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Fallout 4 zeigt: Viele Spieler wollen "Open World", "Offline", "Singleplayer"

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  1. Fallout 4 zeigt: Viele Spieler wollen "Open World", "Offline", "Singleplayer"

    Autor: motzerator 27.12.15 - 14:16

    Fallout 4 ist für mich das beste Singleplayer Game der letzten vier Jahre. Kein anderer Titel zuvor hat das "Open World Sandbox" Konzept so grandios umgesetzt. Es ist das perfekte Spiel für Jäger und Sammler.

    Neben der hohen Qualität des Spiels ist aber vermutlich noch ein anderer Faktor für den Erfolg verantwortlich. Vor Fallout 4 gab es einen ungesunden Trend zum Multiplayer Online Spiel. Selbst Bethesda hat es ja mit einem Elder Scrolls MMO probiert, das aber schon in der ersten Verkaufswoche von Fallout 4 überholt wurde.

    Für mich ist das ein starkes Signal an die Spiele Industrie, sich wieder stärker auf gute Singleplayer Titel zu konzentrieren. Multiplayer Spiele und Online Spiele sind eben nicht die Zukunft des Videospiele Marktes sondern nur ein Teilsegment desselben.

    Vielleicht begreifen die Firmen nun, das man nicht alles als Multiplayer umsetzen kann, weil man sonst einen erheblichen Teil der Spieler außen vor lässt. Der Erfolg vom Witcher 3 ist ein weiteres gutes Beispiel dafür. Ich werde ihn nach Fallout 4 spielen.

    Bis es soweit ist, kann das aber noch lange dauern. Meine reine Spielzeit in Fallout liegt inzwischen bei etwa 170 Stunden. Dabei habe ich bisher kaum etwas von der Hauptquest gemacht sondern erfreue mich an den endlosen Radiant Quests. Das sind kleine Aufträge, die man von verschiedenen Leuten unterschiedlicher Fraktionen bekommt.

    Die meiste Zeit streiche ich sogar alleine im eigenen Auftrag durch die Gegend, um Material zu sammeln und meine Siedlungen auszubauen. Bethesda hat inzwischen gelernt, die Spielwelten lebendig zu halten, indem die einzelnen Gebiete immer wieder mal zurückgesetzt und mit neuen Gegnern bestückt werden.

    Hinzu kommen die tollen Zufallsbegegnungen, bei denen es immer wieder vorkommt, das man entfernten Gefechtslärm hört und in Auseinandersetzungen verschiedener rivalisierender Gruppierungen von NPC's gerät.

    Der genialste Schachzug ist aber das Crafting und Aufbauspiel in Fallout 4. Fast jeder Müll, den man auch schon aus früheren Fallout Spielen kennt, hat jetzt einen Nutzen. Man kann ihn einsammeln und daraus seine Siedlungen bauen. Auch wenn das System noch verbesserungswürdig ist, macht es doch viel Spaß.

    Für mich ist Fallout 4 das beste Spiel seit langem. Jetzt fehlt nur noch ein würdiger Offline Nachfolger zu Skyrim, aber darauf werden wir wohl wieder sehr lange warten müssen.

  2. Re: Fallout 4 zeigt: Viele Spieler wollen "Open World", "Offline", "Singleplayer"

    Autor: ph0b0z 27.12.15 - 14:43

    Hm, ich hab F4 gerade mit mühe beendet, 83 Stunden "meh". Das Crafting ist nett, hat mich aber kaum motiviert und dass ich mich für eine kompromisslose Fraktion entscheiden muss (Institute, Familie und so..) hat mir jetzt, neben der eher lahmen Hauptstory (es gab viele tolle Nebenquests!), auch nicht besonders gut gefallen. Passt zwar zur Welt, dass es nur so ein Ambivalentes Ende gibt, aber naja.

    Vielleicht wären die Minutemen noch ne Möglichkeit gewesen, mal schauen ob ich noch mal ein anderes Ende verfolge.

    The Witcher 3 hat mir da rückblickend deutlich besser gefallen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 27.12.15 14:53 durch ph0b0z.

