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Fallout 4 zeigt: Viele Spieler wollen "Open World", "Offline", "Singleplayer"

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  1. Re: Fallout 4 zeigt: Viele Spieler wollen "Open World", "Offline", "Singleplayer"

    Autor: Der Held vom Erdbeerfeld 02.01.16 - 14:10

    Sharra schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Womit sie allerdings die komplette Welt auf den Kopf
    > gestellt haben, ist die Tatsache, dass selbst Raider es
    > geschafft haben, Powerarmor zu plündern und sie
    > sogar effektiv zu nutzen. Das reduziert die vorherige
    > Aussage, die Dinger wären nur für die Eliteeinheiten
    > der Army gewesen, doch ziemlich.

    Ja und nein. Das Nordamerika des Fallout-Universums ist ja politisch und infrastrukturell doch ein wenig anders aufgebaut als die USA und es war schon immer klar, dass es vom föderalen Gedanken her auf einem Stand verblieben ist, der maximal dem vor dem 2. Weltkrieg (eher vor dem 1. WK) entspricht. Sprich, die Bundesstaaten machen viel stärker ihr Ding und wenn Massachusetts (als alter Bundesstaat, die Wiege der Unabhängigkeit und Sitz des alten Geldes: Konzerne hatten mehr unmittelbare Macht im Prewar-America) eine stärkere Präsenz an Elite-Militär hat (Was man im Spiel auch merkt ...). Hinzu kommt, dass Boston offenbar als ziemlich letztes Ziel von Nuklearschlägen war, also die Mobilmachung noch weiter fortschreiten konnte und daher einfach mehr Powerarmor-Frames im Einsatz waren, die später "greifbar" waren. Diese dann mit Panzerung, Beschichtung und ergänzender Technik (auch selbstgemachter) zu bestücken, scheint ja an sich nicht so schwer zu sein.

    Vom Gameplay her ist es auch verständlich: Irgendwann steht man vor der Wahl, ob man eher der Typ für frontale Angriffe ist oder lieber möglichst unentdeckt operiert. Für den offenen Kampf kommt man irgendwann (bei entsprechendem Schwierigkeitsgrad) um die Powerarmor nicht herum, weil manche Gegner auch eine haben bzw. es ist gut, dass diese auch welche haben, damit man immer wieder mal noch auf herausfordernde Gegner stößt, wenn man selbst eine hat. Für Infiltratoren ist die Powerarmor keine Option, weil man mit ihr schlicht und ergreifend nicht unbemerkt unterwegs sein kann - sie verfügt dementsprechend (Balancing!) auch lediglich über ein Stealth-Boy-Upgrade, um getarnt auf einer Position verharren zu können.

    Auf höchstem Schwierigkeitsgrad ist es selbst mit Powerarmor kein Zuckerschlecken. Die Gegner laufen zusammen wie auf dem Jahrmarkt, feuern aus allen Rohren, werfen Granaten wie Konfetti und haben zumeist auch Raketenwerfer dabei. Man kann praktisch dabei zuschauen, wie die Powerarmor-Komponetenanzeige auf rot wechselt. Ich habe da schnell gemerkt, dass es mir herzlich egal ist, wie viele Rüstungen in der Landschaft herumstehen. Ich habe sie eingesammelt, aus Spaß an der Freud' ein wenig daran herumgeschraubt und war ansonsten als Schatten unterwegs und habe Gegner mit Sneak-Schadensmultiplikator aus ihrer Rüstung geschossen.

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