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Schwierigkeit aufgeweicht

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  1. Schwierigkeit aufgeweicht

    Autor: John2k 22.08.17 - 14:49

    Die Schwierigkeit alter Spiele basiert darauf, dass man nicht speichern konnte und vieles zufällig generiert wird. Mit Rewind ist es quasi kein Problem mehr, da man auf ein gutes Zufallsergebnis warten kann.

    Aber es ist praktisch :-)

  2. Re: Schwierigkeit aufgeweicht

    Autor: Fushimi 22.08.17 - 14:55

    Aber... aber... aber...

    Ich bin nicht in der Lage, ein Spiel durchzuspielen, wenn nicht dicke fette Pfeile auf der Karte anzeigen, wo ich als nächstes hinlaufen muss und das Questitem nicht so hell leuchtet, dass die Sonne vor Neid erblassen würde. Von unbegrenzter Munition usw. will ich gar nicht reden!

    Manchmal frage ich mich, ob Spielspaß nur noch mit "Alles muss ohne Hirn spielbar sein" erreichbar ist.

  3. Re: Schwierigkeit aufgeweicht

    Autor: c0Zmo 22.08.17 - 14:59

    Naja bei Super Mario World und Legend of Zelda kann man durchaus speichern...

  4. Re: Schwierigkeit aufgeweicht

    Autor: _2xs 22.08.17 - 15:12

    Fushimi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Aber... aber... aber...
    >
    > Ich bin nicht in der Lage, ein Spiel durchzuspielen, wenn nicht dicke fette
    > Pfeile auf der Karte anzeigen, wo ich als nächstes hinlaufen muss und das
    > Questitem nicht so hell leuchtet, dass die Sonne vor Neid erblassen würde.
    > Von unbegrenzter Munition usw. will ich gar nicht reden!
    >
    > Manchmal frage ich mich, ob Spielspaß nur noch mit "Alles muss ohne Hirn
    > spielbar sein" erreichbar ist.

    Komfortfunktionen haben nix mit "ohne Hirn" zu tun. War früher schon Banane, daß zB in Adventures bestimmte Items nur auf 1-2 Pixeln angeklickt werden konnten, obwohl die Objekte sichtbar größer waren...
    Spielflow ist auch wichtig, aber zum Spielflow gehört bestimmt kein Rewind ;-).

  5. Re: Schwierigkeit aufgeweicht

    Autor: My1 22.08.17 - 15:14

    wen interessierts? wenn die die features nicht passen, nutze sie nicht, simple as that.

    Asperger inside(tm)

  6. Re: Schwierigkeit aufgeweicht

    Autor: BeFoRe 22.08.17 - 15:16

    John2k schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Schwierigkeit alter Spiele basiert darauf, dass man nicht speichern
    > konnte und vieles zufällig generiert wird. Mit Rewind ist es quasi kein
    > Problem mehr, da man auf ein gutes Zufallsergebnis warten kann.
    >
    > Aber es ist praktisch :-)

    Es kann ja jeder dieses Feature nutzen oder auch nicht, von müssen ist schließlich keine Rede.
    Alles was optional ist, ist erst mal positiv imo.

    Gibt ja besonders bei den alten Spielen durchaus auch Passagen die etwas frustrierend sein können gepaart mit Checkpoints die viel zu weit auseinander liegen. Bei diesen Fällen kann man sich solcher Komfortfunktionen bedienen um den Spielspaß zu erhöhen und den Flow nicht zu stören.

  7. Re: Schwierigkeit aufgeweicht

    Autor: Fushimi 22.08.17 - 15:19

    BeFoRe schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > John2k schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Die Schwierigkeit alter Spiele basiert darauf, dass man nicht speichern
    > > konnte und vieles zufällig generiert wird. Mit Rewind ist es quasi kein
    > > Problem mehr, da man auf ein gutes Zufallsergebnis warten kann.
    > >
    > > Aber es ist praktisch :-)
    >
    > Es kann ja jeder dieses Feature nutzen oder auch nicht, von müssen ist
    > schließlich keine Rede.
    > Alles was optional ist, ist erst mal positiv imo.
    >
    > Gibt ja besonders bei den alten Spielen durchaus auch Passagen die etwas
    > frustrierend sein können gepaart mit Checkpoints die viel zu weit
    > auseinander liegen. Bei diesen Fällen kann man sich solcher
    > Komfortfunktionen bedienen um den Spielspaß zu erhöhen und den Flow nicht
    > zu stören.

