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Geschäftsmodell

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  1. Geschäftsmodell

    Autor: deus-ex 21.03.19 - 09:30

    Da Google Stadia als eigene Plattform sieht und Spiele ja auch portiert werden müssen gehe ich davon aus das die Spiele separat gekauft werden müssen. Und das natürlich nicht mehr Retail sonder einzig und alleine digital und einzig und allein über Google.

  2. Re: Geschäftsmodell

    Autor: DrBo 21.03.19 - 10:18

    Naja, das kann in alle Richtungen gehen.
    Die haben sich allerdings auf einer Developer Konferenz hingestellt und gesagt, das Stadia deren Plattform sei.
    Da würde ich als Ubisoft und Epic Entscheider aber erwarten, dass nicht nur meine Spiele, sondern mein Store mit im Boot ist. Ich kann mir schwer vorstellen, dass die 2 auf Ihre "Plattform" verzichten, wo sich doch zuletzt zeigt, dass da das echte Geld verdient wird.
    Also ich fände auch ein Szenario denkbar, in dem Ubisoft, Epic oder Rockstar die Stadia Plattform nutzen, um Ihre Games zu verkaufen.
    Das würde die Publisher und Entwickler sogar richtig aus den Einschränkungen der Hardwarebasis befreien, die die Konsolenhersteller naturgemäß vorgeben.
    Es spricht natürlich auch nichts gegen ein Abo oder Einzelkauf-Modell über Google.. oder ne Staffelung aus beidem oder oder... Das ist schon spannend.

  3. Re: Geschäftsmodell

    Autor: Shoopi 21.03.19 - 10:21

    deus-ex schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Da Google Stadia als eigene Plattform sieht und Spiele ja auch portiert
    > werden müssen gehe ich davon aus das die Spiele separat gekauft werden
    > müssen. Und das natürlich nicht mehr Retail sonder einzig und alleine
    > digital und einzig und allein über Google.


    Dies. Das kommt dann natürlich mit folgenden tollen Features:

    - keine Mods
    - kein Sekundär-Markt
    - klassischer Digital-Effekt von "wir müssen die Spiele nicht günstiger machen, wir haben ja keine Lagerkosten mehr"
    - keine Anpassung von Dateien
    - kein Besitz des Spiels aka keine Garantie das hier irgend eine Art von Archivierung stattfinden wird
    - Thema Archivierung: Wenn keiner Zugriff auf die Dateien hat könnten Exklusive Stadia-Spiele ganz schnell bei einem scheitern für immer in der Leere verpuffen, da Emulation so unmöglich
    - absolut keine Cheats/Trainer für Singleplayer-Spiele was gerade bei den ganzen Microtransaktionen ne Schande ist

    Alles tolle Visionen für die Zukunft. Kontrolle der Spiele-Industrie: 100%. Kundenrechte: 0%. Schlachtet das Vieh, beutet es aus. Wunderbar. Das war stets meine Befürchtung für Streaming und andere Services dieser Art. Kontrollverlust. Und dann stellt sich die Spieleindustrie hin und behauptet: Videospiele sind Kunst. Kein Wunder, das Kritiker das stets anders sehen. Ein Bild kann ich fotografieren und für immer anschauen, einen Film kann ich mir stets kaufen und dann für eigene Zwecke auf verschiedenste Wegen aufbewahren, ganz zu schweigen davon das sogar Hollywood kapierte das Archivierung von Filmen wichtig ist. Musik kann physikalisch bis digital aufbewahrt und in 100 Jahren noch erlebt werden. Spieleindustrie? Die pfeift drauf. Kundenausbeutung ist das Hauptziel, unfaire Praktiken an der Tagesordnung und auf die Kunst die sie schaffen wird mit Füßen getreten sobald sie ihren einzigen Zweck erfüllt hat: Die Aktienhalter glücklich machen.

    Dieses Hobby bringt nur noch Frustration mit sich.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 21.03.19 10:23 durch Shoopi.

