Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Games
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Spielestreaming: Cyberpunk 2077…

Exklusivität

  1. Thema
  1. 1
  2. 2
  3. 3
  4. 4

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Exklusivität

    Autor: misfit 19.08.19 - 21:01

    Ich warte eigentlich nur darauf das zB gewisse grafische Features in Spiele exklusiv für Streaminganbieter, wie zB Google Stadia, kommen. Ich denke da das Raytracing und Ultra-HD Texturen nur im Streaming verfügbar ist. Das ein oder andere Studio wäre sich sicherlich solchen Schweinereien nicht abgeneigt.
    Hoffe natürlich das das hier niemand von Google liest. Will die ja nicht auf Gedanken bringen. Aber zur Zeit ist ja Exklusivität, wie auch immer geartet, in Mode.

  2. Re: Exklusivität

    Autor: Gucky 19.08.19 - 21:12

    Wenn ich das spiel per Stream ODER auf dem eigenen PC spielen kann ohne Stadia wäre es ok.
    Aber wenn ich das Spiel+Monats Abo zahlen müsste nur um es auf 4k oder mit Raytracing nutzen zu können wäre es wucher..

    Ansonsten GOG....

    Nein ich werde Stadia mir nicht anschaffen...auch wegen Cyberpunk 2077 nicht.

  3. Re: Exklusivität

    Autor: sushbone 19.08.19 - 22:20

    Ich finde die Idee hinter Stadia und Gamestreaming gut. Eröffnet ein völlig neues Segment. Wenn ich ala PSN unterschiedliche Abomodelle für Medium/High/Highend =720p/1080p/4K aussuchen und die entsprechende Hintergrund-Rechenleistung buchen kann pro Jahr für einen angemessenen Preis fände ich das ein charmantes faires Modell...
    Solange das nur pro Nutzer notwendig ist und nicht pro Game, sonst wirds doch etwas too much. Ich bin jedenfalls gespannt und finde gut dass Google sen Vorstoß wagt!

  4. Spiele streamen ist so sinnlos..

    Autor: McWiesel 19.08.19 - 22:26

    Besondere grafische Features und Streaming schließt sich irgendwie aus.

    Qualität ist doch das Hauptproblem bei Streams. Bei Filme-Streaming gehe ich in den meisten Fällen Kompromisse in der Bildqualität noch ein, da ich im Gegenzug eine riesengroße Auswahl habe und kein realen oder virtuellen Speicherplatz für die Archivierung bereitstellen muss.

    Aber bei Spielen hab ich das Problem nicht so, eine übliche 750-1000Gbyte SSD dürfte locker für das ausreichen, was man so gewöhnlich zockt und wer genug Bandbreite zum Streamen hat, kann auch locker ab und zu mal ein Spiel neu runterladen. Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass die meisten Leute wohl nur eine kleine, einstellige Anzahl an Spielen tatsächlich wirklich richtig gleichzeitig spielen. Von wie vielen Steam-Usern hört man, dass sie Berge von Spielen bei irgendeinem Sale mal gekauft haben, aber noch nie installiert, geschweige denn gespielt haben. Im Streaming-Portal sähe das wohl kaum anders aus, nur dass man für die große, zu 95% ungenutzte Bibliothek, dann noch monatlich teuer zahlt.

    Der Vorteil der Auswahl zieht doch da irgendwie nicht, Spiele haben doch ein ganz anderes Nutzungsprofil als Dokus oder Filme, wo ich wirklich allabendlich was Neues brauche und somit genug Auswahl haben muss. Bei Spielen, wo ich denselben Titel teils über Jahre hinweg immer wieder regelmäßig konsumiere, brauch ich doch nicht teuer für eine Auswahl zu bezahlen (die ähnlich wie bei Netflix wohl eh maßgeblich mit Low-Budget-Kram erzeugt wird), da machen doch unregelmäßige Käufe von ein paar wenigen Top-Titeln im Jahr in aller Regel viel mehr Sinn als ein Flatrate-Modell.

