1. Foren
  2. Kommentare
  3. Games
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Spieletest Dragon Age 2: Kämpfen und…

Zum Glück!

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Zum Glück!

    Autor: Bouncy 08.03.11 - 14:51

    Zumal das Timing für's Release sowieso total Bescheiden ist, wer hätte schon im Frühling Zeit wieder 70 Stunden vorm Rechner zu sitzen?! :D

    Aber mal ernsthaft, das liest sich ja grauenhaft was hier getestet wurde. Alle meine Hoffnungen zerstört, klingt als wäre es nur noch ein 08-15-Spiel, und genau das war DA:O ja nicht. Was ist denn da passiert? DA war soo vielversprechend, nach so nem flauen Bericht hab ich aber net mal wirklich Lust das hier zu spielen... ;(

  2. Re: Zum Glück!

    Autor: M.Kessel 08.03.11 - 15:32

    Dragon Age Spiel, auf Konsole getrimmtes, actionlastiges Kampfsystem, das mit albernen Splattereffekten und unsinnigen Kampfanimationen aufwartet. Viel zuviel Blut. Das sagt jemand, der bloodpatches benutzt. ;) Man siehT die Monster ins Bild spawnen, man hört fast das "Plopp".

    Nichtssagende Dialoge, flache NPCs, durchsichtige Story, nur Menschen als PC auswählbar.

    Generische NPC z.B.: "Mutter"

    Völlig anderes, comicartiges Grafikdesign, verwaschene Hintergründe. Die Gegner wirken nicht mehr echt und bedrohlich, sondern nur noch lächerlich. Atmosphäre ist raus. Da kann ich auch jedes beliebige JRPG spielen. Realismus ade.

    Flenneth sieht auch aus, als wäre sie einem Anime entstiegen ...

    Veränderungen der Freundschaft zu seinen NPCs, ohne das man wirklich was bedeutendes macht, völlig unklare Antworten, die oft nicht zu dem gesagten passen -> wie bei Masseffect 2 Verschlimmbesserung, bei der man nur die grundsätzliche Gesinnung angeben kann, aber die Antwort gar nicht kennt, die man geben wird. Die Gespräche sind weder witzig noch spannend.

    Unfreiwillig komische Dramatik, da kein Verhältnis zu dahergelaufenen NPC aufgebaut wurde.

    Schlauchlevel. Questpointer genau wie bei FF13.

    Spiel ist genauso übel geworden, wie die Meisten CRPGler das auch gefürchtet haben. Nur für Actionspieler zu empfehlen, für Taktiker viel zu einfach.

    Also "Ich weiß nicht was es ist, aber ein Rollenspiel ist es nicht." -- Zitat eines Bioware Mitarbeiter über Final Fantasy 13.

    Passt jetzt auch genau auf Dragon Age II.

    Persönliches Fazit: "Spiel für zwischendurch. Aber nicht zum Vollpreis. Warten auf die GOTY Edotion lohnt sich wahrscheinlich eher."



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 08.03.11 15:45 durch M.Kessel.

  3. Re: Zum Glück!

    Autor: Anon 08.03.11 - 15:35

    Na wenn dir der erste Teil schon gefallen hat dann sind deine Ansprüche ja nicht sonderlich hoch. Keine Sorge die Macher werden noch wissen wie man ihre Zielgruppe befriedigt.

  4. Re: Zum Glück!

    Autor: derJimmy 09.03.11 - 00:00

    Ich finde, der erste Teil war genial. War seit langem wieder mal ein Spiel, das ich mit freude gespielt hab. Meiner Meinung nach war da viel Baldurs-Gate-DNA dabei. Hab BG anno '98 gespielt und fand alles was danach kam (inklusive BG2 und Icewind Dale) spielerisch unterlegen. Bei BG1 stimmte mmn alles, alles war richtig dosiert. Und nach jahren Abstinenz war DAO ein Spiel, das ich mit selber Leidenschaft gespielt hab. ich werd mir DA2 auf jeden fall mal ansehen - ob ich es zum Vollpreis kaufe, weiß ich noch nicht.