  4. Re: Geschäftsmodell

    Autor: v4d3r 21.03.19 - 10:34

    Du kennst aber schon Steam oder?
    Da kann man wohl nicht behaupten dass die Spiele nie billiger würden und es keinen Mod-Support gibt. Und da kaufst du auch nur digital...

  5. Re: Geschäftsmodell

    Autor: theFiend 21.03.19 - 10:41

    deus-ex schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Da Google Stadia als eigene Plattform sieht und Spiele ja auch portiert
    > werden müssen gehe ich davon aus das die Spiele separat gekauft werden
    > müssen. Und das natürlich nicht mehr Retail sonder einzig und alleine
    > digital und einzig und allein über Google.

    Bei google würd ich eher davon ausgehen das die das als eine Art Flatrate anbieten, wie Netflix. Spieleentwickler bekommen dann halt einen Anteil be gestreamten Client. Für Gebühr XY im Monat hat der Kunde dann halt Zugriff auf einen Spielekatalog...

    Meiner Meinung nach spricht gerade die nötige Anpassung genau dafür, und nicht für einen Einzelkauf...

    Interessant und durchsetzungsfähig ist so ein Angebot eh nur wenn es gut in die breite Masse skaliert. Bei einem Monatsabo zwischen 15 und 25 ¤ kann ich mir vorstellen das es nach einigen Jahren ähnlich wie Netflix genug Kunden hat um profitabel zu sein, und Google hat natürlich das Kapital und die Resourcen das durchzuziehen.
    Gehen sie finanziell über diese Grenze und muss man die Spiele noch einzeln erwerben, bleibt es ein Nischenprodukt wie bisherige Angebote in der Art...

  6. Re: Geschäftsmodell

    Autor: 0mega 21.03.19 - 11:01

    Das Ding wird zwischen 8-15¤ Kosten je nach Auflösung und FPS. Mehr als das gibt der Markt nicht her. Und Spiele wird man definitiv nicht kaufen müssen.

  7. Re: Geschäftsmodell

    Autor: TrollNo1 21.03.19 - 11:06

    Fände ich sogar ganz gut. Wenn ich für 8 Euro im Monat alles spielen kann, was die zu bieten haben und dafür nur den Controller und nen Fernseher kaufen muss, evtl. noch ne kleine Box zur Verbindung, dann klingt das schon fair.

    Bisschen Casual daddeln wird daurch deutlich erleichtert.

    Menschen, die mich im Internet siezen, sind mir suspekt.

  8. Re: Geschäftsmodell

    Autor: theFiend 21.03.19 - 11:07

    TrollNo1 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Fände ich sogar ganz gut. Wenn ich für 8 Euro im Monat alles spielen kann,
    > was die zu bieten haben und dafür nur den Controller und nen Fernseher
    > kaufen muss, evtl. noch ne kleine Box zur Verbindung, dann klingt das schon
    > fair.
    >
    > Bisschen Casual daddeln wird daurch deutlich erleichtert.

    Das ist jetzt ein Preisniveau das ich eher nicht für realistisch halte, einfach weil man einem Publisher oder Spielestudio dann kaum genug Zahlen könnte, als das dieses Vertriebsmodell für sie interessant wäre...

  9. Re: Geschäftsmodell

    Autor: LH 21.03.19 - 11:15

    0mega schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das Ding wird zwischen 8-15¤ Kosten je nach Auflösung und FPS. Mehr als das
    > gibt der Markt nicht her. Und Spiele wird man definitiv nicht kaufen
    > müssen.

    Woher nimmst du die Aussage, dass der Markt nicht mehr hergibt? Bauchgefühl?
    Zocken ist ein teures Hobby, wer Spielekäufe, Hardware und co. einrechnen, der kommt fast immer auf deutlich über 8-15 ¤.

