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Der Typ ist nur ....

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  1. Der Typ ist nur ....

    Autor: ichbinhierzumflamen 21.11.13 - 16:52

    ... neidisch, seine Zeit ist nämlich längst vorbei

  2. Re: Der Typ ist nur ....

    Autor: endieg 21.11.13 - 16:53

    sehe ich auch so..

  3. Re: Der Typ ist nur ....

    Autor: Schnarchnase 21.11.13 - 16:58

    Das mag sein, ich denke er hat trotzdem Recht.

  4. Standardargument

    Autor: dabbes 21.11.13 - 16:59

    wenn man sich mit Inhalten nicht auseinandersetzen will.

    Siehe: der Professor da aus Heidelberg.

  5. Re: Standardargument

    Autor: ichbinhierzumflamen 21.11.13 - 17:10

    Naja, Kapitalismus halt, nech?

  6. Re: Standardargument

    Autor: Akkarin 21.11.13 - 17:14

    Recht hat er aber trotzdem. Besonders ganz bestimmte Publisher (ich denke mal jeder weiß wer gemeint ist) interessiert der Inhalt oder die Funktionalität beim Launch (oder sogar dannach!) ihrer Spiele nicht mehr. Es geht grundlegend nur um Profit und wenn die idioten von Käufern eben das 2.5 Millionste Call of Duty oder Battlefield kaufen welches vielleicht 1-2 neue Waffen und optimierte Grafik auf der selben Engine bringt (welche dann auch noch für den nächsten Titel recycled wird um das gleiche noch einmal zu machen!) und das quasi jedes Jahr oder jedes 2. Jahr (was weiß ich was bei denen der Release-Zyklus ist) ist das schon echt arm.

    Ich erinnere mich noch an die Zeiten in denen Spiele eine Story erzählten. Als sie noch herausgefordert haben und neue Franchises geboren wurden. Die Zeiten sind wohl heute vorbei sofern man sich selbst nicht immer wieder daran erinnert, dass grafische Qualität nichts mit einem guten Spiel zu tun hat.

  7. Re: Der Typ ist nur ....

    Autor: violator 21.11.13 - 17:23

    Stimmt, heute herrscht die Zeit der Ausbeuter und Firmenaufkäufer und leider nicht mehr die der Programmierfreaks, denen das Spiel wichtig ist.

  8. Re: Standardargument

    Autor: anonfag 21.11.13 - 17:24

    Call of Duty Fortsetzungen sind mittlerweile sehr ähnlich zu Porno Fortsetzungen.

    COD Ghosts ist der zehnte Teil der Call of Duty Reihe. Genau wie bei Pornos, wo es auch einfach immer weiter geht, solange das Produkt weiter gekauft wird, wird bei COD jedes Jahr ein neues rausgebracht, solange es gekauft wird.

    Wirklich neue Inhalte gibts bei beidem kaum.

  9. Re: Standardargument

    Autor: dshawn 21.11.13 - 17:33

    Ich finde den Vergleich zwischen CoD: Ghosts und BF 4 etwas ungerecht. BF4 benutzt eine neue Engine, und hat "Levolution" eingeführt, während COD:Ghosts wirklich nur ein weiterer Teil der Reihe ist, der grottig läuft und schäbig aussieht. BF 4 hat auch unverzeihliche Bugs, läuft aber bei schöner Grafik sehr gut.

    Ich finde allerdings, dass auch BF4 zu schnell kam. Es gibt keinen wirklichen Anreiz von BF 3 auf BF 4 umzusteigen.

  10. Re: Standardargument

    Autor: lestard 21.11.13 - 17:59

    Ich sehe da nix verwerfliches, wenn eine Firma Profit machen möchte. Der Kunde wird ja nicht gezwungen, ein Spiel zu kaufen (so klingt es im Artikel teilweise). Und auch ob man die Werbekampagne sehen möchte oder nicht, hat letztlich ja jeder selbst in der Hand. Ich hab zumindest bis jetzt noch keine Werbung zu Call of Duty wahrgenommen.

    Wenn man schöne interessante Spiele haben will, muss man entweder a) selbst Programmieren lernen oder b) die Augen etwas weiter auf machen und suchen und dann im Zweifel aber auch wirklich kaufen, wenn mal ein gutes Spiel angeboten wird. Dass man da nicht bei den großen Publishern fragen braucht ist doch aber klar und versteht sich von selbst. Die Indie-Game-Szene ist ja schließlich größer den je.

