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Den Part über Anet und die Geschehnisse würde ich nochmal komplett überarbeiten

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  1. Den Part über Anet und die Geschehnisse würde ich nochmal komplett überarbeiten

    Autor: koki 26.02.19 - 20:04

    Das was im Artikel steht spiegelt irgendwie sehr schlecht wieder was da eigentlich passiert ist.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 26.02.19 20:04 durch koki.

  2. Re: Den Part über Anet und die Geschehnisse würde ich nochmal komplett überarbeiten

    Autor: DebugErr 26.02.19 - 20:41

    Im Sinne von, man hat das Sprachrohr zur Community entlassen und dadurch die gesamte Spielerbasis verärgert?

  3. Re: Den Part über Anet und die Geschehnisse würde ich nochmal komplett überarbeiten

    Autor: koki 26.02.19 - 22:07

    DebugErr schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Im Sinne von, man hat das Sprachrohr zur Community entlassen und dadurch
    > die gesamte Spielerbasis verärgert?

    Nein, grundsätzlich zum Beispiel, dass es der Wunsch von NCSoft ist, dass sich A.Net wieder vermehrt auf GW2 konzentriert, da sie wohl eine ganze Weile an vielen verschiedenen Projekten gearbeitet haben, die einfach nie fertig wurden und somit nie Geld gemacht haben. GW2 ist das einzige große Zugpferd was NCSoft im Westen hat und das werden Sie sicher nicht so schnell aufgeben wollen, die Quartalsberichte zeigen auch, dass der Titel immer noch sehr viele Geld bringt.

    Der Vergleich von Addons zwischen GW2 und WoW fand ich auch sehr merkwürdig mit GW2s Living Story die zwischen den Addons aller 3 Monate kommt, ich weiss nicht ob WoW da was vergleichbares hat aber zumindest klang es im Artikel sehr danach, als würde einfach nichts mehr mit dem Spiel gemacht werden.

  4. Re: Den Part über Anet und die Geschehnisse würde ich nochmal komplett überarbeiten

    Autor: Kakiss 27.02.19 - 05:52

    Der Vergleich ist wirklich seltsam, aber wenn man drüber nachdenkt, hört er sich nach einem typischen "BWLer"-Vergleich an, wenn ich mal so klischeehaft antworten darf.

    In Wow werden auch über Zeit zusätzliche Inhalte veröffentlicht, die spielerisch und geschichtlich den Titel voranbringen.

  5. Re: Den Part über Anet und die Geschehnisse würde ich nochmal komplett überarbeiten

    Autor: luzipha 27.02.19 - 05:53

    .



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 27.02.19 05:53 durch luzipha.

  6. Re: Den Part über Anet und die Geschehnisse würde ich nochmal komplett überarbeiten

    Autor: migrosch 27.02.19 - 06:18

    luzipha schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > .

    Jop
    Ich hätte es vielleicht anders gesagt.
    Vielleicht so:
    "."
    Die Bedeutung ist die gleiche, aber meine Aussage ist m.m.N. tiefgründiger.

  7. Re: Den Part über Anet und die Geschehnisse würde ich nochmal komplett überarbeiten

    Autor: Hotohori 27.02.19 - 08:25

    Das GW2 das einzig große Zugpferd von NCSoft ist, ist aber NCSofts alleinige Schuld, so viel Mist wie sie mit ihren anderen Spielen getrieben haben.

    Aion z.B. im Westen unverändert auf den Markt geworfen obwohl schon ein halbes Jahr vorher klar war, dass das Spiel ein massives Bot und Cheater Problem in Korea hatte und entsprechend dann auch direkt beim West Release, man musste noch nicht mal die Bots/Cheats anpassen. Und dann wundern wieso einem die Spieler davon laufen. Erst nach einem Jahr war es halbwegs spielbar, da aber schon viel zu spät und entsprechend war es dann einige Monate später Free2Play und man konnte es komplett abschreiben.

    NCSoft ist halt auch nur ein Betreiber dem es primär ums Geld geht und nicht darum ihre Online Spiele best möglich zu betreiben, damit sich überhaupt eine anständige Community bilden kann. ArenaNet hatte da mehr das Glück, dass sie im Gegensatz zu anderen Entwicklern etwas unabhängiger arbeiten konnten.