    Ein Spiele-Abodienst mit Streaming dürfte kaum auf Dauer für unter 30 EUR wirtschaftlich sein, immerhin müssen davon sowohl die Entwickler, Publisher als auch der Cloudanbieter leben.
    Wenn man dafür dann aber keine Hardware (außer dem Controller) und Spiele mehr kaufen muss, lohnt sich das bereits für viele Kunden.

    Bedenke: Viele waren und sind bis heute bereit, für ein MMORPG wie WoW 12 ¤ und mehr pro Monat zu zahlen. Trotzdem brauchen sie dann noch immer eigene Hardware und müssen Addons kaufen. Und das ist nur ein Spiel.

    Oder sie zahlen für Abos von Onlinediensten auf Konsolen, obwohl sie dann trotzdem die Konsole und die Spiele kaufen müssen! Diese sind zwar billiger, bieten aber auch deutlich weniger. Für ein paar EUR mehr pro Monat sollen dann sogar die Spiele enthalten sein? Kann ich mir nicht vorstellen.

  10. Re: Geschäftsmodell

    Autor: TrollNo1 21.03.19 - 11:22

    Naja, mir genügen 30 FPS und FullHD, von daher sehe ich mich eher als anspruchslosen LowBudget Kunden. Können auch 10 Euro sein. Ich hätte nicht mal die Möglichkeit 4K abzuspielen.

    Menschen, die mich im Internet siezen, sind mir suspekt.

  11. Re: Geschäftsmodell

    Autor: Trollversteher 21.03.19 - 11:26

    >Du kennst aber schon Steam oder?
    >Da kann man wohl nicht behaupten dass die Spiele nie billiger würden und es keinen Mod->Support gibt. Und da kaufst du auch nur digital...

    Da hast Du trotzdem das Spiel mitsamt all seiner Daten lokal auf Deinem Rechner liegen - wie soll man denn Daten modden, die zentral auf einem Server gleichzeitig an tausende Spieler gestreamed werden? Oder meinst Du etwa, es gäbe für *jeden* User eine eigene komplette VM, in dem die gemieteten Spiele als einzelne Komplettinstallation vorliegen? Das halte ich für wenig realistisch...

  12. Re: Geschäftsmodell

    Autor: theFiend 21.03.19 - 11:29

    TrollNo1 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Naja, mir genügen 30 FPS und FullHD, von daher sehe ich mich eher als
    > anspruchslosen LowBudget Kunden. Können auch 10 Euro sein. Ich hätte nicht
    > mal die Möglichkeit 4K abzuspielen.

    Da wird es keine riesigen Abstufungen geben ob du jetzt FullHD oder 4k Konsumierst... vielleicht im Bereich von 5 ¤/Monat...

    Der Betriebskostenfaktor von so einem Service ist deutlich höher als von einem Filmstreamingdienst. D.h. entweder erfolgt der break even bei sehr viel mehr Kunden als z.B. Netflix heute hat, oder der Grundpreis ist eben höher. Zumal das Vergütungsmodell im Spielebereich bisher ein völlig anderes ist als es das im Filmbereich bei Start der Streamingdienste war.

    Aber ich geb dir schon dahingehend recht das die Einstiegshürde möglichst niederschwellig sein muss, um möglichst viele Kunden zu gewinnen. Bei einem Konsolenkäufer dürfte das wohl etwa ein Äquivalent zu 3-6 Kaufspielen pro Jahr sein was also maximal 15 - 30 ¤ im Monat bedeuten würde, bei einem regulären Kaufpreis von 60 ¤ pro Spiel.