  3. Re: Fallout 4 zeigt: Viele Spieler wollen "Open World", "Offline", "Singleplayer"

    Autor: motzerator 27.12.15 - 14:59

    ph0b0z schrieb:
    ---------------------------
    > Hm, ich hab F4 gerade mit mühe beendet, 83 Stunden "meh". Das
    > Crafting ist nett, hat mich aber kaum motiviert und dass ich mich
    > für eine kompromisslose Fraktion entscheiden muss (Institute,
    > Familie und so..) hat mir jetzt, neben der eher lahmen Hauptstory
    > (es gab viele tolle Nebenquests!), auch nicht besonders gut gefallen.

    Diese Entscheidung und die verschiedenen Enden sind leider so ein
    typisches Fallout Ding. In Skyrim konnte man sich allen Fraktionen
    anschließen. Bei Fallout hat man immer diese blöde Entscheidung
    als Damoklesschwert über sich schweben. Es fehlt leider die Option,
    sein eigenes Ding zu machen.

    Du kannst aber auch in Fallout 4 jede Fraktion spielen, um zum beispiel
    an die jeweiligen Radiant Quests heran zu kommen, du darfst es nur
    mit den Fraktions Quests nicht zu weit treiben.

    Diese Entscheidung hebt man sich bis ganz zum Ende auf und erst
    dann spielt man von einem gemeinsamen Save aus die verschiedenen
    Enden. Das hat zuletzt in New Vegas wunderbar funktioniert.

    Wie gesagt, ich bin bei knapp 170 Stunden und habe hier noch nichts
    entschieden. Die meisten Quests sind nicht Zeitabhängig.

    Nur gewisse Radiant Quests wie die Befreiung von Geiseln muss man
    zügig erledigen.

  4. Re: Fallout 4 zeigt: Viele Spieler wollen "Open World", "Offline", "Singleplayer"

    Autor: heubergen 27.12.15 - 15:52

    Mir ist das Spiel einfach viel zu schwer! Ich hab nach vielleicht zwei Stunden aufgegeben.

    Sollten endlich mal einen Easy Mode einbauen.

  5. Re: Fallout 4 zeigt: Viele Spieler wollen "Open World", "Offline", "Singleplayer"

    Autor: Sharra 27.12.15 - 17:17

    heubergen schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Mir ist das Spiel einfach viel zu schwer! Ich hab nach vielleicht zwei
    > Stunden aufgegeben.
    >
    > Sollten endlich mal einen Easy Mode einbauen.

    Für Leute, denen es zu schwer ist (selbst auf leichter Stufe) wurde ja die Power-Armor eingeführt, die man zusätzlich zur normalen Rüstung tragen kann. Damit wird das Spiel nochmal um einiges einfacher.

  6. Re: Fallout 4 zeigt: Viele Spieler wollen "Open World", "Offline", "Singleplayer"

    Autor: Sharra 27.12.15 - 17:20

    Ja, man kann bis zu einem sehr fortgeschrittenen Punkt allen Fraktionen angehören. Man muss aber höllisch aufpassen, was man dann macht. Denn sonst nimmt man eine Quest an, die einen dann auf den Weg führt, den eine der Fraktionen unwiederbringlich sauer auf einen macht. Und auch, wenn es so aussieht, als ob man das noch hinbiegen könnte, lässt es der Questverlauf nicht mehr zu.

    (Achtung Spoiler)


    Z.B. wenn ,man vom Institut den Auftrag bekommt, Desdemona auszuschalten, kann man sie nicht mehr warnen. Der Zug ist dann abgefahren.

  7. Nicht zu vergessen:

    Autor: Emulex 27.12.15 - 17:47

    Die Moddingfreundlichkeit.
    Das ist auch ein sehr gewichtiger Faktor für Singleplayer/Offline.
    Und Fallout 4 wird alle Register ziehen, was Mods angeht - noch kein Bethesda-Spiel hatte derartiges Potential in der Richtung, weil viele wichtige Grundlagen diesmal schon im Hauptspiel integriert sind (freier Siedlungsbau, umfangreiches Craftingsystem, "Fahrzeuge" in Form der Powerrüstungen - gerade davon verspreche ich mir interessante Mods, usw. usf.).

    Ich hatte leider viel zuviel Zeit für Fallout und bin jetzt schon so ziemlich am Ende meiner Motivation (nach 180h) - wird Zeit für DLCs und eben das Mod-Tool.

    Achja und ich finde das Spiel viel zu einfach, da muss sich noch was tun.
    Schon in Skyrim hab ich mir die Drachen stärker gemoddet.

