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Gibts denn bei Golem keine 40+ Redakteure?

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  1. Re: Gibts denn bei Golem keine 40+ Redakteure?

    Autor: Maxiklin 29.11.11 - 10:57

    Keridalspidialose schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Da war KotOR bedeutend besser. Nicht zuletzt weil man dort durch seine
    > Taten entscheidet ob man Jedi oder Sith ist. Man kann in TOR gar nicht von
    > der dunklen Seite verführt werden. Das macht die Jedis einfach stinkfade.

    Woher willste das denn wissen ? :) Es gibt ja das Sytem mit Hell und DUnkel, je nachdem, wie du handelst und ich könnte mir sehr gut vorstellen, daß wenn du als Sith eine gewisse helle Stufe überschritten hast oder als Jedi die dunkle, daß du dann entweder per Mission oder bei deinem Meister entscheiden kannst/mußt, ob du als Sith Jedi wirst bzw. umgekehrt. Welchen Sinn sollte das denn auch sonst haben ? Die Items, die man zumindest in den unteren Stufen tragen kann, sind fast identisch.

    > Der größte Spaß am Jedi spielen ist es arrogante und überhebliche Antworten
    > in Dialogen zu geben. Das ist aber recht gelungen gemacht.

    Mehr als das, finds absolut genial.

  2. Re: Genau :D

    Autor: Ama 29.11.11 - 10:57

    Ja, knaa druchuas sien, so enn Stuchbabenverdreehr. Lustdick ist andres ;)

    Was SW:ToR anbelangt - von wegen "Singleplayer-Spiel". Ab Stufe 10 aufwärts (für manche eher etwas später) kann man durchaus die Vorzüge einer Gruppe zu schätzen wissen. Wenn Raids und PVP berücksichtigt werden, dann ist SW:ToR genauso MMOG wie WoW, welches spätestens seit Cataclysm bis Maximalstufe als Singleplayer-Game mit Chat verstanden werden kann. Abgesehen davon stelle ich mir PVP in einem Singleplayer-Spiel schon per Definition schwierig vor... es sei denn, man ist schizophren.

    "Massive Multiplaying", nicht "Massiv abhängig von anderen", so heißt es nunmal zur Zeit. Wer es anders mag, der kann sich gerne die wirklichen MMORPGs angucken - ich empfehle hier Everquest 1. Diese gegenseitige Abhängigkeit war einerseits schön, führte aber auch dazu, dass der Zeitaufwand für dieses Spiel anstieg, je weniger gute Kontakte man hatte (die auch noch gerade frei waren mit einem zu groupen). Ende vom Lied: Für manche gut und gerne sechs Stunden Gruppensuche.

    Die Devise lautet heute "Casual mit optionalem Hardmode". Der kleinste gemeinsame Nenner ist der Zugang zum Content für jeden. Der Zugang zur fetten Beute nur für die, die auch mehr leisten wollen und können. Das erklärt ihren Erfolg, auch wenn das gut und gerne von denen geleugnet wird, die sich für guten Raidloot von Raidgilde zu Raidgilde prostituieren.

    Ama



    3 mal bearbeitet, zuletzt am 29.11.11 11:00 durch Ama.

  3. Re: Genau :D

    Autor: Anonymer Nutzer 29.11.11 - 14:38

    naja diese unterschiedlichen einstellungen zb WoW instancen sind bei mir auf starke abstossung gestoßen.
    Erst mal die Instancen auf low zu spielen und später nochmal auf High empfand ich als langweilig und es geht doch dann nur noch um Items also eher Arbeit als spass irgendwo dürchzukommen.

  4. Re: Gibts denn bei Golem keine 40+ Redakteure?

    Autor: SirFartALot 29.11.11 - 14:48

    Ach du meine Guete! Danke fuer die Bilder in meinem Kopf! :D

    Am meinsten haben mich damals die Fallen genervt, die dich entweder in irgendeine Richtung gedreht haben, oder du wo anders hin teleportiert wurdest. Das hat sogar das Map zeichnen 'spannend' gemacht.

    Und ja, ich hab auch irgendwo noch welche... (hab ja auch noch die Originale fuern 64er)

  5. Re: Genau :D

    Autor: Ama 29.11.11 - 14:49

    Ja, aber das Problem bei Schwierigkeitsgraden ist, dass ein zu hoher Grad Spieler ausschließt - das ist kein gemeinsamer Nenner, das ist _ein_ Nenner. Da soll sich die Fünf nicht wundern, wenn die Zehn den Zehner-Nenner für sich beansprucht.

