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Ohne leistungsmesser macht das meiner Meinung keinen Sinn.

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  1. Ohne leistungsmesser macht das meiner Meinung keinen Sinn.

    Autor: dirk_diggler 31.01.22 - 12:29

    Ich meine der Spaß an Programmen wie zwift liegt doch darin sich mit andern in virtuellen Wettbewerben zu messen. Ohne leistungsmesser ist das nicht wirklich vergleichbar.
    Klar wird da von zwift was berechnet. Aber wenn du am Berg den Widerstand nicht einstellst fährt da da halt virtuell mit 40 kmh hoch.

  2. Re: Ohne leistungsmesser macht das meiner Meinung keinen Sinn.

    Autor: theFiend 31.01.22 - 12:31

    dirk_diggler schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Aber wenn du am Berg den Widerstand
    > nicht einstellst fährt da da halt virtuell mit 40 kmh hoch.

    Ne das nicht. Aber hinsichtlich der Rennen haste recht. Jedoch halte ich die Rennen für alle ausserhalb ambitionierter Radsportamateure und darüber eh für mäßig gut. Da wird meist für ne Stunde einfach maximalleistung verlangt und das isses. Die Workouts sind für gezieltes Trainings deutlich besser, und das geht auch mit "kleinem" Equipment...

  3. Re: Ohne leistungsmesser macht das meiner Meinung keinen Sinn.

    Autor: Rocketeer 31.01.22 - 13:10

    Wenn du kein Rad mit Powermeter hast, dann reduziert die App deine Geschwindigkeit am Berg. Wattzahl bleibt also gleich (wird berechnet aus der Geschwindigkeit, die du fährst) aber km/h ändern sich. Quasi als würdest du mit einem leichteren Gang den Berg hochradeln.
    Also das geht schon. Was leider nicht geht: In der App mit 40km/h den Berg hochfliegen. Quasi höherer Widerstand, gleiche Drehzahl. Lässt sich aber verkraften.

  4. Re: Ohne leistungsmesser macht das meiner Meinung keinen Sinn.

    Autor: ThomasLevering 31.01.22 - 13:10

    Das macht ohne Leistungsmesser und ohne Automatische Widerstandeinstellung keinen Sinn.

    Ich habe eine Wahoo Kickr 2016, und darauf ein Unfallbike mit Rahmenbruch.
    Es gibt auch viel mehr wie Zwift. Dank Monatsabo kann man öfter wechseln

  5. Re: Ohne leistungsmesser macht das meiner Meinung keinen Sinn.

    Autor: dirk_diggler 31.01.22 - 13:19

    Rocketeer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn du kein Rad mit Powermeter hast, dann reduziert die App deine
    > Geschwindigkeit am Berg. Wattzahl bleibt also gleich (wird berechnet aus
    > der Geschwindigkeit, die du fährst) aber km/h ändern sich. Quasi als
    > würdest du mit einem leichteren Gang den Berg hochradeln.
    > Also das geht schon. Was leider nicht geht: In der App mit 40km/h den Berg
    > hochfliegen. Quasi höherer Widerstand, gleiche Drehzahl. Lässt sich aber
    > verkraften.
    Kenn das von einem Kumpel der mit Rolle trainiert hatte. Er hatte über die Gangschaltung einen höheren Gang eingestellt und damit dann den höheren Widerstand am Berg zu simuliert. Das Rad drehte sich dann natürlich deutlich schneller und er ist den Berg "hoch geflogen" später hatt er dann ordentlich kudis für seine Leistung auf strava bekommen.
    War ihm dann aber auch zu blöd und er ist auf den kickr von Wahoo umgestiegen.

  6. Re: Ohne leistungsmesser macht das meiner Meinung keinen Sinn.

    Autor: dbenzhuser 31.01.22 - 13:26

    Zwift berechnet die Geschwindigkeit abhängig von Leistung und Steigung (und ein paar anderen Faktoren). Bergauf geht's also bei gleicher Leistung immer langsamer. Ohne Leistungsmessung muss diese aber abgeschätzt werden und das ist leider mehr Würfeln als Wissenschaft.

    Trainer mit Leistungsmessung und automatischem Widerstand sind in Zwift definitiv die bessere Wahl
    * Realistische Einschätzung des eigenen Fortschritts
    * Widerstand der sich dem Terain anpasst macht einfach mehr Spaß
    * Workouts steuern den Trainer direkt an und bilden über den Widerstand Rampen und Intervalle ab

    Und das Beste: Wer schon ein Rad hat braucht nur den Trainer. Die können nochmal deutlich billiger sein als der Heimtrainer hier im Artikel:

    Nen Tacx Flow Smart bei dem man einfach das Hinterrad festschnallt gibts für unter 250¤. Nichts für gut trainierte Radler (Widerstand über die Metallrolle geht halt nur so weit ...) und etwas fitzelig richtig einzustellen, aber für gelegentliche virtuelle Fahrten völlig ausreichend und bereits sehr spaßig.