  8. Re: Fallout 4 zeigt: Viele Spieler wollen "Open World", "Offline", "Singleplayer"

    Autor: DonaldDuck 27.12.15 - 17:55

    ph0b0z schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hm, ich hab F4 gerade mit mühe beendet, 83 Stunden "meh". Das Crafting ist
    > nett, hat mich aber kaum motiviert und dass ich mich für eine
    > kompromisslose Fraktion entscheiden muss (Institute, Familie und so..) hat
    > mir jetzt, neben der eher lahmen Hauptstory (es gab viele tolle
    > Nebenquests!), auch nicht besonders gut gefallen. Passt zwar zur Welt, dass
    > es nur so ein Ambivalentes Ende gibt, aber naja.
    >
    > Vielleicht wären die Minutemen noch ne Möglichkeit gewesen, mal schauen ob
    > ich noch mal ein anderes Ende verfolge.
    >
    > The Witcher 3 hat mir da rückblickend deutlich besser gefallen.

    83 Stunden?
    Kling für mich nach speedrun.

  9. Re: Fallout 4 zeigt: Viele Spieler wollen "Open World", "Offline", "Singleplayer"

    Autor: ArcherV 27.12.15 - 19:58

    motzerator schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Fallout 4 ist für mich das beste Singleplayer Game der letzten vier Jahre.
    > Kein anderer Titel zuvor hat das "Open World Sandbox" Konzept so grandios
    > umgesetzt. Es ist das perfekte Spiel für Jäger und Sammler.


    Das ist für mich ganz klar The Witcher 3.
    Fallout 4 fand ich ganz nett, mehr aber nicht.

    Story war gut, Hauptquest allerdings schnell durch. Gameplay ist super. Grafik durchschnittlich, nervig ist aber der 30 fps lock (bei einigen auch 60 fps). Kann man zwar per Config ausschalten, allerdings läuft das Spiel schneller da einige der Physikberechnungen an die FPS gekoppelt sind....

    Das Crafting war nett, zum schluss aber nur nervig. Der Base-Bau hat auch gehakt ohne Ende, das können andere Spiele besser (z.B. Rust oder Ark Survival).

    motzerator schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Diese Entscheidung und die verschiedenen Enden sind leider so ein
    > typisches Fallout Ding. In Skyrim konnte man sich allen Fraktionen
    > anschließen. Bei Fallout hat man immer diese blöde Entscheidung
    > als Damoklesschwert über sich schweben. Es fehlt leider die Option,
    > sein eigenes Ding zu machen.


    Und das finde ich gut in Fallout 4!
    In einem Rollenspiel will ich Entscheidungen machen welche auch entsprechende Konsquenzen haben! (z.B wie in Witcher oder Mass Effect)

    Das man in Skyrim alle Fraktionen spielen konnte fande ich ehrlich gesagt ein bisschen doof und auch unlogisch.

    Beispiel: Fraktion A und B sind verfeindet. Ich schließe mich Fraktion A an und helfe ihr im Kampf gegen Fraktion B. Wieso sollte mich Fraktion B also noch mögen u. aufnehmen?

    Cool wär dann natürlich noch eine Art "Deseteur Quest" wo man dann Quasi Fraktion A verrät und zu Fraktion B wechselt, das ist auch im kleinen Umfang in Fallout 4 möglich.



    DonaldDuck schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > 83 Stunden?
    > Kling für mich nach speedrun.

    Laut Steam hab ich 33h für meinen Durchgang gebraucht. Und ich hab die Hauptquest ganz entspannt gespielt. Einige Nebenquests habe ich auch gemacht (hatte zum Abschluss eigentlich nur noch einen offen)



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 27.12.15 20:00 durch ArcherV.

  10. Re: Fallout 4 zeigt: Viele Spieler wollen "Open World", "Offline", "Singleplayer"

    Autor: exxo 27.12.15 - 20:36

    heubergen schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Mir ist das Spiel einfach viel zu schwer! Ich hab nach vielleicht zwei
    > Stunden aufgegeben.
    >
    > Sollten endlich mal einen Easy Mode einbauen.

