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Warum nur? Fragen über Fragen!

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  1. Warum nur? Fragen über Fragen!

    Autor: motzerator 29.05.17 - 18:31

    Dieses Spiel wirft bei mir gleich mehrere Fragen auf:

    1. Warum gibt es das NUR für VR?

    Bei so einem simplen Spiel sollte man die Steuerung eigentlich auch auf einem Monitor/Fernseher anordnen und dort alles bedienen können.

    2. Warum NUR die Brücke?

    Zumindest außerhalb von VR sollte die Bewegung der Protagonisten in einem gesamten Schiff problemlos realisierbar sein, das sollte jede Engine auf die Reihe bekommen. In VR hat man Bewegungen auch schon realisiert, siehe Resident Evil 7.

    3. Warum nur so wenig Spielzeit

    Sechs bis acht Stunden in der Solo Kampagne? Das finde ich vor allem angesichts des Spielprinzips sehr kurz.

  2. Re: Warum nur? Fragen über Fragen!

    Autor: Cystasy 29.05.17 - 18:50

    1) Weil ein normaler Bildschirm keine Immersion wie in VR hätte. Sinn des ganzen ist es, das man sich wirklich so fühlt als wäre man auf der Brücke sitzend. Bei einem normalen Display / Bildschirm wäre diese Immersion nicht gegeben. Würde man VR User und normale Display User sogar mischen, würde dies die Erfahrung für alle mildern (VR User fühlen sich dann komisch wenn da jemand "nicht wirklich da is" und nur auf ein Bildschirm gafft, und die User mit einem Display komisch weil sie kaum Immersion wahrnehmen, im Gegensatz zu den VR Usern). Die Kommunikation zwischen den 2 User Typen bei dem ganzen wär dann total weird und würde die Erfahrung kaputt machen.

    2) Weil nur die Brücke nicht so kompliziert zum umsetzen ist. Würde man ein komplettes Schiff einbauen, wäre dies von der Komplexität enorm höher. Man bräuchte mehr Spieler pro Session, die Spielumgebung wäre extrem zu groß für nur 5-10 User.. so würde man sich dann eher Einsam fühlen auf dem Schiff. NPC's wärn da zwar ne Lösung, aber würde den ganzen Multiplayer Gedanken hinter dem ganzen kaputt machen. Die Leistung die ein PC benötigt würde dann ebenfalls steigen für das Berechnen eines ganzen Schiffsystems (3D Modell, Positionen von Personen, was diese tun, Schiffsysteme die kaputt gehen bei Beschuss usw usf). Anders gesagt - ein ganzes Schiff hätte nur Negative Aspekte. Wenn mal VR soweit verbreitet ist, das man ohne Probleme in eine Multiplayer Session 100-200 Leute bekäme, die man in unterschiedliche Teams & Schiffbereiche aufteilen könnte oder so sähe das ganze anders aus.. aber wenn du da nur 4-6 Personen oder so hast ist ein Schiff als ganzes einfach zu krass groß & unnötig.

    3) Da hab ich keine Antwort drauf^^ Das hängt vom Entwickler dann ab.. Design Entscheidung :D

  3. Re: Warum nur? Fragen über Fragen!

    Autor: baldur 29.05.17 - 21:39

    Cystasy schrieb:
    > 3) Da hab ich keine Antwort drauf^^ Das hängt vom Entwickler dann ab..
    > Design Entscheidung :D

    Vermutlich weil VR momentan noch eher eine Nische ist. Da wird viel ausprobiert und experimentiert, was funktioniert und ankommt. Ich würde vermuten daß viele Studios bei VR Projekten drauflegen. Ist aufgrund des Einstiegspreises halt noch weit entfernt von massentauglichkeit, das fällt bei einem Spiel, bei dem es 4 Leute mit entsprechender Hardware braucht noch mehr ins Gewicht.

    Meiner Einschätzung nach ist Content im Sinne von Missionen/Kampagnen bei VR Spielen gar nicht so interessant. Viel interessanter ists für den Spieler eine überzeugende Umgebung zu haben, wo man einfach frei Schnauze agieren und Unsinn bauen kann. Einfach mal quer durchs All flitzen, das Raumschiff in den nächsten Stern steuern und sowas :-)
    Oder für Trekkies vielleicht einfach eine Platform zum Rollenspiel.

    Und falls das Spiel ankommt, kann man immernoch recht einfach Content nachschieben.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 29.05.17 21:42 durch baldur.

  4. Re: Warum nur? Fragen über Fragen!

    Autor: Cystasy 29.05.17 - 21:50

    baldur schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Cystasy schrieb:
    > > 3) Da hab ich keine Antwort drauf^^ Das hängt vom Entwickler dann ab..
    > > Design Entscheidung :D
    >
    > Vermutlich weil VR momentan noch eher eine Nische ist. Da wird viel
    > ausprobiert und experimentiert, was funktioniert und ankommt. Ich würde
    > vermuten daß viele Studios bei VR Projekten drauflegen. Ist aufgrund des
    > Einstiegspreises halt noch weit entfernt von massentauglichkeit, das fällt
    > bei einem Spiel, bei dem es 4 Leute mit entsprechender Hardware braucht
    > noch mehr ins Gewicht.
    >
    > Meiner Einschätzung nach ist Content im Sinne von Missionen/Kampagnen bei
    > VR Spielen gar nicht so interessant. Viel interessanter ists für den
    > Spieler eine überzeugende Umgebung zu haben, wo man einfach frei Schnauze
    > agieren und Unsinn bauen kann. Einfach mal quer durchs All flitzen, das
    > Raumschiff in den nächsten Stern steuern und sowas :-)
    >
    > Und falls das Spiel ankommt, kann man immernoch recht einfach Content
    > nachschieben.

    Meiner Meinung nach werden ohnehin eher Sandbox ähnliche Multiplayer Erfahrungen dann sich gegnüber Singleplayer Erfahrungen durchsetzen von der Masse her. Grade wenn man sich Szenarios wie Sword Art Online anschaut, sieht man wo das Potenzial bei sowas sein könnte.. wenn man wirklich auch z.b mal ein MMORPG hat wo man als Spielergemeinschaft dann auch Dörfer bishin zu Städten aufbauen könnten etc.. sowas hätte denke ich ein großes Potenzial. Oder wahlweise auch Dinge wie StarCitzen etc.. eben Spiele die komplex sind, und in denen man tun kann was man möchte ohne jetzt irgendein festen Pfad vorgeschrieben zu haben. Desto weniger man da im Handlungsfreiraum eingeschränkt ist, desto besser denke ich mal :) Sowas wie Sword Art Online wäre glaube ich die perfekte Sache.. auch mit Housing und solchen Dingen.

    Spontan muss ich da dran denken was ICH mir vom VR der Zukunft wünsche :D..
    Das wären unter anderem..

