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Und was ist mit männlichen Mitspielern?

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  1. Und was ist mit männlichen Mitspielern?

    Autor: /mecki78 21.07.15 - 15:52


    > Männliche Spieler in Multiplayerpartien von Halo 3, die vergleichsweise
    > wenig Erfolg haben, neigen deutlich stärker zu sexistischen Beleidigungen
    > gegenüber weiblichen Gegnern oder Mitstreitern als Spieler, die erfolgreich sind.

    Ich will Fakten an sich gar nicht in Zweifel ziehen, aber auch wenn man die Fakten richtig erfasst und auswertet, kann man am Ende die falschen Schlüsse daraus ziehen. In diesem Fall ist diese Aussage da oben vielleicht wirklich wahr, aber sie spiegelt unter Umständen nur einen Teilaspekt der Wahrheit wieder (den man sich, ggf. sogar absichtlich, herausgegriffen hat) und nicht die ganze Wahrheit.

    Vielleicht muss die korrekte Aussage lauten:

    Männliche Spieler in Multiplayerpartien von Halo 3, die vergleichsweise wenig Erfolg haben, neigen deutlich stärker zu Beleidigungen gegenüber Gegnern oder Mitstreitern als Spieler, die erfolgreich sind.

    Und schon ist das einen fast geschmacksneutrale Aussage. Dass die Beleidigungen gegenüber Frauen gerne auch mal sexistisch sind, das liegt nur daran, dass es eben Frauen sind und Männer normalerweise keine sexistischen Beleidigungen gegen andere Männer vom Stapel lassen. Hier bietet sich eben diese Form der Beleidigung an, bei Männern eben eine andere.

    Und jetzt streichen wir noch das Männlich aus der Aussage:

    Spieler in Multiplayerpartien von Halo 3, die vergleichsweise wenig Erfolg haben, neigen deutlich stärker zu Beleidigungen gegenüber Gegnern oder Mitstreitern als Spieler, die erfolgreich sind.

    Auch das entspricht vielleicht exakt so der Wahrheit, nur haben wir jetzt einen gänzlich geschlechtsneutrale Aussage. BTW, ich glaube das man auch "Halo 3" aus der Aussage streichen könnte, glaube nicht, dass das Halo 3 spezifisch ist.

    So was will natürlich keiner hören, dafür gäbe es keine Newsmeldung im Internet, viel zu unspektakulär. Da muss schon ein bekannter Name wie Halo 3 drinnen stecken und dann muss es schon irgendwas mit Sexismus zu tun haben, damit die Leute auch darauf anspringen. Also greifen wir uns einen Teilaspekt raus, der durchaus genauso der Wahrheit entspricht, und machen aus "Schlechte Multiplayerspieler pöpeln gerne rum" eben "Schlechte Halo 3 Spieler sind Sexisten!". Nichts von dem was dabei gesagt wird ist gelogen, man erwähnt lediglich einen Teil der Fakten nicht, was aber das ganze Bild für den Betrachter Verfälscht.

    Falls sich mal jemand gefragt hat, genau so entstehen die Schlagzeilen der Bildzeitung :-)

    /Mecki

  2. Re: Und was ist mit männlichen Mitspielern?

    Autor: Trollversteher 21.07.15 - 16:04

    >Männliche Spieler in Multiplayerpartien von Halo 3, die vergleichsweise wenig Erfolg haben, neigen deutlich stärker zu Beleidigungen gegenüber Gegnern oder Mitstreitern als Spieler, die erfolgreich sind.

    Nein, in der Studie wurden dafür extra zwei Testgruppen miteinander verglichen, eine Gruppe Spieler mit "manipulierten"/simulierten männlichen Mitspieler und einmal mit "manipulierten/simulierten" weiblichen Mitspieler. Und dort wurde eben festgestellt, dass die Aggressionen gegenüber den simulierten weiblichen Mitspielern deutlich höher waren als gegenüber densimulierten männlichen.

    >Falls sich mal jemand gefragt hat, genau so entstehen die Schlagzeilen der Bildzeitung :-)

    Du meinst so wie Deine plakative Missinterpretation auf Basis lückenhafter Faktenkenntnis ? ;-)



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 21.07.15 16:04 durch Trollversteher.

  3. Re: Und was ist mit männlichen Mitspielern?

    Autor: Wechselgänger 21.07.15 - 16:17

    /mecki78 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Auch das entspricht vielleicht exakt so der Wahrheit, nur haben wir jetzt
    > einen gänzlich geschlechtsneutrale Aussage. BTW, ich glaube das man auch
    > "Halo 3" aus der Aussage streichen könnte, glaube nicht, dass das Halo 3
    > spezifisch ist.

