1. Foren
  2. Kommentare
  3. Games
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Spielebranche: "Faule Hipster…

Ausbildung anbieten?

Expertentalk zu DDR5-Arbeitsspeicher am 7.7.2020 Am 7. Juli 2020 von 15:30 bis 17:00 Uhr wird Hardware-Redakteur Marc Sauter eure Fragen zu DDR5 beantworten.
  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Ausbildung anbieten?

    Autor: heubergen 22.04.16 - 16:12

    Dann wäre es jetzt vielleicht mal Zeit endlich eine Ausbildung zum Programmiere, Game Designer etc. anzubieten, hier müsste die Branche zusammen etwas erstellen.

    Es brauch nicht für alles irgendwelche Studenten!

  2. Re: Ausbildung anbieten?

    Autor: Drizzt 22.04.16 - 16:21

    heubergen schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dann wäre es jetzt vielleicht mal Zeit endlich eine Ausbildung zum
    > Programmiere[...]anzubieten, hier müsste die Branche
    > zusammen etwas erstellen.
    >
    > Es brauch nicht für alles irgendwelche Studenten!

    Fachinformatiker Anwendungsentwicklung?

  3. Re: Ausbildung anbieten?

    Autor: smirg0l 22.04.16 - 16:33

    Drizzt schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > heubergen schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Dann wäre es jetzt vielleicht mal Zeit endlich eine Ausbildung zum
    > > Programmiere[...]anzubieten, hier müsste die Branche
    > > zusammen etwas erstellen.
    > >
    > > Es brauch nicht für alles irgendwelche Studenten!
    >
    > Fachinformatiker Anwendungsentwicklung?

    Cool, eine der zwei old-school Ausbildungen, die es zu Kaisers Zeiten schon gab. :)
    Das ist aber mit betrieblicher Ausbildung, wäre dann ja schon mal ein Schritt, wenn man diese in einer Spieleschmiede durchführen könnte, worauf der TE sicher hinaus wollte. Nur, das gabs vor 15 Jahren schon nicht und heute auch nicht, das ist deren hausgemachtes Problem.

  4. Re: Ausbildung anbieten?

    Autor: Heavens 22.04.16 - 22:34

    Für mich hört sich das Ganze sehr nach "Suche senior-level Mitarbeiter mit 15 Jahren Erfahrung, am Besten nicht älter als 20 und ohne Familienwünsche".

    Natürlich ist es nicht ganz einfach die Möglichkeit zu bieten Erfahrung zu sammeln aber genau hier müsste man ansetzen. Gilt auch für andere Branchen.

  5. Re: Ausbildung anbieten?

    Autor: plutoniumsulfat 22.04.16 - 22:48

    Guck lieber noch mal nach, seit wann man Fachinformatiker in der Ausbildung werden kann ;)

  6. Re: Ausbildung anbieten?

    Autor: Menplant 23.04.16 - 13:47

    heubergen schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dann wäre es jetzt vielleicht mal Zeit endlich eine Ausbildung zum
    > Programmiere, Game Designer etc. anzubieten, hier müsste die Branche
    > zusammen etwas erstellen.
    >
    > Es brauch nicht für alles irgendwelche Studenten!

    Die Ausbildung zum Fi-Anw/Sys ist ein Witz; Nicht weil sie per se so schlecht ist, sondern weil das Berufsbild viel zu allgemein ist. Ich habe dort schon alles gesehen zwischen Sachbearbeiter die mit einem minimum an IT, über klassische C++ Spieleprogrammierer bis hin zu RPG Großrechner Programmierer. Die Ausbildung von Anwendern und Systemern ist zudem sehr ähnlich. Im Grunde spielt es gar keine Rolle das du die Ausbildung machst, sonder nur wo.

    Jetzt steht bei allen erstmal nur Fachinformatiker für Anwendungsentwickler auf dem Bewerbungsschreiben, super. Die meisten Spieleschmieden rühren die sowieso nicht an wenn da nicht mindestens Bachelor drauf steht.

  7. Re: Ausbildung anbieten?

    Autor: non_sense 23.04.16 - 14:42

    Menplant schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Jetzt steht bei allen erstmal nur Fachinformatiker für Anwendungsentwickler
    > auf dem Bewerbungsschreiben, super. Die meisten Spieleschmieden rühren die
    > sowieso nicht an wenn da nicht mindestens Bachelor drauf steht.

