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Die monatliche Mitgliedschaft kostet rund 15 US-Dollar

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  1. Die monatliche Mitgliedschaft kostet rund 15 US-Dollar

    Autor: -.-' 16.03.10 - 11:18

    > Die monatliche Mitgliedschaft kostet rund 15 US-Dollar,
    > dazu kommen die Kosten für die jeweiligen Spiele.
    Ich habe mich die ganze Zeit gefragt wie die das machen, dieses Angebot für 15 US-$ im Monat anzubieten.

    Ich dachte mir die finanzieren sich vielleicht massiv über Werbung oder so.

    Jetzt lese ich das man die Spiele auch noch kaufen muss. Das heißt ich bezahle das Vollpreis Spiel und zusätzlich noch einmal 15 US-$ im Monat.

    Habe dann also den Vorteil das dieses Spiel überall läuft, wo eine ausreichend schnelle Internet Verbindung zu Verfügung steht.

    Habe aber den Nachteil das ich mich von onlive abhängig mache. Das heißt wenn das Unternehmen in Konkurs geht, Spiele aus dem Angebot nimmt oder der Dienst schlicht nicht verfügbar ist, dann ist die Wolke geplatzt und ich stehe im Regen.

    Anwendungen gehören lokal, die Nachteile überwiegen nach wie vor die Vorteile, das schlimmste ist das einem die Freiheit, die Kontrolle entzogen wird.

  2. Re: Die monatliche Mitgliedschaft kostet rund 15 US-Dollar

    Autor: Strömling 16.03.10 - 11:24

    Ich dachte mir die finanzieren sich vielleicht massiv über Werbung oder so.

    Jetzt lese ich das man den Strom auch noch kaufen muss. Das heißt ich bezahle den Strompreis und zusätzlich noch einmal die Zählergrundgebühr im Monat.

    Habe dann also den Vorteil das ich immer stabile 230V habe.

    Habe aber den Nachteil das ich mich von Stadtwerken abhängig mache. Das heißt wenn das Unternehmen in Konkurs geht, die Lieferung einstellt oder der Dienst schlicht nicht verfügbar ist, dann ist die Wolke geplatzt und ich stehe im Dunkeln.

    Stromerzeugung gehört lokal, die Nachteile überwiegen nach wie vor die Vorteile, das schlimmste ist das einem die Freiheit, die Kontrolle entzogen wird.

    -----

    Komisch, dass das aber niemand so sieht...

  3. Re: Die monatliche Mitgliedschaft kostet rund 15 US-Dollar

    Autor: YMMD111 16.03.10 - 11:26

    kt

  4. Re: Die monatliche Mitgliedschaft kostet rund 15 US-Dollar

    Autor: YMMD111 16.03.10 - 11:27

    kt

  5. Re: Die monatliche Mitgliedschaft kostet rund 15 US-Dollar

    Autor: Frühstücker 16.03.10 - 11:29

    Bist du so deppisch, oder tust du nur so?
    Ein Glück bin ich gerade zu faul, dir zu erklären, was an deine Konter dämlich ist.


    Strömling schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich dachte mir die finanzieren sich vielleicht massiv über Werbung oder
    > so.
    >
    > Jetzt lese ich das man den Strom auch noch kaufen muss. Das heißt ich
    > bezahle den Strompreis und zusätzlich noch einmal die Zählergrundgebühr im
    > Monat.
    >
    > Habe dann also den Vorteil das ich immer stabile 230V habe.
    >
    > Habe aber den Nachteil das ich mich von Stadtwerken abhängig mache. Das
    > heißt wenn das Unternehmen in Konkurs geht, die Lieferung einstellt oder
    > der Dienst schlicht nicht verfügbar ist, dann ist die Wolke geplatzt und
    > ich stehe im Dunkeln.
    >
    > Stromerzeugung gehört lokal, die Nachteile überwiegen nach wie vor die
    > Vorteile, das schlimmste ist das einem die Freiheit, die Kontrolle entzogen
    > wird.
    >
    > -----
    >
    > Komisch, dass das aber niemand so sieht...

  6. Re: Die monatliche Mitgliedschaft kostet rund 15 US-Dollar

    Autor: TheDroog 16.03.10 - 11:29

    Ich find den Preis aber schon gerechtfertigt. Ich kann schließlich dann überall in Top Grafik spielen, brauch mir nicht jedes halbe Jahr nen neuen Rechner kaufen um aktuelle Spiele zocken zu können und hab die Freiheit sogut wie überall zu zocken.

  7. Re: Die monatliche Mitgliedschaft kostet rund 15 US-Dollar

    Autor: Frühstücker 16.03.10 - 11:31

    Und wer weiss überhaupt schon, wie günstig die Spiele evtl. sein werden?

