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Stadia Release bedeutet Linux Release?

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  1. Stadia Release bedeutet Linux Release?

    Autor: Unwichtig 20.08.19 - 08:41

    Soweit ich mich erinnern kann, basiert Stadia ja auf Debian GNU/Linux. Bedeutet dies, dass jeder Stadia release eines Spiels auch automatisch einen Release fuer das Linux Betriebssystem bedeutet?

  2. Re: Stadia Release bedeutet Linux Release?

    Autor: Haxx 20.08.19 - 09:00

    Würde ich nicht sagen da Linux generell zu supporten viel mehr Aufwand ist als nur Stadia.

  3. Re: Stadia Release bedeutet Linux Release?

    Autor: Unwichtig 20.08.19 - 09:43

    Haxx schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Würde ich nicht sagen da Linux generell zu supporten viel mehr Aufwand ist
    > als nur Stadia.

    Verstehe ich jetzt nicht? Steam supported ja offiziell auch nur SteamOS. Trotzdem laeuft es generell auf jeder Distribution. So waere es ja moeglich (und wohl lizenztechnisch korrekt) wenn man eine Art StadiaOS fuer den Heimgebrauch nachbauen koennte.
    Die Frage fuer mich ist vielmehr, ob es in Zukunft tatsaechlich sein koennte, dass Spiele nicht mehr published, sondern lediglich unter Verschluss gestreamt werden. So hat dann ein Streaming-Dienst die Exklusivrechte an einem Titel.
    Ich habe naemlich das Gefuehl, dass genau dies das Ziel dieser Streaming-Geschichte ist.

  4. Re: Stadia Release bedeutet Linux Release?

    Autor: pythoneer 20.08.19 - 09:52

    Nein, das bedeutet das nicht. Stadia ist einfach ein geschlossenes System – völlig egal auf welchem System es basiert. Nur weil da ein Linux Kernel werkelt und Vulkan unter der Haube ist, heißt das nicht besonders viel. Es ist ja nicht auszuschließen – und sogar sehr wahrscheinlich – das Stadia nur mit viel proprietärer Software betrieben werden kann. Nur weil etwas irgendwie mit Linux als Unterbau läuft, heißt das nicht, dass daraus gleich ein GNU/Linux Desktop release wird. Sieh dir Android an. Die Apps werden auch nicht "automatisch" für GNU/Linux für den Desktop released.

    Deine Vermutung kann also ziemlich klar ausgeschlossen werden. Das heißt natürlich nicht, dass sich der ein oder andere Publisher dazu entschließt dann vielleicht doch ein Linux release für den Desktop auf den Markt zu bringen. Das ist aber kein Automatismus.

  5. Re: Stadia Release bedeutet Linux Release?

    Autor: mnementh 20.08.19 - 10:34

    Unwichtig schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Soweit ich mich erinnern kann, basiert Stadia ja auf Debian GNU/Linux.
    > Bedeutet dies, dass jeder Stadia release eines Spiels auch automatisch
    > einen Release fuer das Linux Betriebssystem bedeutet?
    Wenn technische Probleme der Grund für fehlende Linux-Releases wären, dann wäre Dein Argument hilfreich. Aber der Grund ist der zu kleine Markt. Also nein, Stadia wird nichts ändern.

  6. Re: Stadia Release bedeutet Linux Release?

    Autor: xcvb 20.08.19 - 11:22

    Selbst wenn Stadia nur dafür sorgt, dass zukünftig mehr Entwickler Vulkan anstelle von DX12 einsetzten, ist schon viel gewonnen.

  7. Re: Stadia Release bedeutet Linux Release?

    Autor: Hotohori 20.08.19 - 11:28

    Unwichtig schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Haxx schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Würde ich nicht sagen da Linux generell zu supporten viel mehr Aufwand
    > ist
    > > als nur Stadia.
    >
    > Verstehe ich jetzt nicht? Steam supported ja offiziell auch nur SteamOS.
    > Trotzdem laeuft es generell auf jeder Distribution. So waere es ja moeglich
    > (und wohl lizenztechnisch korrekt) wenn man eine Art StadiaOS fuer den
    > Heimgebrauch nachbauen koennte.
    > Die Frage fuer mich ist vielmehr, ob es in Zukunft tatsaechlich sein
    > koennte, dass Spiele nicht mehr published, sondern lediglich unter
    > Verschluss gestreamt werden. So hat dann ein Streaming-Dienst die
    > Exklusivrechte an einem Titel.
    > Ich habe naemlich das Gefuehl, dass genau dies das Ziel dieser
    > Streaming-Geschichte ist.