    Das ist ein generelles Problem in der Wirtschaft.
    Überall muss Bachelor oder etliche Jahre Berufserfahrung draufstehen und dann jammern alle rum, dass sie keine Leute finden, obwohl sich die Bewerbungen Bergeweise auf deren Tischen stapeln.

    Man muss halt das nehmen, was man bekommen kann und wenn der/diejenige nicht ganz zum Profil passt, dann muss er/sie eben daraufhin geschult werden. So macht das die Firma, wo ich arbeite. Die Firma agiert in einer Nische in der Bankenbranche. Der Durchschnittsalter der Entwickler liegt so bei 45 Jahren und die Firma hat erkannt, dass sie Junge Mitarbeiter brauchen. Also wurden junge Entwickler eingestellt und man hat sie im Rahmen eines Schulungsprogramm geschult. Die Firma weiß nun mal genau, dass es Utopisch sei, Entwickler zu finden, die sich auch gleichzeitig in der Bankenbranche auskennen. Dementsprechend wird auch versucht, die Mitarbeiter bei Laune zu halten, sodass eben die Fluktuation der Mitarbeiter sehr niedrig bleibt.

    Spielefirmen gehen aber mehr den Hire&Fire-Weg. Sie stellen nur das ein, was sie gerade brauchen und entlassen wieder Leute, die sie nicht brauchen. Das ist aus Langfristiger Sicht ein sehr schlechter Weg, denn Experten wachsen nun mal nicht auf Bäumen und mit jedem entlassenden Mitarbeiter verliert die Firma auch ein Stück Know-How. Man sollte also die Mitarbeiter nicht wie Vieh betrachten, welches man melken kann, sondern wie eine Wissensdatenbank und dann lernt man auch die Mitarbeiter zu schätzen und dann klappt es auch oft mit den Facharbeitern.

    Ich finde es oftmals interessant, dass die Firma, in der ich arbeite, überhaupt keine Probleme hat, Entwickler zu finden, obwohl die Firma nicht wirklich groß ist, und auch in einem sehr kleinen Nischenmarkt in der Bankenbranche agiert, während große bekannte Firmen, wie Crytek, wo man eigentlich davon ausgehen sollte, dass die Bewerber deren die Bude einrennen, keine Mitarbeiter finden. Das sollte den Firmen doch mal zu denken geben, aber dafür müsste man vielleicht erst mal vom hohen Ross runterkommen.

  8. Re: Ausbildung anbieten?

    Autor: Marlborofranz 23.04.16 - 15:01

    non_sense schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Menplant schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Jetzt steht bei allen erstmal nur Fachinformatiker für
    > Anwendungsentwickler
    > > auf dem Bewerbungsschreiben, super. Die meisten Spieleschmieden rühren
    > die
    > > sowieso nicht an wenn da nicht mindestens Bachelor drauf steht.
    >
    > Das ist ein generelles Problem in der Wirtschaft.
    > Überall muss Bachelor oder etliche Jahre Berufserfahrung draufstehen und
    > dann jammern alle rum, dass sie keine Leute finden, obwohl sich die
    > Bewerbungen Bergeweise auf deren Tischen stapeln.
    >
    > Man muss halt das nehmen, was man bekommen kann und wenn der/diejenige
    > nicht ganz zum Profil passt, dann muss er/sie eben daraufhin geschult
    > werden. So macht das die Firma, wo ich arbeite. Die Firma agiert in einer
    > Nische in der Bankenbranche. Der Durchschnittsalter der Entwickler liegt so
    > bei 45 Jahren und die Firma hat erkannt, dass sie Junge Mitarbeiter
    > brauchen. Also wurden junge Entwickler eingestellt und man hat sie im
    > Rahmen eines Schulungsprogramm geschult. Die Firma weiß nun mal genau, dass
    > es Utopisch sei, Entwickler zu finden, die sich auch gleichzeitig in der
    > Bankenbranche auskennen. Dementsprechend wird auch versucht, die
    > Mitarbeiter bei Laune zu halten, sodass eben die Fluktuation der
    > Mitarbeiter sehr niedrig bleibt.
    >
    > Spielefirmen gehen aber mehr den Hire&Fire-Weg. Sie stellen nur das ein,
    > was sie gerade brauchen und entlassen wieder Leute, die sie nicht brauchen.
    > Das ist aus Langfristiger Sicht ein sehr schlechter Weg, denn Experten
    > wachsen nun mal nicht auf Bäumen und mit jedem entlassenden Mitarbeiter
    > verliert die Firma auch ein Stück Know-How. Man sollte also die Mitarbeiter
    > nicht wie Vieh betrachten, welches man melken kann, sondern wie eine
    > Wissensdatenbank und dann lernt man auch die Mitarbeiter zu schätzen und
    > dann klappt es auch oft mit den Facharbeitern.
    >
    > Ich finde es oftmals interessant, dass die Firma, in der ich arbeite,
    > überhaupt keine Probleme hat, Entwickler zu finden, obwohl die Firma nicht
    > wirklich groß ist, und auch in einem sehr kleinen Nischenmarkt in der
    > Bankenbranche agiert, während große bekannte Firmen, wie Crytek, wo man
    > eigentlich davon ausgehen sollte, dass die Bewerber deren die Bude
    > einrennen, keine Mitarbeiter finden. Das sollte den Firmen doch mal zu
    > denken geben, aber dafür müsste man vielleicht erst mal vom hohen Ross
    > runterkommen.