    Das ist doch gerade die Herausforderung, Passagen die hart sind und am Stück gespielt werden müssen.
    Wenn ich einen Marathon laufen will, dann auch an einem Stück und nicht heute 10km, morgen 10km, übermorgen 10km und nächste Woche dann den Rest.
    Genau darum gehts doch: keinen Bock auf Herausforderung, oh, ich bin über eine Schlucht gehüpft, direkt mal abspeichern!

  8. Re: Schwierigkeit aufgeweicht

    Autor: supersux 22.08.17 - 15:26

    > > Es kann ja jeder dieses Feature nutzen oder auch nicht, von müssen ist
    > > schließlich keine Rede.
    > > Alles was optional ist, ist erst mal positiv imo.

    > Das ist doch gerade die Herausforderung, Passagen die hart sind und am
    > Stück gespielt werden müssen.
    > Wenn ich einen Marathon laufen will, dann auch an einem Stück und nicht
    > heute 10km, morgen 10km, übermorgen 10km und nächste Woche dann den Rest.
    > Genau darum gehts doch: keinen Bock auf Herausforderung, oh, ich bin über
    > eine Schlucht gehüpft, direkt mal abspeichern!


    also sollte man deiner Argumentation zufolge jemandem, der gar nicht den Anspruch hat einen Marathon am Stück zu laufen, verbieten kleinere Distanzen zu laufen? Oder wie soll man das nun verstehen?



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 22.08.17 15:26 durch supersux.

  9. Re: Schwierigkeit aufgeweicht

    Autor: BeFoRe 22.08.17 - 16:25

    supersux schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > > Es kann ja jeder dieses Feature nutzen oder auch nicht, von müssen ist
    > > > schließlich keine Rede.
    > > > Alles was optional ist, ist erst mal positiv imo.
    >
    > > Das ist doch gerade die Herausforderung, Passagen die hart sind und am
    > > Stück gespielt werden müssen.
    > > Wenn ich einen Marathon laufen will, dann auch an einem Stück und nicht
    > > heute 10km, morgen 10km, übermorgen 10km und nächste Woche dann den
    > Rest.
    > > Genau darum gehts doch: keinen Bock auf Herausforderung, oh, ich bin
    > über
    > > eine Schlucht gehüpft, direkt mal abspeichern!
    >
    > also sollte man deiner Argumentation zufolge jemandem, der gar nicht den
    > Anspruch hat einen Marathon am Stück zu laufen, verbieten kleinere
    > Distanzen zu laufen? Oder wie soll man das nun verstehen?

    Exakt! Danke für die Metapher supersux, das trifft den Nagel auf den Kopf.
    Ich hoffe Fushimi versteht dann jetzt auch was ich meine.
    Zumal ich noch nie verstanden habe warum sich manche darüber ärgern, dass solche Komfort-Features eingebaut werden für Leute die nicht den gleichen Anspruch an Spielspaß in einem Spiel haben wie sie, obwohl sie diese Komfort-Features gar nicht nutzen müssen.
    Gerade der sinnvollste Anwendungsfall, nämlich den der Speedrunner wurde im Artikel doch erläutert. Das hat absolut nichts mit Schwierigkeit aufweichen zu tun, sondern reine Zeitersparnis.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 22.08.17 16:32 durch BeFoRe.

  10. Re: Schwierigkeit aufgeweicht

    Autor: Kakiss 22.08.17 - 16:29

    Och, auf der Wii U habe ich Super Mario World durchgespielt und auch ständig den Spielstand neu geladen, wenn ich abgekratzt bin.

    Nach dem Speichern, hat man normaler Weise immer nur fünf Leben, dann ist man in das eine "Geheimlevel" gegangen, in dem es vier Power-Ups und Yoshi gibt und hat sich erstmal mit Leben "aufgetankt", in dem man ständig raus und wieder rein ist.
    Das hab ich damit schlicht und ergreifend übersprungen.

    Es ist mir schob klar, warum Nintendo im neusten Mario die Leben gleich weglassen ;)
    Die Leute haben ihre Methoden gehabt, sich genug Leben zu farmen.

    Gefühlt sind Super Nintendo Spiele aber zumeist sehr ausgereift und fühlen sich nicht so unfair an, wie Titel älterem Ursprungs.