    Blöd nur, daß das eben nicht den Ergebnissen der Studie entspricht. Das Geschlecht der anderen Spieler war eben doch relevant: "Nach ihren Angaben sind Männer vergleichsweise freundlich zueinander - egal, ob sie es mit relativ gesehen besseren oder schlechteren Spielern zu tun hatten."

    Sprich: Erfolglose (männliche) Spieler waren anderen männlichen Spielern gegenüber freundlicher als weiblichen Spielern gegenüber.

  4. Re: Und was ist mit männlichen Mitspielern?

    Autor: SelfEsteem 21.07.15 - 16:24

    /mecki78 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > und Männer normalerweise keine
    > sexistischen Beleidigungen gegen andere Männer vom Stapel lassen.

    Stimmt so nicht. Wenn ich andere Maenner beleidigen moechte, gebe ich ihnen
    gern erstmal einen Frauennamen und greife dann zu Sexismus.

    "Hey Madonna, stutz dir den Bart, leg deine Handtasche beiseite und bestell endlich noch ein Bier".

  5. Re: Und was ist mit männlichen Mitspielern?

    Autor: F4yt 21.07.15 - 16:34

    Man sieht Beleidigungen welche die Maskulinität angreifen eben nicht als sexistisch an. Daher erscheint seximus für viele wie eine Einbahnstraße.

  6. Re: Und was ist mit männlichen Mitspielern?

    Autor: F4yt 21.07.15 - 16:40

    Die "Studie" scheint generell relativ dünn angerührt zu sein. Eine nicht repräsentative Anzahl an Personen bei einem inzwischen nicht mehr wirklich repräsentativen Spiel.

    Man findet halt immer das, was man finden will. Und abseits der verlinkten Textdokumente gibt es keinerlei Nachweis für die Behauptungen. Keine Tonaufzeichnungen aus den Matches, *nichts*.

    Die könnten sich das ganze auch einfach aus dem Hintern gezogen haben.

  7. Re: Und was ist mit männlichen Mitspielern?

    Autor: Trollversteher 21.07.15 - 16:42

    >Man findet halt immer das, was man finden will. Und abseits der verlinkten Textdokumente gibt es keinerlei Nachweis für die Behauptungen. Keine Tonaufzeichnungen aus den Matches, *nichts*.

    >Die könnten sich das ganze auch einfach aus dem Hintern gezogen haben.

    Können sie nicht. Die Daten können von wissenschaftlern eingesehen werden, vielleicht kannst Du sie sogar anfordern, wer weiss - aber sie werden eben *nicht* jedem Golem-Foren-Besserwisser auf die Nase gebunden.

  8. Re: Und was ist mit männlichen Mitspielern?

    Autor: F4yt 21.07.15 - 17:06

    Dann macht das "Open Access" nicht wirklich viel Sinn. Im Text ist von Videoaufzeichnungen die Rede, die von einer Firma transcripiert wurden, deren Webseite nicht erreichbar ist.

    Zudem wurden "Beispiele" in Textform als Dokument bereitgestellt. Warum keine Audio oder Video-Schnipsel? Warum der Umweg über Text?

    "Data Availability: Data are available as Supporting Information."

    Werde Kasumovic und Kuznekoff mal anfragen, erwarte mir aber nichts davon.

  9. Re: Und was ist mit männlichen Mitspielern?

    Autor: Eisboer 21.07.15 - 17:20

    F4yt schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > bei einem inzwischen nicht mehr wirklich
    > repräsentativen Spiel.

    Und das hat was für eine Relevanz? Es ist ja zu befürworten, wenn du die Studie kritisch siehst und schauen willst, ob sie schlampig gearbeitet haben. Aber hier Argumente aus der Luft zu greifen, nur damit du dich als zockender Mann besser fühlen kannst, halte ich für eine schwache Leistung.

    Und nur mal nebenbei...so lange du kein schlechter Verlierer bist, der dann gerne Frauen beleidigt, brauchst du dich auch nicht angegriffen fühlen von der Studie.

  10. Re: Und was ist mit männlichen Mitspielern?

    Autor: F4yt 21.07.15 - 17:50

    Nun, ich zocke nicht kompetitv und ziehe mein Selbstwertgefühl nicht aus Werten irgendwelcher Variablen in irgendwelchen Systemen. Von daher ist's mir relativ egal, was in den Commuinities so abgeht.

    Kommentare werden nicht zwangsläufig verfasst, weil sich jemand angegriffen fühlt. Ist aber eine oft in den Raum geworfene Vermutung, um die Persönlichkeit des Gegenüber anzugreifen.