  11. Re: Standardargument

    Autor: Trollversteher 21.11.13 - 18:39

    >Wenn man schöne interessante Spiele haben will, muss man entweder a) selbst Programmieren lernen oder b) die Augen etwas weiter auf machen und suchen und dann im Zweifel aber auch wirklich kaufen, wenn mal ein gutes Spiel angeboten wird. Dass man da nicht bei den großen Publishern fragen braucht ist doch aber klar und versteht sich von selbst. Die Indie-Game-Szene ist ja schließlich größer den je.

    Eben. Die Spielebranche ist halt mittlerweile da angekommen, wo Musik, Film und Fernsehen schon lange sind. Wer Mainstream kauft, bekommt eben nach marktwirtschaftlichen Kriterien zusammengeschusterte Hochglanz-Durchschnittswahre. Wer originelle Ideen und "echte Geschichten" sucht, muss eben ein wenig abseits des Mainstreams suchen. Auf PSN findet man z.B. immer noch viele originelle, innovative und kreative Spiele für ein Viertel der Kohle, die man für den typischen Vollpreis AAA-Titel hinblättern muss.

  12. Re: Der Typ ist nur ....

    Autor: kaffepause 21.11.13 - 19:34

    ne der Mann hat vollkommen recht

  13. Re: Standardargument

    Autor: Deconimus 21.11.13 - 21:33

    lestard schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich sehe da nix verwerfliches, wenn eine Firma Profit machen möchte. Der
    > Kunde wird ja nicht gezwungen, ein Spiel zu kaufen (so klingt es im Artikel
    > teilweise). Und auch ob man die Werbekampagne sehen möchte oder nicht, hat
    > letztlich ja jeder selbst in der Hand. Ich hab zumindest bis jetzt noch
    > keine Werbung zu Call of Duty wahrgenommen.
    >
    > Wenn man schöne interessante Spiele haben will, muss man entweder a) selbst
    > Programmieren lernen oder b) die Augen etwas weiter auf machen und suchen
    > und dann im Zweifel aber auch wirklich kaufen, wenn mal ein gutes Spiel
    > angeboten wird. Dass man da nicht bei den großen Publishern fragen braucht
    > ist doch aber klar und versteht sich von selbst. Die Indie-Game-Szene ist
    > ja schließlich größer den je.


    Danke, hatte schon geglaubt, in diesem Thread wird nichts intelligentes gepostet.
    Punkt a ist übrigens die beste Lösung ;)

  14. Re: Standardargument

    Autor: JanZmus 22.11.13 - 09:23

    Akkarin schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich erinnere mich noch an die Zeiten in denen Spiele eine Story erzählten.

    Sorry, aber die gibt es heute noch genauso wie "früher"

    > Als sie noch herausgefordert haben

    Viele haben auch frustriert.

  15. Re: Standardargument

    Autor: Nolan ra Sinjaria 22.11.13 - 10:27

    JanZmus schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Viele haben auch frustriert.

    und man hat sich umso mehr gefreut, wenn man es dann doch geschafft hat. Heutzutage haben die Entwickler mMn fast schon Angst, dass eine Stelle im Spiel manche Spieler frustrieren könnte und die beschweren sich dann....

    Ich habe nix gegen Christen. Ich habe nix gegen Moslems. Ich habe nix gegen Vegetarier. Ich habe nix gegen Apple-Fans. Aber ich habe etwas gegen Missionare...

  16. Re: Standardargument

    Autor: JanZmus 22.11.13 - 10:44

    Nolan ra Sinjaria schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > JanZmus schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Viele haben auch frustriert.
    >
    > und man hat sich umso mehr gefreut, wenn man es dann doch geschafft hat.

    Ja genau, "wenn". Ich fand es aber schon im Rückblick sehr nervig, dass ich die meißten C64 Spiele einfach nie durchgespielt habe, weil sie sack-schwer waren um nicht zu sagen "unschaffbar". Wer hat denn wirklich ohne Pokes ein "The last Ninja" durchgespielt? Oder ein "Green Beret"? Das verstehe ich nicht unter Spielspass.

  17. Re: Standardargument

    Autor: Niaxa 22.11.13 - 11:14

    Da gibts auch genug. Und dazu kommt ja, wenn man 3 Schwierigkeitsgrade zum Ausgleich mit ins Spiel bringt, dass komischerweise sich die Leute immernoch beschweren, dass es auf Ultra Schwer nicht so einfach ist, dass es jeder schafft. Siehe WOW. Alle wollen Progress fahren auch wenn se nur ne Stunde im Monat Zeit haben zu spielen. Sry aber das geheule von Spielern wie dir geht so auf den Zeiger. Da brauch ich dann kein Spiel mehr zu kaufen wenn ich dieses mit der Pfeil Oben Taste in 2 Stunden geschafft habe zu meistern. Ich will spielen und dazu gehört auch Herrausforderung sonst kann ich mir gleich nen Film in Spielegrafik reinziehen. Da habe ich dann den selben Schwierigkeitsgrad bis zum Ende und sogar noch mehr Inhalt als bei den meisten Spielen.

