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MIT levelscaling und randomitems

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  1. MIT levelscaling und randomitems

    Autor: iRofl 17.10.11 - 16:27

    So machen Spiele spaß...

  2. Re: MIT levelscaling und randomitems

    Autor: Sargon 17.10.11 - 17:28

    Unterschiedlichen Spielertypen machen halt unterschiedliche Sachen Spass. Für Gelegenheitheitsspieler ist Level-Scaling durchaus sinnvoll. Für iRolf und Sargon eben nicht.

    Deshalb spiele ich bis Skyrim eben Dark Souls. Das hat kein Level-Scaling und ist auch sonst einfach toll. :)

    Sargon

  3. Re: MIT levelscaling und randomitems

    Autor: burzum 17.10.11 - 17:56

    Sargon schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Unterschiedlichen Spielertypen machen halt unterschiedliche Sachen Spass.
    > Für Gelegenheitheitsspieler ist Level-Scaling durchaus sinnvoll. Für iRolf
    > und Sargon eben nicht.

    Auch die werden 100% mit einem Mod bedient später.

    Das Einzige was echt bescheiden war an den Mods bisher war wie man sie installieren mußt mit besonderer Sorfgfalt auf was mit welchem anderen Mod geht und was nicht, einfach ätzend umständlich, fast wie Linux Packetabhängigkeiten. ;)

    Ash nazg durbatulûk, ash nazg gimbatul, ash nazg thrakatulûk agh burzum-ishi krimpatul.

  4. Re: MIT levelscaling und randomitems

    Autor: Sargon 17.10.11 - 18:06

    burzum schrieb:

    [snip]

    > Auch die werden 100% mit einem Mod bedient später.
    >
    > Das Einzige was echt bescheiden war an den Mods bisher war wie man sie
    > installieren mußt mit besonderer Sorfgfalt auf was mit welchem anderen Mod
    > geht und was nicht, einfach ätzend umständlich, fast wie Linux
    > Packetabhängigkeiten. ;)

    Nun, der Sargon wird nicht mit einem Mod bedient, da er das Zeugs auf der PS3 spielt, aber das ist ok. Auch so kann man Spass haben. :)

    Sargon

  5. Re: MIT levelscaling und randomitems

    Autor: Wolf als Gast 17.10.11 - 18:50

    Für Gelegenheitheitsspieler ist evtl sogar kein Level Scaling besser.

  6. Re: MIT levelscaling und randomitems

    Autor: elgooG 17.10.11 - 22:07

    Wolf als Gast schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Für Gelegenheitheitsspieler ist evtl sogar kein Level Scaling besser.

    Sehe ich auch so, die brauchen Minilevels und eine Explosion an jeder Ecke. Außerdem mal ehrlich: Was soll ein Gelegenheitsspieler machen, wenn er mal wieder länger nicht gezockt hat und dann ein ewig langes Aufgabenjournal vorfindet und sich jede Aufgabe ewig hinzieht?

    Anfänger werden von jedem Elder Scroll ganz sicher regelrecht erschlagen. Da ist Gothic 4 doch schon das Höchste der Gefühle.

    Kann Spuren von persönlichen Meinungen, Sarkasmus und Erdnüssen enthalten. Ausdrucke nicht für den Verzehr geeignet. Ungelesen mindestens haltbar bis: siehe Rückseite

  7. Re: MIT levelscaling und randomitems

    Autor: Siltas 18.10.11 - 09:39

    Ich frage mich echt, warum Gelegenheitsspieler als etwas böses dargestellt werden.
    Ich bin mittlerweile auch eher Gelegenheitsspieler aus Zeitgründen. Haber aber hunderte von "core"-Spielen hinter mir.

    The Elder Scrolls hat mir aber nie wirklich zugesagt. Ja, ich will nicht tausende, sich hinziehende Quests haben. Ich will lieber 3-4, dafür interessante Quests haben. Levelscaling ist für mich ein NoGo. Ich spiele nicht mehrere Stunden, verbessere meine Fähigkeiten und hole die beste Rüstung, um immernoch durch eine Kanalratte sterben zu können. Das nimmt für mich die ganze Atmosphäre.

    Und auch die Randomitems nehmen mir viel Spielspass weg. Gothic 1 & 2 zum Beispiel gehörten für mich zu den höchsten Gefühlen, Gothic 3 unter anderem durch Randomitems nicht mehr. Auf Oblivion habe ich mich zB riesig gefreut. Ging auch mit Begeisterung an das Spiel. Aber nach dem 10 Dungeon, der immer gleich aussah und indem ich nichts spannendes gefunden habe (bringen würde es eh nicht) verging mir so langsam die Lust.

    Wenn ich die ersten Berichte über Skyrim lese kommt mir wieder Lust auf, aber für mich verliert dieses Spiel gerade durch Levelscaling grossen Reiz.

    Hat aber alles mit persönlichem Geschmack zu tun, als mit Gelegenheitsspieler. Die Gelegenheitsspieler die ich kenne, spielen eher Oblivion, als zB Gothic.