  8. Re: Die monatliche Mitgliedschaft kostet rund 15 US-Dollar

    Autor: -.-' 16.03.10 - 11:42

    Strömling schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich dachte mir die finanzieren sich vielleicht massiv über Werbung oder
    > so.
    >
    > Jetzt lese ich das man den Strom auch noch kaufen muss. Das heißt ich
    > bezahle den Strompreis und zusätzlich noch einmal die Zählergrundgebühr im
    > Monat.
    >
    > Habe dann also den Vorteil das ich immer stabile 230V habe.
    >
    > Habe aber den Nachteil das ich mich von Stadtwerken abhängig mache. Das
    > heißt wenn das Unternehmen in Konkurs geht, die Lieferung einstellt oder
    > der Dienst schlicht nicht verfügbar ist, dann ist die Wolke geplatzt und
    > ich stehe im Dunkeln.
    >
    > Stromerzeugung gehört lokal, die Nachteile überwiegen nach wie vor die
    > Vorteile, das schlimmste ist das einem die Freiheit, die Kontrolle entzogen
    > wird.
    >
    > -----
    >
    > Komisch, dass das aber niemand so sieht...
    Bist Du so dumm oder tust Du nur so? Den Stromanbieter kann man wechseln wenn man das möchte.

    Die einmal gekauften Spiele die nur gestreamt werden über onlive wenn der Laden dicht macht sind endgültig weg. Das nennt man Bevormundung, nichts aus den bisherigen DRM Problemen gelernt?

  9. Re: Die monatliche Mitgliedschaft kostet rund 15 US-Dollar

    Autor: Fail 16.03.10 - 11:45

    Strömling schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das heißt wenn das Unternehmen in Konkurs geht, die Lieferung
    > einstellt oder der Dienst schlicht nicht verfügbar ist,
    > dann ist die Wolke geplatzt und ich stehe im Dunkeln.
    Fail.

    > Komisch, dass das aber niemand so sieht...
    Glücklicherweise.

  10. Re: Die monatliche Mitgliedschaft kostet rund 15 US-Dollar

    Autor: Übersetzer 16.03.10 - 12:38

    Frühstücker schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bist du so deppisch, oder tust du nur so?

    Übersetzung:
    "Bäm, darauf habe ich keine Gegenargumente, Mist..."

    > Ein Glück bin ich gerade zu faul, dir zu erklären, was an deine Konter
    > dämlich ist.
    >

    Übersetzung:
    "Mir fällt gerade nicht ein, was an deiner Konter dämlich ist."

  11. Re: Die monatliche Mitgliedschaft kostet rund 15 US-Dollar

    Autor: Pflichtversorger 16.03.10 - 12:42

    -.-' schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Bist Du so dumm oder tust Du nur so?

    Beleidigung bedeutet: Argumente ausgegangen.

    > Den Stromanbieter kann man wechseln
    > wenn man das möchte.
    >

    Aber nur, weil es hier eine gesetzliche Versorgungspflicht gibt, gehen in der Wechselphase nicht die Lichter aus. Ansonsten hätten wir das gleiche wie bei DSL und Co.

    > Die einmal gekauften Spiele die nur gestreamt werden über onlive wenn der
    > Laden dicht macht sind endgültig weg.

    Ohne Versorgungspflicht wäre das beim Strom genauso. Dein Internetanschluss ist auch tot, wenn dein Anbieter dicht macht.

    > Das nennt man Bevormundung, nichts
    > aus den bisherigen DRM Problemen gelernt?

    Mh, nennst du Car-Sharing, Fahrradverleih etc. auch Bevormundung? Das setzt sich auch meist aus einer Grund- und einer nutzungsabhängigen Gebühr zusammen und wenn der Anbieter pleite ist, kannst du mit dem geliehenen Fahrzeug nicht mehr fahren und dein Geld ist weg.

  12. Re: Die monatliche Mitgliedschaft kostet rund 15 US-Dollar

    Autor: Pflichtversorger 16.03.10 - 12:44

    Fail schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Strömling schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Das heißt wenn das Unternehmen in Konkurs geht, die Lieferung
    > > einstellt oder der Dienst schlicht nicht verfügbar ist,
    > > dann ist die Wolke geplatzt und ich stehe im Dunkeln.
    > Fail.
    >

    Aber nur weil es eine gesetzliche Versorgungspflicht gibt. Ich wollte den Konter mit Mietwagen bringen, aber dann nicht für alles einen Autovergleich machen.

    > > Komisch, dass das aber niemand so sieht...
    > Glücklicherweise.

    Ja.

    Bei Mietwagen ist diese Analogie passender.

  13. Re: Die monatliche Mitgliedschaft kostet rund 15 US-Dollar

    Autor: -.-' 16.03.10 - 12:55

    Okay, Du hast recht. Du hast gewonnen, ich war dumm. Sorry.

