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Driveclub zeigt Schwächen der VR-Lösung schnell auf

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  1. Driveclub zeigt Schwächen der VR-Lösung schnell auf

    Autor: Allandor 20.10.16 - 15:00

    Besonders Driveclub zeigt meiner Meinung nach schnell die Schwächen auf, die PSVR hat. Die Auflösung und die für VR relativ schwache Hardware. Zudem hat bei mir nach kurzer Zeit die Simulator-Sickness zugeschlagen (war jetzt aber nicht all zu überraschend, VR ist nichts für meinen Magen, hat einige Stunden gedauert bis sich mein Magen wieder vollends beruhigt hatte).
    Zum einen konnte ich die Körnigkeit des Displays bestaunen und gepaart mit der Auflösung war das Bild relativ unscharf in der Ferne. Das Bild schrie geradezu nach einer höheren Auflösung.
    Eventuell bringt hier die PS4Pro etwas indem vielleicht AA das Bild glättet, aber ich befürchte, das dafür die Headset-Auflösung einfach zu gering ist. Man klatscht sich das Display ja direkt vor die Augen und dadurch sieht man ja Pixel auch wieder schneller.
    Zudem sieht man ja nicht das gesamte Display. Das Bild geht ja Links und Rechts ein bisschen weiter (wodurch der Eindruck sich mittendrin zu befinden ja auch noch verstärkt wird).
    Aber das für zusätzlich noch dazu, das sich die Anzahl der Pixel die man direkt im Sichtfeld hat, natürlich verringert und man somit effektiv auf eine noch niedrigere Auflösung aus nächster nähe schaut (als 1080p insgesamt).
    Bei Occulus und Vive ist das zwar ein wenig besser, aber ich schätze mal, bevor die Auflösung nicht massiv erhöht wird, werden meine Augen die Pixel-Kanten immer wieder stark wahrnehmen.

    In weniger realistischen Spielen (eher Demos) wie Job-Simulator ist es nicht so störend. Vor allem ist erstaunlich wie man die Welt trotz "mieser" Optik dort wahrnimmt. Man vergisst erstaunlich schnell das z.B. der Tisch vor einem nicht wirklich vor einem steht.

  2. Re: Driveclub zeigt Schwächen der VR-Lösung schnell auf

    Autor: cuthbert34 20.10.16 - 15:16

    Allandor schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    [...]

    Konnte PSVR noch nicht testen, mich reizt das Thema aber auch zu wenig.

    Meiner Meinung nach, darf man bei PSVR nicht vergessen und man muss es Sony hoch anrechnen: Sony bringt hier zu einem consumertauglichen Preis das Thema VR in die Wohn-/Spielzimmer. Die Hardwarebasis dafür ist schon recht betagt, der Preis wie gesagt (verglichen mit den Lösungen am PC) relativ niedrig und entsprechend ist die Qualität. Was aber Sony anderen voraus hat, ist das Spieleangebot und VR Hardware aus einem "Haus" kommen und vermutlich noch das eine oder andere größere Blockbusterchen auf der PSVR erscheinen wird. Man kauft sich da ne einfache, aber scheinbar gut funktionierende VR-Lösung und weiß, dass die nächsten Jahre dafür Titel erscheinen werden. Dann gibt's mit der PRO2 oder Pro Neo oder PS5 sicherlich ein weiteres Update der PSVR oder aber es bekommt keinen Nachfolger.

    VR wird aber wohl in der Form immer nur Zubehör bleiben und dafür ist es doch ok.

  3. Re: Driveclub zeigt Schwächen der VR-Lösung schnell auf

    Autor: Planet 20.10.16 - 15:27

    Allandor schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Eventuell bringt hier die PS4Pro etwas indem vielleicht AA das Bild
    > glättet, aber ich befürchte, das dafür die Headset-Auflösung einfach zu
    > gering ist.