  5. Re: Zum Glück!

    Autor: DER GORF 09.03.11 - 11:03

    derJimmy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich finde, der erste Teil war genial...

    Sagen wir mal so:

    Der erste Teil war genial, gemessen an dem was zu der Zeit sonst noch so an aktuellen Spielen auf dem Markt war. Aber etwas besseres als Scheiße zu produzieren ist auch nicht besonders schwer.

    - Es gibt nichts das eine million Chinesen nicht billiger tun könnten.

    - Alle Verdächtigen sind schuldig, sonst wären sie ja keine Verdächtigen.

  6. Re: Zum Glück!

    Autor: DER GORF 09.03.11 - 13:47

    Bouncy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Zumal das Timing für's Release sowieso total Bescheiden ist, wer hätte
    > schon im Frühling Zeit wieder 70 Stunden vorm Rechner zu sitzen?! :D
    >
    > Aber mal ernsthaft, das liest sich ja grauenhaft was hier getestet wurde.
    > Alle meine Hoffnungen zerstört, klingt als wäre es nur noch ein
    > 08-15-Spiel, und genau das war DA:O ja nicht. Was ist denn da passiert? DA
    > war soo vielversprechend, nach so nem flauen Bericht hab ich aber net mal
    > wirklich Lust das hier zu spielen... ;(


    Ich sags mal so, Bioware hat sich vorgenommen DA2 so zu gestalten das es sich spielt wie Mass Effect 2 und daran haben sie sich auch gehalten. Wenn dir also ME2 gefallen hat, wird DA2 für dich zumindest schonmal nicht niederschmetternd schlecht sein. Wenn du in deinen Albträumen allerdings immer noch Sprüche wie "We fixed the inventory system!" hörst, dann lass besser die Finger davon.

    - Es gibt nichts das eine million Chinesen nicht billiger tun könnten.

    - Alle Verdächtigen sind schuldig, sonst wären sie ja keine Verdächtigen.

  7. Re: Zum Glück!

    Autor: Saboteur. 17.03.11 - 10:30

    Äh Gorfi da muss ich aber vehement wiedersprechen.

    MassEffect 2 ist ein Actionrpg in der Zukunft wo geballert wird.
    DA2 ist ein Spiel in der Fantasy-Mittelalter Region.
    Man KANN ein Spiel mit Schwert und Schild nicht zu einem Actionrpg machen. Nein, Nein und nochmals Nein.

    Das ist einfach nur lächerlich was in DA2 als Kämpfe abläuft.
    Und ich spiels auf Nightmare!

    Da fuchtelt ein Fenris mit einem 2Handschwert herum als wäre er Supermann und das Ding würde nur 1Gramm für ihn wiegen. Geht gar nich!
    Die werte Frau Magierin ruft einen gewaltigen Zauber in 0,2Sekunden hervor.
    Hallo?

    Mass Effect 2 hat mir sehr gut gefallen, ebenso wie Teil 1. Ja es gab den ein oder anderen Mangel aber von Story und Art des Spiels her fand ich es super.

    DA2 hingegen empfinde ich als Katastrophe und Schmach gegenüber Teil 1.
    Da ist nichts verbessert worden, da ist NUR Verschlechtert oder Konstant gehalten worden.
    Außer das bissl Grafik aufbohrn und das zählt nunmal nich.

    Dialoge mit Gefährten bekannt witzig und amüsant.
    Story gut erzählt aber inhaltlich nicht der Reißer.

    Rest ein Alptraum.
    Gegner hüpfen ins Bild AUS DEM HIMMEL!
    Da frag ich mich wo sind die Runtergesprungen oder kamen die Per unsichtbarem Fallschirm?
    Kämpfe laufen ab wie ein Beat'em Up!
    Klick Klick Klick und hoffen das man nicht draufgeht.

