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Man muss bei Steam auch die Katze im Sack kaufen

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  1. Man muss bei Steam auch die Katze im Sack kaufen

    Autor: CreeTar 16.04.14 - 16:01

    Viele Spiele kann man nicht testen und wenn man Sie mal gekauft hat, darf man Sie nicht mehr verkaufen, was jetzt auch noch von einem Gericht bestätigt wurde. Man ist komplett entmündigt und muss das Spiel dann behalten.
    Ich sag nur Alien Colonial Marines, das war so grottenschlecht, da war 1h schon zuviel Zeit investiert... bei Amazon kann man Spiele problemlos zurückgeben, da hab ich auch GTA IV damals wieder zurückgeschickt nachdem es auf meinem PC überhaupt nicht spielbar war.

  2. Re: Man muss bei Steam auch die Katze im Sack kaufen

    Autor: LH 16.04.14 - 17:02

    Das größte Problem: man kann sich absolut nicht vorher über die Spiele informieren!
    Die Namen der Spiele lauten unter Steam völlig anders, als sie sonst im Markt zu finden sind. Ein Vergleich ist so leider nicht möglich, und man kauft die Katze im Sack.
    Jeder normale Mensch würde sonst natürlich, bevor er > 50 EUR für ein Spiel ausgibt, vorher die überall verfügbaren Textberichte lesen, so aber hat man keine Chance.

    Seien wir ehrlich: Wer würde schon darauf kommen, das sich hinter "Alien Colonial Marines" tatsächlich das grottige "Alien Colonial Marines" verbirgt? Wären die Namen gleich, hätten man gleich am Tag des Releases von den furchtbaren Gameplay und den vielen Bugs erfahren. Aber Alien Colonial Marines vs. Alien Colonial Marines. HALLO STEAM???

    Oh, und das war NATÜRLICH völlig ernst gemeint. Absolut. X

  3. Re: Man muss bei Steam auch die Katze im Sack kaufen

    Autor: CreeTar 16.04.14 - 17:09

    Ah ja, Steam hat ja auch nur Alien Colonial Marines im Angebot... Wenn man schon einen auf Sarkasmus machen will, dann vielleicht nicht ganz so lächerlich? Wenn ich sage das des nur ein Beispiel war, verstehen Sie dann die Aussage des Textes besser oder hilft das ebenfalls nicht weiter?
    Zumal die Reviews von GTA IV alles gut waren aber es trotzdem massive Probleme mit dem Spiel gab. Genauso wie es bei Battlefield IV der Fall ist. Aber es freut mich das Ihnen immer exakt die Erwartungen erfüllt wurden, die Sie über aus den Reviews hatten.... -.-



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 16.04.14 17:15 durch CreeTar.

  4. Re: Man muss bei Steam auch die Katze im Sack kaufen

    Autor: LH 16.04.14 - 17:19

    Tatsächlich hat mich bisher keines meiner > 300 Steamspiele, zumindest diejenigen, welche ich bewusst gekauft habe (nicht aus Bundles), bisher enttäuscht.
    Was nun am Lesen von Berichten so komplex und anspruchsvoll sein soll, erschließt sich mir noch immer nicht.

    Auch die Probleme bei GTA4 (welches ich auch besitze, und womit ich dennoch zufrieden bin) sowie BF waren schnell wohl bekannt und überall verzeichnet. Wie man über diese nicht stolpern konnte, ist mir ein Rätsel.

    Tut mir leid, aber wer Blind ein Spiel kauft, über das er sich nicht informiert, hat andere Probleme als Steam.

    Sicherlich wäre ein Weiterverkauf absolut wünschenswert, aber zumindest für mich ist es kein echtes Problem, da ich sowieso nur dann ein Spiel kaufe, wenn ich weiß das es mir gefällt. Ausnahme sind die Sales, bei denen ich für 3 EUR auch gerne mal ein Risiko eingehe.

    Nebenher: Alle Spiele heißen bei Steam so, wie sie auch sonst zu finden sind. Warum "Aliens: Colonial Marines" daher kein sinnvolles Beispiel für meinen Spott sein soll, mag ich nicht zu erkennen. Auch wenn es GTA4 ist, oder whatever, alle Spiele lassen sich extern finden.
    Steam macht es einem sogar sehr leicht: Der Metascore wird direkt mit eingeblendet, wenn verfügbar. Sogar schon am ersten Tag des Releases, den oftmals sind die ersten Tests dann schon draußen, von Zeitschriften wie Usern.
    Nicht selten hat Steam ein Spiel auf der Frontseite beworben, aber gleichzeitig ehrlich die Metascores von < 60 angegeben.
    Wer dann zuschlägt, hat es verdient.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 16.04.14 17:25 durch LH.

  5. Re: Man muss bei Steam auch die Katze im Sack kaufen

    Autor: supermulti 16.04.14 - 17:26

    Ich finde eigentlich grade die neu eingeführten Steam-Reviews sehr hilfreich.
    Immer schön zu lesen, wenn einem Leute mit mehreren hundert Spielstunden einem von einem Spiel abraten und sich an Details aufhängen. Die Information wie viel Zeit der Autor mit dem Spiel verbracht hat, gibt dem ganzen erst Glaubwürdigkeit.

