker - und letztlich die gesamte Menschheit - mit Atomwaffen
    > vernichten kann?
    >

    Ein Atom-Blitz ist doch etwas schönes oder? ;) Vielleicht deshalb, weil man die verbrannten Leichen (=Asche) nicht sehen kann oder halt alles so schnell geht.

    Ich kenne einige Leute die CS oder BF spielen usw..
    Das jene keinerlei soziales Verständnis besitzen würde ich allerdings nicht behaupten. Ich hatte auch die "Ehre" einige der so- oder selbsternannten obersten Zehntausend kennenzulernen oder für jene tätig zu sein. Bei den meisten derer würde ich ein solches soziales Bewusssein eher anzweifeln. Die meisten derer sind so mit ihren Ego beschäftigt dass diese für wirklich soziale Kontakte überhaupt keine Zeit haben oder dieses mit einer "lebenden Anlage" verwechseln :(

    Wer also Killerspiele verflucht der sollte lieber erstmal dort anfangen wo alles Übel begann - beim Geld!

    Und genau hier sind die Schweizer ja Weltspitze!!!
    (Ok, beim Waffenhandel sind WIR immer noch, nach den Ami's, number two. Aber die Kohle für den Dreck wird von den Eidgenossen verwaltet...siehe Schreiber und CDU/CSU/FDP usw.)

    Sicherlich läuft alles wieder auf die Amokläufer hinaus.
    Dass es diese nicht erst seit den Killerspielen gibt, es diese auch schon vorher gab und es nur damals an Medienpräsenz fehlte, diese sich sogar innerhalb der Game-Clans ausschliessen und deren Probleme in Wirklichkeit ganz andere sind und diese damit alleingelassen werden, interessiert diese Trottel von Weltverbessern kein Stück. Dabei gehören genau jene, diese bürokratischen Weltregulierer, zu den eigentlichen Verursachern fast aller menschlichen Probleme und sich daraus entwickelnden Situtationen!!!

  4. Re: Das übliche Problem

    Autor: Technikfreak 24.02.10 - 01:55

    Wer lesen kann, ist klar im Vorteil.
    Es stand ein generelles Killer-Spieleverbot für Kinder und
    Jugendliche. Erwachsene sind davon ausgenommen.

    Und das ist genau der Grund, weshalb du erst lesen lernen solltest und dann Killerspiele gamen. Die Aufnahmefähigkeit
    ist bei jugendlichen einfach zu Eingeschränkt und die Psyche
    vielfach zu labil.

  5. Re: Das übliche Problem

    Autor: flasherle 24.02.10 - 09:51

    J adu bist auch ganz schön eingeschränkt.
    Das verkaufsverbot an kinder und jugendlichist du ner erste teil, es liegt ein weitere entwurf vor, der das komplette herstellen, vertreiben und besitzen verbieten soll.
    Wer lesen kann ist klar im Vorteil...

  6. Re: Das übliche Problem

    Autor: Floh 24.02.10 - 09:56

    Es gibt aber zwei Gesetzesinitiativen und bei der 2. wollen Sie ein komplettes Einfuhr- und Verkaufsverbot. Also besser selber zwei mal nachlesen, anstatt gleich Blödsinn zu schreiben.

    Wobei ich mich frage, wie "grausame Gewalttätigkeiten gegen Menschen und menschenähnliche Wesen" definiert wird.
    Gibt es dann nur mehr Spiele mit Robotern oder Ausserirdischen? Oder ist das mit Schusswaffen auf Menschen feuern noch nicht grausam?

  7. Re: Das übliche Problem

    Autor: flasherle 24.02.10 - 12:23

    Vorallem, da es das gar nicht gibt bei videospielen, es sind weder menschen noch menschenänhliche wesen, es sind einfach nur imaginiäre punkte und linien...

  8. Re: Das übliche Problem

    Autor: Pleasedontkillme 01.03.10 - 01:08

    Sieht dan wohl aus wie Half Life -Deutschland

    ...gegen sowas sollte man ein Gesetz entwerfen!

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