    Pack das Game nochmal aus. Du hast nur falsch angefangen. In diesem Spiel kann man nicht alle offenen Quests einfach so abarbeiten. Gerade am Anfang kann man di eQuests nur annehmen und stellt dann fest das der Char noch nicht weit genug ist um die Aufgaben zu erledigen. Dann macht man erstmal was anderes. Also nicht anders als in allen Bethesda Spielen die vorher veröffentlicht wurden.

    Wenn du an der Hand durch das Spiel geführt werden möchtest, dann spiele lieber die Witcher Serie, die auch sehr geil ist.

    Allerdings bleibt der Witcher immer etwas flach weil man abseits vom Mainquest zwar viele Locations abgrasen kann, aber die Sidequests sind eher nett gemeintes schmückendes Beiwerk.

    Wer eigenständig spielen möchte, sollte zu Bethesda greifen. Starke Mainquests sind aber definitiv nicht die Stärke von Bethesda,

  11. Re: Fallout 4 zeigt: Viele Spieler wollen "Open World", "Offline", "Singleplayer"

    Autor: Sharra 27.12.15 - 20:37

    ArcherV schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > motzerator schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Fallout 4 ist für mich das beste Singleplayer Game der letzten vier
    > Jahre.
    > > Kein anderer Titel zuvor hat das "Open World Sandbox" Konzept so
    > grandios
    > > umgesetzt. Es ist das perfekte Spiel für Jäger und Sammler.
    >
    > Das ist für mich ganz klar The Witcher 3.
    > Fallout 4 fand ich ganz nett, mehr aber nicht.

    Geschmäcker sind ja zum Glück verschieden. Insofern dir Witcher, anderen FO4.
    >
    > Story war gut, Hauptquest allerdings schnell durch. Gameplay ist super.
    > Grafik durchschnittlich, nervig ist aber der 30 fps lock (bei einigen auch
    > 60 fps). Kann man zwar per Config ausschalten, allerdings läuft das Spiel
    > schneller da einige der Physikberechnungen an die FPS gekoppelt sind....
    >
    > Das Crafting war nett, zum schluss aber nur nervig. Der Base-Bau hat auch
    > gehakt ohne Ende, das können andere Spiele besser (z.B. Rust oder Ark
    > Survival).

    Grafisch wird sich noch was tun, wenn die Modder mit den Grafikpacks fertig sind. Bethesda ist leider dafür bekannt, miesen Brei hinzuwerfen, und den Rest die Community ausbaden zu lassen. Genauso wird es beim FPS-Problem passieren, sobald das Creationkit raus ist, und die Profis sich die Technik anschauen können. Crafting ist schon, dank einiger sehr guter Mods um Welten besser zu handlen, als es Bethesda hinbekommen hat.
    >
    > motzerator schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > DonaldDuck schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > 83 Stunden?
    > > Kling für mich nach speedrun.
    >
    > Laut Steam hab ich 33h für meinen Durchgang gebraucht. Und ich hab die
    > Hauptquest ganz entspannt gespielt. Einige Nebenquests habe ich auch
    > gemacht (hatte zum Abschluss eigentlich nur noch einen offen)


    Nur, weil du eine Quest noch offen hast, heisst das nicht, dass du auch nur einen Bruchteil gefunden hast. Alleine die Companion-Quests können dich locker einen Tag beschäftigen. Die allermeisten Nebenquests findet man auch nur, wenn man sich genau umschaut, überall reingeht, und Kram aufhebt. Bethesdaspiele sind dafür bekannt, dass man problemlos wochenlang Nebenquests machen kann, ohne die Hauptstory überhaupt mal angefangen zu haben.

  12. Re: Fallout 4 zeigt: Viele Spieler wollen "Open World", "Offline", "Singleplayer"

    Autor: ArcherV 27.12.15 - 20:44

    @Sharra & modzerator
    Auf ein neues (offline) TES würde ich mich aber auch freuen.
    Ich habe Morrowind, Oblivion und Skyrim einfach geliebt...

  13. Re: Fallout 4 zeigt: Viele Spieler wollen "Open World", "Offline", "Singleplayer"

    Autor: Bassa 27.12.15 - 21:18

    ArcherV schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Laut Steam hab ich 33h für meinen Durchgang gebraucht. Und ich hab die
    > Hauptquest ganz entspannt gespielt. Einige Nebenquests habe ich auch
    > gemacht (hatte zum Abschluss eigentlich nur noch einen offen)

    Du hast nie im Leben auch nur ansatzweise die Nebenquests gelesen.
    Nach 33 Stunden habe ich kaum was in Diamond City gemacht, geschweige denn, dass ich die Hauptquest weit gespielt hätte.