    - Komplexe Spiele die Sandbox Charakter haben die auch Dinge wie in Eve Online oder halt Guild Wars 2 (Riesige Kriege & Allianzen mit vielen Spielern) ermöglichen

    - Eine MMORPG Mäßige Spielwelt in der man sogesehen ALLES tun kann.. wenn ich mir ein Haus kaufen oder bauen möchte, kann ich dies tun. Wenn ich eine Nachbar Stadt angreifen möchte mit meiner Allianz, möchte ich dies tun können. Wenn ich einen Angriff einer Nachbarstadt abwehren möchte, natürlich auch.. usw usf.. Komplexe Warenkreisläufe, große Spielerzahlen, richtig viel zu tun..

    - Gedankenbasierte Steuerung wie z.b in Sword Art Online.. ich möchte in der Zukunft keinen Controller benutzen müssen, sondern einfach die Handlung die ich ausführen möchte ausführen wie z.b wenn ich jetzt diesen Text hier tippe. Da arbeiten Wissenschaftler aber ja schon dran.. also wirds das sicher in Zukunft geben^^

    usw usf.. einfach ne schöne Soziale Komponente mit Sandbox Charakter in der man Frei tun kann was man möchte. Keine Feste Story in der ich gezwungen bin einen festen Ablauf von bestimmten Dingen (besorge Item X, gebe es dem NPC Y, bekomme Belohnung Z usw..) zu erledigen.. das wäre mir viel zu Statisch und Uninteressant auf Dauer.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 29.05.17 21:52 durch Cystasy.

  5. Re: Warum nur? Fragen über Fragen!

    Autor: baldur 29.05.17 - 23:10

    Ein Bild ala SAO / Matrix / etc haben sicherlich viele im Kopf, aber bis dahin ists noch ein weiter, weiter Weg, von dem vieles noch sehr unklar ist.

    Frei bewegen in VR ist z.B. noch sehr schwer. Theoretisch mit Tracking noch auf kleinem Raum möglich - wobei das im Beispiel einer Raumschiffbrücke schon heißt daß man ein Zimmer in entsprechender Größe bräuchte in dem man sich bewegen kann ohne anzuecken.
    Bewegen per Controller ist eher meh. Fühlt sich nicht gut an und bricht die Immersion. Also bleibt an Dingen die gut funktionieren eben solche, wo man meiste Zeit still stehen/sitzen kann, wie eben ein Cockpit bzw die Star Trek Brücke, oder eben die Spielfläche vor sich hat.

    Die Controller von Ocolus (falls ich das grad nicht verwechsel) sind eigentlich ganz cool, weil man da einfach über Greifbewegungen interagieren kann, was sich (nach kurzer Eingewöhnung) schon recht natürlich anfühlt.
    Aber gerade dann will ich auch, daß alles mögliche benutzbar wird. Daß z.B. auf dem Pult ein Tricorder rumliegt mit dem man rumspielen kann oder eine Kaffeetasse, die man nach dem Captain werfen kann, usw :-)
    Gerade bei VR ist der Drang groß, einfach auszuprobierne und herumzuspielen, welche Gegenstände kann man benutzen, aufheben, herumtragen, werfen, etc. Wenn sich dann die Interaktion nur auf das Schaltpult vor dir beschränkt hatte es auch ein normales PC Spiel sein können.

  6. Re: Warum nur? Fragen über Fragen!

    Autor: motzerator 29.05.17 - 23:13

    Cystasy schrieb:
    --------------------------
    > 1) Weil ein normaler Bildschirm keine Immersion wie in VR hätte.
    > Sinn des ganzen ist es, das man sich wirklich so fühlt als wäre man
    > auf der Brücke sitzend.

    Dafür brauche ich aber kein VR. Wenn ich ein Videospiel am Fernseher
    spiele, dann habe ich auch das Gefühl, ganz tief im Spiel zu sein, dann
    gibt es nichts anderes mehr für mich, solange ich zocke. Man muss da
    meiner bescheidenen Meinung nach nur dafür sorgen, das man alle
    Außenreize minimiert. Ich spiele fast nur des Nachts, wenn die Welt
    schläft, habe kein anderes Licht an und bin allein.

    > Bei einem normalen Display / Bildschirm wäre diese Immersion
    > nicht gegeben.

    Wie schaffe ich es dann, ganz tief in meinen Spielen zu versinken und
    während dem Spiel ganz in meiner Spielwelt zu denken?

    > Würde man VR User und normale Display User sogar mischen,
    > würde dies die Erfahrung für alle mildern (VR User fühlen sich
    > dann komisch wenn da jemand "nicht wirklich da is" und nur
    > auf ein Bildschirm gafft, und die User mit einem Display komisch
    > weil sie kaum Immersion wahrnehmen, im Gegensatz zu den
    > VR Usern). Die Kommunikation zwischen den 2 User Typen bei
    > dem ganzen wär dann total weird und würde die Erfahrung
    > kaputt machen.

    Die Figuren im Spiel sind simuliert, die können ja nicht mal
    aufstehen. Es dürfte nicht so schwer sein, am Fernseher mit
    einem Eingabefokus zu arbeiten. Also mit einer Markierung,
    die anzeigt, wo die nächsten Eingaben hingehen. Es sollte
    auch kein Problem sein, den zugehörigen Avatar so zu steuern,
    das er auf die entsprechende Stelle seiner Anzeigen guckt und
    eine entsprechende Haltung annimmt.

    > 2) Weil nur die Brücke nicht so kompliziert zum umsetzen
    > ist. Würde man ein komplettes Schiff einbauen, wäre dies
    > von der Komplexität enorm höher.

    Ich kürz das mal ab. Sicher braucht man größere Modelle,
    mit mehr Räumen. Aber das kann man von einem 50.- Euro
    Game auch verlangen. Vor allem muss man ja nicht alles
    perfekt modellieren. Etwa braucht man kaum alle Quartiere
    der Crew, nur ein paar halt für die Story.

    > Man bräuchte mehr Spieler pro Session, die Spielumgebung
    > wäre extrem zu groß für nur 5-10 User.. so würde man sich
    > dann eher Einsam fühlen auf dem Schiff.

    Auf die Lösung des Problems kommst Du ja zum Glück selber:

    > NPC's wärn da zwar ne Lösung, aber würde den ganzen
    > Multiplayer Gedanken hinter dem ganzen kaputt machen.

    Das Spiel ist auch alleine Spielbar, wenn ich den Test richtig
    gelesen habe. Außerdem spricht auch nichts dagegen, das
    man in einem Multiplayer etlichen NPC begegnet.

    Beispiel: Das Schiff befindet sich in einer Schlacht mit dem
    Dominion. Man hat einen Jem Hadar Fighter abgeschossen,
    wird aber von zwei anderen verfolgt. Der Chef Ingenieur
    muss nun hinunter in den Maschinenraum und dort etwas
    reparieren. Brauchst Du da für den Weg zum Turbolift, für
    die Fahrt nach unten und für den Rest des Weges wirklich
    unbedingt menschliche Spieler oder kann nicht auch ein
    NPC im Turbolift stehen?

