-
Na toll - jetzt darf man also nicht einmal durch KnowHow das eigene Gehalt in die Höhe treiben...
Autor: divStar 28.03.16 - 01:57
... was ist nur mit diesen blöden Spieleschmieden los?! Sofern der Mitarbeiter keine Daten mitgenommen und keine Idee(n) geklaut hat, sollte doch alles in Ordnung sein? Oder sieht Ark so aus wie Dungeon Defenders?.. Ich wette so eine dämliche Klage ist auch nur in den USA möglich...
Wie soll jemand sein Gehalt verhandeln, wenn er quasi nichts über seine alte Arbeit sagen darf?! Ich meine: natürlich sollte man darauf achten keine Ideen zu nutzen, die ggf. bei einem anderen Produkt der Konkurrenz zum Einsatz kommen - aber darüberhinaus wird man ja wohl seine gewonnene Erfahrung verwenden dürfen oder etwa nicht? Manchmal frage ich mich wie Firmenchefs so seltendämlich sein können zu glauben der (am Anfang meist unterbezahlte) Mitarbeiter würde quasi keine Erfahrung sammeln, die er ggf. auch woanders einsetzen wird?
Ich hoffe Trendy fällt übelst auf die Schnauze - nicht weil ich Ark mag (ich spiele es nicht - es ist mir egal), sondern weil Firmen mittlerweile glauben sich alles erlauben zu können (und ich wette es wurde auch keine saftige Abfindung gezahlt). Die müssen auch erst einmal beweisen, dass an den Behauptungen etwas dran ist. Und wenn die damit scheitern, würde ich an Stelle dieses Mitarbeiters die Firma auf Schadensersatz wg. übler Nachrede und allem, was sonst so juristisch möglich ist, verklagen - auf das die mich dann niemals vergessen. -
Re: Na toll - jetzt darf man also nicht einmal durch KnowHow das eigene Gehalt in die Höhe treiben...
Autor: aPollO2k 28.03.16 - 09:25
Ja hab mich auch gefragt wie ich mich irgendwo bewerben soll, wenn ich dabei das Know-how aus der jetzigen Firma "vergessen" müsste.
Stell dir mal ein KFZ Meister vor der 40 Jahre in Beruf ist und dann den Job wechselt und sich anstellt wie ein Azubi xD



