1. Foren
  2. Kommentare
  3. Games
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Star Wars Battlefront 2: EA reagiert auf…

Als das Geld anfing...

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Als das Geld anfing...

    Autor: ElMario 01.11.17 - 10:46

    ...die Stärke eines Spielers zu definieren.

  2. Re: Als das Geld anfing...

    Autor: Noren 01.11.17 - 11:00

    Ach das gibts ja schon länger. Es ist nur traurig, dass dieser Trend sich von Free 2 Play auf bezahlte Spiele ausweitet.

  3. Re: Als das Geld anfing...

    Autor: nille02 01.11.17 - 11:08

    Noren schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ach das gibts ja schon länger. Es ist nur traurig, dass dieser Trend sich
    > von Free 2 Play auf bezahlte Spiele ausweitet.

    Eher das sich Spieler das Spiel selbst kaputt machen, indem sie den Unsinn mitmachen und fleißig Lootboxen kaufen.

    Es gab ja Hoffnung, dass Lootboxen als Glücksspiel eingestuft wird, leider ist daraus nichts geworden.

  4. Re: Als das Geld anfing...

    Autor: korona 01.11.17 - 12:21

    Das Problem ist das es Gegenstände gibt die wirklich besser sind. In tf2 gibt es lootboxen ja auch, aber die Waffen die man dort bekommt fördern höchstens einen anderen Spiel Stil nicht das man besser ist. In bf1 gibt es nur Skins oder nahkampfwaffen. Ja es gibt die shortcuts aber jede Waffe lässt sich frei spielen aber meines Erachtens sind die Waffen gut gebalanced. Spielte zumindest noch immer mit den Waffen die ich nach ein paar Stunden spielen frei geschaltet habe und Lande regelmäßig in den top 5, dabei von ich nun wirklich kein Hardcore Clan zocker

  5. Re: Als das Geld anfing...

    Autor: Dwalinn 01.11.17 - 12:31

    Und vorher hat es die Zeit bestimmt.... als ich eine Zeitlang Browsergames gezockt hatte waren die guten Spieler Schüler und Hartz IV Empfänger.

  6. Re: Als das Geld anfing...

    Autor: Sammie 01.11.17 - 12:40

    Dwalinn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und vorher hat es die Zeit bestimmt.... als ich eine Zeitlang Browsergames
    > gezockt hatte waren die guten Spieler Schüler und Hartz IV Empfänger.

    Also ists ja jetzt ausgeglichen.. die einen haben Zeit aber kein Geld und die anderen Geld aber wenig Zeit. ^^

  7. Re: Als das Geld anfing...

    Autor: Trockenobst 01.11.17 - 12:55

    Noren schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ach das gibts ja schon länger. Es ist nur traurig, dass dieser Trend sich
    > von Free 2 Play auf bezahlte Spiele ausweitet.

    Es gibt chinesische F2P Games, wo die harten Geldsäcke unmerklich in spezifischen GameRooms und Servern umgezogen werden, wo sie teilweise gegen Bots und "simulierte" Spieler spielen.

    Da sind die Spiele gar keine echten Spiele, sondern virtuelle Aufzeichnungen von Spielen und Verhalten, die dazu dienen denen maximal Geld aus der Tasche zu ziehen, in dem man den Bot gerade einen touch besser macht und immer einen touch mehr Luck haben lässt. Und nur gegen die Waffe gerade jetzt hat man eine Chance, ist ja nur 10¤ für einen Schuss.

    Wenn man dann mitbekommt, dass solche Firmen unreguliert bis zu 1 Milliarde im Jahr umsetzen, kriegt man das kalte Grausen was noch auf uns zukommen wird.

    Gleichzeitig muss ich aber auch sagen: wer sich so ausnehmen lässt, hat jemanden gefunden der wohl was liefert was extrem gut gefällt dass man das immer weiter betreibt.

  8. Re: Als das Geld anfing...

    Autor: Sharra 01.11.17 - 13:16

    ElMario schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ...die Stärke eines Spielers zu definieren.


    Das ist schon ewig so. Da haben Leute Accounts gekauft, oder andere dafür bezahlt, die Charaktere hoch zu leveln und auszurüsten. Dann standen sie am Ende da, mit mordsmässigem Equip, aber konnten dennoch nix.

    Und hier im Grunde das gleiche. Selbst wenn einer unverwundbar ist, aber selbst nichts gebacken bekommt, ist das Ganze einfach nutzlos.

  9. Re: Als das Geld anfing...

    Autor: Doedelf 01.11.17 - 13:38

    Es gab unlängst ein podcast Interview von einem ehemaligen EA Entwickler der bei Masse Effect 3 dabei war. Er schilderte das sie diese Cards gegen echtgeld damals zum ersten mal in den Multiplayer bei ME3 eingebaut haben. Sie waren dann selbst überrascht wieviele den Kram kaufen. Damit haben die oberen von EA nicht gerechnet. Danach ging wohl die Anweisung an das Dragon Age Inquisition Team raus den Multiplayer dort überhaupt einzubauen und das fortan wohl in jedem EA Game.

    Er schrieb von einem einzigen Spieler der alleine bei ME3 für 15.000 Dollar Cards gekauft hat.

    Da darf man sich nicht wundern das diese Pest immer weiter um sich greift. Das tötet evtl. den normalen Singleplayer da sich mit dem kaum Kohle machen lässt, es sei das Experiment z.b. beim aktuellen Shadows of War (auch im Singleplayer lootboxen gegen echtgeld) wird ein erfolg. Nicht grade ermutigend für Singleplayer.

