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Oje, die Menschen leben anstelle zu arbeiten

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  1. Oje, die Menschen leben anstelle zu arbeiten

    Autor: tezmanian 04.07.17 - 11:48

    Die Welt wird untergehen, also für diejenigen die sowieso die ganze Zeit leben, weil Sie genug Geld haben auf Kosten derer die arbeiten gehen und dies jetzt nicht mehr so exzessiv machen

  2. Re: Oje, die Menschen leben anstelle zu arbeiten

    Autor: twothe 04.07.17 - 12:41

    Wird sie tatsächlich. Die Kanzlerin hat schon gesagt: wir müssen alle mit anpacken um Europa (Banken, Griechenland, demnächst Italien) zu retten. Wenn die Deutschen jetzt auf die Wahnwitzige Idee kämen zu Leben statt zu Arbeiten, dann würde erst unsere Wirtschaft, und dann die der von unserer Wirtschaft abhängigen Länder den Bach runter gehen.

  3. Re: Oje, die Menschen leben anstelle zu arbeiten

    Autor: tezmanian 04.07.17 - 12:50

    Das ist mir so egal, ich lebe nicht zum arbeiten, das habe ich schon immer so gesagt

  4. Re: Oje, die Menschen leben anstelle zu arbeiten

    Autor: Tr1umph 04.07.17 - 13:32

    Interessant, dass man die Arbeit nicht als 'leben' ansieht, die Flucht in virtuelle Scheinwelten aber wohl. Ich sehe es ja auch durchaus mal als erholsam an letzteres zu machen, aber das als 'leben' zu bezeichnen, naja.

  5. Re: Oje, die Menschen leben anstelle zu arbeiten

    Autor: aLpenbog 04.07.17 - 13:53

    Nun der normale Arbeiter hat wohl relativ wenig Entscheidungsspielraum. Führt also Sachen aus nach Überzeugungen von anderen, oft verbunden mit Routine und co. Ich sehe das daher auch eher als Notwendiges übel. Soll nicht heißen ich wäre arbeitsscheu aber ich würde vieles anders machen, als ich es täglich muss.

    Leben bedeutet für mich zumindest im großen und ganzen selbst über seine Zeit zu verfügen. Klar keiner kann ein zwingen bei seinem aktuellen Arbeitgeber zu arbeiten aber möchte man jedesmal kündigen, wenn einem ein Projekt nicht schmeckt oder der Alltag zur Routine wird? Natürlich garantiert einen auch keiner, dass es besser wird.

    Also ja für mich ist eigene Freizeitgestaltung, fern weg von Zwängen, wie ich muss, damit ich meine Miete zahlen kann, definitiv mehr "leben", als der Arbeitsalltag. Könnte ich mein aktuellen Lebensstandard ohne Arbeit halten, dann würde ich sofort kündigen und mich um Freizeitgestaltung und Hobbyprojekte kümmern, die keinen wirtschaftlichen Erfolg haben müssen. Spaß und Herausforderungen jeden Tag. Wenn es was abwirft gut, wenn nicht dann nicht.

    Wenn mir ein Spiel kein Spaß macht, dann mach ich es eben aus. Bei der Arbeit hängen da eben Sachen dran wie Miete, Essen, Strom, Telekommunikation usw.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 04.07.17 13:53 durch aLpenbog.

  6. Re: Oje, die Menschen leben anstelle zu arbeiten

    Autor: Niaxa 04.07.17 - 15:11

    Du lebst gerade weil du arbeitest. Mal weg von allen Finanziellen Vorstellungen der Arbeit... Ohne das du arbeitest, oder jemanden findest, der für dich arbeitet, gehst du nun mal drauf.

  7. Re: Oje, die Menschen leben anstelle zu arbeiten

    Autor: tezmanian 04.07.17 - 15:17

    Der Mensch hat sich Werkzeuge erfunden um weniger zu arbeiten bzw. die Arbeit leichter zu machen. Komischerweise arbeitet man wieder mehr trotz Werkzeuge, dafür gibt es einige wenige die so gut wie gar nicht mehr arbeiten, also der Wasserkopf, der sich finanzieren lässt durch die mögliche Zeiteinsparung durch Werkzeuge.

    Was lernen wir daraus, wenn der Wasserkopf weg ist, haben alle wieder mehr Zeit und müssen weniger arbeiten.

  8. Re: Oje, die Menschen leben anstelle zu arbeiten

    Autor: tezmanian 04.07.17 - 15:19

    Also lebst Du um zu arbeiten?