  13. Re: Geschäftsmodell

    Autor: Apfelbaum 21.03.19 - 11:29

    LH schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > 0mega schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Das Ding wird zwischen 8-15¤ Kosten je nach Auflösung und FPS. Mehr als
    > das
    > > gibt der Markt nicht her. Und Spiele wird man definitiv nicht kaufen
    > > müssen.
    >
    > Woher nimmst du die Aussage, dass der Markt nicht mehr hergibt?
    > Bauchgefühl?
    > Zocken ist ein teures Hobby, wer Spielekäufe, Hardware und co. einrechnen,
    > der kommt fast immer auf deutlich über 8-15 ¤.
    >
    > Ein Spiele-Abodienst mit Streaming dürfte kaum auf Dauer für unter 30 EUR
    > wirtschaftlich sein, immerhin müssen davon sowohl die Entwickler, Publisher
    > als auch der Cloudanbieter leben.
    > Wenn man dafür dann aber keine Hardware (außer dem Controller) und Spiele
    > mehr kaufen muss, lohnt sich das bereits für viele Kunden.
    Bei dir auch Bauchgefühl oder nackte Kalkulation? Wie ist das Preisniveau in den Nachbarländern und Südstaaten, zahlen die etwa alle dasselbe wie der deutsche Michel?

  14. Re: Geschäftsmodell

    Autor: theFiend 21.03.19 - 11:30

    Trollversteher schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Da hast Du trotzdem das Spiel mitsamt all seiner Daten lokal auf Deinem
    > Rechner liegen - wie soll man denn Daten modden, die zentral auf einem
    > Server gleichzeitig an tausende Spieler gestreamed werden? Oder meinst Du
    > etwa, es gäbe für *jeden* User eine eigene komplette VM, in dem die
    > gemieteten Spiele als einzelne Komplettinstallation vorliegen? Das halte
    > ich für wenig realistisch...

    Zu Beginn glaube ich kaum das Mods möglich wären, aber dauerhaft sicher ein ähnliches Modell wie Steamworks. Also einige offiziell angebotene Mods. Aber klar nicht mit den Möglichkeiten und dem Umfang wie bei Spielen die man lokal auf der Platte liegen hat...

  15. Re: Geschäftsmodell

    Autor: theFiend 21.03.19 - 11:33

    Apfelbaum schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Bei dir auch Bauchgefühl oder nackte Kalkulation? Wie ist das Preisniveau
    > in den Nachbarländern und Südstaaten, zahlen die etwa alle dasselbe wie der
    > deutsche Michel?

    Soweit ich weiss sind z.B. die Preise für Netflix oder Spotify in der EU relativ gleichbleibend.
    In Ländern die mit so einer Preisstruktur probleme haben, würde man wohl auch erst sehr viel später starten, wenn man schon relativ viele Kunden hat, und die Skalierung kaum noch kostet...

  16. Re: Geschäftsmodell

    Autor: TrollNo1 21.03.19 - 11:37

    Also bei 30 Euro pro Monat wäre ich defintiv schon wieder raus. Bei 15 Euro müsste ich sogar schon überlegen, ob ich das Angebot tatsächlich brauche.

    Nene, das darf maximal 10 Euro im Einstieg kosten, sonst isses rum mit den Casual Zockern. Gibt genug Leute, die njur hin und wieder was zocken wollen und dann sogar eher F2P Titel.

    Gibt ja quasi in fast jedem Genre kostenlose Spiele. Ich zocke auch ein F2P Action MMORPG, von daher würde ich nur für die Infrastruktur zahlen, nicht jedoch für die Spiele.


    Wegen mir können die auch auftrennen in F2P und P2P Spiele. Dann kann man die F2P Spiele für ein paar wenige Euren im Monat zocken und bezahlt quasi nur die Infrastruktur und die P2P Spieler zahlen dann eben mehr, können dafür dann aber alles spielen.

    Menschen, die mich im Internet siezen, sind mir suspekt.

  17. Re: Geschäftsmodell

    Autor: sofries 21.03.19 - 11:39

    Trollversteher schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > >Du kennst aber schon Steam oder?
    > >Da kann man wohl nicht behaupten dass die Spiele nie billiger würden und
    > es keinen Mod->Support gibt. Und da kaufst du auch nur digital...
    >
    > Da hast Du trotzdem das Spiel mitsamt all seiner Daten lokal auf Deinem
    > Rechner liegen - wie soll man denn Daten modden, die zentral auf einem
    > Server gleichzeitig an tausende Spieler gestreamed werden? Oder meinst Du
    > etwa, es gäbe für *jeden* User eine eigene komplette VM, in dem die
    > gemieteten Spiele als einzelne Komplettinstallation vorliegen? Das halte
    > ich für wenig realistisch...

