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Starcraft hat's hinter sich.

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  1. Starcraft hat's hinter sich.

    Autor: 45r64 18.02.10 - 13:11

    Zu lange hat Blizzard das Genre vernachlässigt und ide Konkurenz nur Schrott veröffentlicht. Nun interessiert das auch kaum noch einen. Das hätte man besser pflegen müssen, statt sich nur einen abzuwi***en bei der ganzen Kohle die über WoW reinkommt.

    Das wird finanziell ein Rohrkrepierer, udn Blizzard hat sich dieses Ei selbst gelegt indem sie den Spielern schlechte Sachen angewöhnt haben.

    Blizzard ist die übernächste Pleite in der Spiele-Szene. Denn ewig werden sich die Suchties nicht mehr mit der affigen Knollennasen-WoW-Grafik von Anno Dazumal zufrieden geben. Alle anderen Spiele-Bereichen hat Blizzard ja erfolgreich vernichtet.

  2. Re: Starcraft hat's hinter sich.

    Autor: asdfghi 18.02.10 - 13:30

    Kommst du aus der Zukunft? Suchst du Streit? ...

  3. Re: Starcraft hat's hinter sich.

    Autor: fufu 18.02.10 - 13:45

    Ah ok deswegen wird Warcraft 3 und Starcraft 1 auch noch wie blöde gedaddelt...

    Die Alles-Schlecht-Macher sind wieder da!

  4. Re: Starcraft hat's hinter sich.

    Autor: Rohrkrepierer 18.02.10 - 14:52

    Eigentlich war der Trollversuch zu schlecht, aber ich will mal nicht so sein - Maul auf und hep...

    <°)))><

  5. Re: Starcraft hat's hinter sich.

    Autor: Systemfehler 18.02.10 - 14:56

    45r64 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Zu lange hat Blizzard das Genre vernachlässigt und ide Konkurenz nur
    > Schrott veröffentlicht. Nun interessiert das auch kaum noch einen. Das
    > hätte man besser pflegen müssen, statt sich nur einen abzuwi***en bei der
    > ganzen Kohle die über WoW reinkommt.
    >
    > Das wird finanziell ein Rohrkrepierer, udn Blizzard hat sich dieses Ei
    > selbst gelegt indem sie den Spielern schlechte Sachen angewöhnt haben.
    >
    > Blizzard ist die übernächste Pleite in der Spiele-Szene. Denn ewig werden
    > sich die Suchties nicht mehr mit der affigen Knollennasen-WoW-Grafik von
    > Anno Dazumal zufrieden geben. Alle anderen Spiele-Bereichen hat Blizzard ja
    > erfolgreich vernichtet.

    Sehe ich anders und die Kundschaft hat es wieder eindrucksvoll gezeigt, dass ActiBliz noch immer machen kann, was sie wollen. Würde mich nicht wundern, wenn die 59,90 EUR bei Amazon sich nicht mehr ändern und man für jeden der drei geplanten Teile soviel bezahlen soll. MW2 war auch obere Grenze und genügend Leute haben's gekauft.

    Ganz davon abgesehen, dass die mit ihrer Gelddruckmaschine noch jede Menge Rationalisierungspotential haben, bevor da jemand an Pleite denkt. Das Einzige was denen das Geschäft verderben kann, sind sie selbst.

  6. Re: Starcraft hat's hinter sich.

    Autor: blublooo 18.02.10 - 15:13

    Nochmal zum 100mal: Die (!)AddOns mit den restlichen beiden Kampagnen, erscheinen auch als AddOns. Von Blizzard wurde auch bereits bestätigt, dass der Preis im Rahmen eines AddOns ausfällt.

    Und ganz ehrlich? Wenn PC-Spiele zum Release 60€ kosten und es Leute gibt die die Spiele kaufen, sind sie selbst Schuld. Man muss aber auch der Spieleindustrie zugestehen, dass eine Preiserhöhung durchaus gerechtfertigt sein kann. PC Spiele kosten seit Jahren das gleiche. Natürlich kann man argumentieren, dass es heute ein breiteres Publikum gibt. Aber die Kosten einer solchen Produktion sind mit Sicherheit nicht gerade gering.

  7. Re: Starcraft hat's hinter sich.

    Autor: magic23 18.02.10 - 15:31

    Spiele kosten seit Jahren das Gleiche.

    Stimmt soweit. Und zwar seit der Euro-Einführung. Aber mit dieser gab es auch einen immensen Schub nach oben damals. Schließlich haben Computerspiele davor zwischen 50 und 70 DM gekostet. Keine schlechte Erhöhung, nicht? ;)

    Trotzdem finde ich die momentane Anhebung der Preise nicht wirklich in Ordnung, denn die Spiele nehmen zur Zeit in der Regel an Umfang ab und dafür im Preis zu und das kann irgendwo nicht angehen.