    Ich bin gespannt ob Spiele-Streaming überhaupt am Markt funktioniert. Ich fürchte es leider ja ... mobile Games funktionieren ja auch, obwohl sie einzig und allein der Abzocke dienen. Oder teure Flatrate-Tarife, obwohl so mancher mit einem fairen Pay-Per-Use-Modell unendlich billiger dran wäre.

  5. Re: Exklusivität

    Autor: Keto 19.08.19 - 22:29

    Gucky schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Aber wenn ich das Spiel+Monats Abo zahlen müsste nur um es auf 4k oder mit
    > Raytracing nutzen zu können wäre es wucher..

    Ein 400 Watt Gaming PC der täglich eine Stunde zum Spielen genutzt wird verbraucht pro Jahr Strom im Wert von 30-40¤.

    Alleine über den geringeren Stromverbrauch kann man schon ca. 3 Monate Stadia Pro finanzieren.

  6. Re: Spiele streamen ist so sinnlos..

    Autor: captain_spaulding 19.08.19 - 22:31

    McWiesel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Besondere grafische Features und Streaming schließt sich irgendwie aus.

    Überhaupt nicht. Dem Stream ist es egal ob Raytracing an oder aus ist. Die Stream-Anforderungen sind die gleichen.

  7. Re: Exklusivität

    Autor: JackIsBack 19.08.19 - 22:42

    Keto schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ein 400 Watt Gaming PC der täglich eine Stunde zum Spielen genutzt wird
    > verbraucht pro Jahr Strom im Wert von 30-40¤.
    >
    > Alleine über den geringeren Stromverbrauch kann man schon ca. 3 Monate
    > Stadia Pro finanzieren.


    400watt sind noch recht niedrig angesetzt. Geht man von einer 2080ti + potenter CPU aus dürfte man etwas höher liegen :-)

    „ Steam ist kein DRM“
    - Gabe

    „ Jede Minderheit hat ein Recht auf Diskriminierung“
    - Serdar Somuncu

    „Klimaschutz durch Verzicht, Verbote, Askese, das kann man alles machen. Aber: Auf diesem Weg wird uns global niemand folgen. Viele Menschen können gar nicht auf Wohlstand verzichten, weil sie noch gar keinen haben. Statt Moralweltmeister sollte unser Anspruch sein, durch Innovationen und Fortschritt Technologie-Weltmeister zu werden, um durch neue Ideen das Klima und die Umwelt zu retten!„
    Christian Lindner, FDP

  8. Re: Spiele streamen ist so sinnlos..

    Autor: JackIsBack 19.08.19 - 22:44

    captain_spaulding schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > McWiesel schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Besondere grafische Features und Streaming schließt sich irgendwie aus.
    >
    > Überhaupt nicht. Dem Stream ist es egal ob Raytracing an oder aus ist. Die
    > Stream-Anforderungen sind die gleichen.

    Eben. Aus ökologischer sicht ist der Ansatz eh besser als wenn jeder Spieler eine dicke Karte wie ne 2080ti hat. (Minimierung von Leelraufzeiten etc)

    „ Steam ist kein DRM“
    - Gabe

    „ Jede Minderheit hat ein Recht auf Diskriminierung“
    - Serdar Somuncu

    „Klimaschutz durch Verzicht, Verbote, Askese, das kann man alles machen. Aber: Auf diesem Weg wird uns global niemand folgen. Viele Menschen können gar nicht auf Wohlstand verzichten, weil sie noch gar keinen haben. Statt Moralweltmeister sollte unser Anspruch sein, durch Innovationen und Fortschritt Technologie-Weltmeister zu werden, um durch neue Ideen das Klima und die Umwelt zu retten!„
    Christian Lindner, FDP

  9. Re: Spiele streamen ist so sinnlos..

    Autor: Timo 19.08.19 - 23:30

    Bei 10MBPs für 720p dürfte die gar nicht mal so übel sein.

    Das ist doppelt so viel wie Netflix für 1080p braucht.

    In anderen Worten, Netflix komprimiert vier mal so stark.

    Generell skeptisch aber was ich da höre hört sich immer besser an. Vor allem bei meinem Bildschirm wo eh nur FullHD geht. Ohne Abo hört sich das echt schon wieder komisch an.

