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Das trifft auf alle Bereiche zu, nicht nur Spiele

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  1. Das trifft auf alle Bereiche zu, nicht nur Spiele

    Autor: dabbes 12.08.13 - 10:59

    Bei den meisten Projekten kann man die Frage stellen "Was ist an euch oder eurem Projekt so besonderes",
    99% müssten Antworten, wenn sie ehrlich wären, "nichts".

  2. Re: Das trifft auf alle Bereiche zu, nicht nur Spiele

    Autor: LH 12.08.13 - 11:02

    Stimmt.

    Das schlimmste allerdings: Dennoch funktionieren solche Projekte. Man sollte eines nicht vergessen: Die meisten Leute wollen gar nichts besonderes. Daher muss eine bekannte Idee nicht zu Problemen führen, sofern sie sauber umgesetzt ist.

    Manches mal ist nur die Vorstellung eines Projekts falsch. Schon ein Ansatz ala "Wir vermeiden bekannte Fehler, um ein besseres Gesamtspiel zu schaffen, das den Fans gefällt" kann funktionieren.
    Nichts anderes macht Blizzard. Selbst Nintendo lebt heute davon.

    Man muss nur wissen was man will.

  3. Re: Das trifft auf alle Bereiche zu, nicht nur Spiele

    Autor: dabbes 12.08.13 - 12:13

    Das stimmt allerdings.

    Artikel wie dieser vermitteln den Eindruck, als müsse man immer was "Revolutionäres" bringen, in vielen Fällen ist es aber genau umgekehrt.

    Prominentestes Beispiel dürfte wohl Minecraft sein, es ist sowas von simpel, da hätte kein Publisher Geld für ausgegeben.. Ich stelle mir gerade vor, wie Notch damals mit der Idee zu einem Publisher gegangen ist (wenn er es denn getan hätte): der Publisher hätte wohl nur für den Besuch gedankt und das Spiel wäre niemals erschienen.

  4. Re: Das trifft auf alle Bereiche zu, nicht nur Spiele

    Autor: Jun Jr 12.08.13 - 12:21

    dabbes schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das stimmt allerdings.
    >
    > Artikel wie dieser vermitteln den Eindruck, als müsse man immer was
    > "Revolutionäres" bringen, in vielen Fällen ist es aber genau umgekehrt.
    >
    > Prominentestes Beispiel dürfte wohl Minecraft sein, es ist sowas von
    > simpel, da hätte kein Publisher Geld für ausgegeben.. Ich stelle mir gerade
    > vor, wie Notch damals mit der Idee zu einem Publisher gegangen ist (wenn er
    > es denn getan hätte): der Publisher hätte wohl nur für den Besuch gedankt
    > und das Spiel wäre niemals erschienen.

    Das Problem an solchen Titeln ist eher, dass es hier für keinen etablierten Markt gibt. Eine Investition ist ein Risiko. In der Reportage über das Entwicklerstudio von Minecraft hat der jetzige Chef-Entwickler ja auch gesagt, dass man die Leute das Spielen lassen muss, damit man begreifen kann wie großartig das ist.

  5. Re: Das trifft auf alle Bereiche zu, nicht nur Spiele

    Autor: throgh 12.08.13 - 12:29

    Auf Sicht ist die Industrie für Unterhaltungssoftware durchweg verloren. Im Kern meine ich damit, dass die damaligen Enthusiasten, die in Kellern und Garagen tolle Werke mit wenig Mitteln gebaut haben, die heutigen "Manager" sind und nur noch auf den sicheren Pfaden laufen. Wir leben in einer Leistungsgesellschaft, wo man stets nach der nächsten Superlative jagen muss. Dinge wie "Stagnation" oder "Alternativen" sind Unworte, da ja Management und Aktionäre nicht wirklich hieran verdienen und daher ist auch diese Zockerei auf dem Aktienmarkt durchweg schwachsinnig. Das ähnelt mehr dem Goldgraben zu vergangenen Zeiten inkl. Cowboys, Indianer und Pistolen. Die Frage ist nur immer: Wer ist Cowboy und wer die "Anderen". Vorzugsweise immer die, die am Lautesten brüllen und am Wenigstens Ahnung haben.

    Der Artikel mag im Kern gut sein und interessante Einblicke gewähren. Aber was macht denn ein Spiel im Kern aus? Analysen? Oder Herzblut und Freude? Von daher hat sich die Industrie mit ihrer "Professur" überworfen. Nicht falsch verstehen: Ein "Konzept" ist wichtig, aber man kann es auch einfach übertreiben.