    Glaube ich nicht, weil man sich damit selbst beschneiden würde.

    Ich fände es würde aber bei reinen Online Spielen wie auch MMOs Sinn machen, weil man so auch viel leichter Online Cheating bekämpfen kann, da dies deutlich erschwert wird. Und man kann z.B. auch mit Nebel arbeiten, dass die Spieler eben nicht irgendwie abschalten können, in dem sie die Grafik runter drehen können um mehr zu sehen als andere. Es hätte schon diverse Vorteile bei Online Titeln für mehr Fairness und neuen Möglichkeiten zu sorgen. Und ob bei den Spielen nun das Streaming eingestellt wird oder die Server offline gehen, ist kein wirklicher Unterschied.

  8. Re: Stadia Release bedeutet Linux Release?

    Autor: mnementh 20.08.19 - 11:31

    xcvb schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Selbst wenn Stadia nur dafür sorgt, dass zukünftig mehr Entwickler Vulkan
    > anstelle von DX12 einsetzten, ist schon viel gewonnen.
    Ehrlich, die meisten Entwickler werden das gar nicht wissen da ihre Game-Engine diese grundlegenden APIs wegabstrahiert. Unreal, Unity usw. unterstützen alle Linux.

  9. Re: Stadia Release bedeutet Linux Release?

    Autor: Hotohori 20.08.19 - 11:32

    Da alle Spiele extra für das Streaming mit Stadia angepasst werden, denke ich nicht das die Spiele überhaupt noch auf lokales spielen ausgelegt sind. Oder besser gesagt: das sind spezielle Versionen des Spiels, die man nicht als Spieler einfach wo für seinen PC daheim kaufen kann. Und da das Spiel nur gestreamt wird, kommt man auch nicht wirklich an die Software ran.

  10. Re: Stadia Release bedeutet Linux Release?

    Autor: platoxG 20.08.19 - 12:04

    Google hat bisher relativ wenig über deren genaue Infrastruktur veröffentlicht, aber dass daraus eine generelle Linux-Unterstützung resultiert, kann man wohl eher bezweifeln.

    https://stadia.dev/blog/welcome-to-stadia

    Bezüglich Linux und Vulkan sind diese erst einmal als Unterbau für die Cloud/VM-Infrastruktur zu verstehen. Ein theoretisches Beispiel: Für einen Node verwendet man einen Dual-Socket-Epyc-System mit insgesamt 64 Kernen und 128 GiB RAM. Hinein kommen sechs GPUs und zwei Videoencoder-Karten mit speziellen ASICS, die den GPU-Output hocheffizient in einen hochbittigen VP9-Stream kodieren.
    Am Ende könnte man mit so einem Node vielleicht sechs HighEnd-Spieler bedienen und wenn eher Casual-Title gespielt werden, könnten vielleicht gar acht Spieler über einen solchen Node laufen.
    Linux stellt den Host-Unterbau des Systems dar und irgendwie müssen natürlich auch die GPUs virtualisiert werden, die entsprechend mittels Vulkan angesteuert werden. Bis auf ein wenig I/O kommunizieren die meisten Win-Games ausschließlich mit dem DX-API, d. h. lediglich hier ist eine nennenswerte Transferleistung zu erbringen (etwas WINE-ähnliches ist nicht erforderlich). Und hier kommen dann auch die erwähnten DirectX Shader Compiler und LLVM ins Spiel.
    Auch wenn Google hier vielfach auf Open Source setzt, ist das ganze Setup dennoch ein hochspezialisierter, fein abgestimmter Software-Stack und daraus sollte nicht automatisch eine universelle Lauffähigkeit unter Linux resultieren. Der Linux-Spielemarkt ist schlicht zu klein um zusätzlichen Aufwand zu rechtfertigen und schlussendlich könnten diese Streamingplattformen (Google konkurriert hier ja mit den Streamingplattformen von Microsoft und Sony, sowie den Konsolen und PCs) gar dazu führen, dass Linux-Gaming eine Nische bleibt oder gar stirbt, denn mit dem Streaming wird man plattformunabhängig und im Idealfall reicht eine Minimalhardware, an die ich einen Game-Controller anschließen kann. Das könnte ein alter Piledriver, Haswell oder gar mein 10"-Tablet sein, an dass ich den Google Controller via Bluetooth anschließe. Unterm Strich könnten die Streaming-Entwicklungen selbst dem regulären PC-Gaming den Garaus machen. HighEnd-Gaming mit 600+ ¤-GPUs ist eh schon eine Nische, jedoch könnte der PC-Spielemarkt dadurch noch weiter schrumpfen, sodass der Markt zunehmends unattraktiver wird. Man wird sehen ...