    Aber wenn man dann mal so ein bisschen rumsucht, dann merkt man recht schnell, dass die Läden den UVP nicht unbedingt einhalten und die Spiele dann doch wieder für 49,95 in die Regale stellen, da dies meiner Ansicht nach so eine Art "magische Preismarke" darstellt. Sehe es an mir. Alles bis 50 Euro geht irgendwo ok. Kostet ein Spiel aber dann 10 Euro mehr, überlege ich es mir in der Tat drei mal, ob ich das Spiel nun kaufe oder nicht. In der Regel bleibt es dann im Regal/Internetshop stehen und ich warte, bis der Preis gesunken ist.

    Das Schöne ist, dass es genug Fanboys gibt, die zunächst mal den höheren Preis bezahlen um unbedingt von Anfang an dabei zu sein. Zu der Clientel gehörte ich früher auch mal, habs mir aber inzwischen größtenteils abgewöhnt, da der Preisverfall innerhalb der ersten drei Monate durchaus sehr hoch sein kann, was meinem Geldbeutel dann zu Gute kommt.

    Man wird halt älter und muss nicht immer der Erste sein, der ein Spiel in der Hand hält.. :D

  8. Re: Starcraft hat's hinter sich.

    Autor: Systemfehler 18.02.10 - 15:38

    blublooo schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nochmal zum 100mal: Die (!)AddOns mit den restlichen beiden Kampagnen,
    > erscheinen auch als AddOns. Von Blizzard wurde auch bereits bestätigt, dass
    > der Preis im Rahmen eines AddOns ausfällt.
    >

    Abwarten. Erstens gibt es da einen CEO, der sehr merkwürdige Ansichten hat und zweitens muss sich auch noch zeigen, wie umfangreich die Kampagnen sein werden.

    > Und ganz ehrlich? Wenn PC-Spiele zum Release 60€ kosten und es Leute gibt
    > die die Spiele kaufen, sind sie selbst Schuld. Man muss aber auch der
    > Spieleindustrie zugestehen, dass eine Preiserhöhung durchaus gerechtfertigt
    > sein kann. PC Spiele kosten seit Jahren das gleiche. Natürlich kann man
    > argumentieren, dass es heute ein breiteres Publikum gibt. Aber die Kosten
    > einer solchen Produktion sind mit Sicherheit nicht gerade gering.

    Was soll man sagen - diese "Probleme" sind hausgemacht.

  9. Re: Starcraft hat's hinter sich.

    Autor: Systemfehler 18.02.10 - 15:43

    magic23 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Spiele kosten seit Jahren das Gleiche.
    >
    > Stimmt soweit. Und zwar seit der Euro-Einführung. Aber mit dieser gab es
    > auch einen immensen Schub nach oben damals. Schließlich haben
    > Computerspiele davor zwischen 50 und 70 DM gekostet. Keine schlechte
    > Erhöhung, nicht? ;)
    >
    > Trotzdem finde ich die momentane Anhebung der Preise nicht wirklich in
    > Ordnung, denn die Spiele nehmen zur Zeit in der Regel an Umfang ab und
    > dafür im Preis zu und das kann irgendwo nicht angehen.
    >
    > Aber wenn man dann mal so ein bisschen rumsucht, dann merkt man recht
    > schnell, dass die Läden den UVP nicht unbedingt einhalten und die Spiele
    > dann doch wieder für 49,95 in die Regale stellen, da dies meiner Ansicht
    > nach so eine Art "magische Preismarke" darstellt. Sehe es an mir. Alles bis
    > 50 Euro geht irgendwo ok. Kostet ein Spiel aber dann 10 Euro mehr, überlege
    > ich es mir in der Tat drei mal, ob ich das Spiel nun kaufe oder nicht. In
    > der Regel bleibt es dann im Regal/Internetshop stehen und ich warte, bis
    > der Preis gesunken ist.
    >
    > Das Schöne ist, dass es genug Fanboys gibt, die zunächst mal den höheren
    > Preis bezahlen um unbedingt von Anfang an dabei zu sein. Zu der Clientel
    > gehörte ich früher auch mal, habs mir aber inzwischen größtenteils
    > abgewöhnt, da der Preisverfall innerhalb der ersten drei Monate durchaus
    > sehr hoch sein kann, was meinem Geldbeutel dann zu Gute kommt.
    >
    > Man wird halt älter und muss nicht immer der Erste sein, der ein Spiel in
    > der Hand hält.. :D

    Das stimmt leider nicht - erstklassige Titel haben früher bei Release auch über 100 DM gekostet - 120 DM für 6 Disketten Privateer.

