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Früher nannte man sowas noch Cheaten und nicht Hacken

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  1. Früher nannte man sowas noch Cheaten und nicht Hacken

    Autor: RipClaw 28.01.15 - 13:51

    Vermutlich ist der Bug sogar Absicht gewesen um einige Funktionen zu testen so ähnlich wie es bei Spielen der Fall ist.

  2. Re: Früher nannte man sowas noch Cheaten und nicht Hacken

    Autor: Lord Gamma 28.01.15 - 13:54

    Ich glaube der Vorwurf lautet, dass sie die Software manipuliert haben und es erst dadurch möglich war, die Geräte zu exploiten.

  3. Re: Früher nannte man sowas noch Cheaten und nicht Hacken

    Autor: deutscher_michel 28.01.15 - 14:06

    Das glaub ich nicht.. es hört sich eher nach einem Bug an.. vor allem wenn er über das Internet verbreitet und dann angewendet wurde, klingt es für mich nicht nach Manipulation..

    Ich frage mich, ob das überhaupt strafbar ist, wenn ich diese Knöpfe in der Reihenfolge drücke..

  4. Re: Früher nannte man sowas noch Cheaten und nicht Hacken

    Autor: HubertHans 28.01.15 - 14:14

    deutscher_michel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das glaub ich nicht.. es hört sich eher nach einem Bug an.. vor allem
    > wenn er über das Internet verbreitet und dann angewendet wurde, klingt es
    > für mich nicht nach Manipulation..
    >
    > Ich frage mich, ob das überhaupt strafbar ist, wenn ich diese Knöpfe in der
    > Reihenfolge drücke..

    Das nicht. Aber hier wurden gleichzeitig in mehreren Spielhallen genannte Fehler ausgenutzt. Somit kann man von betrug ausgehen und das auch bandenmäßig. Das Ausnutzen eines solchen Fehlers ist strafbar, denn hier wurden die Besitzer der Automaten durch das Verhalten vorsätzlich geschädigt. Es waren ja keine normalen Gewinne in dem Sinne.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 28.01.15 14:14 durch HubertHans.

  5. Re: Früher nannte man sowas noch Cheaten und nicht Hacken

    Autor: SoniX 28.01.15 - 14:18

    HubertHans schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das nicht. Aber hier wurden gleichzeitig in mehreren Spielhallen genannte
    > Fehler ausgenutzt. Somit kann man von betrug ausgehen und das auch
    > bandenmäßig. Das Ausnutzen eines solchen Fehlers ist strafbar, denn hier
    > wurden die Besitzer der Automaten durch das Verhalten vorsätzlich
    > geschädigt. Es waren ja keine normalen Gewinne in dem Sinne.

    Steht das wo in der Hausordnung oder am Automaten dran?

    Durch Spielautomaten werden täglich Tausende von Usern geschädigt weil sie die falschen Knöpfe gedrückt haben und verlieren. Nun hat sich das Blatt gewendet.

    Der Fehler ist beim Hersteller zu suchen und der sollte auch für Schaden aufkommen.

  6. Re: Früher nannte man sowas noch Cheaten und nicht Hacken

    Autor: Nullmodem 28.01.15 - 14:20

    SoniX schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Durch Spielautomaten werden täglich Tausende von Usern geschädigt weil sie
    > die falschen Knöpfe gedrückt haben und verlieren.

    YMMD

  7. Re: Früher nannte man sowas noch Cheaten und nicht Hacken

    Autor: DebugErr 28.01.15 - 14:20

    Früher nannte man sowas noch mogeln und nicht cheaten!! *abesimpson* *mit dem gehstock fuchtel*

  8. Re: Früher nannte man sowas noch Cheaten und nicht Hacken

    Autor: Lord Gamma 28.01.15 - 14:24

    deutscher_michel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das glaub ich nicht.. es hört sich eher nach einem Bug an.. vor allem
    > wenn er über das Internet verbreitet und dann angewendet wurde, klingt es
    > für mich nicht nach Manipulation..
    >

    Laut Artikel heißt es aber: "Wie die Angreifer Zugang zu der Software bekamen, dazu soll morgen auf einer Pressekonferenz mehr bekanntgegeben werden."

    > Ich frage mich, ob das überhaupt strafbar ist, wenn ich diese Knöpfe in der
    > Reihenfolge drücke..

    Das würde mich auch interessieren. Welches Gesetz würde da greifen, wenn man einen Fehler so ausnutzt, statt sich wie üblich fehlerhafterweise von dem Gerät ausnutzen zu lassen?

  9. Re: Früher nannte man sowas noch Cheaten und nicht Hacken

    Autor: genussge 28.01.15 - 14:27

    Es geht ja darum diesen Fehler vorsätzlich zu seinen Gunsten auszunutzen. Wenn man 1x unbewusst diese Tastenkombination drück und dadurch gewinnt, ist das nicht strafbar.