    Realistisch betrachtet ist ein Schalter jene Option, die dem Spieler am meisten zusagt. Denn letztlich geht es um Content und um eine ordentliche Rendite - niemand designt gerne Zonen, die nur fünf Prozent der Spieler sehen kann oder können wird. Und, Hand aufs Herz, auch sehen will - ein hoher Schwierigkeitsgrad wirkt nicht gerade für jeden gleichermaßen anziehend.

    Auch scheint bei zahlreichen Diskussionen hindurch, dass Hardcore-Raider die Herausforderung an sich schätzen. Nun, wenn dem so ist, fällt das Content-Argument endgültig weg. Und was die Belohnung angeht: Items und Achievements besorgen den Rest.
    Ernsthaft, das Content-Argument zog nie wirklich. Spätestens mit dem nächsten Soft-Nerf - aka "iLevel Erhöhung" - war man ohnehin noch eher in der Lage den alten Content zu sehen. Jener Soft-Nerf, der auch bei Standard-Gruppen-Heroics greift, die aber - gelinde ausgedrückt - ohnehin spätestens nach dem achten Besuch langweilig sind, komme was wolle.

    Aber in Bezug auf den Content für Freunde des hohen Schwierigkeitsgrades hat sich der Entwickler etwas ausgedacht: Die Scripte sind nicht selten noch ein wenig ausgeschmückter. Überhaupt steht der bisherige Endboss Nefarian erst im Heroic Modus überhaupt aus der Lava aus.

    Ama

  6. Re: Genau :D

    Autor: Anonymer Nutzer 29.11.11 - 15:28

    Du machst es dir abers ehr einfach.

    Ich habe seid 1997 MMOs gespielt und sie waren teilweise sehr heftig und zeitintensive aber trotzdem waren sie voller als MMOs der letzten Jahren

    Zb FF11 war schon sehr hart aufgebaut besonders der XP verlust nach chartot aber trotzdem waren die bereiche nicht leer sondern FF11 war ziemlich voll gewesen.
    Dasw ar in vanguard und AO nicht anders,denn trotz der schwerern umgebung waren diese Zonen nicht leer.

    Die MMOs seid WoW verecken heute schneller als man denkt und wenn man bis so 2005 noch 1-2 Jahre dürchschnittlich in ein MMO online war sind es heute ind er Regel nur noch 2-4 Monate.

    EIne neue Mode ist schon seid ca ein Jahre im gange das eine reihe von spieler in ein alten MMO wieder AKtive werden,weil die heutigen MMOs sie nicht mehr gefallen.

    Casual aufgebaute MMO bzw Casualiesierte MMOs waren immer sehr schnell leer da hat nur WoW längere zeit getrotzt.
    Bei eine reihe MMOs haben aber auch viele ebstätigt das diese 3 einstellungen in WoW instancen sie selber nervt.

    Wenn Spielekonzerne glauben das Casual MMOs mehr Kunden bringt sollen sie doch selber mal MMOs seid 2003 überprüfen und viele von denen gibs ja nicht mehr.
    Bioware wird nach meiner meinung mit SWTOR selber eine schmerzhafte erfahrung machen wie viele Spielekonzerne vor ihnen ind en ersten 6 Monate wird es noch recht voll sein dann werden sie mit Kundenzahlen tricksen und man bekommt als Aktiver spieler nur nebenbei mit das es weniger Spieler gibt.
    Bioware hat nur den vorteil im MMO bereich noch nicht negative aufgefallen ist aber die begehn denselben fehler wie alle anderen SPielekonzerne.

    Denn vieles ist auch zu schwammig aufgebaut und die am lautesten schreien das SWTOR so dolle ist, werden auch de ersten sein die wieder gehn zum nächsten MMO,wie in vielen MMOs vorher.
    Ich werds sicherlich kaufen aber schätze eine spielezeitraum von so 4 Monate udn werde dann halt next MMO der Modeerscheinung die mich selebr schon paar jahre mitreißt.
    Ich weiss zwar nicht wie die Lanschaft später aussieht aber wenn diese umgebung so weiter aufbaut und Mob reaktionen nicht gepatch werden werden schon ab 2 Monat fluchtreaktionen beginnen.

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