    Aber Steams "Problem" (eher ein Problem der sammelfreudigen Kundschaft) ist eher, das ganz einfach zu viele Spiele und zu wenig Zeit vorhanden ist. Humble Bundle, Summer Sale etc.. Man greift einfach zu ohne groß nachzudenken, ob man denn je Zeit hat das zu spielen.

    Hab selbst 61 Spiele und nur bei 5 davon nennenswerte Spielzeit, ist halt so.
    Meiner Meinung nach sieht man daran nur, dass die Spieler großes Vertrauen in Steam haben. Niemand würde so sorglos einkaufen, wenn man befürchten müsste das Steam abgeschaltet wird.

  6. Re: Man muss bei Steam auch die Katze im Sack kaufen

    Autor: Gathi 16.04.14 - 17:43

    Wer sowas wie Alien Colonial Marines kauft sollte nicht über Steam meckern....
    Es gibt zu jedem Spiel Reviews,es gibt zu vielen Spielen KOSTENLOSE Demos (das kommt halt leider auch auf den Entwickler an ob er denn eine Demo erstellt,auch hier kann Steam wenig dafür) und jemand der mehr als 2 funktionsfähige Synapsen sein Eigen nennt benutzt tatsächlich das Internet um sich schlau zu machen.

    Ich denke auch, dass sich jemand VOR einem Kauf schlau machen sollte (was man ja auch bei Lebensmitteln,Autos oder Schuhen macht etc. ),sowas nenne ich mündig.

    Und Spiele bei Amazon zurückgeben kann man bald wohl knicken, da die großen Publisher über kurz oder lang wohl eh auf den Vertrieb im Internet setzen.

    Jedem seine Meinung aber das Gejammer von wegen "Ich kann aber mein Spiel nicht weiterverkaufen" klingt nach 13 Jahren Steam einfach nur nach "mimimi". Dann kauf er sich doch seine Spiele bei Amazon. Ich für meinen Teil bin froh und dankbar, dass es so etwas wie Steam gibt. Klickediklickedi und schon is das Spiel gekauft und ich kanns saugen. Wenns mir nicht gefällt bin ich wohl leider auf den Marketingfutzi reingefallen.

    Man das Thema ist doch sowas von durch.

  7. Re: Man muss bei Steam auch die Katze im Sack kaufen

    Autor: IrgendeinNutzer 16.04.14 - 19:19

    supermulti schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich finde eigentlich grade die neu eingeführten Steam-Reviews sehr
    > hilfreich.
    > Immer schön zu lesen, wenn einem Leute mit mehreren hundert Spielstunden
    > einem von einem Spiel abraten und sich an Details aufhängen. Die
    > Information wie viel Zeit der Autor mit dem Spiel verbracht hat, gibt dem
    > ganzen erst Glaubwürdigkeit.

    Dem kann ich zustimmen, ich habe jedoch rausgefunden das selbst diese zensiert werden können, und zwar von den Moderatoren (>Entwicklern) des jeweiligen Spieles. Zu einem gewissen Train Simulator (der mit den 3000 Euro DLCs) wurden viele negativen Bewertungen einfach als Off Topic markiert, bearbeitet oder ganz entfernt. Das so etwas möglich ist, ist für mich unverständlich, so etwas sollte in Kooperation mit den richtigen Moderatoren erfolgen um Missbrauch zu vermeiden. Was ich nur noch unglaubwürdiger finde sind die Steam Tags, da wurde weitaus schneller zensiert... wo ist da der Sinn am Ende wenn es am Ende doch nicht mehr ganz nutzergewählt ist? Man will damit einfach nur die Verkäufe antreiben.


    > Hab selbst 61 Spiele und nur bei 5 davon nennenswerte Spielzeit, ist halt
    > so.
    > Meiner Meinung nach sieht man daran nur, dass die Spieler großes Vertrauen
    > in Steam haben. Niemand würde so sorglos einkaufen, wenn man befürchten
    > müsste das Steam abgeschaltet wird.

    Das erstaunt mich persönlich, die häufigen Ausfallsfälle werden wohl einfach so hingenommen... Nicht mal Stellungnahmen lassen sich von ihnen entlocken, außer ihr Ruf wird durch etwas Großes bedroht, und dreisterweise wird nicht mal mehr etwas in den "Downtime Announcement Thread" geschrieben. Ich bin zwar auch Steam Nutzer, will diese Plattform aber so gut vermeiden wie es geht, was heißt dass ich notfalls verzichte oder nur wenig Geld ausgebe oder eine DRM freie Version kaufe. Wenn Facebook, Skype, und so weiter derartige Servicestabilitätsschwankung hätten, das würde ihnen jeder übel nehmen und an ihrer Seriösität zweifeln, nur bei Steam juckt das irgendwie keinen, trotz so vieler Benutzer... kann ich nicht nachvollziehen. Dieser Spruch mit "no communication is better than bad communication" kann doch auch nicht wirklich ernst gemeint sein, zweiteres ist da immerhin noch besser!