    Und ein Softwarefehler ist sicherlich weder im Interesse des Automatenherstellers noch Betreiber der Spielhalle. Und Betrug muss nicht in der Hausordnung stehen. Dafür gibt es Gesetze bzw. StGB

  10. Re: Früher nannte man sowas noch Cheaten und nicht Hacken

    Autor: Anonymer Nutzer 28.01.15 - 14:51

    Lord Gamma schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich glaube der Vorwurf lautet, dass sie die Software manipuliert haben und
    > es erst dadurch möglich war, die Geräte zu exploiten.


    Nein. Der Vorwurf lautet,dass die Nutznießer "Einfluss auf die Gewinnausschüttung" genommen haben. Dadurch wird unabhängig vom Hergang ein Gewinn generiert der einen Verstoß gegen den Paragraph §13 der Spielverordnung http://www.gesetze-im-internet.de/spielv/BJNR001530962.html#BJNR001530962BJNG000803377 voraussetzt. Allerdings kann man den Nutznießern mMn nur den Gewinn abnehmen und danach müsste man sich eigentlich die Aufsteller/Betreiber vornehmen. Denn die Geräte dürfen sich nicht so verhalten.


    §13

    1.
    "Der Spieleinsatz darf nur in Euro oder Cent erfolgen; ein Spiel beginnt mit dem Einsatz des Geldes, setzt sich mit der Bekanntgabe des Spielergebnisses fort und endet mit der Auszahlung des Gewinns beziehungsweise der Einstreichung des Einsatzes.

    2.
    Die Mindestspieldauer beträgt fünf Sekunden; dabei darf der Einsatz 0,20 Euro nicht übersteigen und der Gewinn höchstens 2 Euro betragen.

    3.
    Bei einer Verlängerung des Abstandes zwischen zwei Einsatzleistungen über fünf Sekunden hinaus bis zu einer Obergrenze von 75 Sekunden darf der Einsatz um höchstens 0,03 Euro je volle Sekunde erhöht werden; bei einer Verlängerung des Abstandes zwischen zwei Gewinnauszahlungen über fünf Sekunden hinaus bis zu einer Obergrenze von 75 Sekunden darf der Gewinn um höchstens 0,30 Euro je volle Sekunde erhöht werden. Darüber hinausgehende Erhöhungen von Einsatz und Gewinn sind ausgeschlossen.

    4.
    Die Summe der Verluste (Einsätze abzüglich Gewinne) darf im Verlauf einer Stunde 60 Euro nicht übersteigen.

    5.
    Die Summe der Gewinne abzüglich der Einsätze darf im Verlauf einer Stunde 400 Euro nicht übersteigen. Jackpots und andere Sonderzahlungen jeder Art sind ausgeschlossen."

  11. Re: Früher nannte man sowas noch Cheaten und nicht Hacken

    Autor: Rababer 28.01.15 - 16:02

    RipClaw schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Vermutlich ist der Bug sogar Absicht gewesen um einige Funktionen zu testen
    > so ähnlich wie es bei Spielen der Fall ist.


    cheaten/hacken... bei diesem Beispiel macht das kein Unterschied. Es wollte geschummelt werden. :) Durchs hacken halt...

  12. Re: Früher nannte man sowas noch Cheaten und nicht Hacken

    Autor: Schattenwerk 28.01.15 - 16:29

    Tzven schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > 4.
    > Die Summe der Verluste (Einsätze abzüglich Gewinne) darf im Verlauf einer
    > Stunde 60 Euro nicht übersteigen.

    Heißt: Ich schmeiße in einen Automaten 61 Euro rein und wenn mein Geld in weniger als einer Stunde weg ist, kann ich klagen? ;)



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 28.01.15 16:29 durch Schattenwerk.

  13. Re: Früher nannte man sowas noch Cheaten und nicht Hacken

    Autor: ello 28.01.15 - 17:19

    Nein, das bedeutet, dass der Automat dich nicht die 60 Euro auf das Spielkonto buchen lässt, sondern das buchen nötigfalls pausiert.

  14. Re: Früher nannte man sowas noch Cheaten und nicht Hacken

    Autor: RipClaw 28.01.15 - 18:08

    Rababer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > RipClaw schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Vermutlich ist der Bug sogar Absicht gewesen um einige Funktionen zu
    > testen
    > > so ähnlich wie es bei Spielen der Fall ist.
    >
    > cheaten/hacken... bei diesem Beispiel macht das kein Unterschied. Es wollte
    > geschummelt werden. :) Durchs hacken halt...

    Hacken würde aber für mich bedeuten das an den Automaten manipuliert wurde. Hier wurde nur ein Fehler ausgenutzt der schon vorhanden war.

    Man musste nur die Knöpfe in einer bestimmten Reihenfolge drücken.

  15. Re: Früher nannte man sowas noch Cheaten und nicht Hacken

    Autor: Lord Gamma 28.01.15 - 18:16

    RipClaw schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hacken würde aber für mich bedeuten das an den Automaten manipuliert wurde.
    > Hier wurde nur ein Fehler ausgenutzt der schon vorhanden war.
    >
    > Man musste nur die Knöpfe in einer bestimmten Reihenfolge drücken.