    Jetzt sehe ich es ein, die 15 US-$ sind durchaus gerechtfertigt wenn man zusätzlich das Spiel noch kaufen muss für bspw. 60 €, also zum selben Preis wie ich es im Laden bekomme.

    Wenn es den Anbieter dann nicht mehr gibt, dann kann ich das Spiel halt nicht mehr nutzen. Das ist genauso als wenn ich es für 60 € im Laden kaufe. Wenn der Entwickler irgendwann mal pleite geht, dann läuft die gekaufte DVD in der Konsole ja auch nicht mehr.

    Kennt man ja von zig Atari, Commondore, SNES oder bspw. Mega Drive spielen.

    Danke, das Du mich erleuchtet hast.

  14. Wer sagt, dass es 60 Euro kosten wird?

    Autor: 60 Euro 16.03.10 - 12:58

    Wenn das Spiel wirklich das selbe kostet wie im Laden, dann pflichte ich dir bei. Da aber noch nichts genaues feststeht, kann man da nichts sagen. 10-15 Euro dauerhafte Leihgebühr würde ich dafür bezahlen, dann bin ich unterm Strich billiger als wenn ich mir ein Spiel aus der Videothek leihe (2 Euro pro Kalendertag).

  15. Re: Wer sagt, dass es 60 Euro kosten wird?

    Autor: scameronde 16.03.10 - 17:08

    Hi,


    ich bin so einer, für den das ganze Modell interessant ist. Warum? Nicht weil ich nicht rechnen kann, sondern weil es sich für mich rechnet. Selbstverständlich kann das für jemand anderes ganz anders sein.

    Ich habe einen Computer, der sich wunderbar für alle aktuellen Aufgaben eignet (Audio, Video, Office), ca. 1.5 Jahre alt ist, zum Spielen mittlerweile aber zu langsam wird. Für alle anderen Aufgaben ist er mindestens noch 2 Jahre vollkommen ausreichend. Aufrüsten geht nicht mehr in dem notwendigen Maß und ich habe zugegebenermaßen auch keine Lust dazu. Habe ich früher immer gemacht (Rechner selber gebaut, aufgerüstet, etc. pp.), mittlerweile habe ich andere Interessen.

    Für den Service, auch noch in einem Jahr neue Titel mit meinem Rechner spielen zu können - immer vorausgesetzt das funktioniert so alles - bezahle ich gerne 15 EUR pro Monat + xx EUR pro Spiel.

    Noch interessanter wird das für meine Kinder. Die haben auch eigene Rechner, die sind aber noch leistungsschwächer als meiner. Immer 3 PCs auf dem aktuellen Stand zu halten, ggf. Betriebssystem und Software neu installieren zu müssen, die neusten Treiber parat zu haben, etc. ist mir zu teuer und zu aufwändig. Dann bezahle ich lieber 50 EUR pro Monat und habe Ruhe (ja, ich weiß, wenn alle 3 Zocken wird es sehr eng auf der Leitung).

    Bedenkt immer: das Leben da draußen ist bunt! Es gibt viele Menschen mit den unterschiedlichsten Voraussetzungen. Für dich kann das Angebot totaler Schwachsinn sein, für jemand anderes die beste Erfindung seit geschnittenem Brot. Deswegen ist es auch nur EIN Angebot. So lange die Nachfrage nach gekauften Spielen für den eigenen PC in einem ausreichenden Maß existiert, so lange wird es sie auch noch geben.

    Und noch einen aus der Geschichte: der Chef von IBM hat mal gesagt, er sehe weltweit einen Bedarf von ein paar Hundert Computern. Er könne sich nicht vorstellen, dass jemand so etwas privat haben wolle. Und Bill Gates sagte mal: 640 KB RAM sind absolut ausreichend, jetzt und für die Zukunft. Wozu solle man mehr brauchen.

  16. Re: Die monatliche Mitgliedschaft kostet rund 15 US-Dollar

    Autor: marl7 17.03.10 - 10:39

    Strömling schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Stromerzeugung gehört lokal, die Nachteile überwiegen nach wie >vor die Vorteile, das schlimmste ist das einem die Freiheit, die >Kontrolle entzogen wird.

    > Komisch, dass das aber niemand so sieht...

    Komisch, das die Doofen immer Essentielles übersehen. Wie die kleine, feine Tatsache, das es für Stromerzeuger z.B. eine Versorgungspflicht gibt. Und viele konkurrierende Anbieter.
    Und die Stromanbieter vertraglich verpflichtet sind, die Versorgung des Kunden sicherzustellen, auch bei einem Wechsel des Anbieters.

    Komisch, das die Doofen bei ihren "Äpfel mit Birnen" vergleichen die relevanten Details einfach immer ignorieren.

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