    > Die Leistung die ein PC benötigt würde dann ebenfalls
    > steigen für das Berechnen eines ganzen Schiffsystems
    > (3D Modell, Positionen von Personen, was diese tun,
    > Schiffsysteme die kaputt gehen bei Beschuss usw usf).

    Das ist richtig. Darum spielt auch Fallout 4 beispielsweise
    nur in der Kühlkammer in Vault 111. Man stelle sich mal
    vor, die hätten weitere Räume der Vault umgesetzt, oder
    gar einen ganzen Kartenabschnitt des Ödlandes mit ganz
    vielen Orten, die man besuchen kann.

    Tip: Man kann auch immer nur das Zeigen, was gerade
    im Moment gebraucht wird. Können andere Spiele auch.

    > Anders gesagt - ein ganzes Schiff hätte nur Negative
    > Aspekte.

    Nicht jedes Redshirt muss von einem Spieler gespielt
    werden. Da reicht durchaus auch eine generische KI.

    > Wenn mal VR soweit verbreitet ist, das man ohne Probleme
    > in eine Multiplayer Session 100-200 Leute bekäme, die man
    > in unterschiedliche Teams & Schiffbereiche aufteilen könnte
    > oder so sähe das ganze anders aus.. aber wenn du da nur
    > 4-6 Personen oder so hast ist ein Schiff als ganzes einfach
    > zu krass groß & unnötig.

    Nein, es würde der Sache das gewisse Etwas geben. In den
    Serien hast Du auch nur eine kleine Gruppe von wichtigen
    Hauptfiguren. Warum sollte das in einem Game nicht gehen?

    Aber mal eine Andere Frage: Wie viele Spieler treiben sich
    eigentlich so in anderen VR Only Multiplayer Spielen herum?

  7. Re: Warum nur? Fragen über Fragen!

    Autor: motzerator 29.05.17 - 23:25

    Cystasy schrieb:
    ---------------------------
    > Meiner Meinung nach werden ohnehin eher Sandbox ähnliche
    > Multiplayer Erfahrungen dann sich gegnüber Singleplayer
    > Erfahrungen durchsetzen von der Masse her.

    Das werden sie ganz sicher nicht. Sie werden einen gewissen Teil des
    Marktes abdecken, aber es wird immer Singleplayer Spiele geben,
    weil es genug Leute gibt, die absolut keine Lust haben, ihre Spielwelt
    mit anderen zu teilen.

    Das sieht man am Erfolg von Spielen wie Fallout 4 oder The Witcher.
    Ich würde eher aufhören, Spiele zu spielen, als mich in einem MMO
    herum zu ärgern.

    > wenn man wirklich auch z.b mal ein MMORPG hat wo man als
    > Spielergemeinschaft dann auch Dörfer bishin zu Städten aufbauen
    > könnten etc.. sowas hätte denke ich ein großes Potenzial.

    Eine Frage mal zwischendurch: Warum baust Du Dörfer nicht einfach
    im Real Life?

    > Oder wahlweise auch Dinge wie StarCitzen etc.. eben Spiele
    > die komplex sind, und in denen man tun kann was man
    > möchte ohne jetzt irgendein festen Pfad vorgeschrieben zu
    > haben. Desto weniger man da im Handlungsfreiraum
    > eingeschränkt ist, desto besser denke ich mal :)

    Handlungsfreiraum ist etwas tolles in Singleplayer Games. Selbst
    wenn ein Spieler das System komplett aus den Angeln hebt mit
    seinen Ideen, alle anderen behalten ihre eigene Spielerfahrung.

    In einem MMO hat man dann schnell ganz viele Probleme, die
    durch andere Spieler bedingt werden. Das fängt schon mit der
    Rolle an. In einem Spiel wie Skyrim ist jeder Spieler der Dovakiin,
    weil jeder Spieler seine eigene Welt besitzt und darin etwas ganz
    einzigartiges erleben kann.

    In einem MMO kann nicht jeder Spieler der große Dovakiin sein,
    da ist dann wieder Rädchen im Getriebe angesagt. Das aber kann
    man auch im Real Life haben.

    > - Eine MMORPG Mäßige Spielwelt in der man sogesehen ALLES
    > tun kann.. wenn ich mir ein Haus kaufen oder bauen möchte,
    > kann ich dies tun. Wenn ich eine Nachbar Stadt angreifen
    > möchte mit meiner Allianz, möchte ich dies tun können. Wenn
    > ich einen Angriff einer Nachbarstadt abwehren möchte,
    > natürlich auch.. usw usf.. Komplexe Warenkreisläufe, große
    > Spielerzahlen, richtig viel zu tun..

    Was ist, wenn Du gerade deine Stadt aufbauen möchtest und
    keine Lust darauf hast, ständige Angriffe destruktiver Leute
    abzuwehren?

  8. Re: Warum nur? Fragen über Fragen!

    Autor: Cystasy 30.05.17 - 00:06

    motzerator schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    >> Wie schaffe ich es dann, ganz tief in meinen Spielen zu versinken und
    >> während dem Spiel ganz in meiner Spielwelt zu denken?

    Da hast du nicht verstanden, was ich meinte.
    Ich meinte nicht das du komplett auf das Spiel fokusiert bist und dann vom denken & der konzentration innerhalb des Spiels bist.
    Ich meinte damit, das innerhalb von VR die Immersion einfach dich viel mehr in die Spielwelt versetzt.
    Wenn du innerhalb VR bist, ist deine Außenwelt komplett abgeschottet.. Kopfhörer + VR Brille auf, und du bist im Spiel.
    Alles andere was in deinem Raum abgeht (Geräusche usw) ist dann ausgeblendet.. es fühlt sich an als ob du direkt in der
    Spielwelt "Real" bist. Quasi die Immersion. Mir gings da jetzt nicht um die Atmosphäre & Konzentration an sich.
    Mir ist klar das man sich rein von der Wahrnehmung her komplett auf ein Spiel einlassen kann ,ähnlich wie es jetzt z.b mit guten Büchern machbar ist.
    Darum gings mir aber garnicht bei dem ganzen. Es ging mir um das "Drin sein Gefühl". Der Immersion eben.

    >> Ich kürz das mal ab. Sicher braucht man größere Modelle,
    >> mit mehr Räumen. Aber das kann man von einem 50.- Euro
    >> Game auch verlangen. Vor allem muss man ja nicht alles
    >> perfekt modellieren. Etwa braucht man kaum alle Quartiere
    >> der Crew, nur ein paar halt für die Story.