    Inventar? Wozu denn? Nur der PC darf ausgestattet werden. Da hätte mans auch gleich komplett weglassen können. Müsste man nich andauernd saudämlich platzierte Schatzkisten für wertlosen Plunder knacken.
    Ich mein, es steht auch grade ne gewaltige Schatzkiste mit epischer Rüstung in Häuschen mit Blutmagiern in den übelsten Slums wo die ärmsten der armen leben.

    usw.

    Ne, ME2 war gut und mMn auch eine Verbesserung zu Teil 1.
    DA2 ist eine Katastrophe geworden. Zumindest in weiten bereichen.

    LG
    Sabo.

    Ein signifikanter Anteil der Menschen in Foren verwechselt immerwieder Dummheit mit freier Meinungsäußerung. Ein Mangel an Tiefenwissen eines Themas berechtigt den Menschen keinesfalls unter dem Deckmantel der freien Meinungsäußerung dazu Unsinn zu schwafeln und diesen als Wahrheit hinzustellen.

  8. Re: Zum Glück!

    Autor: Ekelpack 17.03.11 - 17:45

    Ich muss Dir leider recht geben.
    DA:O hat mich Stunden, Tage, Wochen gefesselt.
    Ich habe jede erdenkliche Origin ausprobiert.
    Ich habe Awakening mehrfach durchgespielt.
    Ich habe mir in Vorfreude auf DA2 meine Spielstände aufbewahrt.

    Dann hab ich mir DA2 gekauft... puh!
    Ersteinmal waren meine alten Spielstände völlig überflüssig...
    Mass Effect hat dies deutlich besser gelöst, aber ich konnte noch damit leben.

    Doch dann ging es los. Ich hatte zwar schon die Demo ausprobiert, aber der Schock über das Kampfsystem hat mich tief getroffen.

    Es endet in einer wirren Klickorgie. Ich spiele mit Schwierigkeitsgrad "Normal" als Mage.
    Es gibt genau zwei Taktiken:
    a. NORMALE GEGNER: Fähigkeit 1 auswählen -> draufklicken, Fähigkeit 2 auswählen --> draufklicken... während man darauf wartet, dass die Fähigkeiten wieder aufgeladen sind, die Gegner per Rechtsklick verprügeln.
    b. BOSS GEGNER: Fähigkeit 1 auswählen -> draufklicken, Fähigkeit 2 auswählen --> draufklicken... während man darauf wartet, dass die Fähigkeiten wieder aufgeladen sind, rumlaufen und nicht treffen lassen

    Dabei ist das Tempo so hoch, dass man vor lauter Klicken gar nicht dazu kommt darauf zu achten, was das überhaupt für Gegner sind.
    Es spielt auch keine Rolle. Die Taktik bleibt immer die gleiche und nach ein paar Kämpfen achtet man nicht mehr auf die Gegnerfiguren, sondern nur noch auf ihre Healthanzeigen.

    Würde nicht ab und an ein geskriptetes Filmchen das Geklicke unterbrechen, würde man gar nicht merken, gegen was man da nun eigentlich geklickt hat.
    Es spielt übrigens keine Rolle, mit welchem Zauber man den Bossgegner platt gemacht hat. Das Skriptfilmchen nimmt darauf keine Rücksicht.

    Solche kleinen Schwächen interessieren mich normalerweise nicht und ziehen unbemerkt an mir vorbei. Bei DA2 fallen sie mir aber auf, wahrscheinlich weil ich mit einem Nachfolger von DA:O in der Qualität von DA:O oder zumindest einer packenden Geschichte wie bei ME2 gerechnet habe.

    Es ist für mich das Undenkbare geschehen. DA2 packt mich einfach nicht.
    Dieses Kampfgeklicke macht keinen Spaß und die Geschichte ist bisher seicht und uninteressant.
    Ich ertappe mich dabei die Areas zu verlassen, obwohl die Partymitglieder gerade ein Gespräch miteinander angefangen haben. Unter DA:O wäre dies unvorstellbar gewesen.
    Den zweiten Abend in folge, habe ich lieber zu einem Buch gegriffen, anstatt vor der Kiste zu hängen und zu daddeln. Ein Umstand, der mir bei den letzten Biowarespielen nicht passiert ist.