    Also ich lebe um zu leben, arbeiten ist Mittel und Zweck aber nicht meine Erfüllung. Da gehe ich lieber mit meiner Freundin ein Eis essen oder am Strand spazieren. Naja, wenn du lieber arbeitest ist das deines, ich für meinen Teil könnte damit leben nur das nötigste zu machen um mehr vom eigentlichen Leben zu haben.

  9. Re: Oje, die Menschen leben anstelle zu arbeiten

    Autor: twothe 04.07.17 - 15:27

    Als Selbstständiger in dem sehr arbeitnehmerfreundlichen Umfeld IT kann ich im Prinzip arbeiten wann ich will und dabei meine Arbeitszeiten nach belieben einteilen. Theoretisch reicht es bei dem für mich absolut angemessenen Stundensatz, wenn ich rund 4 Monate im Jahr arbeite, dann ist Miete und Grundversorgung abgedeckt.

    Trotzdem arbeite ich den Rest des Jahres auch, und das nicht um mir irgendwelche Statussymbole zu kaufen oder sonst wie das Geld zu verprassen, sondern weil die richtige Arbeit im richtigen Umfeld das Leben erfüllt. Ich hatte auch schon Phasen, wo ich a) WoW gespielt habe und b) einfach kein Auftrag rein kam, also gab es nichts zu tun. Das war die ersten 1-2 Monate schön, dann wurde es langweilig, und nach einem halben Jahr hab ich schon fast gebettelt das irgendwer mir irgendwas zu tun gibt, weil ich das sinnlose rumhängen nicht mehr ausgehalten habe.

    Inzwischen bin ich in der beruflichen Erfahrung weiter, wenn ich jetzt mal längere Zeit nichts zu tun habe fang ich an an meinen eigenen Projekten zu arbeiten. Aber bis zur Rente rumsitzen und nichts tun? Da würde ich verrückt werden.

  10. Re: Oje, die Menschen leben anstelle zu arbeiten

    Autor: Niaxa 04.07.17 - 15:39

    Wieso sollten wir dann mehr Zeit haben? Ohne den Erfinder der Werkzeuge gibt es auch keine Werkzeuge mehr, wodurch wir wiederum mehr Arbeiten müssen und weniger Ertrag erhalten. Die Werkzeuge machen die Arbeit leichter, sie haben aber nichts mit der Zeit zu tun in der wir arbeiten.

    Diese ergibt sich aus dem allgemeinem Wunsch nach Luxus. Und um so mehr wir davon wollen, um so ertragreicher muss unsere Arbeit sein. Somit müssen wir auch mehr arbeiten.

    Wenn ich das mal umlege auf die Realität... Ich gehe momentan viel bzw. in meinen Augen normal arbeiten (34-40 Std./Woche). Dadurch kann ich mir ein Haus mit Garten und den ein oder anderen Urlaub und 2 Autos etc. leisten. Ich könnte aber auch nur die Hälfte arbeiten und könnte dennoch überleben. Selbst eine Sozialwohnung mit 25 QM wäre ein Ort zum überleben.

    Es kommt eben immer darauf an, was für Erwartungen man an das Leben hat. Und um diese zu erfüllen muss man eben auch Arbeiten... nicht nur fürs blanke Überleben.

  11. Re: Oje, die Menschen leben anstelle zu arbeiten

    Autor: Dwalinn 04.07.17 - 16:05

    Der Grund warum man mehr Arbeit sind die eigenen Bedürfnisse.... ich könnte auch 20/h Woche arbeiten aber dann kann ich es vergessen regelmäßig 15 Jahre alten Whiskey zu trinken, mir Mehrmals im Jahr ausgiebige Ausflüge zu unternehmen oder mir alle 2 Jahre ein 600¤ Grafikkarte zu kaufen die ich dann regelmäßig mit nutzlosen Collector Editions füttere

  12. Re: Oje, die Menschen leben anstelle zu arbeiten

    Autor: aLpenbog 04.07.17 - 16:10

    Frage ist, ob es bei vielen diese Entscheidung ist. Bei mir wäre die Entscheidung 40 oder 20 Stunden die Woche wohl eher die Wohnung behalten oder in ein WG Zimmer ziehen. Aber ja ab einen bestimmten Bereich kann man sicherlich mit den Stunden deutlich runter. Ich persönlich würde es aber auch machen.

