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Muss der nicht arbeiten?

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  1. Re: Muss der nicht arbeiten?

    Autor: ein-schreiberling2011 04.12.13 - 17:29

    > Die Fähigkeit Energie in Materie zu wandeln und umgekehrt hat dafür
    > gesorgt, dass jeder alles auf Knopfdruck haben kann. Somit ist Geld
    > überflüssig geworden. Genau so überflüssig wie Neid und Mißgunst bzgl.

    Durch Arbeit wird kein Geld geschaffen, sondern durch Verschuldung(*). Wenn diesen Unsinn abschaffen würden, dann wäre auch ein Leben ohne Geld möglich.

    Die Begrenzungen sind in Wahrheit die Ressourcen, nicht das Geld. Geld ist sowas von virtuell. Mach mal ein Gedankenexperiment: Heute morgen siehst du ein Kartoffelfeld. Das Wetter ist gut und es kommt über Nacht auch kein Unwetter. Aber in der Nacht wird durch ein Virus alles Geld auf den Banken gelöscht, das bisschen Bargeld kann man vernachlässigen. Die Frage ist, sind die Kartoffeln trotzdem noch da? Obwohl es praktisch kein Geld mehr gibt? Und jetzt überlege dir warum hat Geld so einen hohen Stellenwert? Wäre die Verteilung der Ressourcen nicht auch intelligenter zu lösen?

    Um unreflektierten Bissreflexen vorzubeugen: Mit Kommunismus hat das alles NICHTS zu tun. Der Kommunismus hat mit den reinen Kapitalismus sehr viel gemeinsam: Wenige haben die Macht über die Vielen.

    (*) Nachzulesen auf den "Verschwörungstheoretikern" der Deutschen Bundesbank, bzw. deren Website. Kapitel über Geldschöpfung.

  2. Re: Muss der nicht arbeiten?

    Autor: Anonymer Nutzer 04.12.13 - 20:17

    freddypad schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Aus diesem Grund mag ich Star Trek ganz gerne, wenn ich einfach mal
    > abschalten will. Entweder eine Folge aus den Serien schauen oder auch mal
    > einen der Filme.

    Ja, das ist wahrlich eine Form von Lebensgestaltung die auch mir sehr zusagt. Anstatt gegeneinander, lieber konstruktiv miteinander zu wirken... Leider sind zu viele immernoch zu holzköpfig dafür und bekriegen sich lieber gegenseitig oder beneiden sich gegenseitig. Gönnen ihrem nächsten sein Glück nicht, weil sie selbst grad keines haben. Neid, Gier und Missgunst ist wie die Pest! -.-'

    > Die Fähigkeit Energie in Materie zu wandeln und umgekehrt hat dafür
    > gesorgt, dass jeder alles auf Knopfdruck haben kann. Somit ist Geld
    > überflüssig geworden.

    Ähm, diese Materie Wandler gab es erst später. Schon davor waren aber die Credits eingeführt worden als Rationalisierungsformen :-) Es gibt Folgen in Star Trek da werden die Anfänge besser thematisiert. Nach dem dritten Weltkrieg leben die Menschen unter staatlich überwachter Militärherrschaft. Dieses reguliert alles, teilt Rationskarten zu und teilt die Wohnviertel in Blöcke ein. Später kommt es dann zu Ausschreitungen dort und die Militärdiktatur bekommt den Wechsel hin zu einer offeneren Welt, in dem jeder integriert wird in eine Tätigkeit und nicht mehr einfach nur "geparkt wird" in solchen Vierteln. Ab dem Zeitpunkt geht es dann bergauf :-)

    Ich wünschte ich wäre in dieser Star Trek Zeit am leben...

    > Genau so überflüssig wie Neid und Mißgunst bzgl.
    > materieller Dinge. Keiner muss mehr Existenzängste haben und/oder Hungern.

    Ja, das wäre wahrlich schön! Keine Ängste mehr und keine Zwänge ebenso! :-)

    > Eine schöne Fiktion, wenn auch vollkommen unrealistisch. Aber zum
    > entspannten Abschalten ist Realität meist denkbar ungeeignet. :-)

    Unrealistisch finde ich das ganz und gar nicht. Denn genauso wie unser jetziges System ist "jedes System" einfach nur von Menschen beschlossene Sache. Es kann also durchaus mal so kommen, wenn die Menschen denn genug Verstand beweisen...