    Ich habe vor kurzem dem vermeindlich schächeren Underdog gedaddelt, nämlich Two Worlds 2. Tja... TW2 hat seine Schwächen... aber bisher ist es auf ganzer Linie das bessere Spiel gewesen.
    Sogar die Story ist konsistenter, obwohl Antaloor ein Archipel und kein Festland mehr ist.
    Was ist denn das? Flemeth, im ersten Teil eine alte Frau im labberigen Leinenkleid, ist hier eine Catwoman mit Badhairday? Naja... zumindest die Stimme ist die gleiche geblieben. Und das ist nur ein Beispiel. Die Darkspawn sind seltsam simpel geworden, die Qunari haben auf einmal Hörner... puh!

    Warum haben haben Sie für den Protagonisten ausgerechnet Duncans Stimme genommen?
    Ich bin ja froh, dass der Schaupieler wieder ein Engagement bekommen hat, aber musste er den ausgerechnet die Stimme einer der Hauptfiguren des Vorgängers bekommen? Wen kriege ich zu hören, sollte ich mal eine weibliche Protagonistin wählen? Leliana mit leicht französischen Akzent?

    Da kommt auch schon das nächste Problem. Es fällt mir schwer mich mit "Hawke" zu identifizieren. Für mich es es "der Protagonist mir Duncans Stimme".

    Bisher finde ich DA2 ziemlich enttäuschend. Meine letzten RPGs (Risen, The Witcher, Two Torlds 2, ME1, ME2, DA:O) haben mir alle mit Abstand mehr Spaß gemacht...

    Schade, echt schade.