  13. Re: Oje, die Menschen leben anstelle zu arbeiten

    Autor: tezmanian 04.07.17 - 16:28

    Das Problem ist doch eher das einige es sich leisten können gar nicht arbeiten zu gehen und trotzdem jeglichen Luxus haben. Also der Wasserkopf der Gesellschaft, der im Grunde nichts macht was allen etwas bringt ist aber am meisten verschlingt.

  14. Re: Oje, die Menschen leben anstelle zu arbeiten

    Autor: DeathMD 04.07.17 - 16:34

    Niaxa schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wieso sollten wir dann mehr Zeit haben? Ohne den Erfinder der Werkzeuge
    > gibt es auch keine Werkzeuge mehr, wodurch wir wiederum mehr Arbeiten
    > müssen und weniger Ertrag erhalten. Die Werkzeuge machen die Arbeit
    > leichter, sie haben aber nichts mit der Zeit zu tun in der wir arbeiten.

    Einfach mal ein wenig weiter gedacht, werden wir irgendwann so weit sein (evtl. schon in naher Zukunft), dass sich diese Werkzeuge selbst herstellen. Man braucht dann bestimmt noch den Erfinder/Ingenieur/Entwickler und jemanden fürs Monitoring. Rund 60 Mio. Menschen im erwerbsfähigen Alter wird man so allerdings nicht beschäftigen können und das wird ein Problem, dem wir uns annehmen müssen.

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  15. Re: Oje, die Menschen leben anstelle zu arbeiten

    Autor: tezmanian 04.07.17 - 16:38

    twothe schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Trotzdem arbeite ich den Rest des Jahres auch, und das nicht um mir
    > irgendwelche Statussymbole zu kaufen oder sonst wie das Geld zu verprassen,
    > sondern weil die richtige Arbeit im richtigen Umfeld das Leben erfüllt. Ich
    > hatte auch schon Phasen, wo ich a) WoW gespielt habe und b) einfach kein
    > Auftrag rein kam, also gab es nichts zu tun. Das war die ersten 1-2 Monate
    > schön, dann wurde es langweilig, und nach einem halben Jahr hab ich schon
    > fast gebettelt das irgendwer mir irgendwas zu tun gibt, weil ich das
    > sinnlose rumhängen nicht mehr ausgehalten habe.

    Wieso betteln?

    > Inzwischen bin ich in der beruflichen Erfahrung weiter, wenn ich jetzt mal
    > längere Zeit nichts zu tun habe fang ich an an meinen eigenen Projekten zu
    > arbeiten. Aber bis zur Rente rumsitzen und nichts tun? Da würde ich
    > verrückt werden.

    Das ist ja die Lösung, der Mensch hat so viele eigene Projekte die er machen möchte, ich weiß gar nicht wann ich alles machen soll, so viel wie ich gerne machen würde.

  16. Re: Oje, die Menschen leben anstelle zu arbeiten

    Autor: Niaxa 04.07.17 - 16:41

    In 100 Jahren noch nicht, wenn du mich fragst. Und selbst wenn, dem können wir uns nicht annehmen indem wir alles was es gibt untereinander aufteilen und jedem einzelnen zu viel Wohlstand verhelfen. Dann haben wir in 50 Jahren 12 Miliarden Menschen auf Einem Steinbrocken, der nicht mal für die 7 momentan geeignet ist.

  17. Re: Oje, die Menschen leben anstelle zu arbeiten

    Autor: plutoniumsulfat 04.07.17 - 16:54

    Niaxa schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > In 100 Jahren noch nicht, wenn du mich fragst. Und selbst wenn, dem können
    > wir uns nicht annehmen indem wir alles was es gibt untereinander aufteilen
    > und jedem einzelnen zu viel Wohlstand verhelfen. Dann haben wir in 50
    > Jahren 12 Miliarden Menschen auf Einem Steinbrocken, der nicht mal für die
    > 7 momentan geeignet ist.

    Natürlich ist er dafür geeignet. Das Problem ist wie in sehr vielen Bereichen die Verteilung. Nicht umsonst werden hier, wo auch der Konsum von Lebensmitteln am größten ist, bereits knapp 20% aller Lebensmittel weggeworfen.

  18. Re: Oje, die Menschen leben anstelle zu arbeiten

    Autor: DeathMD 04.07.17 - 16:57

    Kann schneller gehen, als uns lieb ist. Hab erst letztens ein paar Entwicklungen aus dem Bosch Forschungszentrum gesehen, die Robotik macht teilweise große Schritte und es wird systembedingt immer weiter Richtung Automatisierung gehen.

