Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Games
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Stadia ausprobiert: Um die…

Hat Nintendo das Pad bereitgestellt?

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Hat Nintendo das Pad bereitgestellt?

    Autor: genussge 21.03.19 - 09:26

    Schaut ja sehr nach dem Switch Pro Controller aus. Links wurden die Plätze von Analogstick mit Steuerkreutz getauscht.

  2. Re: Hat Nintendo das Pad bereitgestellt?

    Autor: LH 21.03.19 - 09:29

    genussge schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Schaut ja sehr nach dem Switch Pro Controller aus. Links wurden die Plätze
    > von Analogstick mit Steuerkreutz getauscht.

    So sehen Controller heute halt aus. Im Grunde ist es ein Mix aus Switch Pro/XBox One Controller (Form) mit dem Layout eines PS5 Controllers.
    Besser gut kopiert als schlecht selbst gemacht, oder? ;)

  3. Re: Hat Nintendo das Pad bereitgestellt?

    Autor: genussge 21.03.19 - 10:34

    Ist schon richtig. Funktioniert ja auch gut. Aber auch die Tasten in der Mitte und der USB-C Anschluss erinnern sehr dem Pro Controller. Also 80% des Designs wirken stark an Nintendos Vorlage orientiert. Schlecht reden will ich es damit aber nicht.

  4. Re: Hat Nintendo das Pad bereitgestellt?

    Autor: LH 21.03.19 - 11:07

    genussge schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ist schon richtig. Funktioniert ja auch gut. Aber auch die Tasten in der
    > Mitte und der USB-C Anschluss erinnern sehr dem Pro Controller. Also 80%
    > des Designs wirken stark an Nintendos Vorlage orientiert. Schlecht reden
    > will ich es damit aber nicht.

    Welchen Anschluss außer USB-C sollte er den sonst haben? :)

  5. Re: Hat Nintendo das Pad bereitgestellt?

    Autor: korona 21.03.19 - 11:19

    Die Knöpfe sehen aber arg flach aus

  6. @golem

    Autor: Kakiss 21.03.19 - 14:42

    korona schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Knöpfe sehen aber arg flach aus


    Find ich auch.

    @Golem

    Könnt ihr da mal eure erste Haptikerfahrung preisgeben :)?

    Besonders das Steuerkreuz sieht auf den Bildern eher, sagen wir nicht so toll aus :)



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 21.03.19 14:44 durch Kakiss.

  7. Re: @golem

    Autor: ImBackAlive 21.03.19 - 16:30

    > Der Stadia-Controller war nur hinter Glas zu sehen, gespielt haben wir mit Gamepads von Logitech und Razer.

    Bildunterschrift.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 21.03.19 16:30 durch ImBackAlive.

  8. Re: @golem

    Autor: Kakiss 21.03.19 - 16:31

    ImBackAlive schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Der Stadia-Controller war nur hinter Glas zu sehen, gespielt haben wir
    > mit Gamepads von Logitech und Razer.
    >
    > Bildunterschrift.


    Ah mist übersehen :)

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. BG-Phoenics GmbH, Hannover
  2. Pfennigparade SIGMETA GmbH, München
  3. TRILUX Lighting Solutions GmbH, Köln
  4. DATAGROUP Köln GmbH, Köln, Einsatzgebiet Raum Köln / Leverkusen / Monheim / Düsseldorf

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Hardware-Angebote
  1. ab 234,90€
  2. für 229,99€ vorbestellbar
  3. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


TES Blades im Test: Tolles Tamriel trollt
TES Blades im Test
Tolles Tamriel trollt

In jedem The Elder Scrolls verbringe ich viel Zeit in Tamriel, in TES Blades allerdings am Smartphone statt am PC oder an der Konsole. Mich überzeugen Atmosphäre und Kämpfe des Rollenspiels; der Aufbau der Stadt und der Charakter-Fortschritt aber werden geblockt durch kostspielige Trolle.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Bethesda TES Blades startet in den Early Access
  2. Bethesda The Elder Scrolls 6 erscheint für nächste Konsolengeneration

Anno 1800 im Test: Super aufgebaut
Anno 1800 im Test
Super aufgebaut

Ach, ist das schön: In Anno 1800 sind wir endlich wieder in einer heimelig-historischen Welt unterwegs - zumindest anfangs. Das neue Werk von Blue Byte fesselt dank des toll umgesetzten und unverwüstlichen Spielprinzips. Auch neue Elemente wie die Klassengesellschaft funktionieren.
Von Peter Steinlechner

  1. Ubisoft Blue Byte Anno 1800 erhält Koop-Modus und mehr Statistiken
  2. Ubisoft Blue Byte Preload der offenen Beta von Anno 1800 eröffnet
  3. Systemanforderungen Anno 1800 braucht schnelle CPU

Jobporträt: Wenn die Software für den Anwalt kurzen Prozess macht
Jobporträt
Wenn die Software für den Anwalt kurzen Prozess macht

IT-Anwalt Christian Solmecke arbeitet an einer eigenen Jura-Software, die sogar automatisch auf Urheberrechtsabmahnungen antworten kann. Dass er sich damit seiner eigenen Arbeit beraubt, glaubt er nicht. Denn die KI des Programms braucht noch Betreuung.
Von Maja Hoock

  1. Struktrurwandel IT soll jetzt die Kohle nach Cottbus bringen
  2. IT-Jobporträt Spieleprogrammierer "Ich habe mehr Code gelöscht als geschrieben"
  3. Recruiting Wenn die KI passende Mitarbeiter findet

  1. Playerunknown's Battlegrounds: Pubg erkämpft 2018 rund 310 Millionen US-Dollar Gewinn
    Playerunknown's Battlegrounds
    Pubg erkämpft 2018 rund 310 Millionen US-Dollar Gewinn

    In der öffentlichen Wahrnehmung hat Fortnite mit Battle Royale den eigentlichen Genreerfinder Pubg an den Rand gedrängt. Aber auch die Geschäfte von dessen Entwickler laufen ordentlich. Den Großteil seiner Umsätze erwirtschaftet das Studio auf dem PC und in Asien.

  2. Energiewende: DLR-Forscher bauen Kohlekraftwerke zu Stromspeichern um
    Energiewende
    DLR-Forscher bauen Kohlekraftwerke zu Stromspeichern um

    Die Kohlekraftwerke sollen spätestens in 20 Jahren abgeschaltet werden. Sie einfach abzubauen, sei nicht sinnvoll, sagen Forscher des DLR. Sie wollen die alten Kraftwerke zu Speichern für Windkraftwerke umbauen.

  3. Hack: Die Motoren am anderen Ende der Welt stoppen
    Hack
    Die Motoren am anderen Ende der Welt stoppen

    Ein Hacker hat auf knapp 30.000 Kundenkonten von zwei GPS-Tracker-Apps zugreifen können. Neben umfangreichen Einblicken, hätte er bei manchen Fahrzeugen auch den Motor während der Fahrt ausschalten können - per App oder Webclient.


  1. 12:20

  2. 12:07

  3. 11:46

  4. 11:38

  5. 10:42

  6. 10:30

  7. 10:24

  8. 10:13