    Und wieder hast du NICHT begriffen worum es mir ging.
    Mir ging es da nicht darum, das man mehr Modelle bräuchte, die skalieren müsste, mehr Räume hat usw.
    Es ging mir darum das wenn man ein gesamtes Schiff im Spiel einbaut, ja auch ALLE Schiffsysteme Simuliert werden müssen.
    Diese müssen ja auch mit dem Spieler & dem Rest des Schiffs interagieren. Antrieb, einzelne Leitungen im Schiff,
    Lichtschalter, Trigger für einzelne Elemente usw.. und wenn du mal bedenkst wie groß und komplex ein Schiff aus Startrek z.b ist,
    wird dir schnell klar das es da weniger um die 3D Modelle, Raumanzahl oder sonstiges Grafisches geht.. vielemehr um die Komplexität
    der Schiffsysteme selbst. Die müssen ja auch entsprechend funktionieren und interaktiv sein. Zudem müssen alle Spieler dann
    die ganzen Events die ablaufen entsprechend Syncronisiert bekommen usw.. ähnlich wie bei einem MMORPG. Nur viel komplexer.
    Und da es dann in solch einem Spiel eben KEINEN Globalen Server gäbe der diese Aufgabe übernimmt, müsste das ein Computer
    der Mitspieler übernehmen. Das ganze ist kompelxer als du dir das vorstellen kannst (Ich bin Hobbymäßig Entwickler und habe da vllt einen
    etwas tieferen Einblick als du, keine Ahnung.. jedenfalls hört sich das einfacher an als es dann in der Umsetzung ist).

    >> Brauchst Du da für den Weg zum Turbolift, für
    >> die Fahrt nach unten und für den Rest des Weges wirklich
    >> unbedingt menschliche Spieler oder kann nicht auch ein
    >> NPC im Turbolift stehen?

    Naja, wenn du es so siehst kannst du dir dann auch gleich den NPC sparen wenn da niemals ein Realer Spieler hinläuft und was tut.
    Weil wenn da eh kein Spieler den Raum verlässt, sondern en NPC.. kannst es auch gleich so lassen wie e sjetzt ist.. ein einzelner Raum.
    Wozu ein ganzes Schiff modellieren & begehbar machen, wenn dann am Ende eh nur NPC entlanglaufen & interagieren?
    Bisschen sinnfrei oder?

    >> Tip: Man kann auch immer nur das Zeigen, was gerade
    >> im Moment gebraucht wird. Können andere Spiele auch.

    Dir ist schon klar, das ich von diesem Vorgehen schon von Vorne rein ausgehe.. oder?
    Nochmals - es geht NICHT um den Grafischen Aspekt sondern um die Schiffsysteme & einzelne Interaktion der einzelnen Systeme miteinander.
    Wenn du dann auch noch NPC's dazupacken willst, kommt noch extrem mehr Rechenaufwand hinzu weil dein Computer den ganzen Kram dann
    ja auch noch zusätzlich berechnen muss. Wenn ein NPC z.b im Warpkern Raum was macht, aber dort kein Spieler ist.. muss ja trotztdem
    dann das was der NPC tut mit den restlichen Systemen syncronisiert und abgestimmt werden damit dann z.b die Spieler auf der Brücke
    entsprechend sehen was der NPC da tut / welche Interaktion stattfindet (z.b Energie umleiten, Reperatur durchführen o.ä).
    Alles Rechenaufwand.. selbst wenn du es NICHT Grafisch renderst.


    >> Nicht jedes Redshirt muss von einem Spieler gespielt
    >> werden. Da reicht durchaus auch eine generische KI.

    Nunja, man könnte es natürlich schon mit ner KI lösen.. aber in einem VR Spiel empfände ich eine KI als..
    naja wie soll ich sagen. Es würde zumindestens mir die Immersion kaputt machen. Grund dafür wäre unter anderem,
    das ich es gewohnt wäre das ich normal mit meinen Mitspielern per Stimme interagieren und mich abklären kann..
    Dann aber mit der KI nicht. Die KI kann auch nicht auf meine Interaktionen so reagieren wie dies ein Mitspieler tun würde.
    Dadurch kämen mir die KI's viel zu statisch vor und auch reichlich Dumm. Wenn ich zwischen Realen Mitspielern und einer KI wählen müsste,
    würde ich einen echten Mitspieler wählen. Allein schon wegen dem Sozialen Aspekt dabei. So ein Schiff mit realen Menschen zu managen ist
    was Anspruchvolles und Interessantes.. ner doofen KI Gegenüberzustehen der man erstmal sonstwie klar machen muss was ich möchte.. macht kein Spaß.

    >> Nein, es würde der Sache das gewisse Etwas geben. In den
    >> Serien hast Du auch nur eine kleine Gruppe von wichtigen
    >> Hauptfiguren. Warum sollte das in einem Game nicht gehen?

    1) Die Serien sind SERIEN. Da MUSS es einen Fokus auf bestimmte Menschen geben, damit es Unterhaltsam ist und auch eine gute Story erzählt werden kann.
    Keiner würde eine Serie schauen wo man in nem Schiff mit zig Hundert Personen ständig von einer Person zur nächsten springt.. so kannst du garnicht
    wirklich gut dem Plott folgen.. das wäre total Chaotisch.

    2) Neben den Hauptfiguren gibt es aber noch ZIG andere Personen auf dem Schiff die für die unterschiedlichen Aufgaben zuständig sind.
    Wenn du diese aber alle von nem NPC erledigen lässt, kannst die Leute auch gleich in einen Raum sitzen lassen so wie es jetzt ist
    und einfach den Rest garnicht erst Rendern / begehbar machen. Wenn da eh nur NPC's sind, brauchst die Räume usw garnicht erst rendern..
    sieht ja eh niemals ein Realer Spieler und es wäre total unsinnig das dann überhaupt ins Spiel einzubauen. Die NPC's würde man dann dein
    Programmtechnisch interagieren lassen, ohne die 3D Modelle vom restlichen Schiff usw zu benötigen.. da brauchst es garnicht rendern dann.

    >> Das werden sie ganz sicher nicht. Sie werden einen gewissen Teil des
    >> Marktes abdecken, aber es wird immer Singleplayer Spiele geben,
    >> weil es genug Leute gibt, die absolut keine Lust haben, ihre Spielwelt
    >> mit anderen zu teilen.

    Ich habe NICHT behauptet das es keine Singleplayer Spiele mehr geben wird!
    Ich sagte lediglich, das die mehrheit der User wohl eher auf Multiplayer Spiele gehen werden weil
    diese Attraktiver sind als Singleplayer Spieler. Allein schon wegen der Sozialen Komponente.
    Mag sein das man ab und an auch mal Singleplayer spielen möchte um ungestört zu sein, aber der Mensch ist im grunde ein Soziales Wesen.. keins das
    immer Solo sein möchte. Multiplayer ist nicht so statisch wie Singleplayer. Bedenke dies bitte.

    >> Eine Frage mal zwischendurch: Warum baust Du Dörfer nicht einfach
    >> im Real Life?

    Warum rennst du nicht mit nem Mantel und Klingen durch die Nacht und springst von Dach zu Dach,
    nur um dann kurz darauf in nen Heuballen zu springen?