  8. Re: Den Part über Anet und die Geschehnisse würde ich nochmal komplett überarbeiten

    Autor: rldml 27.02.19 - 10:47

    migrosch schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > luzipha schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > .
    >
    > Jop
    > Ich hätte es vielleicht anders gesagt.
    > Vielleicht so:
    > "."
    > Die Bedeutung ist die gleiche, aber meine Aussage ist m.m.N. tiefgründiger.

    Also ich halte die gewagtere Interpunktion deines Vorposters für passender. Ist aber vielleicht auch nur Geschmacksache... Tüdelüü...

  9. Re: Den Part über Anet und die Geschehnisse würde ich nochmal komplett überarbeiten

    Autor: Zazu42 27.02.19 - 12:12

    Hotohori schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > NCSoft ist halt auch nur ein Betreiber dem es primär ums Geld geht und
    > nicht darum ihre Online Spiele best möglich zu betreiben

    Wenn es denen um Geld geht wäre es dann nicht am besten gute Spiele zu machen?

    Ich verstehe nicht wie Leute auf die Idee kommen dass sich das gegenseitig ausschliest.
    Kleiner Reminder JEDE FIRMA versucht Geld zu machen und wenn sie das nicht machen sind sie morgen nicht mehr da...

  10. Re: Den Part über Anet und die Geschehnisse würde ich nochmal komplett überarbeiten

    Autor: 16bit-Veteran 27.02.19 - 14:30

    Zurück zum Thema:

    ANet hat im Gegensatz zu WoW den riesen Fehler, dass die AddOns gerade selten etwas bewirken in der Spielewelt. Das war zu Beginn von GW2 auch anders.

    Größtes Ding: die Erweiterung mit Path of Fire in die Wüste. Die war, anders als der Dschungel, wüstenleer. Keine dollen Meta Events die aufeinander aufbauen und sich steigern usw. usw.

    Die Living World Sachen sind nen dolles Ding die Story weiterzubringen, haben aber so gut wie keine Auswirkungen auf die reale Welt. Beispiel: jüngste wurde Amnoon (die Wüstenmetropole) halbwegs zerstört, komplett verändert durch einen Angriff. Bist du fertig mit der Instanz: *puff* bist du wieder in der heilen Stadt und alles is wie vorher. -_-
    Das war zu Anfang auch anders und is bei WoW anders. Hier is die "heile" Welt instanziert und man hat den neuen Zustand in der "realen" Welt.

    Es fehlt an Content in GW2.

    Und was bring ANet?
    • immer neue Mount-Skins für 20¤ das Stück (die man sich auch nich erspielen kann) und
    • Stühle... fucking STÜHLE auf denen man sich? Genau: hinsetzen kann. Wozu schlepp ich mir in der Welt nen Sessel mit rum... WTF?!

    GW2 hat ein Contenproblem. Und lösen die das nich, sehe ich die tolle Welt leider untergehen.

  11. Re: Den Part über Anet und die Geschehnisse würde ich nochmal komplett überarbeiten

    Autor: NaTopp 27.02.19 - 15:02

    Zazu42 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn es denen um Geld geht wäre es dann nicht am besten gute Spiele zu
    > machen?
    >
    > Ich verstehe nicht wie Leute auf die Idee kommen dass sich das gegenseitig
    > ausschliest.
    > Kleiner Reminder JEDE FIRMA versucht Geld zu machen und wenn sie das nicht
    > machen sind sie morgen nicht mehr da...

    Das Problem liegt oftmals darin, dass für ein gutes Spiel meist mehr investiert werden muss. Sei es nun Zeit, Know-How oder was auch immer. Am Ende kostet es meist mehr Geld. Und das mögen Entscheider gar nicht gern, wenn es kurzfristig mehr Geld kostet und dabei keinen (kaum) höheren Gewinn abwirft. Das langfristig eine gute Community, treue Fans, ein besseres Gesamtbild und damit vermutlich dann auch mehr Gewinn in Summe entsteht, das versteht auf der Ebene selten einer.
    Ich denke den meisten Entwicklern geht es eher so dass sie die Software (Spiel) gerne noch stark verbessern möchte es aber oftmals unrealistische Deadlines einzuhalten gilt. Natürlich gibt's auch noch andere Grüne, zb. fehlerhaftes technisches Management (Fokus auf unwichtige Features bspw). Meist ist Geld und Zeit der Hauptgrund.