    Nach 64 Stunden laut Steam habe ich z.B. bislang das Institut noch nicht gefunden, nur diverse Scharmützel mit Synths gehabt. Dementsprechend konnte ich mich auch noch nicht anschließen.
    Ich gehöre also aktuell nur zur Brotherhood und zu den Minute Men. Und das wird sicher irgendwann kollidieren.

  14. Re: Fallout 4 zeigt: Viele Spieler wollen "Open World", "Offline", "Singleplayer"

    Autor: motzerator 28.12.15 - 02:25

    heubergen schrieb:
    --------------------------------
    > Mir ist das Spiel einfach viel zu schwer! Ich hab nach
    > vielleicht zwei Stunden aufgegeben.

    Fallout 4 ist eigentlich nicht schwer und hat zudem einen
    einstellbaren Schwierigkeitsgrad.

    Gerade am Anfang ist man aber noch viel zu schwach, da
    sollte man erst einmal vorsichtig die Umgebung ansehen
    und öfters speichern und erst mal ein paar Level aufsteigen.

    Dann solltest Du das VATS verwenden und vor allem am
    Anfang viel speichern. Ein paar Gegner erledigt? Einfach
    mal speichern.

    Lass die Finger von den Quests und erkunde erst mal die
    nähere Umgebung. Wenn Du ein paar Level aufgestiegen
    bist, kannst Du dich dann um Sanctuary kümmern.

    Gerade am Anfang, kurz nachdem man aus der Vault
    kommt, sind einige Raider südlich vom Ausgang des
    Atombunkers zu viel. Daher bitte einfach etwas anderes
    tun.

    > Sollten endlich mal einen Easy Mode einbauen.

    Probiere es bitte mal mit einer anderen Taktik und
    akzeptiere auch, das man Anfangs nicht jeden Gegner
    in die Knie zwingt.

    Ich spiele einen Charakter, der auf Schleichen, den
    Nahkampf mit Hiebwaffen und als Scharfschütze
    spezialisiert ist.

    Gucke dir die Attribute genau an. Manche sind für
    den Kampf wichtiger als andere.

    Achte darauf, wie Du kämpfst. Ich finde bewaffneten
    Nahkampf sehr nützlich, den kann man auch gut ohne
    VATS spielen und trifft trotzdem. Vor allem kann man
    dabei Munition geizen und sparsam metzeln.

    Die meisten Schusswaffen spielen sich im VATS viel
    besser als per Hand. Weil man alles in Zeitlupe sieht
    und das Ziel nur auswählen und nicht geschickt sein
    muss.

    Mit Scharfschützen-Gewehre hingegen kann man
    ohne VATS meist besser zielen.

  15. Re: Fallout 4 zeigt: Viele Spieler wollen "Open World", "Offline", "Singleplayer"

    Autor: motzerator 28.12.15 - 02:53

    ArcherV schrieb:
    ---------------------------
    > Das ist für mich ganz klar The Witcher 3.
    > Fallout 4 fand ich ganz nett, mehr aber nicht.

    Bei mir ist es genau umgekehrt und das liegt wohl daran,
    das wir ganz unterschiedliche Spieler-Typen sind.

    Für mich ist es genau umgekehrt, der Witcher ist für
    mich ein ganz ordentliches Spiel, Fallout hingegen der
    Grund für den Kauf einer PS4.

    > Story war gut, Hauptquest allerdings schnell durch.
    > Gameplay ist super.

    Siehst Du, ich hingegen bin in der Hauptquest nach
    170 Stunden noch nicht sehr weit gekommen. Weil
    ich das ganz bewusst vor mir her schiebe.

    Immer wieder frage ich mich, was ich heute machen
    werde und dann habe ich meistens viel mehr Lust
    auf gemütliches herumstreichen oder die Erledigung
    einer Radiant Quest oder eigenen Ausflügen um mich
    mit bestimmten Materialien zu versorgen.

    > Das Crafting war nett, zum schluss aber nur nervig.
    > Der Base-Bau hat auch gehakt ohne Ende, das können
    > andere Spiele besser (z.B. Rust oder Ark Survival).

