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dreistellige Eurosummen für wirklich seltene Gegenstände?

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  1. dreistellige Eurosummen für wirklich seltene Gegenstände?

    Autor: Sharra 05.05.11 - 13:22

    Klar, es gibt Chaoten die für virtuellen Kram soviel Geld hinlegen würden.
    Aber: Entweder ist der Kram dann absolut wertlos, und es kauft ihn dann doch keiner, oder er bringt einem wirklich entscheidende Vorteile im Spiel, was allen Anderen dann sauer aufstößt.
    Also entweder liegt das tolle Teil wie Blei im "Store" oder das Spiel geht vor die Hunde, weil die anderen Spieler gegen die Berufs-Söhne mit dem dicken Geldbeutel keine Chance mehr haben.

    Auf die Art und Weise ist schon mehr als ein Spiel vor die Hunde gegangen.

    Erst gehen die Spieler, die kein Geld investieren wollen, aber merken, dass sie ohne nicht weiterkommen.
    Dann gehen etwas später die zahlenden Spieler auch, weil die Gegner etc fehlen, und das Spiel keinen Reiz mehr bietet.

  2. Re: dreistellige Eurosummen für wirklich seltene Gegenstände?

    Autor: Muhaha 05.05.11 - 13:55

    Sharra schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Erst gehen die Spieler, die kein Geld investieren wollen, aber merken, dass
    > sie ohne nicht weiterkommen.
    > Dann gehen etwas später die zahlenden Spieler auch, weil die Gegner etc
    > fehlen, und das Spiel keinen Reiz mehr bietet.

    Korrekt. Deswegen basiert die derzeitige Browsergame-Blase ja auch nicht auf den Abermillionen Euro, die hier TATSÄCHLICH verdient werden, sondern auf den vorgeschossenen Investorgeldern, weil man denkt hier eines Tages Millionen verdienen zu können.

  3. Re: dreistellige Eurosummen für wirklich seltene Gegenstände?

    Autor: Erebru 05.05.11 - 13:59

    Muhaha schrieb:
    > Deswegen basiert die derzeitige Browsergame-Blase ja auch nicht
    > auf den Abermillionen Euro, die hier TATSÄCHLICH verdient werden, sondern
    > auf den vorgeschossenen Investorgeldern, weil man denkt hier eines Tages
    > Millionen verdienen zu können.

    <ironie>Ah, ich sehe, da kennt sich tatsächlich jemand so richtig gut bei den Browsergames aus.</ironie>

  4. Re: dreistellige Eurosummen für wirklich seltene Gegenstände?

    Autor: Keimax 05.05.11 - 15:16

    Das stimmt nicht im geringsten. GameForge / Bigpoint schreiben seit Jahren schwarze Zahlen. Trotzdem entwickelt sich das F2P langsam zur einer Blase.
    Irgendwann wird es auch dort wieder abwärts gehen. Die Spreu wird sich vom Weizen trennen und hoffentlich wird das Free2Play Modell dann für ernsthafte Spiel sinvoller eingesetzt als zur Zeit.
    Zeitersparnis ist ja gut und schön, nur das Spiel sollte auch im reinen Free2Play Spiel Spass machen.

  5. Re: dreistellige Eurosummen für wirklich seltene Gegenstände?

    Autor: berl bano 05.05.11 - 15:26

    Die ganzen Firmen laufen jetzt mit den Euro-zeichen in den Augen rum und hoffen, dass es genug Dumme gibt, die auf dieses Free2Play Gesülze reinfallen.
    Demnächst folgt dann wieder die Ernüchterung...und man läuft einer anderen Blase hinterher...

  6. Re: dreistellige Eurosummen für wirklich seltene Gegenstände?

    Autor: Keimax 05.05.11 - 16:38

    berl bano schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die ganzen Firmen laufen jetzt mit den Euro-zeichen in den Augen rum und
    > hoffen, dass es genug Dumme gibt, die auf dieses Free2Play Gesülze
    > reinfallen.
    > Demnächst folgt dann wieder die Ernüchterung...und man läuft einer anderen
    > Blase hinterher...


    Naja, das Konzept geht auf. Insofern kann man es nicht mit der DotComBlase vergleichen, da die Firmen tatsächlich Geld machen.
    Die Frage ist nur wie weit und lange sich das Spielchen treiben lässt und wann die Userzahlen anfangen einzubrechen... Zur Zeit ist noch lange nicht das Ende
    in Sicht. Payuserzahlen steigen nachwievor.
    Der Aufwand so ein Free2Play Browserspiel mit Monetarisierung zu machen ist immens hoch, und zwar was manpower angeht. Daher werden zur Zeit auch soviele PHPler, sogar Gamedesigner und etc gesucht...
    Falls(!) sich der Markt wieder normalisiert, stehen plötzlich ziemlich viele Spieleentwickler auf der Straße oder arbeiten als billige Content Generatoren für
    Wimmelbildspiele.

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