    Der Preisverfall hängt vom Titel und vom Publisher ab. EA geht ganz ungern mit Bestsellern runter, siehe Battlefield 2 Complete, egal wie alt die sind und auch Blizzard hält die Preise von Diablo 2 + Lord of Destruction und Warcraft 3 + Frozen Throne hoch. Auch Bethesda weigert sich strikt von den 60 Euro für die GotY-Edition runter zu gehen.

    Aber ich sehe es ähnlich - ich habe Zeit. Ich kann warten. :)

  10. Re: Starcraft hat's hinter sich.

    Autor: blublooo 18.02.10 - 15:45

    Komisch, dass ich vor 10 Jahren mit Sicherheit spiele für 80 bis 90 DM gekauft habe.... Mal von Konsolenspielen abesehen, die auch schon damals bis zu 120DM gekostet haben.

    Mir solls Wurst sein, ich sehe das nämlich wie du: Paar Wochen warten und dann gibts das für 30€ und schön gepatcht ist es meistens dann auch schon :)

  11. snes

    Autor: Cletus the Slackjawed Yokel 18.02.10 - 15:56

    meine snes spiele haben damals ca 120 - 130 dm gekostet ... aber mit herrlicher verpackung und fettem lösungsbuch ...

    da war wenigstens noch was geboten ....

    heutzutage gibts ein unfertiges buggiges spiel in ner toten plastikhülle ...

    wenn man eine edition legendary kauft zahlt man gleich x*2

  12. Re: Starcraft hat's hinter sich.

    Autor: magic23 18.02.10 - 15:57

    Naja, also 100-120 DM gabs durchaus auch mal, aber das war meines Wissens nach WEIT vor der Euro-Umstellung. Im Jahr davor waren es schon immer zwischen 50 und 70 DM. OK, vielleicht auch mal 80 DM.

    Ganz früher, ja, da waren die Spiele sauteuer. Vor allem zur Zeit, als man noch mit Disketten rumhantierte.

  13. Re: snes

    Autor: magic23 18.02.10 - 16:05

    Naja, Konsolenspiele sind ja auch heute noch teurer als PC-Spiele. Wenn jetzt die PC-Spiele nach und nach auf 60 Euro klettern, werden als nächstes die Konsoleros statt mit 80 Euro mit 90-100 Euro zur Kasse gebeten, denke ich.

  14. Re: Starcraft hat's hinter sich.

    Autor: spielespieler 18.02.10 - 16:26

    Zwar sind die Herstellungskosten von Spielen heute wirklich enorm hoch (hab irgendwo gelesen sie seien mit Kinofilmen vergleichbar).
    Andererseits werden die Spiele auch veröffentlicht, bevor sie fertig sind.
    Zudem geht der Trend weg von Servern, die vom Hersteller bereitgestellt werden, und massiv hin zu P2P.
    Die Kosten für die gesparte Bandbreite wandern aber als Nettogewinn reinewegs in die Taschen der Hersteller.
    Der Kunde darf weiterhin 25,- monatl. für seinen Internetanschluss zahlen, auch wenn der Softwarehersteller den Anschluss einfach "mitbenutzt", und das Spiel kostet weiterhin 50,-
    Valve hatte mal ne Aktion gestartet und die Preise für ne Menge Spiele halbiert.
    Unterm Strich haben dafür 3 mal so viele Leute die jeweiligen Spiele gekauft.
    Das ergibt einen um 50% gesteigerten Umsatz (auf die betroffenen Spiele bezogen).

  15. Re: Starcraft hat's hinter sich.

    Autor: blublubb 18.02.10 - 17:15

    Ich mag erinnern, dass dank inflation etc. ein euro längst nicht 2 mark sind.

  16. Re: Starcraft hat's hinter sich.

    Autor: LH_ 22.02.10 - 09:10

    spielespieler schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Zudem geht der Trend weg von Servern, die vom Hersteller bereitgestellt
    > werden, und massiv hin zu P2P.

    Eigentlich geht der Trend zu immer mehr Kontrolle durch den Hersteller, die natürlich auch Geld kostet. P2P ist zwar bei der Verteilung von Patches und co. relevant, aber das ist nicht der größte Kostenfaktor.
    Online-Spielpartien wurden sowieso meist auf "Fremdservern" oder "PC-Hosts" abgefertigt, Blizzards doch ziemlich großes Battle.Net war bei den erfolgreichen Spielen eher die Ausnahme als den die Regeln.

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