  6. Re: Das trifft auf alle Bereiche zu, nicht nur Spiele

    Autor: Nephtys 12.08.13 - 12:39

    dabbes schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das stimmt allerdings.
    >
    > Artikel wie dieser vermitteln den Eindruck, als müsse man immer was
    > "Revolutionäres" bringen, in vielen Fällen ist es aber genau umgekehrt.
    >
    > Prominentestes Beispiel dürfte wohl Minecraft sein, es ist sowas von
    > simpel, da hätte kein Publisher Geld für ausgegeben.. Ich stelle mir gerade
    > vor, wie Notch damals mit der Idee zu einem Publisher gegangen ist (wenn er
    > es denn getan hätte): der Publisher hätte wohl nur für den Besuch gedankt
    > und das Spiel wäre niemals erschienen.

    Es ist nicht nur simpel, sondern auch schlecht. Es gibt Techdemos die durchdachter sind.
    Das ist halt das große Problem bei Indiegames: Egal was man für hübsche Euphemismen benutzt wie "unabhängig" und "geniales Gameplay" und "Fokus auf Story-Elemente"; gegen AAA-Spiele von erfahrenen Entwicklern und ner Menge an Kohle sind sie nichts.

  7. Re: Das trifft auf alle Bereiche zu, nicht nur Spiele

    Autor: g0r3 12.08.13 - 12:44

    Nephtys schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > dabbes schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > Es ist nicht nur simpel, sondern auch schlecht. Es gibt Techdemos die
    > durchdachter sind.
    > Das ist halt das große Problem bei Indiegames: Egal was man für hübsche
    > Euphemismen benutzt wie "unabhängig" und "geniales Gameplay" und "Fokus auf
    > Story-Elemente"; gegen AAA-Spiele von erfahrenen Entwicklern und ner Menge
    > an Kohle sind sie nichts.


    Deine Meinung. Ich werde mir dieses Jahr genau ein traditionelles AAA-Spiel kaufen. Ansonsten spiele ich inzwischen fast nur noch Indie-Games. Als Mitglied der debilen Masse darf man sich gerne ein weiteres CoD wünscht, und dem Publisher dafür abermals gerne 60 Euro in den Rachen werfen.

  8. Re: Das trifft auf alle Bereiche zu, nicht nur Spiele

    Autor: Trockenobst 12.08.13 - 12:48

    throgh schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Kern meine ich damit, dass die damaligen Enthusiasten, die in Kellern und
    > Garagen tolle Werke mit wenig Mitteln gebaut haben, die heutigen "Manager"
    > sind und nur noch auf den sicheren Pfaden laufen.

    Dann hast Du dir die ganzen kleinen Games für 99c auf den Mobilgeräten sowie die halbe Flash-Games Szene und Steam Greenlight nicht angesehen.

    Etwa:
    http://jayisgames.com/hot-games/

    Da ist natürlich viel Trash dabei, aber die Szene lebt und lebt und lebt. Ich habe Leute kennengelernt, die fingen mit 45 nach der Scheidung an, irgendwelche Flash-Games zu hacken und machen so ein paar 1000¤ im Jahr. Die Kellerszene lebt.

    Das in den Chefetagen heute hauptsächlich Erbsenzähler sind - das liegt einfach daran, dass man 50-100 Leute auch mal drei Jahre finanzieren muss. Und man kann sich selbst ausrechnen, dass dies mit reiner naiver "Oh das klappt schon" Mentalität nicht geht. Da muss man praktisch mit dem Excelsheet beginnen und das endet mit dem Excelsheet. Aber das hat man überall, sobald es um so viele Leute und Geld geht.

  9. Re: Das trifft auf alle Bereiche zu, nicht nur Spiele

    Autor: Nephtys 12.08.13 - 12:53

    g0r3 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nephtys schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > dabbes schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > Es ist nicht nur simpel, sondern auch schlecht. Es gibt Techdemos die
    > > durchdachter sind.
    > > Das ist halt das große Problem bei Indiegames: Egal was man für hübsche
    > > Euphemismen benutzt wie "unabhängig" und "geniales Gameplay" und "Fokus
    > auf
    > > Story-Elemente"; gegen AAA-Spiele von erfahrenen Entwicklern und ner
    > Menge
    > > an Kohle sind sie nichts.
    >
    > Deine Meinung. Ich werde mir dieses Jahr genau ein traditionelles AAA-Spiel
    > kaufen. Ansonsten spiele ich inzwischen fast nur noch Indie-Games. Als
    > Mitglied der debilen Masse darf man sich gerne ein weiteres CoD wünscht,
    > und dem Publisher dafür abermals gerne 60 Euro in den Rachen werfen.