    Das Crafting finde ich schon sehr gut umgesetzt, das war
    auch schon in Skyrim super.

    Das System zum Base Bau ist sicher noch verbesserungs-
    würdig, man kämpft oft sehr mit dem Terrain und die
    Siedler machen auch zu sehr, was sie wollen.

    Aber es ist doch das einzige Sandbox RPG, das sowas
    überhaupt ab Werk bietet.

    Vor allem hat es das Loot System revolutioniert, fast jeder
    Mist hat jetzt einen Zweck und man sammelt sich einen
    Wolf, das macht einfach Spaß und ist extrem befriedigend.

    [ Entscheidungen in Fallout ]
    > Und das finde ich gut in Fallout 4!
    > In einem Rollenspiel will ich Entscheidungen machen
    > welche auch entsprechende Konsquenzen haben! (z.B
    > wie in Witcher oder Mass Effect)

    Damit könnte ich wohl besser leben, wenn ich wirklich
    meine Entscheidungen treffen könnte.

    Das kann ich aber nicht, ich muss einigen vorgegebenen
    Pfaden folgen die leider meist nicht meine Pfade sind.

    Ich kann beispielsweise nicht Neutral sein. Nicht mein
    eigener Boss sein. Ich hasse Entscheidungen, wenn man
    nicht die eigene Wahl treffen kann.

    Warum sollte man sich nicht in Skyrim allen Gruppen
    anschließen? Man kann von jeder andere Fähigkeiten
    Lernen und so seine Spielfigur verbessern.

    > Das man in Skyrim alle Fraktionen spielen konnte
    > fand ich ehrlich gesagt ein bisschen doof und auch
    > unlogisch.

    Es gibt auch im Real Life sogenannte Doppelagenten
    und Menschen, die einfach ihr eigenes Ding machen
    und dabei die Chancen nutzen, die sich ihnen bieten.

    was ist daran unlogisch?

    > Beispiel: Fraktion A und B sind verfeindet. Ich
    > schließe mich Fraktion A an und helfe ihr im
    > Kampf gegen Fraktion B. Wieso sollte mich
    > Fraktion B also noch mögen u. aufnehmen?

    Weil Fraktion B nicht allwissend ist?

    > Laut Steam hab ich 33h für meinen Durchgang
    > gebraucht. Und ich hab die Hauptquest ganz
    > entspannt gespielt. Einige Nebenquests habe
    > ich auch gemacht (hatte zum Abschluss eigentlich
    > nur noch einen offen)

    Man kann Fallout 4 schnell durchspielen. Wenn man
    es wie andere RPG's spielt.

    Das tolle ist aber: Man kann die ganzen Quests auch
    endlos lange links liegen lassen und einfach sein ganz
    eigenes Ding machen.

    Man muss sich am Anfang ein bisschen reinspielen,
    damit man genug Möglichkeiten hat. Danach kann
    man Story Quests links liegen lassen.

    Warum man das tun sollte? Weil sie einem immer
    nur wenige Möglichkeiten lassen und einem viel
    zu viel vorschreiben, was man tun soll. Oftmals
    sogar Sachen, die man eher nicht will, aber man
    hat dann keine andere Wahl.

    Fallout 4 ist wirklich ein Sandkasten. Da brauchst
    Du doch auch kein Skript, um Burgen zu bauen?

    Bei Story Spielen muss man in eine Fremde Rolle
    schlüpfen, was ich wenig befriedigend finde. Bei
    Fallout kann man sich fast vorstellen, das wirklich
    selber zu sein. Weil man sein ganz eigenes Ding
    macht und nicht das von einem anderen.

    Diese Freiheit ist so genial an Bethesda Spielen.

  16. Re: Fallout 4 zeigt: Viele Spieler wollen "Open World", "Offline", "Singleplayer"

    Autor: StefanWisi 28.12.15 - 08:01

    Also bei der Überschrift kann ich noch zustimmen :). Dann gehen die Meinungen grob auseinander. Ich hab über 200h versenkt da mich das Jäger&Sammler Gameplay dann doch ziemlich angesprochen hat, aber ein richtig gutes Game wird FO4 dadurch nicht.

