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Tipp für Startups: Nur unerfahrene Programmierer einstellen

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  1. Tipp für Startups: Nur unerfahrene Programmierer einstellen

    Autor: RandomCitizen 24.03.16 - 16:07

    Dann riskiert man keine Klagen dieser Art.

  2. Re: Tipp für Startups: Nur unerfahrene Programmierer einstellen

    Autor: wamp 24.03.16 - 16:23

    Jo, wer bei Einstellung von Entwicklern/Projektleitern, etc. nicht nach NDA und Konsorten fragt für den ist dieser Tip sicher Gold wert.

  3. Re: Tipp für Startups: Nur unerfahrene Programmierer einstellen

    Autor: RandomCitizen 24.03.16 - 16:26

    wamp schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Jo, wer bei Einstellung von Entwicklern/Projektleitern, etc. nicht nach NDA
    > und Konsorten fragt für den ist dieser Tip sicher Gold wert.

    Wie genau meinst du das? Niemand einstellen, der jemals einen NDA Vertrag unterschieben hat?

  4. Re: Tipp für Startups: Nur unerfahrene Programmierer einstellen

    Autor: Anonymer Nutzer 24.03.16 - 16:30

    Nein, man fragt generell bei der Einstellung bei Mitarbeitern nach evtl. Wettbewerbsverboten. Dass ist ein ganz normaler Vorgang und nennt sich legal due dilligence bei der Anwerbung von Arbeitnehmern in gewissen Bereichen.

    Nur weil hier die Klage aufkommt heißt das nicht zwangsläufig, dass das nicht gemacht wurde. Es kann auch sein, dass speziell der Mitarbeiter gesucht wurde eben um das Know-How zu bekommen. Und dann nimmt man eben solche Klagen in Kauf.

  5. Re: Tipp für Startups: Nur unerfahrene Programmierer einstellen

    Autor: wamp 24.03.16 - 16:33

    Doch, aber sich da als Kandidat durchzusetzen ist schon schwieriger nach meiner Erfahrung. Du darfst ja teilweise nichtmal drüber sprechen um was es genau bei dem Job ging.
    Schwerer wiegen die "Konsorten".
    Es gibt durchaus Klauseln, daß Du 5 Jahre nicht in derselben Branche oder bei einem Mitbewerber arbeiten darfst.
    Das geht mit verschiedensten Fristen und Konstellationen.
    Klar ist es meist ein spannender Job, aber es kann durchaus sein das eine Projektarbeit von 1 Jahr Dir für 5 Jahre die Bewerbungschancen merklich einschränkt.
    Das ist sicher nicht massiv, aber ich habe schon Fälle erlebt wo nach dem Angebot des "neuen", festen Arbeitgebers das Geflenne groß war.

  6. Re: Tipp für Startups: Nur unerfahrene Programmierer einstellen

    Autor: gelse 24.03.16 - 17:09

    Bin ich froh, dass bei uns solche Klauseln nicht erlaubt sind... Zumindest nicht in diesem extrem.

  7. Re: Tipp für Startups: Nur unerfahrene Programmierer einstellen

    Autor: smirg0l 24.03.16 - 18:48

    Gibt es bei uns genauso. Allerdings lässt man sich die Unterschrift vergolden, einen Zwang gibt es afaik nicht.
    Lässt man sich das ordentlich bezahlen und hält sich dann nicht dran...

    Wobei dann aus meiner Sicht hier der Angestellte in Regress genommen werden muss, nur ist sein Konto wohl nicht so gut gefüllt, wie das der Firma?

  8. Re: Tipp für Startups: Nur unerfahrene Programmierer einstellen

    Autor: Trockenobst 24.03.16 - 19:47

    smirg0l schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wobei dann aus meiner Sicht hier der Angestellte in Regress genommen werden
    > muss, nur ist sein Konto wohl nicht so gut gefüllt, wie das der Firma?

    Der ist sicherlich an Ark beteiligt und den Schaden (der sich sicherlich in % des Umsatzes messen lässt) werden die anderen im Team nicht in seinem Namen bezahlen.

    Es gibt einen Fall in den USA, wo ein Superentwickler seine Lebenshaltungskosten in Vegas (ca. $150.000/Jahr) von seinem Gewinn abziehen musste und den Rest an eine Firma für Glücksspiel-Software übergeben, weil er eben auch eine 2 Jahres Sperrfrist hatte und sich nicht daran hielt. Für zwei Jahre ging das danach so.

    Das Ding wird jetzt durch die Mühle gedreht und am Ende zahlen sie doch. In den USA sind solche Verträge Gold wert, genau deswegen wollte er ja raus.

  9. Re: Tipp für Startups: Nur unerfahrene Programmierer einstellen

    Autor: nixidee 26.03.16 - 10:37

    smirg0l schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wobei dann aus meiner Sicht hier der Angestellte in Regress genommen werden
    > muss, nur ist sein Konto wohl nicht so gut gefüllt, wie das der Firma?

    Da seine Frau die Firma mit gegründet hat, wird der Anteil sicher noch um einiges Höher ausfallen.

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