  3. Re: Muss der nicht arbeiten?

    Autor: David64Bit 04.12.13 - 20:49

    spantherix schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ja, das ist wahrlich eine Form von Lebensgestaltung die auch mir sehr
    > zusagt. Anstatt gegeneinander, lieber konstruktiv miteinander zu wirken...
    > Leider sind zu viele immernoch zu holzköpfig dafür und bekriegen sich
    > lieber gegenseitig oder beneiden sich gegenseitig. Gönnen ihrem nächsten
    > sein Glück nicht, weil sie selbst grad keines haben. Neid, Gier und
    > Missgunst ist wie die Pest! -.-'

    Dem Stimme ich - bedingt - zu. Auch das gibt es noch in Star Trek - nur haben zumindest die Menschen lernen müssen, nicht ihr Leben davon bestimmen zu lassen ;)

    > Ähm, diese Materie Wandler gab es erst später. Schon davor waren aber die
    > Credits eingeführt worden als Rationalisierungsformen :-) Es gibt Folgen in
    > Star Trek da werden die Anfänge besser thematisiert. Nach dem dritten
    > Weltkrieg leben die Menschen unter staatlich überwachter Militärherrschaft.
    > Dieses reguliert alles, teilt Rationskarten zu und teilt die Wohnviertel in
    > Blöcke ein. Später kommt es dann zu Ausschreitungen dort und die
    > Militärdiktatur bekommt den Wechsel hin zu einer offeneren Welt, in dem
    > jeder integriert wird in eine Tätigkeit und nicht mehr einfach nur "geparkt
    > wird" in solchen Vierteln. Ab dem Zeitpunkt geht es dann bergauf :-)

    *hust* Ähm...naja. :D Da streiten sich die Geister im Star Trek Fandom auch ;) Ich bin z.B. der Meinung das Geld komplett abgeschafft wurde. Jeder "Arbeitet" sozusagen für die Föderation - der eine bei Starfleet, der andere eben im Zivilen Sektor mit einem eigenen Café in Paris (Voyager Folge als Harry Kim im falschen Universum Strandet). Es braucht aber auch kein Geld mehr, weil Ressourcen aufgeteilt werden und die Menschen ein bisschen bescheidenheit gelernt haben. Wenn ich also einen Apfel möchte, geh ich entweder bei einem Apfelbaum vorbei und Pflück mir einen, oder ich hol mir einen am Replikator. Und die Replikatoren gab es auch zu TOS schon - allerdings in begrenzter Art und Weise ;) Die konnten nur die "Grundzutaten" für ein Essen - deswegen gab es auch noch eine Schiffsküche. Bis auf Frisches Gemüse kam alles aus dem Replikator. Ich bin allerdings auch einer von den Star Trek Fans, die sich ihre Star Trek welt ein bisschen selbst zusammenbasteln. Mir gefällt die Destiny Reihe z.B. überhaupt nicht. Alles was darauf aufbaut, gehört für mich nicht mehr dazu (leider auch alles ab dem 3. Buch von Star Trek: Titan... =( ). Davon abgesehen das David Mack ein schlechter Autor ist, ist die Story an sich völlig bescheuert. Egal, ich drifte ab...

    Das mit der Militärherrschaft war auch nich so. Ob das im Deutschen anders ist, keine Ahnung, aber in First Contact wird von "Power Pockets" gesprochen und nur die Ankunft der Vulkanier hat die Menschen dazu bewegt, an einem Strang zu ziehen.

    > Ich wünschte ich wäre in dieser Star Trek Zeit am leben...

    Ich wär gerne Crewman auf der Enterprise-E...oder der A^^ Gerne auch Ensign :D

    > > Genau so überflüssig wie Neid und Mißgunst bzgl.
    > > materieller Dinge. Keiner muss mehr Existenzängste haben und/oder
    > Hungern.
    >
    > Ja, das wäre wahrlich schön! Keine Ängste mehr und keine Zwänge ebenso!
    > :-)
    >
    > > Eine schöne Fiktion, wenn auch vollkommen unrealistisch. Aber zum
    > > entspannten Abschalten ist Realität meist denkbar ungeeignet. :-)
    >
    > Unrealistisch finde ich das ganz und gar nicht. Denn genauso wie unser
    > jetziges System ist "jedes System" einfach nur von Menschen beschlossene
    > Sache. Es kann also durchaus mal so kommen, wenn die Menschen denn genug
    > Verstand beweisen...

    Ich bin mir ziemlich Sicher, DASS es so kommen wird. Entweder so - oder wir löschen uns früher oder später aus.

  4. Re: Muss der nicht arbeiten?

    Autor: Anonymer Nutzer 05.12.13 - 03:46

    David64Bit schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dem Stimme ich - bedingt - zu. Auch das gibt es noch in Star Trek - nur
    > haben zumindest die Menschen lernen müssen, nicht ihr Leben davon bestimmen
    > zu lassen ;)

    Es ist aber nicht mehr "Systemintern" und das ist es was zählt.

    > *hust* Ähm...naja. :D Da streiten sich die Geister im Star Trek Fandom auch
    > ;) Ich bin z.B. der Meinung das Geld komplett abgeschafft wurde.

    Stimmt aber nicht. Wer sich die Folgen intensiv anschaut, bekommt auch Folgen zu sehen die präzise zeigen wie es früher vor Star Trek auf der Erde war. Und auch später wurde Geld nie "komplett" abgeschafft. Man hat nur den Kapitalismus beendet. Weil er ein krankes Extrem ist, genauso wie Sozialismus, Faschismus, Nationalismus und andere Extreme. Trotzdem, und das wird sehr oft in Star Trek gezeigt, haben alle Personen "Credits". Sie spielen sogar um ihre Einheiten mit anderen, um die Chance zu haben mehr zu gewinnen. Alle Güter sind über diese Credits rationalisiert. Jeder kann nur ein gewisses Kontingent nutzen und muss auch sparen, wenn er sich was größeres leisten möchte. Das wird explizit in Star Trek gezeigt. Während die Ferrengi noch dem Kapitalismus fröhnen und Latinum als Geld ansehen, haben die Menschen eine rein virtuelle Währung, wovon jeder sein Kontingent monatlich zugeschrieben bekommt. Das ist immernoch eine Form von Geld, nur eben eine humane gerechte Form davon.