    Es wurde wohl vorher die Software manipuliert. Im Artikel wird kurz erwähnt, dass noch ermittelt wird, wie die das gemacht haben. Bei heise steht es noch expliziter: [www.heise.de]

  16. Re: Früher nannte man sowas noch Cheaten und nicht Hacken

    Autor: __destruct() 29.01.15 - 04:24

    Spieler bilden sich ein, gewisse Kombinationen seien mit deutlich höherer Wahrscheinlichkeit gewinnbringend. Gewinnen sie damit wirklich, dann sehen sie sich darin bestätigt und spielen noch öfter diese Kombination.

    Dass man etwas, womit man Erfolg hatte, selbst dann, wenn man objektiv weiß, dass die Chancen gleich sind, wiederholt, kommt übrigens bei allen Menschen vor, da das Wiederholen von Abläufen, die zu einem Erfolg führten, einen evolutionären Vorteil bringt.

    Zu guter Letzt stelle dir noch selbst die Frage: Die spielst normal nicht, aber du willst es mal ausprobieren. Du sagst dir, dass du nur eine bestimmte Anzahl mal spielst. Beim 1. mal wird es nichts. Beim 2. mal tippst du zufällig die richtige Kombination ein und gewinnst sehr viel Geld. Beim 3. mal tippst du das gleiche wieder ein und verlierst. Beim 4. mal versuchst du es noch mal mit der Kombination aus "2." und "3." und gewinnst wieder viel Geld. Kannst du wirklich behaupten, beim 5. mal nicht nochmal diese Kombination zu wählen, viel Geld zu gewinnen, und dann, wenn du denkst, du hast genug, zu gehen?

    Das, was im 1. Absatz beschrieben ist, zu verbieten, ist, Spieler zu verbieten. Das, was im 2. sowie dem 3. Absatz beschrieben ist, zu verbieten, ist, Menschen zu verbieten.

  17. Re: Früher nannte man sowas noch Cheaten und nicht Hacken

    Autor: __destruct() 29.01.15 - 04:25

    Irgendwie kommt das bei Spielautomaten immer wieder vor. Das spricht natürlich auch sehr dafür, dass alles fair abläuft, wenn Unwissende spielen.

  18. Re: Früher nannte man sowas noch Cheaten und nicht Hacken

    Autor: paulee420 29.01.15 - 06:57

    Das mit der Tastenkombination war 2014 die haben die Automaten gehackt und nicht einen Bug genutzt

  19. Re: Früher nannte man sowas noch Cheaten und nicht Hacken

    Autor: __destruct() 29.01.15 - 17:22

    Das ist doch der gleiche Fall wie der von 2014, oder?

  20. Re: Früher nannte man sowas noch Cheaten und nicht Hacken

    Autor: Spielautomatenforum 05.02.15 - 16:41

    Kurze Aufklärung. Dieser Automaten wurden von den Aufstellern nicht selbst manipuliert. Diese haben manipulierte Platinen erworben, um mehr Einnahmen zu erwirtschaften. Völlig illegal. Die Partei die ihnen diese manipulierten Platinen verkauft hatten, haben sich eine Hintertür eingebaut. Diese Hintertür nennt man auch Tagescodes. Das heißt man muss an einem Tag oder auch zu einer bestimmten Tageszeit ein bestimmtes Spiel spielen. Man muss dazu einen bestimmten aufbuchen und dann bestimmte Einsätze abspielen. Ein Beispiel wäre:

    4,80 buchen, dann 1x 20 Cent, 1x 60 Cent, 3x 1 Euro, 1x 50 Cent und nochmal 1x 50 Cent. Spielt man so eine feste Reihenfolge ab, wird automatisch Betrag x z.B. 500 Euro gutgeschrieben. Das ist höchstkriminell. Aber was will der Aufsteller selbst machen? er hat selbst seine Kunden beschissen. Ein Teufelskreis. Das sind reine softwaretechnische Manipulationen.

    Das was bei Roulette der Fall war, oder bei vielen anderen Spielen auch sind keine Manipulationen. Das sind Fehlprogrammierungen. Es muss dabei immer der Einzelfall entschieden werden ob strafbar oder nicht. Es gab bereits Spielfehler bei denen man nur einfach Geld reinwerfen musste und drauflosspielen konnte. So etwas ist sicherlich keine strafbare Handlung. Das Geld wurde einfach mehr. Es streiten sich die Geister darüber, aber verklagen kann man dadurch einen Spieler nicht. Alle Spieltasten darf man verwenden wie man möchte, dafür bezahlt man. Es gab auch Spielfehler die waren wie eine Art Geschicklichkeitsspiel. Was will man da den Spieler ankreiden? Man könnte fast denken, dass so etwas zur Spielidee gehört.

    www.jetztzocken.com/forum

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