  9. Re: Zum Glück!

    Autor: Saboteur. 18.03.11 - 11:23

    Ekelpack schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich muss Dir leider recht geben.
    > DA:O hat mich Stunden, Tage, Wochen gefesselt.
    > Ich habe jede erdenkliche Origin ausprobiert.
    > Ich habe Awakening mehrfach durchgespielt.
    > Ich habe mir in Vorfreude auf DA2 meine Spielstände aufbewahrt.
    >
    > Dann hab ich mir DA2 gekauft... puh!
    > Ersteinmal waren meine alten Spielstände völlig überflüssig...
    > Mass Effect hat dies deutlich besser gelöst, aber ich konnte noch damit
    > leben.
    >
    > Doch dann ging es los. Ich hatte zwar schon die Demo ausprobiert, aber der
    > Schock über das Kampfsystem hat mich tief getroffen.
    >
    > Es endet in einer wirren Klickorgie. Ich spiele mit Schwierigkeitsgrad
    > "Normal" als Mage.
    > Es gibt genau zwei Taktiken:
    > a. NORMALE GEGNER: Fähigkeit 1 auswählen -> draufklicken, Fähigkeit 2
    > auswählen --> draufklicken... während man darauf wartet, dass die
    > Fähigkeiten wieder aufgeladen sind, die Gegner per Rechtsklick verprügeln.
    > b. BOSS GEGNER: Fähigkeit 1 auswählen -> draufklicken, Fähigkeit 2
    > auswählen --> draufklicken... während man darauf wartet, dass die
    > Fähigkeiten wieder aufgeladen sind, rumlaufen und nicht treffen lassen
    >
    > Dabei ist das Tempo so hoch, dass man vor lauter Klicken gar nicht dazu
    > kommt darauf zu achten, was das überhaupt für Gegner sind.
    > Es spielt auch keine Rolle. Die Taktik bleibt immer die gleiche und nach
    > ein paar Kämpfen achtet man nicht mehr auf die Gegnerfiguren, sondern nur
    > noch auf ihre Healthanzeigen.
    >
    > Würde nicht ab und an ein geskriptetes Filmchen das Geklicke unterbrechen,
    > würde man gar nicht merken, gegen was man da nun eigentlich geklickt hat.
    > Es spielt übrigens keine Rolle, mit welchem Zauber man den Bossgegner platt
    > gemacht hat. Das Skriptfilmchen nimmt darauf keine Rücksicht.
    >
    > Solche kleinen Schwächen interessieren mich normalerweise nicht und ziehen
    > unbemerkt an mir vorbei. Bei DA2 fallen sie mir aber auf, wahrscheinlich
    > weil ich mit einem Nachfolger von DA:O in der Qualität von DA:O oder
    > zumindest einer packenden Geschichte wie bei ME2 gerechnet habe.
    >
    > Es ist für mich das Undenkbare geschehen. DA2 packt mich einfach nicht.
    > Dieses Kampfgeklicke macht keinen Spaß und die Geschichte ist bisher seicht
    > und uninteressant.
    > Ich ertappe mich dabei die Areas zu verlassen, obwohl die Partymitglieder
    > gerade ein Gespräch miteinander angefangen haben. Unter DA:O wäre dies
    > unvorstellbar gewesen.
    > Den zweiten Abend in folge, habe ich lieber zu einem Buch gegriffen,
    > anstatt vor der Kiste zu hängen und zu daddeln. Ein Umstand, der mir bei
    > den letzten Biowarespielen nicht passiert ist.
    >
    > Ich habe vor kurzem dem vermeindlich schächeren Underdog gedaddelt, nämlich
    > Two Worlds 2. Tja... TW2 hat seine Schwächen... aber bisher ist es auf
    > ganzer Linie das bessere Spiel gewesen.
    > Sogar die Story ist konsistenter, obwohl Antaloor ein Archipel und kein
    > Festland mehr ist.
    > Was ist denn das? Flemeth, im ersten Teil eine alte Frau im labberigen
    > Leinenkleid, ist hier eine Catwoman mit Badhairday? Naja... zumindest die
    > Stimme ist die gleiche geblieben. Und das ist nur ein Beispiel. Die
    > Darkspawn sind seltsam simpel geworden, die Qunari haben auf einmal
    > Hörner... puh!
    >
    > Warum haben haben Sie für den Protagonisten ausgerechnet Duncans Stimme
    > genommen?
    > Ich bin ja froh, dass der Schaupieler wieder ein Engagement bekommen hat,
    > aber musste er den ausgerechnet die Stimme einer der Hauptfiguren des
    > Vorgängers bekommen? Wen kriege ich zu hören, sollte ich mal eine weibliche
    > Protagonistin wählen? Leliana mit leicht französischen Akzent?
    >
    > Da kommt auch schon das nächste Problem. Es fällt mir schwer mich mit
    > "Hawke" zu identifizieren. Für mich es es "der Protagonist mir Duncans
    > Stimme".
    >
    > Bisher finde ich DA2 ziemlich enttäuschend. Meine letzten RPGs (Risen, The
    > Witcher, Two Torlds 2, ME1, ME2, DA:O) haben mir alle mit Abstand mehr Spaß
    > gemacht...
    >
    > Schade, echt schade.


    Also ich spiele das Spiel auf englisch und habe die weibliche Hawkevariante genommen.
    Ich bin mir nicht hundertprozentig sicher, aber ich bin der Meinung die Stimme von der weiblichen Hawke könnte die von Morrigan sein, aber drauf festnageln kann ich da nix.
    Die Stimme ist manchmal etwas zu hoch und manchmal etwas zu tief in der Betonung als das ich es zu 100% sagen würde.

    Man muss Bioware hier aber auch zugestehen das Varric extrem gut gelungen ist. Also Gespräche mit Varric höre ich mir immer an, sei es unter den NPCs oder wenn er irgendwas vor sich hinbrabbelt.
    Die Stimme gefällt mir sehr gut und auch seine Art.

    Ein signifikanter Anteil der Menschen in Foren verwechselt immerwieder Dummheit mit freier Meinungsäußerung. Ein Mangel an Tiefenwissen eines Themas berechtigt den Menschen keinesfalls unter dem Deckmantel der freien Meinungsäußerung dazu Unsinn zu schwafeln und diesen als Wahrheit hinzustellen.

