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Wie ist diese Vorgehensweise zu beurteilen?
Autor: Vion 20.08.12 - 15:55
Stichwort: "Wie soll der nächste Teil sein? Stimmt ab!"
Wie groß ist die Motivation etwas zu erleben, von dem man weiß, es ist nur so, weil die Mehrheit es so wollte? Ich bin etwas skeptisch. -
Re: Wie ist diese Vorgehensweise zu beurteilen?
Autor: Puppenspieler 20.08.12 - 16:00
Es ist halt in, die "Community" einzubinden. Und damit man sie einbinden kann, muss man sie halt erstmal fragen. Auf die Gefahr hin, daß diese tatsächlich antwortet! :)
Ansonsten sehe ich das recht neutral: Sollte DA3 wider Erwarten und trotz/weil die Community eingebunden wurde, gut werden, gut. Ansonsten, auch egal :)
1 mal bearbeitet, zuletzt am 20.08.12 16:02 durch Puppenspieler. -
Re: Wie ist diese Vorgehensweise zu beurteilen?
Autor: Muhaha 20.08.12 - 16:12
Vion schrieb:
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> Wie groß ist die Motivation etwas zu erleben, von dem man weiß, es ist nur
> so, weil die Mehrheit es so wollte? Ich bin etwas skeptisch.
Dann bist Du nicht motiviert hier zu leben, weil alles um Dich herum so ist, weil es die Mehrheit so möchte? :)
Es ist eher so, dass Bioware nach dem Xtro-Debakel von ME3 MAL WIEDER nicht kapiert hat, um was es einem Großteil der Kritiker ging. Nein, die Leute haben nicht das Ende von ME3 kritisiert, weil sie zu wenig eingebunden waren. Nein, die Leute haben in den Foren nicht tonnenweise Vorschläge gemacht, weil sie ihr Ding realisiert sehen wollten.
Die Kritik am Ende von ME3 hatte seinen Ursprung in der fürchterlich schlechten Arbeit des Story-Designers, der weite Teile von dem, was zuvor in ME1 und ME2 aufgebaut wurde, geflissentlich ignoriert hat. Die Leute wollen nicht mehr Beteiligung an den Spielen, sie wollen ERSTKLASSIGE Spiele, die von ERSTKLASSIGEN Leuten gemacht werden und nicht den Rotz, der mittlerweile von Biofail kommt. -
Re: Wie ist diese Vorgehensweise zu beurteilen?
Autor: KurtSchwitters 20.08.12 - 16:38
Muhaha schrieb:
> Die Kritik am Ende von ME3 hatte seinen Ursprung in der fürchterlich
> schlechten Arbeit des Story-Designers, der weite Teile von dem, was zuvor
> in ME1 und ME2 aufgebaut wurde, geflissentlich ignoriert hat.
Ähnlich ist es auch bei DA2 gelaufen, im erstem Teil können Charaktere sterben die von der Story her essentiell für den zweiten Teil sind. Vorallem das Lelliana eine so tragende Rolle hat obwohl man sie EIGENHÄNDIG in Origins töten kann fand ich schäbigst gemacht!
Auch das Nathaniel der durch meinen Warden hingerichtet wurde wieder lebt gefällt mir nicht, bei Anders und seinem Geist könnte man ja noch gelten lassen das der Geist Anders mit in die Geisterwelt genommen hat aber bei den anderen beiden gab und wird es wohl auch nie eine logische Erklärung geben...
Witzing fand ich (nach erster Aufregung darüber) als ich auf Nathaniel getroffen bin wie überrascht sich Anders zeigte weil er dachte Nate sei tot - Der Spieler dachte eigentlich wären beide tot (entsprechender Spielstand wurde importiert)...