    Ich werde die Speicherfunktion jedoch reichlich bei Super Probotector (Contra) benutzen, ich hab den Endboss noch nie geschafft, auch wenn ich oft dort war :)

  11. Re: Schwierigkeit aufgeweicht

    Autor: theonlyone 22.08.17 - 16:30

    Fehlende Speicher-Funktionen haben nur den Effekt das man häufiger das gleiche gezwungen noch einmal machen muss.

    Solange einem das Spaß macht kein großes Problem.

    Aber irgendwann geht es einem auf die Eier und spätestens dann ist es ein notwendiges Feature, gerade bei längeren Spielen (ergo praktisch jedem RPG).

  12. Re: Schwierigkeit aufgeweicht

    Autor: Piyo 22.08.17 - 17:39

    John2k schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Schwierigkeit alter Spiele basiert darauf, dass man nicht speichern
    > konnte und vieles zufällig generiert wird. Mit Rewind ist es quasi kein
    > Problem mehr, da man auf ein gutes Zufallsergebnis warten kann.
    >
    > Aber es ist praktisch :-)

    Die Spieldauer basierte damals auch auf einem brutalen Schwierigkeitsgrad.
    Ich weiß nicht mehr, wie oft ich bei Super Probotector am liebsten das Gamepad an die Wand geworfen hätte: Game Over, keine Continues mehr, wieder bei 0 anfangen. Da reicht es nicht, sich mit 7 Leben bis Level 5 durchzumogeln: Um den Abspann zu sehen, sollte man Level 1 - 4 unmittelbar nacheinander nahezu perfekt spielen.

    Solche Spiele haben funktioniert, weil man sie an Kinder und Jugendliche verkauft hat, die viel Zeit hatten (gab ja sonst nichts außer Games und Kühe-umschubsen) und die häufig sich erst dann ein neues Spiel kaufen durften, wenn sie das alte durchhatten.

    Dafür ist mir heutzutage meine Lebenszeit zu schade, zumal ich diese Zeit häufig lieber in Arbeit, Familie und viele andere Medien investiere. Und das scheint vielen anderen Spielern ebenso zu gehen, weshalb der Schwierigkeitsgrad von Spielen sinkt und Emulatoren (sowohl von Nintendo als auch die Open-Source-Fraktion) Komfortfunktionen wie Savegames anbietet.

  13. Re: Schwierigkeit aufgeweicht

    Autor: HorkheimerAnders 22.08.17 - 20:10

    Ich weiß noch mein erstes Final Fantasy... Mystic Quest Legend. Dagegen war wirklich alles was später kam ein Witz.

  14. Re: Schwierigkeit aufgeweicht

    Autor: Tigtor 22.08.17 - 20:48

    HorkheimerAnders schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich weiß noch mein erstes Final Fantasy... Mystic Quest Legend. Dagegen war
    > wirklich alles was später kam ein Witz.


    War das der Teil für das SNES? Fand ich eigentlich nicht sooo schwer. Aber zugegebenen, man musste durfte keinen Gegner auslassen um ordentlich zu leveln.
    Wenn ich da zB an Lufia denke, dort hatte ich irgendwann Gegner umlaufen weil man dann einfach schneller vorwärts kam.

    1000-7

  15. Re: Schwierigkeit aufgeweicht

    Autor: Piyo 22.08.17 - 22:35

    HorkheimerAnders schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich weiß noch mein erstes Final Fantasy... Mystic Quest Legend. Dagegen war
    > wirklich alles was später kam ein Witz.

    Das war das super-einfache FF-Spinoff für Amerikaner, denen ein echtes FF angeblich zu schwer sei. Kurzum: Das einfachste SNES-Rollenspiel überhaupt. Und auch nicht besonders gut.

  16. Re: Schwierigkeit aufgeweicht

    Autor: Kakiss 23.08.17 - 06:29

    Piyo schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > HorkheimerAnders schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Ich weiß noch mein erstes Final Fantasy... Mystic Quest Legend. Dagegen
    > war
    > > wirklich alles was später kam ein Witz.
    >
    > Das war das super-einfache FF-Spinoff für Amerikaner, denen ein echtes FF
    > angeblich zu schwer sei. Kurzum: Das einfachste SNES-Rollenspiel überhaupt.
    > Und auch nicht besonders gut.