    Wer mehr will greift zu einem Trainer der anstelle des Hinterrads direkt über die Kette angetrieben wird. Da reden wir über 500¤+, das ist immer noch so viel weniger als der hier vorgestellte Trainer, dass zur Not sogar noch ein gebrauchtes Rennrad ins Budget passt das man dann einspannt.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 31.01.22 13:28 durch dbenzhuser.

  7. Re: Ohne leistungsmesser macht das meiner Meinung keinen Sinn.

    Autor: Rocketeer 31.01.22 - 14:54

    Bei mir ergeben sich bei einem solchen Trainer allerdings ganz andere Probleme.
    Ich trainiere viel, wenn die Familie schon schläft und das im Nebenraum, nur durch eine Gipswand getrennt.
    Ich habe derzeit ein Spinning-Bike mit Riemen und Magnetbremse (Kosten bei Kauf Neu etwa 380,-). Da wird ein Wahoo Kickr wohl nicht mithalten können.

    Und dann sind wir wieder bei einem kompletten Trainer und wenn der dann Powermeter hat... da komme ich dann doch lieber mit meinen geschätzten Wattzahlen klar. Für allem für die paar Wintermonate...

    Als Fazit würde ich sagen: Natürlich ist es mit Powermeter besser, aber wenn man sich selbst nicht betrügt, dann macht es auch so Sinn, denn ich mache das nicht, damit schöne Werte auf dem Display stehen, sondern ich mich sportlich betätige.

  8. Re: Ohne leistungsmesser macht das meiner Meinung keinen Sinn.

    Autor: theFiend 31.01.22 - 15:07

    Rocketeer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Als Fazit würde ich sagen: Natürlich ist es mit Powermeter besser, aber
    > wenn man sich selbst nicht betrügt, dann macht es auch so Sinn, denn ich
    > mache das nicht, damit schöne Werte auf dem Display stehen, sondern ich
    > mich sportlich betätige.

    Jup, wenn´s um´s Training, Konditionsaufbau, Leistungsaufbau oder schlichtes Abnehmen geht, geht es auch völlig ohne Powermeter. Wenn man da natürlich Wettbewerbe fahren will, oder ein bereits hoch trainierter Sportler ist und sich steigern will, sieht die Sache anders aus...

  9. Re: Ohne leistungsmesser macht das meiner Meinung keinen Sinn.

    Autor: Rocketeer 01.02.22 - 08:21

    theFiend schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Jup, wenn´s um´s Training, Konditionsaufbau, Leistungsaufbau oder
    > schlichtes Abnehmen geht, geht es auch völlig ohne Powermeter. Wenn man da
    > natürlich Wettbewerbe fahren will, oder ein bereits hoch trainierter
    > Sportler ist und sich steigern will, sieht die Sache anders aus...

    In dem Fall gehe ich aber auch davon aus, dass man entsprechendes Equipment hat und nicht auf einem 800¤ Bike durch die Gegend gurkt, bzw. einem entsprechend teuren Spinning Bike.
    Aber das macht das Fahren ohne Powermeter nicht sinnlos. Das heißt nur, je ernster du den Sport nimmst, desto mehr investierst du in Ausrüstung. Ich möchte den Olympia-Sprinter sehen, der mit 20¤ kik-Turnschuhen trainiert.

  10. Re: Ohne leistungsmesser macht das meiner Meinung keinen Sinn.

    Autor: theFiend 01.02.22 - 08:27

    Rocketeer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > In dem Fall gehe ich aber auch davon aus, dass man entsprechendes Equipment
    > hat und nicht auf einem 800¤ Bike durch die Gegend gurkt, bzw. einem
    > entsprechend teuren Spinning Bike.

    Es ging in dem Artikel aber eben letztlich um einen Einstieg in die Sache. DA ist es halt schlicht blödsinn zu sagen "wenn man dann nicht noch nen Powermeter für hunderte Euro hat, ist alles Sinnlos". Das ist quark. Vom Powermeter profitiert halt auch nur derjenige der sich entsprechend tief mit der Materie auseinandersetzt, der die Daten zu interpretieren und für sich zu nutzen weiss... meist also ambitionierte Amateure und darüber...

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