    Wie wir das machen, ist natürlich die Frage, denn wie du richtig sagst, reicht die Erde eigentlich für die 7 Milliarden Menschen jetzt schon nicht und auf alle aufteilen wird aus verschiedenen Gründen eher nicht funktionieren. Ich nehme an, dass es langfristig zu einer Ghettobildung kommt. Die Oberschicht (also die, die noch eine Arbeit haben) wird sich von den anderen abschotten wollen, denn dort wird die Kriminalität auf Grund der Lebensbedingungen rapide ansteigen.

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  19. Re: Oje, die Menschen leben anstelle zu arbeiten

    Autor: DeathMD 04.07.17 - 17:10

    Nein ist sie eben nicht. Die Erde ist für ca. 5,5 - 6 Milliarden Menschen ausgelegt, die man nachhaltig versorgen kann, alles darüber nagt an ihrer Substanz.
    Selbst wenn wir annehmen, dass sie 7 Milliarden verkraften kann, ist eine simple Umverteilung keine Lösung, sondern die Ursache des nächsten Problems und jetzt schon beobachtbar.

    Sehen wir uns Afrika an. Nicht nur, dass es durch die klimatischen Gegebenheiten schon schwierig ist eine funktionierende Landwirtschaft aufzubauen, exportieren wir Lebensmittel dort hin, die bei uns eine geringe Nachfrage haben (alles außer die Wings der Hühner). Sie können diese Lebensmittel dort gar nicht zu diesem günstigen Preis herstellen, wie wir sie liefern und somit kann es nie zur Entwicklung einer funktionierenden Landwirtschaft kommen, die wiederum Grundbaustein für eine funktionierende Wirtschaft ist. Verschenken weil es sonst ins Meer gekippt wird wäre noch fataler und würde eine Entwicklung komplett verhindern.

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  20. Re: Oje, die Menschen leben anstelle zu arbeiten

    Autor: Muhaha 04.07.17 - 17:28

    DeathMD schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nein ist sie eben nicht. Die Erde ist für ca. 5,5 - 6 Milliarden Menschen
    > ausgelegt, die man nachhaltig versorgen kann, alles darüber nagt an ihrer
    > Substanz.

    Nope. Die Erde kann bis zu 20 Mrd. und mehr Menschen aufnehmen, ohne dass die Biosphäre dadurch Schaden nimmt. Neue Technologien und eine effizientere Nutzung vorhandener Rohstoffe ermöglichen eine enorm hohe Bevölkerungsdichte.

    > Sehen wir uns Afrika an. Nicht nur, dass es durch die klimatischen
    > Gegebenheiten schon schwierig ist eine funktionierende Landwirtschaft
    > aufzubauen, exportieren wir Lebensmittel dort hin, die bei uns eine geringe
    > Nachfrage haben (alles außer die Wings der Hühner). Sie können diese
    > Lebensmittel dort gar nicht zu diesem günstigen Preis herstellen, wie wir
    > sie liefern und somit kann es nie zur Entwicklung einer funktionierenden
    > Landwirtschaft kommen, die wiederum Grundbaustein für eine funktionierende
    > Wirtschaft ist. Verschenken weil es sonst ins Meer gekippt wird wäre noch
    > fataler und würde eine Entwicklung komplett verhindern.

    Afrika hat in erster Linie politische Probleme. Alleine der Fluß Niger enthält genug Biomasse, um durch nachhaltige Bewirtschaftung den GESAMTEN Kontinent ernähren zu können. Afrika ist ein ungeheuer reicher Kontinent, dessen vernünftige Erschliessung durch eigene und importierte politische Probleme langfristig verhindert wird.

    Übrigens, je wohlhabender und gebildeter eine Gesellschaft wird, umso weniger Kinder werden in die Welt gesetzt. Das Bevölkerungswachstum bekommt man JETZT SCHON in den Griff, weil es vor allem in den Schwellenländern Asiens und Afrikas bereits spürbar langsamer wird. In ein, zwei Generationen hat sich die Bevölkerungszahl stabilisiert, sofern es gelingt diese Regionen weiterhin (!) politisch und wirtschaftlich zu stabilisieren.

    Die Aussichten für die Zukunft der Menschheit sind alles andere als so fürchterlich negativ, wie sie von Dir und anderen hier gemalt werden. Ganz im Gegenteil!

    Lesetipp: Material von der Gapminder-Seite von Hans Rosling. Literatur von und über Hans Rosling. Rosling hat die stabilisierenden Auswirkungen von Wohlstand und Bildung auf die Geburtenrate nachgewiesen. Die Zukunft sieht ziemlich gut aus :)

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