    Falls das ne ernstgemeinte Frage war:

    1) Ressourcen (Hab ich ein Geldscheißer? Nein hab ich nicht) Knappheit
    2) Fehlendes Land. Man kann Heutzutage nicht einfach mal eben so ein Dorf irgendwo "hinklatschen" weil irgendeinem Land
    bereits das Land gehört auf dem man bauen würde. Und die erlauben das nicht eben mal so. Zudem brauchst du enorm viel Geld
    für sowas das ein normal Bürger nicht hat.

    Da kommen noch viele weitere Faktoren hinzu, die mir aber jetzt zu blöd sind zu erklären weil es dir eh nix helfen würde..

    >> In einem MMO kann nicht jeder Spieler der große Dovakiin sein,
    >> da ist dann wieder Rädchen im Getriebe angesagt. Das aber kann
    >> man auch im Real Life haben.

    Deine Denkweise ist echt EXTREM eingeschränkt (oder sollte ich sagen beschränkt?).
    In einem Rollenspiel artigen Multiplayer Spiel würde es KEINE festen "Hauptcharaktere" geben wie z.b einen Helden in einem Singleplayer Spiel.
    Jeder würde hierbei seine eigene Rolle & Platz in der Spielwelt finden und selbst entscheiden welche Rolle er verkörpert.
    Schaue dir bitte mal OpenWorld Multiplayer Spiele an die auf Rollenspiel ausgelegt sind, dann checkst du vllt was ich meine.

    >> Was ist, wenn Du gerade deine Stadt aufbauen möchtest und
    >> keine Lust darauf hast, ständige Angriffe destruktiver Leute
    >> abzuwehren?

    Dann solltest du
    1) Keine Stadt aufbauen wenn du keine Lust hats diese auch zu verteidigen (Wer A sagt muss auch B sagen)
    2) Dich lernen zu Organisieren

    Es gibt bereits diverse OpenWorld Spiele in denen man Gebiete einnehmen kann und Basen dort bauen.
    Beispielweise in Eve Online.. dort gibt es bestimmte Gebiete im Weltraum, die von bestimmten Allianzen vereinnahmt sind.
    Diese sind so organisiert, das sie Multi National sind.. zu jeder Tageszeit ist irgendjemand dort vor ort, um das
    Gebiet zu verteidigen & entsprechend mit dem Rest der Spielerschaft zu interagieren. Das ist alles eine Frage der Organisation.
    Wer sowas nicht möchte, kann auch einen auf Lonly Wolf machen.. hat dann aber eben keine eigene Stadt o.ä.

    Es ist immer eine Frage der Organisation, und die Frage "Was möchte ich erreichen?".. wenn du eine Stadt möchtest, dann solltest
    du sie auch verteidigen. Würdest du im Reallife (im Mittelalter zb) eine Stadt bauen, müsstest du diese auch entsprechend verteidigen.
    Deine Arugmente zeigen einfach nur das du nicht wirklich weit denkst und viel zu sehr in deinem Denken verkarrt bist..
    Ich gehe deshalb jetzt nich weiter drauf ein weils sonst viel zu viel Text wird.

  9. Ich fänds gut

    Autor: dabbes 30.05.17 - 09:21

    Selbst mit NPC könnte man das schon spannend gestalten.
    Man hätte gleich ein RPG-Element, wo zum Beispiel jeder menschliche Spieler seine NPC mit Skills einbringen und leveln kann.

    Eine Art FTL.

    Allerdings würde das so ein Spiel auch etwas verlangsamen, da man auch selbst durchs Schiff laufen (ähh Turboliften) dürfte.

  10. Re: Ich fänds gut

    Autor: Cystasy 30.05.17 - 15:58

    dabbes schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Selbst mit NPC könnte man das schon spannend gestalten.
    > Man hätte gleich ein RPG-Element, wo zum Beispiel jeder menschliche Spieler
    > seine NPC mit Skills einbringen und leveln kann.

    Das Problem was ich bei NPC's in einem VR Spiel sehe ist halt, das wir heutzutage noch keine KI haben die "dich versteht" und quasi ein bisschen selbst handeln kann ohne das es fest einprogrammiert ist (also im Spielbezug jetzt). Bei einem normalen Spieler kannst du ihm sagen "lass mal in den Raum XYZ gehen und dort alle Töpfe sammeln".. bei nem NPC würde sowas nicht gehen. Dem könntest nur fest definierte vorschläge machen, und dann wären oft auch vllt noch die Laufwege und diverse andere Funktionen buggy / glitchy.. das ist glaube irritierend dann in VR wenn man vor so einem "Dummen Mitspieler" steht und verzweifelt weil er nich das tut was man möchte lach^^ Wirkt halt imho ziemlich zerstörerisch auf die Immersion.
    Klar, bei nem RPG Spiel das auf Singleplayer ausgelegt ist kann man das ganze so gestalten, das dies nicht so sehr auffällt.. aber in nem Multiplayer spiel würd ich sowas nicht haben wollen. Das verlangsamt nur den Spielablauf für alle echten Spieler & wirkt bissel "deplaziert" - IMHO.

  11. Re: Warum nur? Fragen über Fragen!

    Autor: motzerator 30.05.17 - 16:10

    Cystasy schrieb:
    ---------------------------
    >> Wie schaffe ich es dann, ganz tief in meinen Spielen zu versinken und
    >> während dem Spiel ganz in meiner Spielwelt zu denken?
    > Da hast du nicht verstanden, was ich meinte.

    Dann drück dich deutlicher aus. Für mich bedeutet Immersion, das ich
    während einem Spiel oder Film die Welt um mich herum vergesse und
    ganz auf den Film oder das Spiel fokussiert bin.

    Edit: Das Wort ist mehrdeutig, siehe Wikipedia. Für mich geht es um
    die Immersion, wie sie in einem Film erlebt werden kann. Das ist
    auch genauso gut bei Videospielen am Fernseher möglich. Für dich
    geht es halt um die verbesserte Perspektive.

    > Ich meinte nicht das du komplett auf das Spiel fokusiert bist und
    > dann vom denken & der konzentration innerhalb des Spiels bist.

    Das ist aber genau die Immersion, die ich erleben will. Ein gutes
    und faszinierendes Spiel erlaubt mir einen Hyperfokus, der mich
    tief in die Spielwelt hineinzieht. Das zu erreichen, erfordert aber
    die maximale Minimierung von Außenreizen. Dazu zählen auch
    taktile Reize, etwa Fremdkörper wie Brillen oder Headsets.

    > Ich meinte damit, das innerhalb von VR die Immersion einfach
    > dich viel mehr in die Spielwelt versetzt.

    Die klobige Brille steht dem sensorisch schon massiv im Wege.

    > Wenn du innerhalb VR bist, ist deine Außenwelt komplett
    > abgeschottet.. Kopfhörer + VR Brille auf, und du bist im Spiel.

    Videospielen bei Nacht, wenn alle anderen Schlafen, wirkt bei
    mir ähnlich, ohne das ich Fremdkörper wie Brillen oder Kopf-
    hörer an mir ertragen muss.