  12. Re: Den Part über Anet und die Geschehnisse würde ich nochmal komplett überarbeiten

    Autor: Hotohori 27.02.19 - 21:18

    NaTopp schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das Problem liegt oftmals darin, dass für ein gutes Spiel meist mehr
    > investiert werden muss. Sei es nun Zeit, Know-How oder was auch immer. Am
    > Ende kostet es meist mehr Geld. Und das mögen Entscheider gar nicht gern,
    > wenn es kurzfristig mehr Geld kostet und dabei keinen (kaum) höheren Gewinn
    > abwirft. Das langfristig eine gute Community, treue Fans, ein besseres
    > Gesamtbild und damit vermutlich dann auch mehr Gewinn in Summe entsteht,
    > das versteht auf der Ebene selten einer.
    > Ich denke den meisten Entwicklern geht es eher so dass sie die Software
    > (Spiel) gerne noch stark verbessern möchte es aber oftmals unrealistische
    > Deadlines einzuhalten gilt. Natürlich gibt's auch noch andere Grüne, zb.
    > fehlerhaftes technisches Management (Fokus auf unwichtige Features bspw).
    > Meist ist Geld und Zeit der Hauptgrund.

    Eben das, ab einem gewissen Punkt steigen die Kosten mehr als die Qualität, wenn man versucht noch mehr Qualität raus zu holen. Also sucht man lieber den besten Punkt an dem die Kosten überschaubar und die Qualität gerade noch gut genug ist. Manchen Publishern gelingt das besser als Anderen, sprich manche treffen die ideale Qualität, manche liegen daneben und meist darunter.

    NCSoft betreibt ja primär MMOs bzw. Online Spiele und da wäre eine gute Community durchaus wichtig, weil das hält die Spieler mit im Spiel. In einem Spiel, bei dem die Community gut ist, hält man sich gerne auf, selbst wenn man eigentlich im Spiel bereits alles gesehen hat. Und eine gute Community lockt auch eher neue Spieler an, wegen Mund zu Mund Propaganda, denn viele Spieler suchen ja durchaus Spiele mit einer guten und machen einen Bogen um Spiele mit einer schlechten Community.

    Genauso ist ordentliches weiterentwickeln ein guter Punkt um Spieler halten zu können. Und da versagt NCSoft halt doch mal sehr gerne komplett. In einem anderen Post hatte ich ja schon Aion genannt, dass hatte durchaus eine gute Fanbase, hätte aber viel besser sein können wenn sie sich den Problemen mit Bots und Cheater vor dem EU Release angenommen hätten anstatt es komplett zu ignorieren und dann nicht mal darauf vorbereitet zu sein, dass das Spiel von Bots und Cheatern überrannt wird... dumm so ein MMORPG zu releasen und Probleme zu ignorieren. Das hat damals viele Spieler gekostet. Ebenso wie der schlechte Support an sich. Damals waren ja viele noch froh, dass Aion nicht direkt von Gameforge anboten wurde, aber NCSoft war kaum besser als die.

    Und das alles nur weil man kein zusätzliches Geld in diese Dinge stecken wollte. Da muss man sich dann auch nicht wundern wenn die eigenen MMOs nicht sonderlich gut bei den Spielern abschneiden, obwohl sie leicht hätten besser abschneiden können. Aus Geiz wurde schon viel in dem Genre kaputt gemacht.

    Wie es besser geht konnte man schon bei anderen Anbietern sehen, bei denen teils noch Gamemaster im Spiel selbst unterwegs waren und sich gekümmert haben. Diese Nähe der Anbieter zu den Spielern hat immer für eine sehr gute und treue Community gesorgt. Aber wo sparen Unternehmen als erstes? Beim Support.

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