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Das schwarze Jahr 2018 - als Blizzard endgültig nieder ging

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  1. Das schwarze Jahr 2018 - als Blizzard endgültig nieder ging

    Autor: HorkheimerAnders 25.12.18 - 22:37

    Peter hat leider nicht allzuviel berichtet - aber Blizzard hat es dieses Jahr wirklich den Kragen gekostet. Mobile Projekte für alle Franchieses, Geld für Kündigung in support / qa / it bereichen und das tot-erklären von Heroes of the Storms, was nun den schleichenden Tod angeht, den alle Spiele haben, die einfach irgendwann an Sinn verlieren zu spielen.

  2. Re: Das schwarze Jahr 2018 - als Blizzard endgültig nieder ging

    Autor: quineloe 26.12.18 - 01:42

    Und 2019 das big money year mit War3 Remaster und WoW classic, das sie wieder auf 8-stellige Subzahlen heben wird.

  3. Re: Das schwarze Jahr 2018 - als Blizzard endgültig nieder ging

    Autor: McWiesel 26.12.18 - 11:00

    quineloe schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und 2019 das big money year mit War3 Remaster und WoW classic, das sie
    > wieder auf 8-stellige Subzahlen heben wird.

    Genau das ist das schlimme dran.

    Gerade vom früheren Blizzard hätte ich es eigentlich erwartet, dass WC3 oder Diablo2 mit kontinuierlichem Support am Leben erhalten wird, sodass man gar kein Remaster braucht. Dass man es in so einem Riesen-Konzern nicht schafft für solche Spiele ein Mini-Team abzustellen, die Texturen überarbeiten, Win10-Kompatibilität erhalten, Fehler beseitigen und gerne auch kostenpflichtige DLC's anbieten (man muss ja nicht gleich wie bei D3 und dem Totenbeschwörer unverschämt werden). Die Spiele haben doch eine Fanbase, die dem Hersteller jeden neuen Mini-Content aus der Hand fressen und dafür auch gerne etwas zahlen.

    ODER zumindest ein richtiges WC4 ankündigen und als kleines Gimmick WC3 Remaster in einer Deluxe-Edition o.ä. dazulegen. Dann wäre es nicht so fatal, wenn das Remaster die Schwächen des Originals beibehält.

    Gerade mal probiert Starcraft II (was ja wahrlich nicht so alt ist) auf einem 21:9 Monitor zu spielen (die heute auch keine Ausnahme mehr sind). Absolut chancenlos, nicht mal eine 16:9 Auflösung kriegt man ohne umlaufende Ränder hin. Beschämend ist so eine Qualität mittlerweile für Blizzard, selbst ein Earth 2150 von 2001 bekommt 21:9-Auflösungen bildschirmfüllend hin (dort hat man noch nicht mal an HD-Grafik gedacht).

    Aber von allen angekündigten Remaster-Editionen erwarte ich gar nichts. Es sind einfach Spiele von vor 2 Jahrzehnten und ohne beträchtliche Gameplay-Änderung zieht sowas heute einfach nicht mehr. Wegfindungsschwierigkeiten, Einheitenlimit, fiese KI, starre Karte & Co sind heute einfach auch bei einem gerne zum Vollpreis verkauften Remaster ein NoGo. Die Spiele müssten alle von Grund auf mit einer neuen Engine programmiert werden und lediglich das Settings und die Einheiten/Gebäude bleiben, dann könnte man drüber reden. Aber das wird garantiert nicht passieren...



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 26.12.18 11:02 durch McWiesel.

  4. Re: Das schwarze Jahr 2018 - als Blizzard endgültig nieder ging

    Autor: foho 27.12.18 - 01:56

    >>Gerade vom früheren Blizzard hätte ich es eigentlich erwartet, dass WC3 oder Diablo2 mit >>kontinuierlichem Support am Leben erhalten wird, sodass man gar kein Remaster braucht.
    die original wc3 enginen ist mittlerweile einfach zu alt als das sie noch was reißt.
    das ist doch schon bei einigen TD´s von 2009 so das das game async geht und laggt wie hölle.

  5. Re: Das schwarze Jahr 2018 - als Blizzard endgültig nieder ging

    Autor: Knarz 27.12.18 - 07:48

    Damit hast du zwar Recht, leider kommt aber genau diese auch weiterhin im Remaster zum Einsatz.

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