    Unterschreibe ich Dir hier. Ich bin selbst 24 Jahre alt, habe lediglich eine Mittlere Reife an einer Hauptschule absolviert und eine schlichte Ausbildung als Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung absolivert. 6 Jahre habe ich in einer Firma verbracht, die mich regelrecht ausgebeutet hat - mehr Geld und "Aufstiegschancen" waren nicht drin, weil ich nur der "Hauptschüler" bin. Dabei habe ich mir in den 6 Jahren zuhause privat Java, C/C++ und C# angeeignet, eigene Roboter entworfen und gebaut. Dennoch hatte ich die wahl zwischen 2000 Brutto oder ich werde entlassen. Den Abschluss habe ich verpennt und bis ich jetzt Softwareentwicklung studiert hätte, wäre ich an die 30. Muss ja noch BOS nachholen um dann auf irgendeiner FH erstmal das studieren anfangen zu können.

    Das Können und das Interesse ist da. Klar, nur eine Mittlere reife, aber die Intelligenz packt es und außerdem ist Programmieren ja nicht nur ein Job für mich, sondern ein Hobby. Aber jede Stelle, in der man ernsthaft Programme schreibt (statt nur Support/Webentwicklung zu machen), will als MINDESTVORAUSSETZUNG erstmal einen 20-Jährigen mit Master in der Softwareentwicklung und 10 Jahre berufserfahrung. Und wenn ich dann solche Artikel lese, das es keine fähigen Programmierer mehr gäbe, dann kann ich garnicht so viel essen wie ich brechen muss.

    Nach 6 Jahren voller Sucherei habe ich nun eine Firma gefunden, die mein Potential und mein Interesse schätzt, die mich trotz meines Abschlusses eingestellt hat. Mir werden nun mehrere Fortbildungen bezahlt um mir das nötige Fachwissen anzueignen und siehe da: es funktioniert. Ich WILL es ja auch lernen und das haben die Herren der Geschäftsführung verstanden. Jetzt programmiere ich mit meiner Mittleren Reife Präzisionsmessmaschinen und Laserscanner bei einem der größten KMM-Herstellern in Europa, darf Roboter und Maschinen mitentwickeln die mehr kosten als ein Lamborghini und so groß sind wie ein Raum und krieg dafür noch ordentliches Geld. Und Studieren musste ich dafür trotzdem nicht.

    Sogar meine Freunde, die Softwareentwicklung studieren, kommen bei Fragen zu mir. Das soll nicht heißen, dass ich besonders gut bin. Aber ich will damit sagen, dass die ganzen Firmen alle Bewerbungen weglegen, die nicht mindestens einen Bachelor in der Softwareentwicklung vorweisen können. Aber dann wird gejammert? Die haben die ganzen guten und lernwilligen Bewerber doch schon selbst aussortiert und kämpfen jetzt mit vielen Studenten herum, die alle nur die Karriereleiter hochklettern wollen. Selbst schuld! Geschieht den Firmen meiner Meinung nach recht. Es gibt unter den Anwendungsentwicklern sicher einige, die vieles auf den Kasten haben, aber die werden ja ohne jegliche Chance zu 99% aussortiert. Dabei ist es vielleicht garnicht so schlecht, sich einen "Rohling" zu nehmen, etwas Geld zu investieren um diesen "Rohling" dann perfekt ins Unternehmen einzuschmieden. Das scheinen die wenigsten Firmen zu begfreifen. Daher habe ich wirklich absolut 0 Verständnis für diese Jammerei.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 23.04.16 15:07 durch Marlborofranz.

  9. Re: Ausbildung anbieten?

    Autor: Bautz 23.04.16 - 21:00

    Dazu Master, Auslandssemester. Und natürlich Nichtraucher!