    Der Schwierigkeitsgrad ist mMn einfach nur albern. Das liegt für mich an folgenden Punkten.
    - Perk-System ist einfach redundant. Es ist einfach absolut egal was man skilled da die Auswirkungen auf das Spiel selbst kaum merkbar sind. Ich selbst hab beim ersten Durchgang irgendwann auf lvl 50 mal die ersten Waffen Perks genommen weil ich sonst nix mehr hatte was mich intressiert hat. Und ich spiel auf Sehr Schwer.
    - Waffen und Ausrüstung einfach viel zu stark. Dadurch ist es oft einfach total egal welche Waffe man nimmt. z.B. Ballistische Waffen auf Roboter, macht zwar weniger Schaden aber der Unterschied zur Energiewaffe besteht darin das der Roboter halt 10 Sekunden Später umfällt. Spätestens mit der X-01 Powerrüstung ist man dann eh sogut wie "Immun to World" auch auf dem höchsten Schwierigkeitsgrad.
    - Man findet an jedem Eck Heilungszeug. Dadurch hat man selbst wenn man sich auf Gegner stürzt die weit über einem sind im Lvl nie wirkliche Probleme.

    Crafting System: Ich weiss ja nicht. Irgendwie ja nicht so der bringer. Nur weil ich pro Waffe 20 verschiedene Teile dran pappen kann täuscht das noch nicht darüber hinweg das die Item Auswahl einfach witzlos ist. z.B. Laserpistole und Lasersniper sind genau die selbe Waffe mit anderem Zeug dran gebastelt. Naja ansich ist das Crafting eh absurd wegen dem Skill System. Dadurch das ich eh alles ausbauen kann und dann wieder einbauen kann braucht man ja die ganzen Crafting Skills gar nicht, zumindest wenn man keine Powerrüstung umbaut. Warum dann überhaupt den Skill nehmen.

    Dialogsystem ist auch albern wenn ihr mich fragt. Bis auf max. 10 Stellen am Spiel kann man maximal mehr Kohle rausholen über die Dialoge, egal welche Optionen man wählt.

    Quest sind einfach nur generisch und Langweilig. Es gibt ein paar nette Ausnahmen aber 90% besteht aus "Geh nach A, Töte Gegner X, komm wieder".

    Grafik: Eigentlich ne Frechheit sowas 2015 abzuliefern. Vorallem wenn man bedenkt das nen gemoddetes Skyrim welches auf der selben Engine basiert einfach um Welten besser aussieht. Das ist einfach nur armseelig mMn. Die Community wirds schon richten.

    Über die ganzen Bugs brauchen wir nicht reden ;). Nur soviel, ich hatte in den ersten 20h FO4 mehr "Crash to Desktop" wie beim Witcher3 und DA:I mit über 500h drauf. Von den ganzen Clipping fehlern und Quest Skript fehlern fang ich gar nicht erst an.

    Aber man hat halt ne tolle grosse Welt zum erforschen die zum Glück nicht mit diesen Unmengen an nervigen Sammelaufgaben gefüllt ist (huhu DA:I). :)

  17. Re: Fallout 4 zeigt: Viele Spieler wollen "Open World", "Offline", "Singleplayer"

    Autor: ph0b0z 28.12.15 - 08:43

    motzerator schrieb:
    > Diese Entscheidung hebt man sich bis ganz zum Ende auf und erst
    > dann spielt man von einem gemeinsamen Save aus die verschiedenen
    > Enden. Das hat zuletzt in New Vegas wunderbar funktioniert.

    Genau das habe ich ja auch gemacht, ich denke allerdings nicht, dass ich mir die anderen Enden noch angucken werde. Ich finde das nicht besonders immersiv, zumal ich mich mit dem Charakter auch mit irgendwas identifizieren will und das geht mit diesem Spiel "auf Metaebene" ziemlich verloren. Ich hielt Fallout 3 damals für das beste Spiel des Jahres, ich kann nicht _genau_ benennen wieso mit F4 nicht ganz so gut gefallen hat, vielleicht auch ein bisschen Genremüdigkeit obwohl ich das Setting super finde, aber das ist schon ein Punkt der mich beim spielen ziemlich genervt hat.


    DonaldDuck schrieb:

    > 83 Stunden?
    > Kling für mich nach speedrun.

    Ich verbringe zwar selten mehr zeit mit einem Spiel, aber dennoch: Frag dich mal warum. ;)

    (Ja, ich wollte das Spiel zügig beenden.)