  18. Re: Standardargument

    Autor: d0pey 22.11.13 - 11:22

    Die schwere diente dazu, das Spiel künstlich in die Länge zu ziehen. Eine COD-Kampagne würde auch mehrere Monate dauern, wenn jedes Level 100 mal wiederholt werden müsste, um 50 meter weit zu kommen. Ist das Spielspass? Nicht für mich, Spieler sowie Entwickler hatten damals keine alternative.
    Für alle anderen gibt es Dark Souls und Cat Mario, mir gefallen die Spiele nicht. Skyrim auf Expert finde ich angemessen, ebenso wie online-duelle gegen andere Menschen.
    Ich verstehe dein Argument mit der Genugtuung, das Spiel zu beenden. Als Kind spielte ich Pokemon Gelb auf Japanisch, ohne ein Wort zu verstehen. Die Höhle ohne Blitz durchqueren, herausfinden, dass man übers Wasser kann, oder mein Nidorino entwickeln, das waren alles Ereignisse, an die ich mich heute noch erinnern kann. Die Entwickler könnten ruhig Tutorials optional machen, und eventuell eine Schwierigkeitstufe mehr hinzufügen, gewisse Spiele halten nicht nur deine Hand, sie transportieren dich in einem Gefangenentransport bis zum Ziel.
    Und noch zum COD: Irgendwann ist das Rad erfunden, dann kann man es nur stabiler machen und dekorieren. Persönlich gefällt mir der Alien-Modus im neuen Ghosts, aber dafür alleine ist das Spiel zu teuer. Deshalb habe ich seit COD 5 keines mehr gekauft

  19. Re: Standardargument

    Autor: Gungosh 22.11.13 - 11:34

    JanZmus schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Akkarin schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Ich erinnere mich noch an die Zeiten in denen Spiele eine Story
    > erzählten.
    >
    > Sorry, aber die gibt es heute noch genauso wie "früher"
    >
    > > Als sie noch herausgefordert haben
    >
    > Viele haben auch frustriert.

    Ein Problem ist sicher auch die Erwartungshaltung "heute", vielleicht eine Folge des Frusts über zu viele Spiele, die außer Schminke kaum was zu bieten hatten. Neue Spiele werden herbeigesehnt und - wenn sie nicht den Erwartungen entsprechen - verflucht.

    Andere Gamer wiederum haben mit einem derartigen Spiel XX oder gar XXX bis XXXX Stunden Spaß - und um mehr geht es nicht :-)

    Vielleicht sollte man - wenn man sich nicht hundertprozentig sicher ist - nie ein Spiel kaufen, das man nicht mal als Demo oder woanders angespielt hat.

    Wenn mich ein Spiel mehr als 20 Stunden beschäftigt, und zwar kurzweilig und ohne Frustrationen, dann bezeichne ich es als gut, selbst wenn es ein geschminkter Blockbuster ist :-) (und wenn "der Drops gelutscht ist" und mir ein gutes Spiel nicht mehr gefällt, führt das nicht dazu, dass ich es plötzlich schlecht finde)

    _____________________________
    <loriot>Ach was?</loriot>



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 22.11.13 11:36 durch Gungosh.

  20. Re: Standardargument

    Autor: Tobiwan 22.11.13 - 11:42

    Trollversteher schrieb:

    > Eben. Die Spielebranche ist halt mittlerweile da angekommen, wo Musik, Film
    > und Fernsehen schon lange sind. Wer Mainstream kauft, bekommt eben nach
    > marktwirtschaftlichen Kriterien zusammengeschusterte
    > Hochglanz-Durchschnittswahre. Wer originelle Ideen und "echte Geschichten"
    > sucht, muss eben ein wenig abseits des Mainstreams suchen.

    Wobei eben dies im Serienbereich momentan gar nicht zutrifft! Früher gab es dämliche Serien wie Baywatch, McGyver, A-Team etc. Die zwar kultig sind, aber nicht gerade Anspruchsvoll. Heute gibt es Breaking Bad, Game Of Thrones, House of Cards, Newsroom, Walking Dead etc. Und das nur weil HBO vorgemacht hat das anspruchsvolle Serien von vielen Menschen geschaut werden! Ich hoffe das sich dieser Gedanke vielleicht auch irgendwann in der Gaming Industrie etablieren wird! Wobei es sicher schon Firmen gibt die so handeln. z.B. Valve und Bethesda. Beides keine dämlichen Aktiengesellschaften...

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