  10. Re: Spiele streamen ist so sinnlos..

    Autor: McWiesel 19.08.19 - 23:43

    captain_spaulding schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > McWiesel schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Besondere grafische Features und Streaming schließt sich irgendwie aus.
    >
    > Überhaupt nicht. Dem Stream ist es egal ob Raytracing an oder aus ist. Die
    > Stream-Anforderungen sind die gleichen.

    Dem Stream ist es aber auch egal, wenn man bei vielen sich schnell wechselnden Bildinhalten Komprimierungsartefakte und Schmiereffekte hat. Das fällt als dicke Bildstörung viel eklatanter auf als das Fehlen irgendwelcher aufwendig berechneten Schatten oder sonstige Grafik-Gimmicks, wozu auch immer noch Raytracing gehört. Es gibt Spiele, da funktioniert sowas bspws. mit Steam inhouse Streaming ganz gut, aber die überwältigende Mehrzahl spielt sich gestreamt einfach komisch und liefert kein Bild, das mit dem Original im Ansatz qualitativ zu verwechseln wäre. Man sieht sofort den Stream... Natürlich mag Stadia noch mal besser rendern als der Steam-Client, dafür hat der Steam-Client aber nicht mit Latenzen und niedrigen Bandbreiten zu kämpfen.

    Beim Fernsehen, wo man noch 2-3m weghockt, steckt man Komprimierungsartefakte bei guten Datenraten ja noch weg. Aber am Monitor, wo man bei 27" bestenfalls 50cm weghockt, fällt das jedem auf, erstrecht jemand, der sich hauptsächlich wegen guter Grafik sonst teures Equipment kaufte.

    Kein Streamingdienst liefert wirklich die Inhalte, mit denen er wirbt und keiner hat jemals mit technischer Qualität beeindruckt (weder Audio, noch Video, alles immer nur Mindestmaß) . Was Netflix als 4k-TV und HDR bezeichnet, ist weit davon entfernt, was ein physikalisches Medium bei 4k & HDR liefert. Und nicht anders ist es bei Game-Streaming, wo noch nicht mal die Zeit besteht Inhalte in mehreren Durchgängen zu komprimieren und die allgemeine Sparwut hohe Bandbreiten im Netz verhindert (oder gibt es in Zeiten von VDSL außer Geiz und Inkompetenz ein Grund für z.b. kaputtkomprimiertes 64KBit Internetradio) .

    Die Vorteile sind zweifelsohne leichte Zugänglichkeit und wer jetzt aufgrund alter Hardware mit mittleren Details und 20fps spielt, wird sogar eine Verbesserung feststellen. Aber High-End-Kunden gewinnt man damit nicht. Und gerade im PC-Bereich gibt es aber einige Enthusiasten, die Flaggschiff-Modelle von Grafikkarten verkaufen sich alles andere als schlecht.



    6 mal bearbeitet, zuletzt am 19.08.19 23:56 durch McWiesel.

  11. Re: Spiele streamen ist so sinnlos..

    Autor: Kakiss 20.08.19 - 00:39

    JackIsBack schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > captain_spaulding schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > McWiesel schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > Besondere grafische Features und Streaming schließt sich irgendwie
    > aus.
    > >
    > > Überhaupt nicht. Dem Stream ist es egal ob Raytracing an oder aus ist.
    > Die
    > > Stream-Anforderungen sind die gleichen.
    >
    > Eben. Aus ökologischer sicht ist der Ansatz eh besser als wenn jeder
    > Spieler eine dicke Karte wie ne 2080ti hat. (Minimierung von Leelraufzeiten
    > etc)

    Das schon, aber man ist damit dann absolut von dem Anbieter abhängig.

    Das ist mit den meisten Stores bereits sehr kritisch, als kleines Beispiel kann man Doom 1 und 2 erwähnen.
    Die Xbox Version wurde aufgrund des neuen Release vom Store genommen und ist nicht mal mehr für Käufer herunterladbar.

    Solche Methoden werden mit Streaming noch viel weiter zunehmen.