    Da sind sich fast alle einig, die Auflösung wirkt bei Driveclub VR schlechter als bei vielen anderen VR-Titeln. Wenn man auf die Rennpiste achtet, geht es einigermaßen, aber Rückspiegel und Tacho sind schon sehr schwer zu erkennen. Es wirkt zwar dennoch beeindruckend und läuft natürlich absolut flüssig, aber man wünscht sich etwas mehr Ruhe im Bild.

    Andere Titel bekommen das besser hin, nicht nur solche mit simpler Grafik. Until Dawn: Rush of Blood zum Beispiel sieht prima aus. Das liegt an Supersampling, welches bei Driveclub offenbar kaum oder nicht zustande kommt, weil keine Reserven mehr frei sind. Supersampling bedeutet, dass intern mit höherer Auflösung gerendert wird, als dann letztendlich angezeigt wird. Das steigert die Bildqualität enorm gegenüber Berechnung "nur" in nativer Auflösung, und fast alle PS VR Titel setzen es mehr oder weniger stark ein. Die PS4 Pro wird vornehmlich genau in diesem Apsket die Qualität steigern, es ist das einfachste Mittel für Entwickler. Aber es steht ihnen natürlich frei, anderes mit der zusätzlichen Rechenleistung anzufangen.

    Der Driveclub-Chefentwickler Rushy hat bereits auf Twitter bestätigt, dass die Pro-Version mehr Details anzeigen wird. Wie groß der Unterschied ausfällt, bleibt natürlich abzuwarten, aber ich vermute stark, dass es das Problem mit der gefühlten Auflösung behebt.

  4. Re: Driveclub zeigt Schwächen der VR-Lösung schnell auf

    Autor: Liriel 20.10.16 - 16:10

    drive club ist an sich grottig von der grafik und selbst die texturen sind sehr matschig.

    gut es ist eins der ersten spiele aber die anderen zeigen locker wie man bessere grafik als drive club hinbekommen

  5. Re: Driveclub zeigt Schwächen der VR-Lösung schnell auf

    Autor: elgooG 20.10.16 - 17:18

    Ist eben von Spiel zu Spiel anders. Bisher ist es die einzige wirtschaftlich vertretbare und ganz sicher dauerhaft unterstütze Lösung.

    Es ist aber empfehlenswert die Sehhilfe auch aufzusetzen. Wenn deine Augen direkt am Display kleben, solltest du vielleicht den Abstand mit der vorderen Schiene erhöhen.

    Kann Spuren von persönlichen Meinungen, Sarkasmus und Erdnüssen enthalten. Ausdrucke nicht für den Verzehr geeignet. Ungelesen mindestens haltbar bis: siehe Rückseite

  6. Re: Driveclub zeigt Schwächen der VR-Lösung schnell auf

    Autor: Katsuragi 20.10.16 - 18:00

    Drive Club ist wirklich ein extremes Beispiel für schlechte Grafik auf der PS VR. Es wundert mich etwas, dass das Golem im Test nicht bemängelt hat.

    In der "Ferne" ist fast nichts zu erkennen und auch die Umgebung ist sehr pixelig. Das geht so weit, dass ich stellenweise Kurven nicht rechtzeitig erkennen konnte.

    Das machen andere Spiele _wesentlich_ besser. In Batman: Arkham VR z.B. schaut man in der Bat Cave oder in den Stadtansichten auch "in die Ferne", und dort ist nichts so extrem verpixelt - und der Detailgrad der Grafik ist auch noch gewaltig höher als bei Drive Club. Wenn man die beiden direkt vergleicht, dann könnte man meinen unterschiedliche Hardware zu benutzen. Es liegt also sehr an der Entwicklung, ob man stimmige Grafik bekommt oder nicht. Alle von mir bisher getesteten Titel machen das aber wesentlich besser als Drive Club VR.

  7. Re: Driveclub zeigt Schwächen der VR-Lösung schnell auf

    Autor: motzerator 20.10.16 - 19:02

    Allandor schrieb:
    ------------------------------
    > Zum einen konnte ich die Körnigkeit des Displays bestaunen
    > und gepaart mit der Auflösung war das Bild relativ unscharf
    > in der Ferne. Das Bild schrie geradezu nach einer höheren
    > Auflösung.