    Das Problem: Multiplayer reizt mich gar nicht mehr, mit den ganzen Karten und leveln und Zeug und tralala ist mir das als Gelegenheitsspieler viel zu wuchtig und unübersichtlich. Als normal arbeitender Familienmensch hat man da doch gar nicht genug Zeit für über. Früher konnte man bei Halo 3 noch ein wenig über platten Skill (spiel halt einfach besser) wenigstens ein bischen was reißen.

    Also ist dieser Trend einfach Müll für mich. Finde das mehr als komisch das man für ein Vollpreis Game noch so Geld aus der Tasche gezogen bekommt - dann doch lieber "DLC" mit extra Karten auf denen so ein Powwow Zauberzeug zum Einsatz kommen kann. Können sich ja die "Profis" dann dort austoben.

    Edit: Link zum standard mit der Story: https://www.derstandard.de/story/2000066578190/mass-effect-entwickler-15000-dollar-fuer-mikrotransaktionen-lootboxen

  10. Re: Als das Geld anfing...

    Autor: Sharra 01.11.17 - 13:43

    Natürlich kaufen es die Leute. Es gibt immer Gamer, die zuviel Geld rumliegen haben, und ihre Kiste schon bis zum erbrechen überzüchtet haben.

    Das Problem sind auch gar nicht die Bezahl-Items an sich. Die dürfen die Spielemacher gerne einbauen. Warum auch auf dieses Geld verzichten? Das Problem entsteht an dem Punkt, an dem diese Spieler sich Vorteile im Gameplay erkaufen.

  11. Re: Als das Geld anfing...

    Autor: Dwalinn 01.11.17 - 14:47

    In der Theorie ja, daher sehe ich sowas auch nicht als Weltuntergang sofern man mit Spielen keinen nachteil gegenüber bezahlen hat.

    Die Schwierigkeit ist es nur das ganze halbwegs zu balancieren un die Tatsache das es Leute gibt die beiden haben (oder beides nicht haben). Sofern man sich also nur einen Zeitlichen Vorteil über das Geld kaufen kann finde ich die Sache Fair. (sofern man gerade bei Multiplayer dann mit anderen zusammengesteckt wird die ähnliches Gear und nciht ähnliche Playtime haben).

  12. Re: Als das Geld anfing...

    Autor: a user 01.11.17 - 16:07

    nille02 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Noren schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Ach das gibts ja schon länger. Es ist nur traurig, dass dieser Trend
    > sich
    > > von Free 2 Play auf bezahlte Spiele ausweitet.
    >
    > Eher das sich Spieler das Spiel selbst kaputt machen, indem sie den Unsinn
    > mitmachen und fleißig Lootboxen kaufen.
    DAS!
    Es ist einzig und allein die Schuld der Spieler!

    Sie haben es nicht anders verdient.

  13. Re: Als das Geld anfing...

    Autor: jacki 01.11.17 - 22:53

    Naja es ist eben so dass man viel mehr dazu bereit ist Geld auszugeben wenn man dafür einen echten Nutzen und nicht nur eine andere Jackenfarbe bekommt.
    Umso unfairer der Vorteil, umso geiler findet der Käufer es natürlich. Das ist menschlich und man wird leider nie alle Gamer dazu bringen sowas nicht zu kaufen. Und deshalb machen die Hersteller das auch, denn nur Designelemente und kleine Fortschrittboosts zu haben, können sich nur die ganz Großen wie League of Legends erlauben. Alle anderen würden mit Sachen die man Null braucht nichts verdienen.
    Aber ja ich finde es auch ein Unding in Mulltiplayer Vollpreis Titel Sachen einzubauen die das Balancing spürbar beeinflussen und man zum Ingamekauf gezwungen wird da man sonst kaum vernünftig mitspielen kann.

  14. Re: Als das Geld anfing...

    Autor: Hardy2oo6 02.11.17 - 09:09

    Meine Schmerzgrenze ist mittlerweile auch erreicht. Ich bin dazu übergegangen solche Titel entweder gar nicht mehr zu spielen oder mir die kostenlose "Community Edition" zu besorgen. Geld gibts für so nen scheiß von mir auf jedenfall nicht mehr.
    Entwickler / Publisher die was gescheites auf die Beine stellen werden natürlich weiterhin mit kauf supported. Dungeons 3 ist beispielsweise sehr gelungen :)

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Sie müssen ausserdem in Ihrem Account-Profil unter Forum einen Nutzernamen vergeben haben. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Informationssicherheitsbeauf- tragte*r (m/w/d)
    Gesundheit Nordhessen Holding, Kassel
  2. Systementwickler/in (m/w/d) - Fahrzeug- und Systemfunktionen
    Volkswagen AG, Wolfsburg
  3. Wissenschaftliche Mitarbeiterin / Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Informatik mit Schwerpunkt Theoretische Informatik
    Universität Passau, Passau
  4. Integrationstester (m/w/d) von vernetzten Fahrzeugfunktionen für Embedded Steuergeräte
    Technica Engineering GmbH, München

Detailsuche


Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (u. a. Day One Edition PC für 39,99€, PS4/PS5/Xbox Series X für 49,99€, Collector's Edition...
  2. 29,99€
  3. 8,99€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de