1. Foren
  2. Kommentare
  3. Games
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Spieletest Hot Pursuit: Need For Speed…
  6. Thema

Need for Speed war nie realistisch.

Helft uns, die neuen Foren besser zu machen! Unsere kleine Umfrage dauert nur wenige Sekunden!
  1. Thema
  1. 1
  2. 2

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Re: Need for Speed war nie realistisch.

    Autor: daksms 15.11.10 - 15:55

    Dr. Gruber schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Need for Speed hat doch noch nie ein realistisches Fahrgefühl geboten.


    Auch nicht NFS: Porsche? Also zumindest deutlich realistischer als die letzten NFS-Titel (Shift mal ausgenommen - aber das habe ich auch nicht gespielt). Allein dass sich die Autos mit Heckmotoren komplett anders verhalten haben war doch mal was Neues bei NFS (und war natürlich bei NFS6 gleich wieder weg).

  2. Re: Need for Speed war nie realistisch.

    Autor: Dilbert 15.11.10 - 16:07

    > > Need for Speed hat doch noch nie ein realistisches Fahrgefühl geboten.
    >
    > Auch nicht NFS: Porsche? Also zumindest deutlich realistischer als die
    > letzten NFS-Titel (Shift mal ausgenommen - aber das habe ich auch nicht
    > gespielt). Allein dass sich die Autos mit Heckmotoren komplett anders
    > verhalten haben war doch mal was Neues bei NFS (und war natürlich bei NFS6
    > gleich wieder weg).

    Porsche ist bis heute sehr umstritten. Für einige was es der beste Teil für die große Mehrheit dagegen der schlechteste Teil. Viele sind mit dem anspruchsvolleren Fahrverhalten nicht klar gekommen, andere haben das Fehlen von Ferrari, Lamborghini und Co. bemängelt.
    Wenn man es mit Tastatur spiele stimmt das mit dem Fahrverhalten sogar, mit Lenkrad sieht es dagegen völlig anders aus. Leider haben nur 5% der PC Spieler ein Lenkrad.
    Genau deswegen ist mal bei NFS6 ja auch zurückgerudert.

  3. Re: Need for Speed war nie realistisch.

    Autor: Dr. Gruber 15.11.10 - 16:20

    Grundsätzlich haben Sie ja recht. Nun ist die Nordschleife aber nicht (mehr) sehr repräsentativ. Magny-Cours, Abu Dhabi oder der Hockenheimring weisen kaum Bodenwellen auf. Ich denke, wenn Sie die Chance hätten, auf einem solchen Kurs ein paar Runden in echt und dann im Simulator (oder umgekehrt) zu drehen, wäre der Unterschied erheblich geringer.

  4. Re: Need for Speed war nie realistisch.

    Autor: Picco 15.11.10 - 16:46

    Nix es sei denn du meinst mit NFS das Filesystem... ;-)

    Gibt halt begriffe die doppelt belegt sind und erinner mich ganz gut daran das wardriving damals bei frühen NFS teilen ein begriff dafür war trotz unfall schneller zu sein als ohne. Sprich du kannst a)abbremsen und vorsichtig um die kurve oder b)mit vollgas gegen die wand, kurz schleifen/abprallen und wieder wegbeschleunigen.

    Wenn du mit b) schneller bist dann lohnt es sich.

  5. Re: Need for Speed war nie realistisch.

    Autor: mister_a 15.11.10 - 18:16

    Das ganze heißt immernoch 'Wallriding' und dann weiß man auch was gemeint ist. ;-)
    Hat sich übrigens für mich nie gelohnt mit der Methode schneller zu sein. Denn dann wäre ich ja der Beste im Abprallen von der Wand gewesen.. nein was für ein 'Titel'. Also ich musste schon immer 'old-school' gewinnen...

    Gruß, mister_a

    Picco schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nix es sei denn du meinst mit NFS das Filesystem... ;-)
    >
    > Gibt halt begriffe die doppelt belegt sind und erinner mich ganz gut daran
    > das wardriving damals bei frühen NFS teilen ein begriff dafür war trotz
    > unfall schneller zu sein als ohne. Sprich du kannst a)abbremsen und
    > vorsichtig um die kurve oder b)mit vollgas gegen die wand, kurz
    > schleifen/abprallen und wieder wegbeschleunigen.
    >
    > Wenn du mit b) schneller bist dann lohnt es sich.