  18. Re: Fallout 4 zeigt: Viele Spieler wollen "Open World", "Offline", "Singleplayer"

    Autor: der_wahre_hannes 28.12.15 - 08:53

    StefanWisi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Crafting System: Ich weiss ja nicht. Irgendwie ja nicht so der bringer. Nur
    > weil ich pro Waffe 20 verschiedene Teile dran pappen kann täuscht das noch
    > nicht darüber hinweg das die Item Auswahl einfach witzlos ist. z.B.
    > Laserpistole und Lasersniper sind genau die selbe Waffe mit anderem Zeug
    > dran gebastelt.

    Dir ist aber schon klar, dass es sich um eine postnukleare Welt handelt, in der man nunmal nicht zigtausend verschiedene Waffentypen an jeder Ecke kaufen kann? Man nimmt halt das, was da ist.

  19. Re: Fallout 4 zeigt: Viele Spieler wollen "Open World", "Offline", "Singleplayer"

    Autor: StefanWisi 28.12.15 - 08:58

    Mir ist das schon klar. Allerdings liegen in dieser Postnuklearen Welt die Waffen eh überall rum und gefühlt läuft jeder Bewohner dieser Welt mit ner Knarre rum. Denke mal man kann sie nicht an jeder Ecke kaufen weil sie ja eh überall rumliegen ^^.

  20. Re: Fallout 4 zeigt: Viele Spieler wollen "Open World", "Offline", "Singleplayer"

    Autor: HubertHans 28.12.15 - 09:03

    ArcherV schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > motzerator schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Fallout 4 ist für mich das beste Singleplayer Game der letzten vier
    > Jahre.
    > > Kein anderer Titel zuvor hat das "Open World Sandbox" Konzept so
    > grandios
    > > umgesetzt. Es ist das perfekte Spiel für Jäger und Sammler.
    >
    > Das ist für mich ganz klar The Witcher 3.
    > Fallout 4 fand ich ganz nett, mehr aber nicht.
    >
    > Story war gut, Hauptquest allerdings schnell durch. Gameplay ist super.
    > Grafik durchschnittlich, nervig ist aber der 30 fps lock (bei einigen auch
    > 60 fps). Kann man zwar per Config ausschalten, allerdings läuft das Spiel
    > schneller da einige der Physikberechnungen an die FPS gekoppelt sind....
    >
    > Das Crafting war nett, zum schluss aber nur nervig. Der Base-Bau hat auch
    > gehakt ohne Ende, das können andere Spiele besser (z.B. Rust oder Ark
    > Survival).
    >
    > motzerator schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Diese Entscheidung und die verschiedenen Enden sind leider so ein
    > > typisches Fallout Ding. In Skyrim konnte man sich allen Fraktionen
    > > anschließen. Bei Fallout hat man immer diese blöde Entscheidung
    > > als Damoklesschwert über sich schweben. Es fehlt leider die Option,
    > > sein eigenes Ding zu machen.
    >
    > Und das finde ich gut in Fallout 4!
    > In einem Rollenspiel will ich Entscheidungen machen welche auch
    > entsprechende Konsquenzen haben! (z.B wie in Witcher oder Mass Effect)
    >
    > Das man in Skyrim alle Fraktionen spielen konnte fande ich ehrlich gesagt
    > ein bisschen doof und auch unlogisch.
    >
    > Beispiel: Fraktion A und B sind verfeindet. Ich schließe mich Fraktion A an
    > und helfe ihr im Kampf gegen Fraktion B. Wieso sollte mich Fraktion B also
    > noch mögen u. aufnehmen?
    >
    > Cool wär dann natürlich noch eine Art "Deseteur Quest" wo man dann Quasi
    > Fraktion A verrät und zu Fraktion B wechselt, das ist auch im kleinen
    > Umfang in Fallout 4 möglich.
    >
    > DonaldDuck schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > 83 Stunden?
    > > Kling für mich nach speedrun.
    >
    > Laut Steam hab ich 33h für meinen Durchgang gebraucht. Und ich hab die
    > Hauptquest ganz entspannt gespielt. Einige Nebenquests habe ich auch
    > gemacht (hatte zum Abschluss eigentlich nur noch einen offen)

    Die PC-Version hat kein FPS cap!

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