    Immerhin handelt es sich hier um einen Diskussionsbereich. Aber für einige scheint selbst das hier eher Wettbewerb statt gemeinsame Diskussion zu sein.

    Ich gehe erstmal davon aus, dass es einen Grund hat, warum man sich ein bestimmtes Spiel für eine Studie aussucht. Halo 3 ist immerhin gut 8 Jahre alt, die Masse an Leuten ist inzwischen weiter gezogen, viele neue Communities sind entstanden und viele neue Spieler sind hinzugekommen.

    Ich denke, aufgrund der Einschränkungen der Studie ist sie mit einer Prise Salz zu genießen und eine größer angelegte unter Beachtung mehrerer Genres sowie Einbeziehung von Alter, Entwicklung und Sozialstand wäre aussagekräftiger und somit berichtenswerter gewesen. Ist schon etwas click-baity und provokativ das ganze...

    EDIT:
    Und natürlich eine Studie, die das Ganze nicht als Einbahnstraße betrachtet hätte, wäre nett...



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 21.07.15 17:55 durch F4yt.

  11. Re: Und was ist mit männlichen Mitspielern?

    Autor: SelfEsteem 21.07.15 - 18:00

    F4yt schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Man sieht Beleidigungen welche die Maskulinität angreifen eben nicht als
    > sexistisch an. Daher erscheint seximus für viele wie eine Einbahnstraße.

    Hmm ... es war zwar nur als daemlicher Scherz gemeint, aber an der Stelle finde ich es relativ interessant.

    Nehmen wir folgende Saetze (die ich mir jetzt mal aus den Fingern sauge):
    A: "Hey Horst - wenn du Maedchen schon nicht mittrinken willst, so rasier dir die Beine und tanz fuer uns auf dem Tisch."
    B: "Ne man, der soll - wie sichs fuer ein gutes Weibchen gehoert - in die Kueche gehen und mir nochn Schnitzel braten".

    Was wiegt an der Stelle mehr? Der Entzug der Maennlichkeit, die einfach wegdefiniert wird, oder der Sexismus gegen die Weiblichkeit (die dem ehemaligen Mann nun angedichtet wird)?

    Oder laeuft sowas garnicht mehr unter Sexismus?

  12. Re: Und was ist mit männlichen Mitspielern?

    Autor: der_wahre_hannes 21.07.15 - 18:37

    SelfEsteem schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Oder laeuft sowas garnicht mehr unter Sexismus?

    Das ist natürlich purer Sexismus. Einmal gegen die männliche Person, der jegliche "männliche" Eigenschaften abgesprochen werden und zum anderen natürlich gegenüber Frauen, denn laut den fiktiven Aussagen besteht "Weiblichkeit" ja nur daraus, dass Frauen ("Weibchen") nur dazu da sind, auf dem Tisch zu tanzen oder in der Küche zu stehen.

  13. Re: Und was ist mit männlichen Mitspielern?

    Autor: der_wahre_hannes 21.07.15 - 18:39

    F4yt schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Eine nicht repräsentative Anzahl an Personen

    Wie groß ist denn so eine "repräsentative Anzahl"?

    > bei einem inzwischen nicht mehr wirklich repräsentativen Spiel.

    Was macht ein Spiel denn "repräsentativ"?

  14. Re: Und was ist mit männlichen Mitspielern?

    Autor: /mecki78 21.07.15 - 18:51

    SelfEsteem schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn ich andere Maenner beleidigen moechte, gebe ich
    > ihnen gern erstmal einen Frauennamen und greife dann zu Sexismus.

    Ähmmm... ja, aber wie du selber sagst, du beleidigst Männer nicht direkt sexistisch, du gibst ihnen Frauennamen, d.h. du degradierst sie erst zu Frauen, damit du dann zu Sexismus greifen kannst (jetzt, wo du sie zu Frauen gemacht hast).

    /Mecki

  15. Re: Und was ist mit männlichen Mitspielern?

    Autor: Strongground 21.07.15 - 19:10

    /mecki78 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > [...] d.h. du degradierst sie erst zu Frauen [...]
    Uiui, im Kontext mag das nachvollziehbar klingen, aber ganz neutral betrachtet ist diese Aussage schon hochgradig sexistisch, beinhaltet sie doch eine implizite Rangordnung der Geschlechter. : )



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 21.07.15 19:10 durch Strongground.

