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Muss das nochmals sein?

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  1. Muss das nochmals sein?

    Autor: throgh 07.03.19 - 12:03

    Hallo Herr Steinlechner,

    ich stelle mir gerade die Frage ob Sie die Debatte unter dem letzten Artikel vollumfänglich verfolgt haben oder ob das nun willentlich wie auch wissentlich ignoriert wurde, um nochmals einen Artikel verfassen zu können. Ich kann die initialen Beweggründe durchaus verstehen, zweifle aber daran, dass hier mehr erreicht worden ist als Aufmerksamkeit für ein wirklich widerliches Machwerk und die Entwickler dahinter zeigen zwar eine moralischen Aspekt auf, der diskutiert werden müsste - Stichwort "Mord normalisieren" - verfolgen diesen Punkt aber mitnichten weiter. Und vom Prinzip her müsste doch noch genau anhand der letzten Debatte dieser essentielle Teil der "Unterhaltungskultur" auch einmal zur Disposition gestellt werden. Warum schreiben Sie nicht darüber? Warum nicht generalisiert über problematische Strukturen und Themen bei Unterhaltungssoftware? Warum nochmals quasi eine Werbeveranstaltung in Artikelform - inkl. Abbildungen als "Werbemaßnahme"?

    Genau das letzte Spektakel dürfte sich doch nun nochmals wiederholen. Kann ich beim besten Willen nicht nachvollziehen. Vor allem auch kann ich übergreifend nicht mehr nachvollziehen wie sich einerseits Leute durchaus berechtigt engagieren, auf Probleme hinweisen und dann dennoch andererseits nur mit dem Finger auf Andere zeigen - die sog. Diskussionskultur der anti-sozialen Netzwerke. Wie lange noch? Ändert sich etwas dadurch? Noch mehr Ergüsse warum "Empathie" schlecht ist dann als Folge dessen? Das steigert sich zu einem sinnbefreiten Anbrüllen in einer steten Spirale und zurückkehrende zum Thema: Noch ein Artikel wirkt nun wirklich wie das sprichwörtliche Ausbeuten eines Problembereichs ... ohne Lösungsansätze. :-(

    Addendum: Sie könnten beispielsweise auch über die sprichwörtlichen "zwei Seelen" sprechen, die einem Menschen inne wohnen. Einerseits Niemandem "Böses" anlasten zu wollen, Andererseits dennoch düstere Gedankenwelten zu verfolgen. Auch das wäre in Artikelform möglich gewesen nach dem letzten Diskurs. Nein, nun ein neutral erscheinender Bericht über die Folgen. Also ein "Weiter so!"?

    GNU/Linux: Eine Wahlfreiheit zu haben ist besser als sich der reinen Bequemlichkeit hinzugeben, auch wenn das nicht immer einfach ist!

    Hyperbola GNU/Linux | Alpine Linux | GuixSD

    Kein Freund von Schubladen, nimmt aber gern Hafermilch und Kekse, sofern er in eine Solche gestopft werden soll. Danke vorab dann!



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 07.03.19 12:09 durch throgh.

  2. Re: Muss das nochmals sein?

    Autor: DeathMD 07.03.19 - 12:09

    Klicks ;)

    BRAWNDO: The Thirst Mutilator

    It's got Electrolytes

  3. Re: Muss das nochmals sein?

    Autor: multivac 07.03.19 - 13:01

    Sind doch ganz andere Textarten das hier ist eine Nachricht der vorherige war ein Kommentar. Wie valve ein so kontroverses Thema behandelt, ist für mich von Interesse. Die persönliche Meinung von Peter Steinlechner ist es nicht.

  4. Re: Muss das nochmals sein?

    Autor: Lanski 08.03.19 - 10:51

    Eins war ein eine Meinung in einem Kommentar, das andere ist ein Artikel, der über die Reaktion von Valve berichtet.

  5. Re: Muss das nochmals sein?

    Autor: throgh 08.03.19 - 15:07

    Und dennoch könnte man beispielsweise die Meinung nun anhand der Debatte - wie auch der Debattenkultur denn diese sucht man inzwischen unterhalb des Kellers bei manchen Äußerungen - erweitern. Die Moderation macht einen guten Job, meiner Meinung nach. Aber so dermaßen teils wirklich grenzüberschreitende Kommentare wie in der letzten Kommentarspalte helfen zu keiner Zeit - außer man möchte gerade nur Dampf ablassen. Genau dann gäbe es weitaus bessere Möglichkeiten!

    Insofern: Danke für die Ergänzung. Ändert aber nur wenig an dem Gesamtproblem! Daher auch der freundlich gemeinte Vorschlag gegenüber Golem wie auch Herrn Steinlechner.

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  6. Re: Muss das nochmals sein?

    Autor: Lanski 08.03.19 - 16:09

    Ja okay, die Debatte in der Kommentarsektion hat das Moderationsteam sicherlich schwer auf Trab gehalten sowie die Trollwiese als auch den Bolzplatz um einige Beiträge erweitert. :)

    Den Kommentar erweitern wäre aber eine Abweichung von der Richtlinie.
    Seriöser Journalismus muss sowas meines Wissens nach trennen - das ist auch die Kunst, einen Artikel ohne jegliche Meinungsäußerung zu schreiben. :)
    Aus der Sichtweise, war es nicht anders zu machen.

    Man kann die Verknüpfen, und man könnte die Kommentarsektion möglicherweise, eventuell, wenn technisch gegeben, zusammenstecken ... das hätte möglicherweise etwas geholfen.

  7. Re: Muss das nochmals sein?

    Autor: throgh 09.03.19 - 02:05

    Pflichte ich durchaus bei: Wirklich zusammen bringen lässt sich das Alles nur bedingt. Aber es wäre dann wünschenswert das Thema nicht komplett in den Hintergrund fallen zu lassen und bei der nächstbesten Gelegenheit wieder in den gleichen Wortlaut zu verfallen. Eher würde ich genau dann eine erweiterte Form einer "persönlichen Meinung" also eines "Kommentars" erwarten, der sich dann durchaus dem Zwiespalt des Menschen zuwendet. Ansonsten wird das irgendwann kritisch hinsichtlich der Kritik an dem zurückliegendem Artikel. Denn genau dort wurde ja auf das problematische Verhältnis zwischen Gewaltdarstellung sowie deren Nutzung für Spielmechaniken aufgegriffen.

    Einmal ganz davon abgesehen, dass besagtes Spiel wirklich der letzte Softwaremüll ist und defakto auch genau der Diskurs hinsichtlich menschenverachtenden Inhalten geführt werden müsste. Vorzugsweise von allen Beteiligten denn der besagte Zwiespalt zeigt sich hier ebenso in der Kommentarspalte wie auch im Verhalten des Vertriebs, der Entwickler selbst sowie der Presse.

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    1 mal bearbeitet, zuletzt am 09.03.19 02:08 durch throgh.

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