  6. Re: Need for Speed war nie realistisch.

    Autor: mister_a 15.11.10 - 18:21

    Porsche war doch für Tastatur hervorragend umgesetzt. Hatte damit jedenfalls keine Probleme - auch nihct mir von der eingebauten Physik sagen zu lassen wie weit ich gehen kann. Auf meiner damaligen Hausstrecke 'Cote d'azur' ist der 911 Turbo in der Kurvenkombi nach dem ersten Tunnel so manches Mal aufs Dach gekippt, weil ab einem gewissen Speed einfach zuviel Kraft an den Seiten gerissen hat um die Ideallinie zu halten. Da könnt ich heute noch Freudentränen vergießen...

    Dilbert schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > > Need for Speed hat doch noch nie ein realistisches Fahrgefühl geboten.
    > >
    > >
    > > Auch nicht NFS: Porsche? Also zumindest deutlich realistischer als die
    > > letzten NFS-Titel (Shift mal ausgenommen - aber das habe ich auch nicht
    > > gespielt). Allein dass sich die Autos mit Heckmotoren komplett anders
    > > verhalten haben war doch mal was Neues bei NFS (und war natürlich bei
    > NFS6
    > > gleich wieder weg).
    >
    > Porsche ist bis heute sehr umstritten. Für einige was es der beste Teil für
    > die große Mehrheit dagegen der schlechteste Teil. Viele sind mit dem
    > anspruchsvolleren Fahrverhalten nicht klar gekommen, andere haben das
    > Fehlen von Ferrari, Lamborghini und Co. bemängelt.
    > Wenn man es mit Tastatur spiele stimmt das mit dem Fahrverhalten sogar, mit
    > Lenkrad sieht es dagegen völlig anders aus. Leider haben nur 5% der PC
    > Spieler ein Lenkrad.
    > Genau deswegen ist mal bei NFS6 ja auch zurückgerudert.

  7. Re: Need for Speed war nie realistisch.

    Autor: FoxC0re 15.11.10 - 19:55

    Dr. Gruber schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich warte bis heute auf eine echte Simulation, in der man mal den Rabauken
    > heraushängen lassen kann. Man kombiniere GTA mit GT ...

  8. Re: Need for Speed war nie realistisch.

    Autor: FoxC0re 15.11.10 - 19:57

    Dr. Gruber schrieb:
    ---------------------------------------------------------------------------
    -----
    > Ich warte bis heute auf eine echte Simulation, in der man mal den
    Rabauken
    > heraushängen lassen kann. Man kombiniere GTA mit GT ...

    Und schon Game-Over wäre, wenn du mit 30km/h eine Wand touchierst und der Air-Bag losgeht.

    BTW, sorry für den Doppelpost, hab mich verklickt...

  9. Re: Need for Speed war nie realistisch.

    Autor: Treadmill 15.11.10 - 21:06

    DerMichel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > > Ich warte bis heute auf eine echte Simulation, in der man mal den
    > > Rabauken
    > > > heraushängen lassen kann. Man kombiniere GTA mit GT ...
    > >
    > > Das würde unweigerlich die Moralapostel auf den Plan rufen ;-)
    > >
    > > Stichwort "Tötungssimulation"...
    >
    > Beim ersten Hot Pursuit und auch beim ersten Burnout gab es schon mal so
    > eine Diskussion. Sogar der ADAC hat sich damals für ein Verbot der Spiele
    > ausgesprochen.
    > So ein Spiel wäre eine Steilvorlage für alle konservativen Politiker und
    > eine tolle Möglichkeit sich mal wieder vor der unwissenden Mehrheit zu
    > profilieren.

    Jau, während die konservativen Politiker ja gerne mal mit der ein oder anderen Maß intus noch Auto fahren ;)

    http://www.spiegel.de/auto/aktuell/0,1518,578446,00.html

    Prost!