    Das ist doch auch ganz logisch. Man hat ja eine ganz andere
    Perspektive als auf einem normalen Fernseher. Da man viel
    näher am Geschehen dran ist, werden Objekte in der Nähe
    viel besser wahr genommen, das entspricht einer Weitwinkel-
    Perspektive.

    Entfernte Objekte werden dadurch kleiner und erreichen
    schnell den Punkt, wo es sehr pixelig wird.

  8. Re: Driveclub zeigt Schwächen der VR-Lösung schnell auf

    Autor: melog89 21.10.16 - 11:16

    Die interne Auflösung der PS4 beim rendern macht aber auch echt viel aus, z.B. sehen hochauflösende Youtube Videos (4K + 360°) in VR deutlich schärfer aus (nahezu perfekt!), als die meisten VR Spiele. Ist ja auch ganz klar und verständlich, aber vielleicht bringt die PS4 Pro da doch noch einige Verbesserungen.

  9. Re: Driveclub zeigt Schwächen der VR-Lösung schnell auf

    Autor: Dwalinn 21.10.16 - 13:19

    Ich gehe davon aus das die PSVR auch mit einer PS5 kompatibel sein wird. Daher kann es ja nur besser werden. Klar ist das VR Headset selbst noch verbesserungswürdig allerdings werde ich hier wohl nicht auf eine zweite Version warten.

    Glaubt man Golem.de ist PSVR sogar besser als Rift trotz leicht geringere Auflösung..... ganz nebenbei dauert es bis zu den 4k/90Hz (oder gar 120Hz) Displays sicherlich noch eine Weile.

  10. Re: Driveclub zeigt Schwächen der VR-Lösung schnell auf

    Autor: der_wahre_hannes 21.10.16 - 13:45

    Allandor schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Zudem hat bei mir nach kurzer Zeit die Simulator-Sickness zugeschlagen

    Hm, Mist. Und ich hatte gehofft, Rennspiele würden für uns Motion-Sickness-Geplagte doch noch irgendwie gehen. Ich meine, ich kann sonst ja auch alles spielen, bis auf Ego Shooter. Das halte ich -je nach Grafik- nur wenige Minuten bis maximal eine Stunde aus. Alles, was Third Person ist, bekomme ich problemlos gebacken. Naja, außer, die Kamera dreht sich sehr schnell.

  11. Re: Driveclub zeigt Schwächen der VR-Lösung schnell auf

    Autor: HaMa1 21.10.16 - 14:39

    Allandor schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Zum einen konnte ich die Körnigkeit des Displays bestaunen und gepaart mit
    > der Auflösung war das Bild relativ unscharf in der Ferne. Das Bild schrie
    > geradezu nach einer höheren Auflösung.

    Ich denke man hat hier absichtlich zu Gunsten der Framerate die Details stark reduziert.
    Bei mir tritt aber leider ebenso starke Motion Sickness auf und zwar schon nach wenigen Minuten.

    Übrigens findet noch jemand, dass der Gummi Blickschutz der PSVR furchtbar riecht (weichmacher)? Davon wird mir schon fast übel.

  12. Für mich funktionieren Rennspiele in VR leider auch nicht

    Autor: Achranon 22.10.16 - 18:35

    Bin eigentlich ein großer Rennspielfan, aber in Driveclub VR, aber auch Dirt Rally VR und Redout auf dem PC ist nach ein paar Minuten Spielen Feierabend, für mich die Kotz Simulatoren schlechthin.

    Scheint sehr viele zu geben die Driveclub VR nicht spielen können, ich bin wohl nicht der einzige. In 2D kann ich mich nicht daran erinnern das ich jemals ein Problem mit Rennspielen gehabt hätte, mit einigen Shootern dagegen schon.

    Allerdings würde ich wohl auch ohne dieses Probleme die 2D Variante vorziehen, die höhere Auflösung halte ich einfach noch für einen Tick wichtiger, Driveclub VR ist schon sehr matschig.

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