  10. Re: Ausbildung anbieten?

    Autor: Michael H. 26.04.16 - 17:09

    Das unterschreib ich dir sofort. Und es freut mich dass es für dich so gut gelaufen ist :) sowas hört man doch gern.

    Ich bin auch erst 27. Habe mir aus purer Faulheit 3 Jahre Fachoberschule für nichts angetan, da ich am Ende ohne Abschluss abgegangen bin. Dann war ich beim Bund und dann ein Jahr arbeitslos weil die zwei 5er in Mathe und Physik nicht so wirklich überzeugt hatten ;) Aber mei, nach 12 bzw. 13 Jahren Schule, hatte ich einfach keine Lust mehr auf den selben Trott. Vor allem da mir Mathe und Physik noch nichtmal wirklich Spaß gemacht hat. Zumindest nicht bei diesen Lehrern.

    Ich bin halt gut und gerne so ein Mensch, der wenn er ein Problem gestellt bekommt, auch gern wissen will, was die Lösung denn Aussagen soll. Und ehrlich gesagt... Nullstellen bei einer Funktion 4ten Grades berechnen... hat bei mir ehrlich gesagt nicht genug Eifer ausgelöst um da den Kulli überhaupt bewegen zu wollen.

    Meine IT Ausbildung dann mit 21 angefangen, im Prinzip nur mit einem etwas besseren Realschulabschluss, habe ich diese dann als Drittbester Oberbayerns abgeschlossen. Siehe da, kaum macht etwas Spaß, kann man auch 3 Jahre hintereinander einen Schnitt von 1,1x halten.

    Jetzt nach 3 Jahren Berufserfahrung habe ich mir aber gedacht, setze ich noch ein Duales Studium neben dem Beruf an um zumindest meinen Bachelor in Wirtschaftsinformatik nachzuholen. Geht ja inzwischen über den Weg der "Ausbildung + min. 3 Jahre Praxiserfahrung" und Prüfung.

    Würde gerne in die Richtung Consulting gehen. Habe da ein geschicktes Händchen für die Organisation und kann auch sehr Detailiert arbeiten, verliere dabei aber das große Ganze nicht aus dem Auge. Mir machts auch einfach Spaß.

    p.s. wobei C# momentan auch auf der "DoItYourself" Liste ist, da mich sowas auch brennend interessiert.

  11. Re: Ausbildung anbieten?

    Autor: l.b. 29.04.16 - 16:43

    Schönes Bewerbungsschreiben. (?)

  12. Re: Ausbildung anbieten?

    Autor: Mossi 05.05.16 - 03:03

    Ich habe meine Ausbildung zum Fachinformatiker Anwendungsentwicklung vor mittlerweile 15 Jahren abgeschlossen und hatte nie ein Problem einen Job zu finden. Ganz im Gegenteil. Auch ist es in der Regel so, dass gleichaltrige Uniabgänger auf der Gehaltsskala weit unter mir stehen, weil ich einfach um einiges mehr Berufserfahrung habe und auch die eine oder andere Auszeichnung vorzuweisen habe.
    Also so pauschalisieren kann man das meiner Meinung nach nicht.

    Im Bezug auf die Spielebranche mag das vielleicht zutreffen, da es sich noch um eine recht junge Branche handelt, die auch noch viel lernen muss. Auch im Bereich Automotive hat es lange gedauert, bis die kapiert haben, dass nicht jeder studiert haben muss und in meiner Gegend bilden mittlerweile viele ihre Programmierer selbst aus, weil sie gelernt haben, dass es nichts bringt nur zu nehmen. Vorallem wenn nichts da ist, was man nehmen kann.

    Dann ist es aber eben auch noch wichtig, dass die Firmen lernen, dass ein Azubi nicht einfach nur eine billige Arbeitskraft ist, sondern dass man mehr von einem Azubi hat, wenn man in ihn investiert und ihn an der Strange hält, so dass er nach der Ausbildung sein gelerntes Wissen auch weiter anwenden kann und der Firma erhalten bleibt. Aber das ist auch bei vielen noch ein langer Weg bis sie das kapiert haben.

    Zum Thema Spieleentwicklung: Ich kann von mir behaupten, dass ich ein guter Entwickler bin. Egal ob High-Performance, GUI, Win API oder Backend stellen für mich keine unlösbaren Probleme dar. Aber Spiele... Ist ein Thema, dass ich mir nicht zutraue. Ich hab darin keinerlei Erfahrung und wüsste auch nicht, wo ich da mit dem Lernen anfangen sollte. Und das ist wohl auch das Problem. Es ist vielleicht auch Programmieren, aber es ist dennoch was ganze anderes.