    > Alles andere was in deinem Raum abgeht (Geräusche usw)
    > ist dann ausgeblendet.. es fühlt sich an als ob du direkt in
    > der Spielwelt "Real" bist. Quasi die Immersion. Mir gings da
    > jetzt nicht um die Atmosphäre & Konzentration an sich.

    Genau das erreiche ich auch ohne das VR Zeug.

    > Mir ist klar das man sich rein von der Wahrnehmung her komplett auf ein
    > Spiel einlassen kann ,ähnlich wie es jetzt z.b mit guten Büchern machbar
    > ist. Darum gings mir aber garnicht bei dem ganzen. Es ging mir um das
    > "Drin sein Gefühl". Der Immersion eben.

    Ich hab bei Fallout 4 während dem Spielen auch das Gefühl, "drin zu sein".
    Für mich ist die Virtuelle Realität nur eine neue Perspektive, mehr nicht.

    Aber vielleicht brauchst Du die Abschottung deiner Sinne durch Kopfhörer
    und Brille, um besser Fokussieren zu können.

    Denke auch bitte daran, das sich die Wahrnehmung der Menschen zum
    Teil stark unterscheiden kann.

    [... Im ganzen Raumschiff herumlaufen ...]
    > Es ging mir darum das wenn man ein gesamtes Schiff im
    > Spiel einbaut, ja auch ALLE Schiffsysteme Simuliert werden
    > müssen.

    Nein, das müssen sie nicht. Glaubst Du etwa, Fallout 4 würde
    das ganze Commonwealth simulieren? Nein, simuliert wird
    nur der Bereich um dich herum.

    Genauso ist es hier, man muss die Simulation natürlich
    stark vereinfachen, dafür gibt es aber geeignete Techniken.

    > Diese müssen ja auch mit dem Spieler & dem Rest des
    > Schiffs interagieren. Antrieb, einzelne Leitungen im Schiff,
    > Lichtschalter, Trigger für einzelne Elemente usw.. und wenn
    > du mal bedenkst wie groß und komplex ein Schiff aus
    > Startrek z.b ist, wird dir schnell klar das es da weniger um
    > die 3D Modelle, Raumanzahl oder sonstiges Grafisches geht..
    > vielemehr um die Komplexität der Schiffsysteme selbst.

    Da muss gar nichts simuliert werden. Das kann wunderbar durch
    Skripte erledigt werden.

    Im Grundzustand ist das Schiff einfach in Ordnung und alles
    funktioniert. An allen Stellen werden die Standardmodelle
    angezeigt und man kann alle Systeme nutzen.

    Wenn jetzt das Spiel entscheidet, das durch einen Treffer eine
    Schiffsfunktion ausfällt, dann hat es eine Tabelle an Dingen, die
    dabei beschädigt worden sein könnten. Eines davon wird halt
    zufällig ausgewählt.

    Nehmen wir mal an, es ist eine Leitung in einer Jeffreys Röhre
    geplatzt. Der Transporter ist deswegen ausgefallen.

    1. Dann muss der Spieler dort hin gelangen und an einem
    Schaltpult in der Jeffreys Röhre ein Minispiel machen,
    um die Leitung abzuschalten.

    2. Dann muss er mit einem Werkzeug das Lecke flicken.

    3. Dann muss er die Abschaltung aufheben.

    4. Auf der Brücke ist die betroffene Funktionsgruppe
    wieder verfügbar.

    > Die müssen ja auch entsprechend funktionieren und
    > interaktiv sein. Zudem müssen alle Spieler dann
    > die ganzen Events die ablaufen entsprechend
    > Syncronisiert bekommen usw.. ähnlich wie bei einem
    > MMORPG. Nur viel komplexer.

    In Obigem Beispiel wird nichts simuliert. Lediglich die
    Transporterfunktion wird als "deaktiviert" markiert
    und das wird auch allen Clients mitgeteilt. Zusätzlich
    wird noch der Fehler übermittelt.

    Der Captain muss jemand in die Jeffreys Röhre schicken,
    wenn er den Transporter braucht. Wenn nicht, kann er
    es auch bleiben lassen, der Transporter geht dann eben
    nicht.

    Der läuft dann runter, begegnet dabei NPC und macht
    halt seine Aufgabe. Er arbeitet das Script ab. Schritt
    für Schritt. Das alles macht sein System alleine. Die
    Anderen erfahren davon erst etwas, wenn er das
    Problem gelöst hat. Dann geht der Transporter wieder.

    > Und da es dann in solch einem Spiel eben KEINEN
    > Globalen Server gäbe der diese Aufgabe übernimmt,
    > müsste das ein Computer der Mitspieler übernehmen.

    Es sollte nicht so schwer sein, eine Liste der verfügbaren
    Schiffssysteme über 4 Rechner/Konsolen zu teilen.

    >> Brauchst Du da für den Weg zum Turbolift, für die
    >> Fahrt nach unten und für den Rest des Weges wirklich
    >> unbedingt menschliche Spieler oder kann nicht auch ein
    >> NPC im Turbolift stehen?

    > Naja, wenn du es so siehst kannst du dir dann auch gleich
    > den NPC sparen wenn da niemals ein Realer Spieler hinläuft
    > und was tut.

    Wir haben scheinbar ein Problem mit der Kommunikation.
    Ich versuche es nochmal zu erklären: Wenn ein Spieler in dem
    obigen Beispiel in die Jeffreys Röhre geschickt wird, dann geht
    er von der Brücke zum Turbolift.

    Das Game entscheidet, das sich dort schon jemand drin befindet.
    Bevor der Turbolift aufgeht, wird dieser NPC im Lift gespawned.
    Eben noch nicht existent, im nächsten Moment schon im Spiel.

    Auf der Fahrt zum betreffenden Deck hält der Turbolift, der
    NPC steigt aus, kaum ist die Tür zu, wird der NPC aus dem
    Spiel wieder gelöscht.

    Oder glaubst Du, die Todeskrallen bei dem E-Werk oberhalb
    von Natick Banks spielen so lange Karten, bis mein Fallout 4
    Charakter auftaucht? Nein, die werden erst erzeugt, wenn ich
    mich dem Gebiet nähere.

    > Weil wenn da eh kein Spieler den Raum verlässt, sondern
    > en NPC.. kannst es auch gleich so lassen wie e sjetzt ist..
    > ein einzelner Raum.

    Ein Spieler soll ja das Deck verlassen, aber die Statisten,
    denen er auf dem Weg nach unten begegnet, können
    doch NPC sein und die braucht man auch nicht die
    ganze Zeit. Es müssen keine 1000 Mann auf einem Schiff
    simuliert werden.

    > Wozu ein ganzes Schiff modellieren & begehbar machen,
    > wenn dann am Ende eh nur NPC entlanglaufen & inter-
    > agieren? Bisschen sinnfrei oder?