    Dazu eben die Probleme mit dem Lag und der Bildqualität.

    Seine Kundschaft wird es haben, für die ein solcher Dienst auch vollkommen ausreicht.

    Ich selber bleib dem Fern.

  12. Re: Spiele streamen ist so sinnlos..

    Autor: Hotohori 20.08.19 - 00:49

    Nur das ist der Punkt, mit Streaming will man keine High End Kunden anlocken sondern Spieler, die keine so großen Ansprüche an Bildkompression und Latenz stellen und das sind die Meisten. Ist halt leider so, dass sich die breite Masse immer mit weniger bereits zufrieden geben, als es sich Fans des Mediums wünschen würden.

  13. Re: Spiele streamen ist so sinnlos..

    Autor: JackIsBack 20.08.19 - 07:06

    Hotohori schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nur das ist der Punkt, mit Streaming will man keine High End Kunden
    > anlocken sondern Spieler, die keine so großen Ansprüche an Bildkompression
    > und Latenz stellen und das sind die Meisten. Ist halt leider so, dass sich
    > die breite Masse immer mit weniger bereits zufrieden geben, als es sich
    > Fans des Mediums wünschen würden.


    Naja das stimmt jetzt auch nicht. Bei shadow bekommt man zB die Leistung einer GTX1080. Die ist auch heute noch Oberklasse.

    Wenn die Spielzeit stimmt kann man sich das Stadia Pro Abo alleine über die Stromkosten finanzieren:

    mal ne kurze Rechnung:

    Gehen wir davon aus du zockst nur noch mit Stadia. Du hast im Rechner also keine dicke Grafikkarte mehr und sonst eher stromsparende Komponenten.

    Mein Rechner braucht unter Vollast knapp 500W (1080, i7 6850k, beides mit OC).
    So ein Rechner ohne große Graka und mit stromsparender CPU kann man bei 100W ansetzen.

    Das heißt man spart sich 400W.

    Jetzt zu den Zeiten wo ich zocke: 4h pro Tag in der Woche, also 5*4h = 20h und 8h jeweils Sa. und So. Also 20h + 8h + 8h = 36h pro Woche (als Durchschnittswert)

    36h * 52 Wochen = 1872h pro Jahr

    1872h * 400W = 748.800 Wh / 1000 = 748,8 kWh

    748,8 kWh * 0,24¤ pro kWh = 180¤

    Stadia Pro 10¤ * 12 + 120¤ pro Jahr

    Ich würde also knapp 180¤ im Jahr an Strom sparen. Somit ist das Stadia Abo finanziert und man macht sogar 60¤ plus.

    Natürlich kann man jetzt sagen: die 60¤ sind mir egal. Aber 60¤ = 30 Döner :D

    „ Steam ist kein DRM“
    - Gabe

    „ Jede Minderheit hat ein Recht auf Diskriminierung“
    - Serdar Somuncu

    „Klimaschutz durch Verzicht, Verbote, Askese, das kann man alles machen. Aber: Auf diesem Weg wird uns global niemand folgen. Viele Menschen können gar nicht auf Wohlstand verzichten, weil sie noch gar keinen haben. Statt Moralweltmeister sollte unser Anspruch sein, durch Innovationen und Fortschritt Technologie-Weltmeister zu werden, um durch neue Ideen das Klima und die Umwelt zu retten!„
    Christian Lindner, FDP

  14. Re: Spiele streamen ist so sinnlos..

    Autor: Serenity 20.08.19 - 07:15

    JackIsBack schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Jetzt zu den Zeiten wo ich zocke: 4h pro Tag in der Woche, also 5*4h = 20h
    > und 8h jeweils Sa. und So. Also 20h + 8h + 8h = 36h pro Woche (als
    > Durchschnittswert)

    Du zockst aber viel...

    > Natürlich kann man jetzt sagen: die 60¤ sind mir egal. Aber 60¤ = 30 Döner
    > :D

    Was? das Thema interessiert mich jetzt aber wirklich: Wo gibt es Döner für 2¤? Und wie schmeckt der?