    Es war spielbar und ok, die Musik ist aber einfach nur abartig göttlich.
    Ich will behaupten, es hat die beste Kampfmusik aller Final Fantasy Titel.

    https://www.youtube.com/watch?v=pWMx19ZKeAA

    Also ich hätte gerne die Zeit, mir Spiele wie Super Probotector geben zu können.
    Ich denke jedoch, die nerven meines kindlichen Ichs waren um einiges unstrapazierbarer.
    100 mal sterben? Vollkommen egal.

  17. Re: Schwierigkeit aufgeweicht

    Autor: Thunderbird1400 23.08.17 - 07:02

    Also ehrlich, wer Spaß daran hat, Spiele wie z. B. Megaman 1 oder Fortress of Fear auf dem Gameboy ohne Savestates durchzuspielen, der ist einfach nur masochistisch veranlagt. Die Spiele damals waren großteils einfach mies gemacht und die Spielzeit durch ständige Wiederholungen künstlich gestreckt.

    Wer auf ständige und ständige Wiederholungen steht, weil viele Spiele von damals nur dann schaffbar sind, wenn man jede Stelle in und auswendig kennt, der kann sich das ja gerne antun. Dass die meisten Spieler das heute nicht mehr wollen, hat nichts damit zu tun, dass diese "ohne Hirn" zocken, sondern damit, dass Spieler heute eine ganz andere Qualität von Spieldesign gewohnt sind. Diese Spiele, bei denen man ständig alles wiederholen musste, waren auch damals schon kacke. Aber es gab ja auch damals auf dem SNES oder Gamenoy schon Spiele wie Zelda, die gezeigt haben, wie gutes Spieldesign geht und ohne ständige Wiederholungen auskommt.

  18. Re: Schwierigkeit aufgeweicht

    Autor: Dampfplauderer 23.08.17 - 08:15

    Die Zeit hat man immer, es ist nur die Frag ob man gewillt ist sie sich zu nehmen...

  19. Re: Schwierigkeit aufgeweicht

    Autor: Garius 23.08.17 - 09:25

    Fushimi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Aber... aber... aber...
    >
    > Ich bin nicht in der Lage, ein Spiel durchzuspielen, wenn nicht dicke fette
    > Pfeile auf der Karte anzeigen, wo ich als nächstes hinlaufen muss und das
    > Questitem nicht so hell leuchtet, dass die Sonne vor Neid erblassen würde.
    > Von unbegrenzter Munition usw. will ich gar nicht reden!
    >
    > Manchmal frage ich mich, ob Spielspaß nur noch mit "Alles muss ohne Hirn
    > spielbar sein" erreichbar ist.
    Ist doch in der Filmbranche genauso. Es zielt auf dem Massenmarkt ab. Und der will sich nach Feierabend nicht mit komplexen Spielmechaniken und Frusterlebnissen auseinandersetzen. Finde ich bei der riesigen Auswahl an Spielen mittlerweile nicht mehr schlimm. Man muss halt die Spreu vom Weizen trennen.

  20. Re: Schwierigkeit aufgeweicht

    Autor: Garius 23.08.17 - 09:32

    Fushimi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das ist doch gerade die Herausforderung, Passagen die hart sind und am
    > Stück gespielt werden müssen.
    > Wenn ich einen Marathon laufen will, dann auch an einem Stück und nicht
    > heute 10km, morgen 10km, übermorgen 10km und nächste Woche dann den Rest.
    > Genau darum gehts doch: keinen Bock auf Herausforderung, oh, ich bin über
    > eine Schlucht gehüpft, direkt mal abspeichern!
    Aber das ist ja nun wirklich übertriebene Vorsicht. Zumal es ja eine Umkehr im Spielspaß gibt, sobald man diese Funktion exzessiv ausnutzt. Wenn das Spiel zu einfach wird, macht's nämlich auch keinen Spaß mehr.
    Tatsächlich waren Entwickler damals ja nicht fehlerfrei und trafen durchaus auch mal schlechte Entscheidungen bezüglich Checkpoints, Schwierigkeitsgrad etc..
    Weiterhin verhält es sich bei mir so, dass ich mir spielerisch nichts mehr beweisen muss. Ich habe die Spiele früher im Original mehrfach durchgespielt (Mega Man, Contra ...). Bei einem Replay heutzutage filter ich daher gern die frustrierenden oder gar unfairen Stellen raus. Wenn ich Frust haben will, spiel ich das neuste Tohou ;)



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 23.08.17 09:40 durch Garius.

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