    Ja, weil ich von den Statisten geredet habe, denen die Spieler
    bei solchen Ausflügen abseits der Brücke begegnen. Darum
    werden die NPC ja auch erst dann gespawned/erzeugt, wenn
    da jemand lang läuft.

    >> Tip: Man kann auch immer nur das Zeigen, was gerade
    >> im Moment gebraucht wird. Können andere Spiele auch.
    > Dir ist schon klar, das ich von diesem Vorgehen schon von
    > Vorne rein ausgehe.. oder?

    1. Ich komme nicht von Betazed (=Kein Empath)
    2. Wenn Du das Vorgehen kennst, sollte dir auch klar sein,
    das man eben nicht das ganze Raumschiff simulieren muss.

    > Wenn ein NPC z.b im Warpkern Raum was macht, aber
    > dort kein Spieler ist.. muss ja trotztdem dann das was
    > der NPC tut mit den restlichen Systemen syncronisiert
    > und abgestimmt werden damit dann z.b die Spieler auf
    > der Brücke entsprechend sehen was der NPC da tut /
    > welche Interaktion stattfindet (z.b Energie umleiten,
    > Reperatur durchführen o.ä).

    Nein, wenn kein Spieler im Maschinenraum ist, dann ist
    da auch kein NPC drin. Selbst der Raum wird erst dann
    in den Speicher geladen, wenn ein Spieler ihn betreten
    könnte, also in einem angrenzenden Raum ist.

    Sobald der Maschinenraum benötigt wird, werden auch
    die entsprechenden Statisten mit erzeugt, die dann auf
    den LCARS Bedienelementen herumtippen.

    > Nunja, man könnte es natürlich schon mit ner KI lösen..
    > aber in einem VR Spiel empfände ich eine KI als.. naja
    > wie soll ich sagen. Es würde zumindestens mir die
    > Immersion kaputt machen. Grund dafür wäre unter
    > anderem, das ich es gewohnt wäre das ich normal
    > mit meinen Mitspielern per Stimme interagieren und
    > mich abklären kann..

    Das kannst Du doch mit den anderen drei Spielern tun.
    Der Typ, der in die Jeffreys Röhre krabbelt kann etwa
    den anderen erzählen, was da defekt ist.

    > Dann aber mit der KI nicht. Die KI kann auch nicht auf
    > meine Interaktionen so reagieren wie dies ein Mitspieler
    > tun würde.

    Richtig. Die Statisten erzählen dir bei Annäherung halt zur
    Not generisches Zeug.

    "Früher bin ich auch auf Außenmissionen gegangen, aber
    dann hat mir ein Klingone ins Knie geschossen."

    "Eines Tages werde ich Captain sein und mein eigenes
    Raumschiff kommandieren"

    > Dadurch kämen mir die KI's viel zu statisch vor und auch
    > reichlich Dumm.

    Ja, aber besser als leere Decks und viel besser als ein Spiel,
    in dem man die Brücke nicht verlassen kann.

    > Wenn ich zwischen Realen Mitspielern und einer KI wählen
    > müsste, würde ich einen echten Mitspieler wählen. Allein
    > schon wegen dem Sozialen Aspekt dabei.

    Ja gut, das ist ein anderes Thema. Ich bevorzuge aus genau
    diesem Grund Singleplayer Spiele.

    > Mag sein das man ab und an auch mal Singleplayer spielen
    > möchte um ungestört zu sein, aber der Mensch ist im Grunde
    > ein Soziales Wesen.. keins das immer Solo sein möchte.

    Der eine mehr, der andere weniger. Ich will beim Spielen meine
    Ruhe haben und bin am liebsten alleine. Das bedeutet nicht, das
    ich nicht auch mal kurz gesellig bin. Aber nicht beim Spielen.

  12. Re: Ich fänds gut

    Autor: motzerator 30.05.17 - 16:27

    Cystasy schrieb:
    ---------------------------
    > Das Problem was ich bei NPC's in einem VR Spiel sehe
    > ist halt, das wir heutzutage noch keine KI haben die
    > "dich versteht" und quasi ein bisschen selbst handeln
    > kann [...]

    Du wirst auch kaum mit jedem reden, der dir auf dem
    Weg zu einer gebrochenen Plasmaleitung begegnet.

    Dein Konzept, alle 1000 Positionen an Bord mit Spielern
    zu besetzen, würde übrigens nie funktionieren, selbst
    mit perfekter Hardware und Software nicht. Das Problem
    ist der Mensch.

    Mach doch mal eine Umfrage, welche Rolle ein Spieler
    in einem Fiktiven Star Trek Spiel haben möchte. Glaubst
    Du etwa, du findest Spieler für die ganzen Statistenrollen?

    Die meisten wollen wohl der Captain sein. Die anderen
    Offiziersposten würde man auch noch besetzt bekommen.

    Aber die restlichen 980 Personen, wer soll die spielen.
    Wer will mit seiner Spielfigur Wache schieben, wer die
    ganzen anderen Nebenaufgaben machen?

    Deine perfekte Simulation würde daran scheitern, das
    die 1000 Leute Spaß haben wollen und das hat man
    eben längst nicht auf allen Positionen.

    Hast Du etwa lust, im Maschinenraum 8 Stunden auf
    den LCARS Touchscreens herum zu tippen?

    Hättest Du etwa Lust, in Skyrim den Wachmann zu
    spielen? Der da am Tor steht und allen von dem Pfeil
    ins einem Knie erzählt?

    Nö? Dann lass die KI mal in Ruhe ihre Arbeit tun.

  13. Re: Warum nur? Fragen über Fragen!

    Autor: Cystasy 30.05.17 - 16:30

    motzerator schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    Okay, also ich werde jetzt mal nicht alles von dir zitieren, da dies sonst in einer Text-Hölle enden würde (langsam geht die Übersicht flöten^^). Ich versuche mal Allgemein auf das von dir genannte einzugehen :)

    Alsoo.. ich glaube das Problem hier ist, das du von einem Singleplayer Konzept ausgehst, und ich von einem Multiplayer Konzept. Also was jetzt die dahinterliegenden Strukturen bei einem Spiel angehen von der programmierung her. Bei einem Konzept wie du es vorschlägst (das Dinge erst dann geladen werden, wenn jemand da ist der das sehen muss/wird).. wäre das ganze eher auf ein Singleplayer Spiel ausgelegt. Und zusätzlich ist das ganze dann ziemlich Stumpft designed.
    Ich jedoch, bin von einem Multiplayer Konzept ausgegangen das vielmehr an ein MMORPG erinnern würde von der Struktur her. Bei einem Singleplayer Spiel könnte man das von dir vorgeschlagene ohne Probleme machen.. vielleicht sogar bei einem Koop-Spiel. Das wäre dann aber nicht das, was ich mir dabei gedacht habe.