    > Jeder
    > "Arbeitet" sozusagen für die Föderation - der eine bei Starfleet, der
    > andere eben im Zivilen Sektor mit einem eigenen Café in Paris (Voyager
    > Folge als Harry Kim im falschen Universum Strandet). Es braucht aber auch
    > kein Geld mehr, weil Ressourcen aufgeteilt werden und die Menschen ein
    > bisschen bescheidenheit gelernt haben.

    Es wird kein Lohn gezahlt (normalerweise) und die Leute machen ihre Tätigkeit aus innerem Antrieb freiwillig heraus. Alle bekommen trotzdem einen Lohn, diese Credits. Es ist eine virtuelle Währung und real gesehen ist es im Grunde eine Form der Rationalisierung. Aber auch Geld, da Einheiten handelbar sind.

    > Wenn ich also einen Apfel möchte,
    > geh ich entweder bei einem Apfelbaum vorbei und Pflück mir einen, oder ich
    > hol mir einen am Replikator. Und die Replikatoren gab es auch zu TOS schon
    > - allerdings in begrenzter Art und Weise ;) Die konnten nur die
    > "Grundzutaten" für ein Essen - deswegen gab es auch noch eine Schiffsküche.

    Wie gern hätte ich einen Replikator :-(
    Wäre ich unabhängig dadurch vom Geld, würde ich mir nie wieder Sorgen machen müssen darüber verhungern zu können. Das wäre wie das Tischlein deck dich im Märchen :-)

    > Bis auf Frisches Gemüse kam alles aus dem Replikator. Ich bin allerdings
    > auch einer von den Star Trek Fans, die sich ihre Star Trek welt ein
    > bisschen selbst zusammenbasteln. Mir gefällt die Destiny Reihe z.B.
    > überhaupt nicht. Alles was darauf aufbaut, gehört für mich nicht mehr dazu
    > (leider auch alles ab dem 3. Buch von Star Trek: Titan... =( ). Davon
    > abgesehen das David Mack ein schlechter Autor ist, ist die Story an sich
    > völlig bescheuert. Egal, ich drifte ab...

    Destiny? :-)
    Ich versteh nur Bahnhof xD
    Ich habe mich ausschließlich mit den Serien und Filmen befasst :-)

    > Das mit der Militärherrschaft war auch nich so. Ob das im Deutschen anders
    > ist, keine Ahnung, aber in First Contact wird von "Power Pockets"
    > gesprochen und nur die Ankunft der Vulkanier hat die Menschen dazu bewegt,
    > an einem Strang zu ziehen.

    Das sowieso. Trotzdem gab es arme Siedlungen, mit knappen Rationen. Es gibt eine Folge ich glaube in Voyager, wo man sieht wie sie in die Zeit zurück reisen und durch ihr handeln der schwarze Mann getötet wird, der eigentlich die Revolte hätte auslösen sollen (und somit diese Slums auflösen sollen). Da dieser nun weg ist übernehmen die Leute nun den Part.

    > Ich wär gerne Crewman auf der Enterprise-E...oder der A^^ Gerne auch Ensign
    > :D

    Ich wär gern Koch auf der Voyager :D
    Die hat auch die schönsten Korridore meiner Meinung nach und optisch einfach ist es auch richtig schick. Das Holodeck ist natürlich auch sehr fortschrittlich. Ich wäre gern auf der Voyager x)

    > Ich bin mir ziemlich Sicher, DASS es so kommen wird. Entweder so - oder wir
    > löschen uns früher oder später aus.

    Ich plädiere leider eher auf letzteres :-(

    Lies dir mal bitte alle Punkte durch, dann leuchtet dir so ungefähr ein, was auf uns wartet...: http://www.zentrum-der-gesundheit.de/weltuntergang-ia.html

    Alle Punkte zusammen addiert, zeichnen ein sehr sehr düsteres Bild mit viel Zerstörung und Katastrophen in der Zukunft...

  5. Re: Muss der nicht arbeiten?

    Autor: freddypad 06.12.13 - 12:03

    spantherix schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ....
    > Unrealistisch finde ich das ganz und gar nicht. Denn genauso wie unser
    > jetziges System ist "jedes System" einfach nur von Menschen beschlossene
    > Sache. Es kann also durchaus mal so kommen, wenn die Menschen denn genug
    > Verstand beweisen...


    Richtig. Ich meinte auch mehr, dass es sozusagen momentan unrealistisch ist. Wir (unsere Generation) werden so einen Wandel der Gesellschaft bestimmt nicht mehr erleben. Folgegenerationen....wer weiss.
    Also ich fände es jedenfalls richtig gut, wenn es so eine Entwicklung mal geben würde! :-)

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