  10. Re: Need for Speed war nie realistisch.

    Autor: Cerberus1985 15.11.10 - 21:08

    EmoShooter schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    >
    > Dafür war Undercover im Jahr davor nach der ProStreet miesere wieder gut!

    So verschieden können Ansichten sein, imo sind ProStreet (einer der unterschätzteren Teile) und Shift richtig gut und Underground Schrott.

  11. Re: Need for Speed war nie realistisch.

    Autor: scorpion-c 15.11.10 - 22:13

    Beschermehl schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dr. Gruber schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > Ich habe schon viele Simulationen auf PC und Konsole (GPL, NASCAR4, GT4,
    > Forza 2+3, GTR 1+2,...) gespielt und hielt mich für einen guten Fahrer.
    > Letztes Jahr ergab sich dann die Möglichkeit eines Fahrtrainings auf dem
    > Nürburgring.

    Stimmt aber die Spiele können einem Helfen die Strecke zu lernen so das man in etwa weiss wo einen was erwartet. Das, das gefühl ein anderes ist ist klar. Vor allem ist man ja auch angeschnallt und hat im Hinterkopf das es um das eigene Leben gebt und nicht nur um virtuellen Schaden.

    > Die Realität ist völlig anders als die Spiele. Ja, Spiele weil diese sog.
    > Simulationen in Gegensatz dazu nur Spiele sind.
    > Ich konnte nichts, aber auch gar nichts von diesen Spielen auf die Realität
    > übertragen. Den einzigen Vorteil den ich durch die Spiele hatte war dass
    > ich den Kurs kannte und wusste welche Kurve als nächstes kommt.

    Das ist aber durchaus ein sehr großer Vorteil da die Trainer auch nicht mit 100% über die Strecke fahren und man so doch auch sein Erfolgsergebnis bekommt wenn man dann schneller fahren kann als der Trainer. Ich habe einen bekannten der im Klassik Cup Oldtimer rennen fährt und sich durch Forza 2 und 3 mit dem Ring bekannt gemacht hat.

    > Das Fahren an sich ist völlig anders. Bereits so banale Dinge wie eine
    > Kurve anbremsen sind bei den auftretenden Kräften eine Kunst. Bei kleinen
    > Unebenheiten reist es einem förmlich den Fuss vom Pedal. Die Fliehkräfte
    > waren so gewaltig dass ich die Kurven gar nicht wie vom Spiel gewohnt
    > einlenken konnte.

    Dazu kommt auch das man in Spielen dazu neigt einen Kurve gerne mal zu schnell an zu gehen weil es einen ja nix kostet. Wenns halt daneben geht und die Karre futsch ist fängt man einfach wieder von Vorne an. In der Realität, und das ist eigene Erfahrung, geht man Kurven langsamer an und steigert sich dann bei jeder Durchfahrt bis man merkt das es nicht mehr schneller geht oder sich nicht mehr traut.

    > Nach 2 Runden war ich fix und fertig und völlig
    > verkrampft.

    Training, Training, Training ;).

    > Ich könnte jetzt noch stundenlang erzählen aber glaubt mir, diese Spiele
    > habe nichts mit realem Rennfahren zu tun.

    Ist doch auch klar oder? Dafür ist es ein heiden Spass und es macht Laune gegen andere Leute mit Autos zu fahren die in man in Wirklichkeit sich niemals leisten könnte. Simulatoren sind für mich die Dinger auf dem z.b. Verkehrspiloten ausgebildet werden (so hoch wie beim Autofahren oder gar im Kampfjet sind die ja nicht), klar müssen die noch hunderte Flugstunden im Echten Flieger machen aber so schlecht können die ja nicht sein.

  12. Re: Need for Speed war nie realistisch.

    Autor: fdds 16.11.10 - 10:41

    du bist schon mal auf ner Rennstrecke gefahren? Kann ich mir kaum vorstellen.
    Ich kann beschermehl nur zu 100% beipflichten. Man kann Spiel und Realität nicht im entferntesten Vergleichen, und wer meint er könne nach erfolgreicher Meisterung einer Simulation ins echte Cockpit einsteigen und loslegen wird sein blaues, eher schottergraues Wunder erleben. Mir selbst ist es so ergangen, als ich vergangenes Jahr auf dem Hockenheimring einige Runden drehen konnte.