    Und endlich hat man dank dem Artikel (Danke Golem) mal ein handfestes Argument warum man sein Profil privat / nur sichtbar für Freunde hält!

    Zitat: "Arstechnica.com hat rund zwei Monate mit automatisierten Skripts einen Teil der 172 Millionen Profile der Steam-Nutzer ausgewertet und diese Daten hochgerechnet. Auf Profilseiten ist für jedermann zu sehen, welche Games Spieler besitzen und wie lange sie sie gespielt haben. Die Redaktion von Arstechnica schreibt, dass kleinere Ungenauigkeiten durch nichtöffentliche Profile und den Offlinemodus entstehen könnten."

    Mich wundert es sehr, dass scheinbar keiner das hier anspricht.

  8. Re: Man muss bei Steam auch die Katze im Sack kaufen

    Autor: most 16.04.14 - 22:38

    Wer in Zeiten von LetsPlays, Gameone, 4players, amazon bewertungen etc. die Katze im Sack kauft, dem ist einfach nicht zu helfen.
    Im Übrigen war es schon immer ratsam, einfach mal ein paar Wochen nach Release vergehen zu lassen und die Resonanz abzuwarten. Meist gibts dann das Spiel inkl. Patch schon deutlich billiger.

  9. Re: Man muss bei Steam auch die Katze im Sack kaufen

    Autor: brill 16.04.14 - 23:04

    Lustig, lustig...

    Gerade Systeme, wie Steam ermöglichen doch das wiedereinfürhen von Demos. Nun muss eben keine Demoversion mehr produziert werden, sondern man könnte durhc Steam den Zugriff auf eine Stunden beschränken. Das reicht ja wohl für einen ersten, eignen Eindruck.

    Eben so wäre es auch mit dem Zurückgeben. Wer ein oder zwei Stunden gespielt hat, der kann noch zurückgeben. Ich kenne mich mit Origin und Steram nicht aus, da mir das Prinzip nicht zusagt. Aber anscheinend werden hier Speilstunden ja penibelst überwacht.

    Wo ist also das Prolem hier einen Demo- oder Umtschamodus einzuführen, der sich an der Spielzeit orientiert?!

  10. Re: Man muss bei Steam auch die Katze im Sack kaufen

    Autor: IrgendeinNutzer 16.04.14 - 23:23

    brill schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Gerade Systeme, wie Steam ermöglichen doch das wiedereinfürhen von Demos.
    > Nun muss eben keine Demoversion mehr produziert werden, sondern man könnte
    > durhc Steam den Zugriff auf eine Stunden beschränken. Das reicht ja wohl
    > für einen ersten, eignen Eindruck.

    Das machen sie aber nicht. Warum auch immer. Die meisten Leute würden dann vermutlich sagen, dass wäre ja so schlimm missbrauchbar und dass es ja Gästepässe gibt, die aber nun mal kaum ein Spiel unterstützt und vergibt. Es gibt zwar manchmal Gratis-Wochenenden von vereinzelnten Spielen, diese sind aber nicht häufig und betreffen auch nur bekanntere Spiele. Ich persönlich habe aber kein Problem mit der Demo Sache, eher die DRM Sache.


    > Eben so wäre es auch mit dem Zurückgeben. Wer ein oder zwei Stunden
    > gespielt hat, der kann noch zurückgeben. Ich kenne mich mit Origin und
    > Steram nicht aus, da mir das Prinzip nicht zusagt. Aber anscheinend werden
    > hier Speilstunden ja penibelst überwacht.

    Bei Steam kann man höchstens einmalig durch den Support etwas umtauschen, bei Origin soll das soweit ich gehört habe (keine Garantie) besser sein als bei Steam, aber nur bei EA eigenen Spielen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 16.04.14 23:24 durch IrgendeinNutzer.

  11. Re: Man muss bei Steam auch die Katze im Sack kaufen

    Autor: Endwickler 17.04.14 - 10:11

    LH schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das größte Problem: man kann sich absolut nicht vorher über die Spiele
    > informieren!
    > Die Namen der Spiele lauten unter Steam völlig anders, als sie sonst im
    > Markt zu finden sind. Ein Vergleich ist so leider nicht möglich, und man
    > kauft die Katze im Sack.
    > Jeder normale Mensch würde sonst natürlich, bevor er > 50 EUR für ein Spiel
    > ausgibt, vorher die überall verfügbaren Textberichte lesen, so aber hat man
    > keine Chance.
    >
    > Seien wir ehrlich: Wer würde schon darauf kommen, das sich hinter "Alien
    > Colonial Marines" tatsächlich das grottige "Alien Colonial Marines"
    > verbirgt? Wären die Namen gleich, hätten man gleich am Tag des Releases von
    > den furchtbaren Gameplay und den vielen Bugs erfahren. Aber Alien Colonial
    > Marines vs. Alien Colonial Marines. HALLO STEAM???
    >
    > Oh, und das war NATÜRLICH völlig ernst gemeint. Absolut. X

    Ich fand es lustig, auch wenn es natürlich absolut ernst gemeint war. .-)

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