  15. Re: Spiele streamen ist so sinnlos..

    Autor: suboptimal87 20.08.19 - 07:25

    JackIsBack schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hotohori schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > Ich würde also knapp 180¤ im Jahr an Strom sparen. Somit ist das Stadia Abo
    > finanziert und man macht sogar 60¤ plus.
    >
    > Natürlich kann man jetzt sagen: die 60¤ sind mir egal. Aber 60¤ = 30 Döner
    > :D

    Und wie viele Döner bleiben übrig, wenn man den Strom für das Gerät, welches zum Streaming benötigt wird, dann noch betreiben muss?

    Man nehme bspw. einen 55" TV, wie man ihn ja doch recht häufig findet und was das beliebteste Medium zum Streaming sein wird (On Power Consumption bei Samung ~110W)

    1872h * 110W = 205,9KWh
    205,9KWh * 0,24¤ = 49,42¤

    Die bleiben also noch 10,50 Ersparnis, was bei einem reellen Dönerpreis von min. 3,50 (und die sind schon schwer zu finden) ziemlich genau drei sind :D

    Und wenn man dann noch bedenkt, dass man die Spiele bei den Streaminganbietern mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit niemals so günstig bekommt wie über Steam oder Key Reseller, dann bleibt am Ende nichts und ich hab lieber meinen Rechner, weil der kann ja auch noch andere tolle Sachen neben Gaming ^^

    Pro Stadia: Ich hab einen GPD XD+ und dafür wäre es ein Träumchen im Urlaub oder auf der Terrasse oder sonst wo aktuelle Spiele einfach in die Hand nehmen zu können.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 20.08.19 07:38 durch suboptimal87.

  16. Re: Exklusivität

    Autor: BlindSeer 20.08.19 - 07:39

    Dafür besitzt du nichts mehr... Du willst weg von Stadia,w egen Preiserhöhung? Bye bye Spielstände, Achievments und Co...
    Steam ist ein goldener Käfig mit Couch, Stadia ist dann nur noch ein Käfig. An Gaming hängt mehr als an Serien. Spielstände, Spielzeiten, wer es mag Achievments. Das alles bindet an einen Anbieter und ist ein Druckmittel ihn nie zu verlassen. Du willst deine 300h bei Grim Dawn nicht verlieren? Ja, dann musst du wohl die 5. Preiserhöhung schlucken...

    Ich hoffe dass es sich nicht durchsetzt, befürchte aber dass die Leute es jubelnd umarmen werden. Ist ja so schön bequem, auch wenn man völlig enteignet wird und sich voll und ganz in die Hand des Anbieters begibt. Klappte schon mit DRM Launcher bei Steam, daran sind die Leute nun gewöhnt und man kann den nächsten Schritt gehen. Wenn der dann etabliert ist Pay per Play oder Pay ber Hour und die Leute werden sich freuen... Wieso muss ich nur an "Böses Erwachen" von Subway to Sally denken? -_-

  17. Re: Spiele streamen ist so sinnlos..

    Autor: BlindSeer 20.08.19 - 07:43

    Dazu kannst du davon ausgehen, dass Spielstände und Co wahrscheinlich eher beim Anbieter bleiben werden, damit bist du voll und ganz abhängig wenn du nicht "Fire and Forget" Spiele spielst, die man in 10h durch hat und nie wieder anfässt.
    Für alle die gerne langfristiges spielen und auch gerne mal wieder aus dem Archiv kramen ist Game Streaming das absolute Anbietergefängnis.

  18. Re: Spiele streamen ist so sinnlos..

    Autor: BlindSeer 20.08.19 - 07:49

    Und du sitzt dafür voll in den Fesseln eines Anbieters, bist seiner Lust und Laune ausgeliefert. Ubi macht seinen eigenen Streaming Dienst auf und entzieht allen anderen die Lizenzen? Bye bye Assasin's Creed 353 und alles was du da erspielt hast. Du kannst natürlich Stadia verlassen und dann alle deine Spiele verlieren, um bei Ubi zu Streamen... Oder aber du musst beides parallel buchen.
    Das Ganze ist eine Gefängniszelle in die du mit ein paar Leckerlis gelockt werden sollst, noch schlimmer als die Teilenteignung Steam. Mit Aktzeptanz werden dann leider wahrscheinlich vernünftige Lizenzen nach und nach verschwinden und du darfst zunächst für Abo + Kauf zahlen und am Ende dann Pay per Play...