  13. Re: Need for Speed war nie realistisch.

    Autor: Dr. Gruber 16.11.10 - 11:33

    Nein. Das habe ich nicht gemeint. Ich nehme an, ich habe die Worte unweise gewählt.

    Ein Resume:
    0) Eine Aussage war, dass z.B. der Red-Bull-Simulator, den der von RBR benutzt wird, extrem nah an die Realität herankommt, abgesehen von den Fliehkräften ...
    1) ... so wie Flugsimulatoren bei der Lufthansa oder der Marine sehr nahe herankommen.

    Dann:
    2) Rennsimulationen zuhause, wie rFactor, kommen definitiv näher an die Realität als Actionrenner wie NFS ...
    3) ... jedoch sagt ich nicht "nah". Nein, "näher"; das ist relativ.

    Als Autofahrer alter Schule weiße ich sehr wohl, dass mein PC und meine Konsole nicht an die Realität reichen. Ich kenne noch Zwischengas und Doppelkuppeln abseits der Rennstrecke.

  14. Re: Need for Speed war nie realistisch.

    Autor: Dr. Gruber 16.11.10 - 11:37

    Die gleiche Physik gilt ja dann auch für die Polizei, und durch ein paar Tricks kann man das Speed-Gefühl verstärken (bspw. Screen-Vibration, Gesichtsfeld vergrößen; gegen diese rein optischen Fakes habe ich ja nichts).

  15. Porsche!

    Autor: Hanoi 16.11.10 - 16:07

    Dr. Gruber schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Need for Speed hat doch noch nie ein realistisches Fahrgefühl geboten.


    NfS:Porsche war für NfS recht realistisch angehaucht. Leider kommerziell nicht so der Bringer, für mich immer noch das Beste NfS bisher.

  1. Thema
  1. 1
  2. 2

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Sie müssen ausserdem in Ihrem Account-Profil unter Forum einen Nutzernamen vergeben haben. Zum Login

Stellenmarkt
  1. GASAG AG, Berlin
  2. Cloudogu GmbH, Braunschweig
  3. Hays AG, Thüringen
  4. über duerenhoff GmbH, Meckenbeuren

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 3,33€
  2. 26,99€
  3. (u. a. Standard Edition PC für 44,99€, Xbox One / Series S/X für 62,99€, Deluxe Edition PC...


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Programm für IT-Jobeinstieg: Hoffen auf den Klebeeffekt
Programm für IT-Jobeinstieg
Hoffen auf den Klebeeffekt

Aktuell ist der Jobeinstieg für junge Ingenieure und Informatiker schwer. Um ihnen zu helfen, hat das Land Baden-Württemberg eine interessante Idee: Es macht sich selbst zur Zeitarbeitsfirma.
Ein Bericht von Peter Ilg

  1. Arbeitszeit Das Sechs-Stunden-Experiment bei Sipgate
  2. Neuorientierung im IT-Job Endlich mal machen!
  3. IT-Unternehmen Die richtige Software für ein Projekt finden

Weclapp-CTO Ertan Özdil: Wir dürfen nicht in Schönheit und Perfektion untergehen!
Weclapp-CTO Ertan Özdil
"Wir dürfen nicht in Schönheit und Perfektion untergehen!"

Der CTO von Weclapp träumt von smarter Software, die menschliches Eingreifen in der nächsten ERP-Generation reduziert. Deutschen Perfektionismus hält Ertan Özdil aber für gefährlich.
Ein Interview von Maja Hoock


    Fiat 500 als E-Auto im Test: Kleinstwagen mit großem Potenzial
    Fiat 500 als E-Auto im Test
    Kleinstwagen mit großem Potenzial

    Fiat hat einen neuen 500er entwickelt. Der Kleine fährt elektrisch - und zwar richtig gut.
    Ein Test von Peter Ilg

    1. Vierradlenkung Elektrischer GMC Hummer SUV fährt im Krabbengang seitwärts
    2. MG Cyberster MG B Roadster mit Lasergürtel und Union Jack
    3. Elektroauto E-Auto-Prämie übersteigt in 2021 schon Vorjahressumme