    In meinem Job arbeite ich auch an einem Projekt mit, dass Extern von einer namhaften Gameschmiede programmiert wird. Und wenn ich mir den Quellcode von denen anschaue... Meinem Azubi würde ich solchen Spaghetti-Code um die Ohren hauen. Von Qualität kann da nicht die Rede sein. Fehler suchen ist eine Lebensaufgabe. Wenn ich denke, dass auch deren Spiele mit der gleichen Qualität entwickelt werden, wundert es mich nicht, dass nahezu alle Spiele extrem fehlerbehaftet sind.

    Von daher würde ich mir sehr wünschen, dass die Spielebranche lernt und sich gutes Personal heranzieht und auch hält.

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Sie müssen ausserdem in Ihrem Account-Profil unter Forum einen Nutzernamen vergeben haben. Zum Login

Stellenmarkt
  1. LOTTO Hessen GmbH, Wiesbaden
  2. Bayerische Versorgungskammer, München
  3. Vodafone GmbH, Düsseldorf
  4. Statistisches Bundesamt, Wiesbaden

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-91%) 2,20€
  2. 36,99€
  3. (-87%) 2,50€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Echo Auto im Test: Tolle Sprachsteuerung und neue Alexa-Funktionen
Echo Auto im Test
Tolle Sprachsteuerung und neue Alexa-Funktionen

Im Auto ist die Alexa-Sprachsteuerung noch praktischer als daheim. Amazon hat bei Echo Auto die wichtigsten Einsatzzwecke im Fahrzeug bedacht.
Ein Test von Ingo Pakalski

  1. Echo Auto Amazon bringt Alexa für 60 Euro ins Auto
  2. Echo Flex mit zwei Modulen im Test Gut gedacht, mäßig gemacht
  3. Amazon Zahlreiche Echo-Modelle nicht mehr bis Weihnachten lieferbar

Außerirdische Intelligenz: Warum haben wir noch keine Aliens gefunden?
Außerirdische Intelligenz
Warum haben wir noch keine Aliens gefunden?

Seit Jahrzehnten gucken wir mit Teleskopen tief ins All. Außerirdische haben wir zwar bisher nicht entdeckt, das ist aber kein Grund, an ihrer Existenz zu zweifeln.
Von Miroslav Stimac


    Laravel/Telescope: Die Sicherheitslücke bei einer Bank, die es nicht gibt
    Laravel/Telescope
    Die Sicherheitslücke bei einer Bank, die es nicht gibt

    Ein Leser hat uns auf eine Sicherheitslücke auf der Webseite einer Onlinebank hingewiesen. Die Lücke war echt und betrifft auch andere Seiten - die Bank jedoch scheint es nie gegeben zu haben.
    Ein Bericht von Hanno Böck

    1. IT-Sicherheitsgesetz Regierung streicht Passagen zu Darknet und Passwörtern
    2. Callcenter Sicherheitsexperte hackt Microsoft-Betrüger
    3. Sicherheit "E-Mail ist das Fax von morgen"

    1. Jens Spahn: Bislang 300 Infektionsmeldungen über Corona-Warn-App
      Jens Spahn
      Bislang 300 Infektionsmeldungen über Corona-Warn-App

      Die Corona-Warn-App ist bislang über 14 Millionen Mal heruntergeladen worden, ungefähr 300 Warnmeldungen über mögliche Infektionen wurden ausgegeben.

    2. Bafin: Stärkung der Finanzaufsicht nach Wirecard-Skandal geplant
      Bafin
      Stärkung der Finanzaufsicht nach Wirecard-Skandal geplant

      Der Skandal um fehlende Milliarden beim Finanzdienstleister Wirecard bringt die Finanzaufsicht in Erklärungsnot - und damit auch die Bundesregierung.

    3. Teams: Slack wirft Microsoft unfairen Wettbewerb vor
      Teams
      Slack wirft Microsoft unfairen Wettbewerb vor

      Slack gehört zu den Gewinnern in der Corona-Krise, das Plus hätte aber noch höher ausfallen können: Unternehmens-Chef Stewart Butterfield wirft Microsoft Wettbewerbsverzerrung vor.


    1. 14:17

    2. 13:59

    3. 13:20

    4. 12:43

    5. 11:50

    6. 14:26

    7. 13:56

    8. 13:15