    Abschließend einige interessante Notes:

    "Stadia will be able to stream games up to 4K HDR and 60 FPS quality for Stadia Pro subscribers. Non-subscribers can stream games up to 1080p and 60 FPS. ... We recommend an internet speed of at least 10 mbps for a 720p experience on Stadia"

    "The number is dependent on the game you're playing. Stadia will support full multiplayer titles, as well as couch based co-op and single player titles."

    Interessant bspw. zum Thema Physics-Simulation:
    "According to Google, the company's cloud-based dev tools will solve those problems by transitioning to distributed architecture inside games for the first time. “Rather than doing the physics over and over again for each player, you do it centrally and distribute it out, [through the cloud]," said Google lead designer Erin Hoffman-John during a panel at GDC."



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 20.08.19 12:14 durch platoxG.

  11. Re: Stadia Release bedeutet Linux Release?

    Autor: pythoneer 20.08.19 - 12:22

    mnementh schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Aber der Grund ist der zu kleine Markt.

    Wo hast du diese Information her (Quelle)? Und wenn das so wäre, warum sollte das ein Problem sein (Quelle)? Die Größe des Marktes sagt generell wenig darüber aus ob ein Produkt lukrativ ist oder nicht. Was zählt ist ob man damit Gewinn macht oder nicht. Und wenn man an mehreren Fronten Gewinn macht, dann guckt man wo man mehr macht, bis diese Quelle gesättigt ist und sich Investitionen nicht mehr lohnen. Beispiel: Ich habe 140k¤ und der Windows-Markt ist mit meinem Spiel gesättigt. Wenn ich die 140k¤ jetzt in mehr Werbung investiere kaufen die Leute nur noch für 50k¤ mehr Spiele – was zu Verlusten führt, weil der Markt gesättigt ist. Oder ich nehme meine 140k¤ und mache einen Linux Port. Verkaufe das für 40¤ an 5000 Linuxer (der Markt ist ja klein) und habe 200k¤ Einnahmen und 60k¤ Gewinn. Ob der Markt jetzt klein war oder nicht, spielt keine Rolle.

  12. Re: Stadia Release bedeutet Linux Release?

    Autor: xcvb 20.08.19 - 12:51

    mnementh schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > xcvb schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Selbst wenn Stadia nur dafür sorgt, dass zukünftig mehr Entwickler
    > Vulkan
    > > anstelle von DX12 einsetzten, ist schon viel gewonnen.
    > Ehrlich, die meisten Entwickler werden das gar nicht wissen da ihre
    > Game-Engine diese grundlegenden APIs wegabstrahiert. Unreal, Unity usw.
    > unterstützen alle Linux.

    Nicht alle Spiele sind nur in Unity zusammen geklickt. Es gibt auch richtige Entwicklungen.

  13. Re: Stadia Release bedeutet Linux Release?

    Autor: superdachs 20.08.19 - 13:06

    xcvb schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > mnementh schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > xcvb schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > Selbst wenn Stadia nur dafür sorgt, dass zukünftig mehr Entwickler
    > > Vulkan
    > > > anstelle von DX12 einsetzten, ist schon viel gewonnen.
    > > Ehrlich, die meisten Entwickler werden das gar nicht wissen da ihre
    > > Game-Engine diese grundlegenden APIs wegabstrahiert. Unreal, Unity usw.
    > > unterstützen alle Linux.
    >
    > Nicht alle Spiele sind nur in Unity zusammen geklickt. Es gibt auch
    > richtige Entwicklungen.

    Äh nein. Auf irgend einer Engine mit den dazu gehörigen Tools und Frameworks basieren sie alle. Heute wird kein Spiel mehr von Hand in den Computer getippt. Wäre auch Schwachsinn.

