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Gründe

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  1. Gründe

    Autor: RealAngst 27.04.13 - 09:52

    Es wäre natürlich schön zu erfahren, warum in diesem Fall die Leute entlassen werden. Klar, logisch, ich kann es mir denken (Rückgang von Umsätzen und so weiter). Trotzdem wäre so etwas noch einmal interessant, aus offizieller Quelle zu erfahren.

    Kleine weitere Recherche:

    Quickline Games
    Die haben »Need for Speed: World« gemacht, also ein Multi-User-Online-Rennspiel mit Rollenspiel-Elementen. Wenn ich das richtig gesehen habe, dann war das mal wieder so ein »Free to Play, Pay to Win« Spiel. Man kann sich ausrechnen, wie lange der Support für die Server noch läuft oder ob die nicht schon längst abgeschaltet sind. Die Zeit, die Spieler dort hin einversenkt haben, um ihren Charakter aufzuleveln, ist damit also komplett futsch.

    PopCap Games
    Der Hauptsitz ist in Dublin/Irland, Vancouver ist »nur« eine Zweigstelle. Die machen offenbar auch freie Spiele, die dann durch ein wie auch immer geartetes System finanziert werden (vermutlich Werbung oder »Pay to Win«).

    Fazit für mich als Spieler
    Es sieht danach aus, dass der Markt der freien Spiele anfängt zusammen zu brechen. Bei der Flut der immer mehr und mehr werdenden Spiele kein Wunder. Noch dazu stellen sich Spiele auf Seiten von »Pro7«, »Sat1« oder auch »Bild« ja leider oftmals als minderwertig heraus. Da kann ich den Frust der Spieler verstehen, die dann irgend wann einmal abspringen. Die Frage ist nur, ob diese Firmen dann nicht verbrannte Erde für kleine Spielestudios hinterlassen haben.

    Ehrlich gesagt finde ich diese Entwicklung positiv. Ein ernsthaftes Spiel sollte bezahlt werden. Nichts gegen freie Anfangslevel, um das Spiel zu testen. Aber sobald man dann weiter spielen möchte, sollte man auch bezahlen (zuletzt bei mir mit dem wunderhübschen »Trine 2« passiert, dass ich nach dem freien Level sofort im PlayStation Network für die PS3 bestellt habe).

    In Liebe,
    RealAngst

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