    "Indiespiele" ist ein Euphemismus für "Wir haben zwar kein gutes Produkt, aber wenigsten gehören wir nicht zu EA!". Natürlich gibt es zum Teil gute Indie-Games, aber die meisten sind eher nichts.
    AAA Spiele dagegen variieren stets von "spaßig, aber überhyped" bis hin zu "genial".
    Bei Indiegames fehlt einfach die Filterfunktion der großen Publisher, und eine erheblich größere Menge hier ist absolut grausig.
    Es ist kein Qualitätsmerkmal, es ist einfach nur die Aussage, dass die Entwicklerstudios keinen großen Publisher genommen oder bekommen haben. Unter Umständen hat das Gründe wie zum Beispiel dass Crowd-Funding ein besserer Ersatz der Finanzierung für Spartenspiele ist (ein großes, erfolgreiches Beispiel: Planetary Annihilation). Aber in vielen anderen Fällen ist es einfach nur der Versuch der Entwickler, mit einem niederwertigen Produkt noch Mitleidspunkte zu kassieren. Denn die großen bösen Publisher produzieren ja nur innovationslose Spiele die überhaupt keinen Spaß machen.
    Solche absolut grässlich schlechten AAA-Games wie Bioshock Infinite oder Tomb Raider... einfach viel zu sorglos gemacht, ohne die geringste Liebe fürs Detail.

  10. Re: Das trifft auf alle Bereiche zu, nicht nur Spiele

    Autor: throgh 12.08.13 - 13:01

    Super. Das habe ich in der Tat nicht berücksichtigt. Danke dir für diese Argumente und Informationen! Dahingehend ist mein Standpunkt nicht korrekt gewesen.

    Freue mich zu sehen, dass es hier doch weiterhin "Leben" gibt in dem Bereich.

  11. Re: Das trifft auf alle Bereiche zu, nicht nur Spiele

    Autor: Trockenobst 12.08.13 - 13:05

    g0r3 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > gerne 60 Euro in den Rachen werfen.

    Wenn es das wäre. Mit irgendwelchen First Day DLCs und Online Pässen und Gold Features (für so triviale Sachen wie verschiedene Setups deines Charakters) und und und kommt man auch mal auf $200 pro Jahr.

  12. Re: Das trifft auf alle Bereiche zu, nicht nur Spiele

    Autor: throgh 12.08.13 - 13:08

    Getroffene Hunde bellen! Das nehme ich nun einmal zum Anlass und kläffe wirklich laut: Sonst geht es dir aber gut? Die komplette Indie-Szene über einen Kamm werfen und direkt verunglimpfen? Es gibt Spiele wie zum Beispiel "Darwinia", "Legend of Grimrock" oder "Mutant Mudds", die ganz spezielle Zielsetzung haben / hatten. Sie sind nicht für große Masse gemacht worden und sind dennoch hervorragend. Dein Vorwurf ist aus der Luft gegriffen. Ich hätte bisher nicht gelesen, dass die Indie-Szene solch große Vorwürfe gegenüber den Publishern äußert. Sicherlich gibt es diese Meinungen! Aber großteils geht es einfach um andere Dinge wie Experimentierfreudigkeit. Wenn das nicht dein Ding ist ... warum strickst du hieraus bitte ein solch hanebüchenes Pamphlet? Davon abgesehen: Hast du "Minecraft" einmal ausprobiert? Oder sagst du das nur aus dem Eindruck heraus, welchen du aus Screenshots und Videos gewonnen hast?



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 12.08.13 13:12 durch throgh.

  13. Re: Das trifft auf alle Bereiche zu, nicht nur Spiele

    Autor: g0r3 12.08.13 - 14:27

    Nephtys schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > g0r3 schrieb:
    > > Deine Meinung. Ich werde mir dieses Jahr genau ein traditionelles
    > AAA-Spiel
    > > kaufen. Ansonsten spiele ich inzwischen fast nur noch Indie-Games. Als
    > > Mitglied der debilen Masse darf man sich gerne ein weiteres CoD wünscht,
    > > und dem Publisher dafür abermals gerne 60 Euro in den Rachen werfen.
    >
    > "Indiespiele" ist ein Euphemismus für "Wir haben zwar kein gutes Produkt,
    > aber wenigsten gehören wir nicht zu EA!". Natürlich gibt es zum Teil gute
    > Indie-Games, aber die meisten sind eher nichts.
    > AAA Spiele dagegen variieren stets von "spaßig, aber überhyped" bis hin zu
    > "genial".
    > Bei Indiegames fehlt einfach die Filterfunktion der großen Publisher, und
    > eine erheblich größere Menge hier ist absolut grausig.
    > Es ist kein Qualitätsmerkmal, es ist einfach nur die Aussage, dass die
    > Entwicklerstudios keinen großen Publisher genommen oder bekommen haben.
    > Unter Umständen hat das Gründe wie zum Beispiel dass Crowd-Funding ein
    > besserer Ersatz der Finanzierung für Spartenspiele ist (ein großes,
    > erfolgreiches Beispiel: Planetary Annihilation). Aber in vielen anderen
    > Fällen ist es einfach nur der Versuch der Entwickler, mit einem
    > niederwertigen Produkt noch Mitleidspunkte zu kassieren. Denn die großen
    > bösen Publisher produzieren ja nur innovationslose Spiele die überhaupt
    > keinen Spaß machen.
    > Solche absolut grässlich schlechten AAA-Games wie Bioshock Infinite oder
    > Tomb Raider... einfach viel zu sorglos gemacht, ohne die geringste Liebe
    > fürs Detail.