  16. Re: Und was ist mit männlichen Mitspielern?

    Autor: /mecki78 21.07.15 - 19:12

    Trollversteher schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nein, in der Studie wurden dafür extra zwei Testgruppen miteinander
    > verglichen, eine Gruppe Spieler mit "manipulierten"/simulierten männlichen
    > Mitspieler und einmal mit "manipulierten/simulierten" weiblichen
    > Mitspieler. Und dort wurde eben festgestellt, dass die Aggressionen
    > gegenüber den simulierten weiblichen Mitspielern deutlich höher waren als
    > gegenüber densimulierten männlichen.

    Da war eine Person, die immer geredet hat in der Hoffnung, dass die anderen Antworten (um sie zum Reden zu animieren), eine Frau oder ein Mann, in ansonsten einer Gruppe von wahrscheinlich nur Männern (laut Studie gab es entweder sonst keine Frau, oder es hat sich niemand zu erkennen gegeben). Eine Kommunikation zwischen den anderen Spielern (also nicht Spieler und Tester, sondern Spieler und Spieler) hat quasi gar nicht erst stattgefunden. Eine Frau unter nur Männern und es kommt zu sexistischen Kommentaren? Seriously? No shit, Sherlock?

    /Mecki

  17. Re: Und was ist mit männlichen Mitspielern?

    Autor: /mecki78 21.07.15 - 19:25

    Wechselgänger schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Sprich: Erfolglose (männliche) Spieler waren anderen männlichen Spielern
    > gegenüber freundlicher als weiblichen Spielern gegenüber.

    Also was ich in der Beschreibung der Studie selber gelesen habe, hat quasi fast kein Kommunikation zwischen anderen Spielern stattgefunden, außer zwischen Spielern und den Testern, die sich eben entweder als Mann oder als Frau ausgegeben haben. Wohlgemerkt in Spielen, wo ansonsten alle anderen Spieler entweder Männer waren oder sich zumindest nicht als Frauen zu erkennen gaben (also entweder waren dann da nur Männer, d.h. Männer unter sich, oder nur Männer mit einer einzigen Frau). Und um überhaupt was zu haben, haben die Tester immer die anderen Personen zum Reden animiert, d.h. meistens ging jegliche Interaktion von ihnen aus, sie haben als Kommentare quasi herausgefordert. Das scheint mir doch eine sehr gekünstelte Situation und lässt z.B. keine Rückschlüsse darauf zu, wie sich Männer von sich aus geäußert hätten oder was passiert wäre, wenn jeweils 50% der Spieler Männer und 50% Frauen gewesen wären.

    /Mecki



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 21.07.15 19:26 durch /mecki78.

  18. Re: Und was ist mit männlichen Mitspielern?

    Autor: F4yt 21.07.15 - 20:04

    Dem würde ich mich anschließen wollen. Nur scheint mir, dass um ersteres nicht so viel aufhebens gemacht wird, wie um letzteres.

  19. Re: Und was ist mit männlichen Mitspielern?

    Autor: F4yt 21.07.15 - 20:10

    Das ist in etwa das gleiche wie bei der Wikipedia zu fragen was denn bitte als Relevant anzusehen ist. Ein Spiel, ein Genre und ~180 Spieler (von denen anscheinend ~11% ausfällig wurden) als hochrechnung auf Millionen ist jedenfalls etwas wenig.

    WoW hätte eine gut durchmischte, noch immer breite Spielermasse gehabt. Sehr wahrscheinlich hat selbst CS eine breitere Spielerbasis als Halo 3. Was ist mit dem allseits beliebten LoL? Hier sieht die Durchmischung vermutlich ähnlich gut aus wie bei WoW.

    Hätten sie z.B. EVE-Online genommen, wenn es denn ein Spiel mit hohem Männeranteil hat sein müssen um den eigenen Punkt zu unterstreichen, hätte ich es glaubwürdiger gefunden.

  20. Re: Und was ist mit männlichen Mitspielern?

    Autor: der_wahre_hannes 21.07.15 - 20:43

    F4yt schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das ist in etwa das gleiche wie bei der Wikipedia zu fragen was denn bitte
    > als Relevant anzusehen ist.

    Warum verwendest du dann Begriffe, die du nichtmal erklären kannst?

    > Ein Spiel, ein Genre und ~180 Spieler (von
    > denen anscheinend ~11% ausfällig wurden) als hochrechnung auf Millionen ist
    > jedenfalls etwas wenig.

    "Als Repräsentativität versteht man in der Empirie die Eigenschaft von Erhebungen, dass diese Aussagen über eine Grundgesamtheit zulassen."
    Und das hat eher wenig mit der Größe der Gruppe zu tun, über die man eine Aussage treffen will.

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