    Aber hey! Es ist bequem und man kann gar keine Nachteile finden...

  19. Re: Spiele streamen ist so sinnlos..

    Autor: JackIsBack 20.08.19 - 08:01

    > Und wie viele Döner bleiben übrig, wenn man den Strom für das Gerät,
    > welches zum Streaming benötigt wird, dann noch betreiben muss?
    >
    > Man nehme bspw. einen 55" TV, wie man ihn ja doch recht häufig findet und
    > was das beliebteste Medium zum Streaming sein wird (On Power Consumption
    > bei Samung ~110W)
    >
    > 1872h * 110W = 205,9KWh
    > 205,9KWh * 0,24¤ = 49,42¤
    >
    > Die bleiben also noch 10,50 Ersparnis, was bei einem reellen Dönerpreis von
    > min. 3,50 (und die sind schon schwer zu finden) ziemlich genau drei sind
    > :D
    >
    >


    Willst du mich Trollen ? Ich schrieb doch das man mit seinem normalen stromsparenden PC spielt. 500w aktueller pc - 100w spar Pc = 400w Ersparnis.

    Monitor und Zubehör sind in beiden Fällen also gleich und können somit aus der Rechnung entfallen.

    „ Steam ist kein DRM“
    - Gabe

    „ Jede Minderheit hat ein Recht auf Diskriminierung“
    - Serdar Somuncu

    „Klimaschutz durch Verzicht, Verbote, Askese, das kann man alles machen. Aber: Auf diesem Weg wird uns global niemand folgen. Viele Menschen können gar nicht auf Wohlstand verzichten, weil sie noch gar keinen haben. Statt Moralweltmeister sollte unser Anspruch sein, durch Innovationen und Fortschritt Technologie-Weltmeister zu werden, um durch neue Ideen das Klima und die Umwelt zu retten!„
    Christian Lindner, FDP

  20. Re: Exklusivität

    Autor: JackIsBack 20.08.19 - 08:03

    BlindSeer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dafür besitzt du nichts mehr... Du willst weg von Stadia,w egen
    > Preiserhöhung? Bye bye Spielstände, Achievments und Co...
    > Steam ist ein goldener Käfig mit Couch, Stadia ist dann nur noch ein
    > Käfig. An Gaming hängt mehr als an Serien. Spielstände, Spielzeiten, wer es
    > mag Achievments. Das alles bindet an einen Anbieter und ist ein Druckmittel
    > ihn nie zu verlassen. Du willst deine 300h bei Grim Dawn nicht verlieren?
    > Ja, dann musst du wohl die 5. Preiserhöhung schlucken...
    >
    > Ich hoffe dass es sich nicht durchsetzt, befürchte aber dass die Leute es
    > jubelnd umarmen werden. Ist ja so schön bequem, auch wenn man völlig
    > enteignet wird und sich voll und ganz in die Hand des Anbieters begibt.
    > Klappte schon mit DRM Launcher bei Steam, daran sind die Leute nun gewöhnt
    > und man kann den nächsten Schritt gehen. Wenn der dann etabliert ist Pay
    > per Play oder Pay ber Hour und die Leute werden sich freuen... Wieso muss
    > ich nur an "Böses Erwachen" von Subway to Sally denken? -_-

    Da ich hauptsächlich online Multiplayer Games spiele sind mir so etwas altes wie Spielstände nicht wichtig.

    Bei Spielen wie Cyberpunk und witcher interessiert es auch niemanden sobald man diese durch hat.