    Und Triple AAA ist inzwischen ein Euphemismus für "überfinanzierter" Durchschnitt. Der Anteil von Müll und guten Spielen halten sich bei Indiegames und Publisher-finanzierten Spielen übrigens die Waage.

  14. Re: Das trifft auf alle Bereiche zu, nicht nur Spiele

    Autor: Hotohori 12.08.13 - 16:28

    Eben das ist der Punkt: sie sind nicht für die große Maße gemacht worden und genau darum haben sie oft keinen Publisher gefunden.

    Ich mag grundsätzlich die Entwicklung hin zur Masse nicht, ganz besonders verabscheue ich diese Entwicklung im MMORPG Genre, welches immer mehr zu Grunde geht deswegen.

    Richtig gute Spiele sind oft die, die die von einem Teil der Spielern sowohl geliebt als vom anderen Teil schon fast gehasst werden. Warum? Weil das eben Spiele für eine bestimmte Zielgruppe sind, aber sich heutige Spieler viel zu oft anmaßen, dass sie angeblich auch zur Zielgruppe gehören würden, weil sie sich nicht selbst eingestehen können das sie es nicht tun und einen Fehlkauf getätigt haben.

    Jedenfalls finde ich die Indies gerade deswegen toll, sie bedienen deutlich mehr eine beschränkte Zielgruppe als den überbreiten Massenmarkt und oft bedeutet das viel mehr Spielspaß, weil ein Spiel nicht völlig weichgespült ist, das es auch ein Zombie spielen könnte.

    Dennoch muss man aber auch klar sagen: es gibt viele AAA Titel, die wirklich gut sind und sehr viel Spaß machen. Zum Beispiel mit Deus Ex HR hatte ich so viel Spaß wie ich auch in einem Indie Titel nicht mehr finden könnte, aber(!) auch das ist mit seinem SF Setting dann doch wieder auf ein engere Zielgruppe zugeschnitten, während ein CoD doch nochmals eine viel breitere Masse anspricht.

    Hellhörig werde ich daher bei Spielen, die so gut wie alle super finden, denn das riecht dann deutlich nach weichgespült für die breite Masse. Zu einem wirklich guten Spiel gehören auch immer die Hater.

  15. Re: Das trifft auf alle Bereiche zu, nicht nur Spiele

    Autor: LH 12.08.13 - 16:35

    Hotohori schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Zum Beispiel mit Deus Ex HR
    > hatte ich so viel Spaß wie ich auch in einem Indie Titel nicht mehr finden
    > könnte,

    +1

    Allerdings: Im direkten Vergleich zu seinem Vorgänger war es zwar ein Schritt in die richtige Richtung, doch war es noch immer recht weichgespült im Vergleich zum ersten Teil.
    Vor allem das Ende war lau.
    Und dann diese unpassenden Bossfights...



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 12.08.13 16:35 durch LH.

  16. Re: Das trifft auf alle Bereiche zu, nicht nur Spiele

    Autor: wmayer 13.08.13 - 10:02

    Dann muss CoD doch grandios sein. Hater gibt's genug.

  17. Re: Das trifft auf alle Bereiche zu, nicht nur Spiele

    Autor: Hotohori 14.08.13 - 20:53

    Ja, perfekt war es nicht, aber das Gameplay war sehr solide, die Atmosphäre und Präsentation sehr gut, so wie auch die Charaktere selbst und zu Musik muss man eigentlich gar nichts sagen, die ist herausragend und trägt sehr zur Atmosphäre bei. Hier und da gibt es natürlich Punkte die nicht perfekt waren und das der erste Teil anspruchsvoller war ist auch klar, die Spiele sind halt allgemein deutlich einfacher für die Masse gestaltet. Seh ich auch ein wenig ein, dass das heute so sein muss, aber eben so, dass es dennoch Spaß macht, gibt auch genug andere Spiele die sind dermaßen für die Masse weichgespült, das sie gar keinen Spaß machen und das geht dann echt zu weit.

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