  8. Re: MIT levelscaling und randomitems

    Autor: Wolf als Gast 18.10.11 - 09:50

    > ich spiele nicht mehrere Stunden, verbessere meine Fähigkeiten und hole die beste Rüstung, um immernoch durch eine Kanalratte sterben zu können. Das nimmt für mich die ganze Atmosphäre.
    Die wird ja durch einen Wolf/Bär/Dämon ausgetauscht. Ganz Rollenspiel realistisch und so ;-)

    Gelegenheitsspieler sind auch nicht schlimm. Ich bin selber auch vom Hardcore Gamer zum Gelegenheitsspieler geworden. Aber ich will nicht mit Samthandschuhen angepackt werden. Gelegenheitsspieler bedeutet ja nicht das sie automatisch schlecht spielen. Sie müssen nur etwas anderes an das Spiel herangeführt werden.
    Das vereinfachen zielt eher auf Taugenichts. Leute die 4-5h am Tag spielen, aber nichts auf die Reihe bekommen. Davon gibt es leider mehr als genug und damit diese nicht frustriert abspringen, oder zu lange an einem Spiel brauchen, wird alles vereinfacht.

    Ich habe mir letzte Woche über Steam im Weekenddeal Fable 3 gekauft. Mal abgesehen davon, das es technisch die reinste Katastrophe ist. Nach 3h Spielzeit habe ich mich gefragt was ich da eigentlich mache. Das Spiel ist so dermassen einfach, das es absolut langweilig ist. 14 Euro in den Sand gesetzt.

  9. Re: MIT levelscaling und randomitems

    Autor: elgooG 18.10.11 - 18:33

    @Siltas & Wolf als Gast
    Falls es so geklungen hat, möchte ich mich entschuldigen. Gelegenheitsspieler zu sein ist nicht schlecht und ich wollte auch nicht sagen, dass sie allesamt anspruchslos sind. Was ich eigentlich damit aussagen wollte ist, dass man einem Gelegenheitsspieler keine riesige freie Welt, ein unübersichtliches Inventar und ein volles Aufgabenbuch in die Hand drücken kann/sollte. Wer 2 h spielen möchte muss in dieser Zeit mindestens eine größere Aufgabe erledigen können, ansonsten stellt sich kein befriedigender Effekt ein und das Spiel wird langweilig.

    Ich habe während einer Arbeitswoche ja auch keine Zeit auch nur mal kurz zu zocken. Dafür hole ich das eben oft am Wochende Abends nach. Gerade da möchte ich in so große Welten wie Skyrim eintauchen.

    Kann Spuren von persönlichen Meinungen, Sarkasmus und Erdnüssen enthalten. Ausdrucke nicht für den Verzehr geeignet. Ungelesen mindestens haltbar bis: siehe Rückseite

  10. Re: MIT levelscaling und randomitems

    Autor: fool 20.10.11 - 08:52

    Wolf als Gast schrieb:
    > Ich habe mir letzte Woche über Steam im Weekenddeal Fable 3 gekauft. Mal
    > abgesehen davon, das es technisch die reinste Katastrophe ist. Nach 3h
    > Spielzeit habe ich mich gefragt was ich da eigentlich mache. Das Spiel ist
    > so dermassen einfach, das es absolut langweilig ist. 14 Euro in den Sand
    > gesetzt.

    Bei Spielen wie Fable 3 hab ich den Vorteil dass ich manchmal auch gern ein Spiel einfach nur spiele, um mir eine Geschichte erzählen zu lassen. Ich spiele auch Point&Click-Adventures, genauso lang wie ich Videospiele an sich spiele, auch wenn meine ersten Adventures noch keine Grafik hatten und viele danach noch kein Click. Von daher hatte ich auch mit Fable 3 genug Spaß für einmal durchspielen. Komplett wird man übrigens nicht mit Samthandschuhen angepackt: Wenn man den Untertanen alles verspricht was sie hören wollen braucht man am Ende ziemlich viel Geld um die Versprechen halten zu können; dazu wird man nicht vorgewarnt und man kann es auch kaum nachträglich korrigieren. Aber das ist auch schon alles. Bei Fable 3 kann man leider sonst auch nicht wahnsinnig viel machen das Charaktere untereinander differenzieren würde. In der Hinsicht erhoffe ich mir von Skyrim mehr. Wenn ich in Skyrim auf Wunsch als blümchenpflückender Alchemist durch die Landschaft ziehen kann und die Hauptquest ignorieren, also quasi meine eigene Story erzählen lassen, dann ist das schon mal mehr als Fable 3 mir bietet, und je mehr in der Richtung dazu kommt, desto mehr kann ich dann einen niedrigen Schwierigkeitsgrad tolerieren... die Gegner werden dann halt zur atmosphärischen Komponente der Story.

    Leider spricht so ein Geschichtenerzählmodus auch die Gruppe der Taugen-, äh, weniger dediziierten Spieler an, und damit deutlich mehr Leute als schwierige Spiele wie Dark Souls (hab ich mir jetzt auch gekauft, nachdem die Kommentare hier mich wieder daran erinnert haben). Dark Souls gestartet und, nachdem ich aus dem Tutorial raus war, mich gefreut dass es mal wieder ein Spiel ist bei dem man die Umgebung lernt, eine Karte weder vorhanden noch notwendig ist, Fehler tödlich sind ohne dass die Versuche frustrierend sind, und zu entdeckende Details nicht von einem riesigen Pfeil auf dem Bildschirm begleitet sind. Aber die meisten Leute die ich kenne die noch nicht seit 20 Jahren Videospiele spielen sehen das in der Tat anders. Die Freude, die sich einstellt, wenn man nach X versuchen einen schwierigen Gegner entschlüsselt und seine Schwachstelle gefunden hat, werden diese Leute nie kennen...

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