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Sie müssen ausserdem in Ihrem Account-Profil unter Forum einen Nutzernamen vergeben haben. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Hochschule für Technik Stuttgart, Stuttgart
  2. über experteer GmbH, Hallbergmoos
  3. BARMER, Wuppertal
  4. BAM Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung, Berlin

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Mobile-Angebote
  1. 274,49€ (mit Rabattcode "PFIFFIGER" - Bestpreis!)
  2. 749€ (mit Rabattcode "PERFECTEBAY10" - Bestpreis!)
  3. Apple iPad Air 10,9 Zoll Wi-Fi 64GB für 632,60€, Apple iPad Air 10,9 Zoll Cellular 64GB für 769...
  4. 689€ (mit Rabattcode "PRIMA10" - Bestpreis!)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Mobilfunk: UMTS-Versteigerungstaktik wird mit Nobelpreis ausgezeichnet
Mobilfunk
UMTS-Versteigerungstaktik wird mit Nobelpreis ausgezeichnet

Sie haben Deutschland zum Mobilfunk-Entwicklungsland gemacht und wurden heute mit dem Nobelpreis ausgezeichnet: die Auktionstheorien von Paul R. Milgrom und Robert B. Wilson.
Ein IMHO von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Coronakrise Deutsche Urlaubsregionen verzeichnen starke Mobilfunknutzung
  2. LTE Telekom benennt weitere Gewinner von "Wir jagen Funklöcher"
  3. Mobilfunk Rufnummernportierung darf maximal 7 Euro kosten

Shifoo: Golem.de startet Betatest seiner Karriere-Coaching-Plattform
Shifoo
Golem.de startet Betatest seiner Karriere-Coaching-Plattform

Beratung, die IT-Profis in Job & Karriere effizient und individuell unterstützt: Golem.de startet die Video-Coaching-Plattform Shifoo. Hilf uns in der Betaphase, sie für dich perfekt zu machen, und profitiere vom exklusiven Angebot!

  1. Stellenanzeige Golem.de sucht Verstärkung für die Redaktion
  2. Stellenanzeige Golem.de sucht CvD (m/w/d)
  3. In eigener Sache Die 24-kernige Golem Workstation ist da

Differential Privacy: Es bleibt undurchsichtig
Differential Privacy
Es bleibt undurchsichtig

Mit Differential Privacy soll die Privatsphäre von Menschen geschützt werden, obwohl jede Menge persönlicher Daten verarbeitet werden. Häufig sagen Unternehmen aber nicht, wie genau sie das machen.
Von Anna Biselli

  1. Strafverfolgung Google rückt IP-Adressen von Suchanfragen heraus
  2. Datenschutz Millionenbußgeld gegen H&M wegen Ausspähung in Callcenter
  3. Personenkennziffer Bundestagsgutachten zweifelt an Verfassungsmäßigkeit

  1. Kirin 9000: Huaweis 5-nm-Chip läuft mit 3,13 GHz
    Kirin 9000
    Huaweis 5-nm-Chip läuft mit 3,13 GHz

    Dank hohem Takt und integriertem 5G-Modem soll der Kirin 9000 sehr flott sein, das 5-nm-Verfahren sorgt für die nötige Effizienz.

  2. Rivada Networks: Trump will Parteifreunden 5G-Frequenzen verschaffen
    Rivada Networks
    Trump will Parteifreunden 5G-Frequenzen verschaffen

    Laut Informationen von CNN soll Donald Trump Republikanern helfen, die in Rivada Networks investiert haben, um ein nationales 5G-Netz zu erichten.

  3. 2FA deaktiviert: Trumps Twitter-Account wieder gehackt
    2FA deaktiviert
    Trumps Twitter-Account wieder gehackt

    Am Freitag machten sich Medien noch über einen Tweet von US-Präsident Trump lustig. Dahinter könnte ein Hacker aus den Niederlanden gesteckt haben.


  1. 19:34

  2. 19:19

  3. 19:11

  4. 17:36

  5. 17:17

  6. 17:00

  7. 16:42

  8. 16:17