  14. Re: Stadia Release bedeutet Linux Release?

    Autor: mnementh 20.08.19 - 14:56

    xcvb schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > mnementh schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
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    > > xcvb schrieb:
    > >
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    >
    > > -----
    > > > Selbst wenn Stadia nur dafür sorgt, dass zukünftig mehr Entwickler
    > > Vulkan
    > > > anstelle von DX12 einsetzten, ist schon viel gewonnen.
    > > Ehrlich, die meisten Entwickler werden das gar nicht wissen da ihre
    > > Game-Engine diese grundlegenden APIs wegabstrahiert. Unreal, Unity usw.
    > > unterstützen alle Linux.
    >
    > Nicht alle Spiele sind nur in Unity zusammen geklickt. Es gibt auch
    > richtige Entwicklungen.
    Oh wow. Dieser Kommentar ist so kurz und schafft es dennoch auf so vielen Ebenen kaputt zu sein.

    1. Hast Du Dir mal angeschaut, was auf Unity basiert? Pillars of Eternity, Syberia 3, Hollow Knight, Nascar, Two Point Hospital, I am Setsuna, Cities: Skylines, Firewatch, Oxenfree - lauter großartige Spiele, da ist nichts nur mal eben zusammengeklickt.

    2. Vergessen dass ich auch Unreal sagte? Und auch weitere Engines mit einschloß?

    3. Welches große Spiel ist denn eine 'richtige Entwicklung'? Ja manche Spiele nutzen In-House Engines wie Frostbite, id tech, Snowdrop oder Creation Engine, aber mir fällt kein einziges großes Spiel ein, dass ohne Engine auskäme. Unreal engine und Unity (die beiden die ich nannte) sind aber einfach die größten.

  15. Re: Stadia Release bedeutet Linux Release?

    Autor: mnementh 20.08.19 - 15:05

    pythoneer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > mnementh schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Aber der Grund ist der zu kleine Markt.
    >
    > Wo hast du diese Information her (Quelle)? Und wenn das so wäre, warum
    > sollte das ein Problem sein (Quelle)? Die Größe des Marktes sagt generell
    > wenig darüber aus ob ein Produkt lukrativ ist oder nicht. Was zählt ist ob
    > man damit Gewinn macht oder nicht. Und wenn man an mehreren Fronten Gewinn
    > macht, dann guckt man wo man mehr macht, bis diese Quelle gesättigt ist und
    > sich Investitionen nicht mehr lohnen. Beispiel: Ich habe 140k¤ und der
    > Windows-Markt ist mit meinem Spiel gesättigt. Wenn ich die 140k¤ jetzt in
    > mehr Werbung investiere kaufen die Leute nur noch für 50k¤ mehr Spiele
    > – was zu Verlusten führt, weil der Markt gesättigt ist. Oder ich
    > nehme meine 140k¤ und mache einen Linux Port. Verkaufe das für 40¤ an 5000
    > Linuxer (der Markt ist ja klein) und habe 200k¤ Einnahmen und 60k¤ Gewinn.
    > Ob der Markt jetzt klein war oder nicht, spielt keine Rolle.
    Entwickler haben begrenzte Resourcen in Personen und Know-How. Selbst wenn geld übrig ist, kann es sein dass man das nur in Werbung werfen kann, da man keine Resourcen für Ports hat.

    Aber Know How ist in der Tat auch wichtig. Und das hängt an Personen. Das erklärt wieso manche Spiele auf Linux erscheinen und andere komplett vergleichbare nicht. Grundsätzlich aber macht Linux einen viel zu kleinen Markt aus. Daher besteht kein Zwang sich das Know-How einzuholen.

    Das mit der Marktgröße merkt man auch an Deinem Kommentar: Du sprichst über Ports, fängst aber gar nicht erst mit Eigenentwicklungen an. Da ich selbst Spieler bin der Windows vor Jahren den Rücken gekehrt hat bin ich auch nicht glücklich damit, aber ich leugne halt auch nicht die Tatsachen.

    Was Zahlen betrifft, im Steam Survey hat Linux regelmäßig weniger als 1%, und Steam unterstützt ja tatsächlich Linux halbwegs passabel.
    https://store.steampowered.com/hwsurvey/

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