    Die Spiele, die man vernünftig modern kann, wird es auch weiterhin als lokale Version geben. Derzeit sind mehr als 70 Mio PS4 verkauft worden und die Konsole ist für 99% der Nutzer nicht modbar (weil man das nur bis 5.05 machen kann und die meisten aktuellen Spiele dann nicht mehr darauf Spielbar sind) und trotzdem findet das niemand so schlimm, dass es die Kaufentscheidung beeinflusst. Man könnte sogar argumentieren, dass es sogar vorteilhaft ist, da man viele Ansatzpunkte für Cheatprogramme nicht mehr hat und die Spielerschaft sich somit viel Ärger mit Bots und Scriptern erspart.

  18. Re: Geschäftsmodell

    Autor: Vollstrecker 21.03.19 - 11:43

    Netflix Premium Türkei: ~6 EUR/mtl. einfach über eine VPN zu buchen.



    Wenn dieser Google-Dienst dann per Abo kommt und um die 10¤ kostet bin ich direkt dabei. 30¤ wären mir bei weitem zuviel. Die Rechnung würde nur aufgehen, wenn ich pro Monat 30¤ für Spiele ausgeben würde. Schaue ich auf das Jahr 2018 zurück, habe ich ca. 100¤ gesamt für PC Spiele ausgegeben.

  19. Re: Geschäftsmodell

    Autor: Trollversteher 21.03.19 - 11:45

    >Die Spiele, die man vernünftig modern kann, wird es auch weiterhin als lokale Version geben. Derzeit sind mehr als 70 Mio PS4 verkauft worden und die Konsole ist für 99% der Nutzer nicht modbar (weil man das nur bis 5.05 machen kann und die meisten aktuellen Spiele dann nicht mehr darauf Spielbar sind) und trotzdem findet das niemand so schlimm, dass es die Kaufentscheidung beeinflusst. Man könnte sogar argumentieren, dass es sogar vorteilhaft ist, da man viele Ansatzpunkte für Cheatprogramme nicht mehr hat und die Spielerschaft sich somit viel Ärger mit Bots und Scriptern erspart.

    Es ging mir in meinem Beitrag ja weniger um den generellen Sinn von (oder den Kundenwunsch nach) "Modbarkeit", sondern um die Aussage meines Vorposters, dass Mods bei einem solchen Streaming-Dienst deshalb weiterhin möglich seien, weil es bei Steam schließlich auch der Fall wäre - und dem habe ich widersprochen...

  20. Re: Geschäftsmodell

    Autor: theFiend 21.03.19 - 11:50

    TrollNo1 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Gibt ja quasi in fast jedem Genre kostenlose Spiele. Ich zocke auch ein F2P
    > Action MMORPG, von daher würde ich nur für die Infrastruktur zahlen, nicht
    > jedoch für die Spiele.

    Damit bist du halt kein interessanter Kunde für das Angebot. Wozu auch, F2P Spiele wird es auch weiterhin geben, und Leute die nur sowas spielen werden dann halt dort glücklich.

    Wie schon gesagt, rechnerisch wird der potentielle Kundenkreis bei denen liegen die etwa 3-6 Spiele zu je 60 ¤ im Jahr kaufen. Klassische Konsolenkunden halt...

    Und ich wusste das eben das Türkei Argument kommt... dann schau dir mal an wie viele Jahre später Netflix in der Türkei gestartet ist. Das kam erst, als klar war das die Kunden dort quersubventioniert werden können, und die Kosten für Netflix günstig zu skalieren sind. Genauso wird es hier auch sein.

    USA, und Zentraleuropa zum Start, und wenn es dann da läuft wird ausgebaut.

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