    „ Steam ist kein DRM“
    - Gabe

    „ Jede Minderheit hat ein Recht auf Diskriminierung“
    - Serdar Somuncu

    „Klimaschutz durch Verzicht, Verbote, Askese, das kann man alles machen. Aber: Auf diesem Weg wird uns global niemand folgen. Viele Menschen können gar nicht auf Wohlstand verzichten, weil sie noch gar keinen haben. Statt Moralweltmeister sollte unser Anspruch sein, durch Innovationen und Fortschritt Technologie-Weltmeister zu werden, um durch neue Ideen das Klima und die Umwelt zu retten!„
    Christian Lindner, FDP

  1. Thema
  1. 1
  2. 2
  3. 3
  4. 4

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. OSRAM GmbH, München
  2. Bundesanstalt für Post und Telekommunikation Deutsche Bundespost, Bonn, Stuttgart
  3. über experteer GmbH, Stuttgart
  4. Stadt Nürtingen, Nürtingen

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-78%) 11,00€
  2. 3,99€
  3. 4,31€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Ryzen 7 3800X im Test: Der schluckt zu viel
Ryzen 7 3800X im Test
"Der schluckt zu viel"

Minimal mehr Takt, vor allem aber ein höheres Power-Budget für gestiegene Frequenzen unter Last: Das war unsere Vorstellung vor dem Test des Ryzen 7 3800X. Doch die Achtkern-CPU überrascht negativ, weil AMD es beim günstigeren 3700X bereits ziemlich gut meinte.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Agesa 1003abba Microcode-Update taktet Ryzen 3000 um 50 MHz höher
  2. Agesa 1003abb Viele ältere Platinen erhalten aktuelles UEFI für Ryzen 3000
  3. Ryzen 5 3400G und Ryzen 3 3200G im Test Picasso passt

Verkehrssicherheit: Die Lehren aus dem tödlichen SUV-Unfall
Verkehrssicherheit
Die Lehren aus dem tödlichen SUV-Unfall

Soll man tonnenschwere SUV aus den Innenstädten verbannen? Oder sollten technische Systeme schärfer in die Fahrzeugsteuerung eingreifen? Nach einem Unfall mit vier Toten in Berlin mangelt es nicht an radikalen Vorschlägen.
Eine Analyse von Friedhelm Greis

  1. Torc Robotics Daimler-Tochter testet selbstfahrende Lkw
  2. Edag Citybot Wandelbares Auto mit Rucksackmodulen gegen Verkehrsprobleme
  3. Tusimple UPS testet automatisiert fahrende Lkw

IAA 2019: PS-Wahn statt Visionen
IAA 2019
PS-Wahn statt Visionen

IAA 2019 Alle Autobosse bekennen sich auf der IAA zur Nachhaltigkeit, doch auf den Ständen findet man weiterhin viele große, spritfressende Modelle. Dabei stellt sich die grundsätzliche Frage: Ist das Konzept der Automesse noch zeitgemäß?
Eine Analyse von Dirk Kunde


    1. Energiespeicher und Sektorkopplung: Speicher für die Energiewende
      Energiespeicher und Sektorkopplung
      Speicher für die Energiewende

      In Norddeutschland testen Wissenschaftler, Unternehmer und Energieversorger gemeinsam, wie sich technische Innovationen in die Netze von Strom und Gas integrieren lassen. Doch steuerliche Regelungen bremsen manche Projekte.

    2. 16-Kern-CPU: Ryzen 9 3950X erscheint mit Threadripper v3 im November
      16-Kern-CPU
      Ryzen 9 3950X erscheint mit Threadripper v3 im November

      AMD verschiebt den Start des Ryzen 9 3950X von September 2019 auf November, dann sollen auch die Threadripper v3 erhältlich sein. Man wolle erst die Verfügbarkeit der kleineren Ryzen-Modelle sicherstellen.

    3. IT-Konsolidierung des Bundes: Beschaffter Hardware droht vollständige Abschreibung
      IT-Konsolidierung des Bundes
      Beschaffter Hardware droht vollständige Abschreibung

      Im Projekt IT-Konsolidierung der Bundesregierung droht jetzt eine teure Klage und die Abschreibung von bereits beschaffter Hardware. Der Streit läuft zwischen dem staatlichen Systemhaus BWI und dem Bundesinnenministerium.


    1. 09:57

    2. 19:00

    3. 18:30

    4. 17:55

    5. 16:56

    6. 16:50

    7. 16:00

    8. 15:46