    Mein Konzept ist folgendes:

    1) Man plaziere ein gesamtes Schiff in einem "Weltraum" (also einfach mal in die leere Schwärze klatschen.. keine Realen 3D Objekte als Gegner..viel zu unnötig komplex).
    2) Dieses Schiff beinhaltet einzelne Räume, und Schifffunktionen die miteinander Interagieren. Kommt jemand einer Tür zu Nahe, geht diese auf.. ist die Person weg, registrieren das Sensoren und schließen die Türe. "Entferne" ich den Warp Kern, hat das Schiff keinen Saft mehr usw usf.. Einfach ein kompletter Nachbau der gesamten Schiffsysteme in Programmiersprache. So das jedes Schiffsystem interaktiv auf begebenheiten & andere Schiffsysteme reagieren kann. Dein Vorschlag mit einer Art Tabelle könnte man natürlich machen.. wäre aber halt auch wieder ziemlich statisch. Nach einiger Zeit hättest du alles erlebt was passieren kann in dieser Tabelle.. wo wir halt wieder beim Punkt Singleplayer vs Multiplayer wären. In nem Singleplayer Spiel ist sowas okay.. aber bei nem Multiplayer Spiel das langzeit begeistern und unterhalten soll, sind Dinge die immer gleich ablaufen einfach ziemlich langweilig und mildern den Spaß. Wenn jedesmal Rauch aus der Box neben dem Pult kommt wenn jemand den Warpkern anschießt, und dann genau 1sek danach nen warnton ertönt, der Bildschirm wackelt usw ist das total berechnen & absehbar.. das ist ZU statisch finde ich. Ich bin von einem Dynamischen Schiff ausgegangen wo jedes System seperat für sich Simuliert / Emuliert wird, so das jede Interaktion die abläuft auch eine Auswirkung auf Dinge hat. So wie man es sich auch in einem VR Spiel der Zukunft wünsch.. enorm große Freiheit.. keine vordefinierten Tabellen die Abläufe definieren. Sowas ist einfach nicht wirklich unterhaltsam auf Dauer.. und kommt auch einem Spiel in der Zukunft nicht gerecht genug. Dynamische Systeme > Statische Systeme.

    Du scheinst das ganze halt vom Singleplayer Aspekt zu betrachten, und ich mehr von MMORPG & Online Multiplayer (nicht Koop) Aspekt was die dahinterliegenden Strukturen angeht.. liegt wohl dran weil ich zu 90% nur Multiplayer Spieler zocke & auch die dahinterliegenden Strukturen vom Programmiertechnischen sehr mag.
    Ich denke das ganze ist halt eine Sache der Vorlieben einer Person.. du magst eher Singleplayer Erfahrungen, ich eher Multiplayer Erfahrungen.. du eher Statisches, ich eher Dynamisches. Bei Dynamischen Berechnungen ist halt das Problem das diese sehr viel Rechenleistung kosten.. also so wirklich viel.. dafür sind sie dann auch auf Langzeit gesehen sehr Unterhaltsam und man denkt sich nicht irgendwann "Gleich passiert X, dann kommt Y dann Z..und dann kommt da der Typ zur tür reingerannt und schreit sein vordefinierten Text" usw.. Statisch& alles vordefiniert finde ich halt ziemlich öde^^

  14. Re: Warum nur? Fragen über Fragen!

    Autor: Hotohori 30.05.17 - 18:45

    motzerator schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dieses Spiel wirft bei mir gleich mehrere Fragen auf:
    >
    > 1. Warum gibt es das NUR für VR?

    Weil es ein VR Spiel ist, Punkt. Müßig da immer wieder darüber Diskussionen zu führen. Zumal das dann eh meist mit VR Verweigerern der Fall ist, die sich eh immer stur stellen und die Wahrheit gar nicht hören wollen. ;)

    > 2. Warum NUR die Brücke?

    Weil das Spiel Bridge Crew und nicht Ship Crew heißt. Der primäre Grund findet sich aber in der Antwort zur letzten Frage...

    > 3. Warum nur so wenig Spielzeit

    Budget. Die ganze VR Geschichte ist noch so eine Randgruppe, dass man schlicht bei jedem VR Spiel extrem auf das Geld schauen muss und will man ein VR only Spiel machen, dann bleibt einem nichts anderes übrig als sich einzig auf das Kernelement des Spiels und eine ordentliche Qualität zu konzentrieren.

    Das man aus so einem Spiel wesentlich mehr machen kann, klar. Nur würde das zum jetzigen Zeitpunkt bei VR Spielen bedeuten, dass das Spiel ein Verlustgeschäft wäre, weil sie die Kosten niemals oder erst über eine sehr lange Zeit wieder eingespielt bekämen. Und da wir hier von einem der großen AAA Publisher reden, die auf ihre Investoren hören müssen, geht so viel Risiko eben nicht.

    Alles was daher bleibt ist zu hoffen, dass das Spiel gut ankommt und als Techdemo mehr solcher Spiele in Zukunft hervor bringt, sobald VR groß genug ist um mehr Geld in solche Projekte zu pumpen.

  15. Re: Warum nur? Fragen über Fragen!

    Autor: stq66 26.06.17 - 14:40

    motzerator schrieb:
    >
    > Das ist aber genau die Immersion, die ich erleben will. Ein gutes
    > und faszinierendes Spiel erlaubt mir einen Hyperfokus, der mich
    > tief in die Spielwelt hineinzieht. Das zu erreichen, erfordert aber
    > die maximale Minimierung von Außenreizen. Dazu zählen auch
    > taktile Reize, etwa Fremdkörper wie Brillen oder Headsets.
    >
    > > Ich meinte damit, das innerhalb von VR die Immersion einfach
    > > dich viel mehr in die Spielwelt versetzt.
    >
    > Die klobige Brille steht dem sensorisch schon massiv im Wege.
    >
    > > Wenn du innerhalb VR bist, ist deine Außenwelt komplett
    > > abgeschottet.. Kopfhörer + VR Brille auf, und du bist im Spiel.
    >
    > Videospielen bei Nacht, wenn alle anderen Schlafen, wirkt bei
    > mir ähnlich, ohne das ich Fremdkörper wie Brillen oder Kopf-
    > hörer an mir ertragen muss.
    >
    Mal ne Frage: hast Du schon mal wirklich ein VR Spiel gespielt? Und zwar nicht zwei Minuten in einem Blödmarkt sondern in einer ähnlichen Umgebung wie zuhause?

    Und dann vielleicht noch mit einer Brille, die besser passt als die xxx Rift? (Zumindest mir passt das Ding überhaupt nicht und zieht mächtig am Kopf).

    Einmal in so einer 3D Welt drinnen und du glaubst tatsächlich, du bist Teil dieser Welt. Das ist kein Vergleich mit dem "drin" Gefühl VOR dem Bildschirm. Und ja, auch ich kann mich da gut reinziehen lassen, aber es ist trotzdem einfach echter in VR.
    Hätt ich selbst nicht gedacht, bis ich in meinem Fall die PSVR mal selbst ausführlicher ausprobiert habe. Die Brille selbst hab ich nach sehr wenigen Minuten gar nicht mehr registriert.

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