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Typisch für die Entwicklerbranche

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  1. Typisch für die Entwicklerbranche

    Autor: eekzie 24.03.16 - 15:55

    Die Projekte haben offensichtlich wenig miteinander zu tun. Aber es ist der Futterneid. Wir verklagen einfach alle kleinen und mittelständischen Unternehmen oder ambitionierten, fleißigen Talente die ihre Ideen realisieren wollen, damit diese sich vor lauter rechtlichen Problemen nicht mehr auf das Wesentliche konzentrieren können. Das bremst in fast allen technischen Bereichen die Innovation aus.

  2. Re: Typisch für die Entwicklerbranche

    Autor: s7evin 24.03.16 - 16:57

    leider war

  3. Re: Typisch für die Entwicklerbranche

    Autor: Trockenobst 24.03.16 - 19:41

    eekzie schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Aber es ist der Futterneid.

    Wer die vielen Originalartikel liest wird feststellen, dass er für das eine Jahr ohne zu arbeiten wohl sehr gutes Geld bekommen hat. Die hatten genau vor diesem Alternativprojekt Angst und er hat unterschrieben.

    Also Geld nehmen nicht eine Konkurrenz aufzubauen und es dann doch tun ist ziemlich scheiße. Die Firma hat nicht behauptet das er Code gestohlen hat, sondern Vertragsbrüchig ist und es - nach aktuellem Faktenlage - versucht hat zu verschleiern.

    Der soll so viele Firmen gründen wie er will, das ist hier nicht das Problem.

  4. Re: Typisch für die Entwicklerbranche

    Autor: Crass Spektakel 24.03.16 - 20:01

    Wenn das so ist dann kann Trendy diesen ehemaligen Angestellten verklagen auf Rückzahlung der Karenzzahlung plus Schadensersatz. Denn zwischen diesen Parteien existiert ein Vertrag.

    Jedoch können sie kaum eine Limited oder anderweitige Firma verklagen mit denen sie in keiner Geschäftsbeziehung in dieser Frage stehen.

  5. Re: Typisch für die Entwicklerbranche

    Autor: narea 24.03.16 - 22:00

    Trockenobst schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Wer die vielen Originalartikel liest wird feststellen, dass er für das eine
    > Jahr ohne zu arbeiten wohl sehr gutes Geld bekommen hat. Die hatten genau
    > vor diesem Alternativprojekt Angst und er hat unterschrieben.

    Warum sollten die davor Angst haben? ArkSurvival hat mit DungeonDefenders absolut nichts zu tun, außer, dass beide 3D sind.

  6. Re: Typisch für die Entwicklerbranche

    Autor: DerGoldeneReiter 24.03.16 - 23:03

    Genau so habe ich das auch verstanden, umso mehr wundere ich mich wie man damit die Server von Wildcard rechtlich zum Abschalten zwingen kann, oder besser gesagt können soll.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 24.03.16 23:03 durch DerGoldeneReiter.

  7. Re: Typisch für die Entwicklerbranche

    Autor: Trockenobst 26.03.16 - 01:46

    Crass Spektakel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Jedoch können sie kaum eine Limited oder anderweitige Firma verklagen mit
    > denen sie in keiner Geschäftsbeziehung in dieser Frage stehen.

    Wenn du ein Spezialist für Netzwerkspiele bist und dein potentieller Ex-Chef Angst hat dass du eine Konkurrenzfirma mit deinem Wissen aufmachst, ist die Karenz-Zeit ("Cool off") genau die Antwort darauf. Er hätte sich ja nicht darauf einlassen müssen, hat also das Geld genommen und dann bei einer anderen Firma gearbeitet.

    Damit gehört seine Arbeit praktisch der anderen Firma. Wenn die neue Firma nachweisen kann dass er nichts am Design und Code gemacht hat, ist das alles kein Problem. Wenn sie das nicht kann (etwa durch Dokumenten-Datum und Source-Code Datenbanken) hat sie ein Problem.

    Wenn man Geld verdienen will mit der Arbeit von Personen die man gar nicht angestellt hat, dann macht man einen Deal. Genau das wird hier auch gemacht.

    In den USA sind solche Vorfälle gang und gäbe, in der Regel landen sie aber nicht vor Gericht. Das passiert nur wenn einer übelst täuscht, dass ist hier wohl passiert.

  8. Re: Typisch für die Entwicklerbranche

    Autor: Trockenobst 26.03.16 - 01:48

    narea schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Warum sollten die davor Angst haben? ArkSurvival hat mit DungeonDefenders
    > absolut nichts zu tun, außer, dass beide 3D sind.

    Kennst du das unterliegende technische Design? Kennst du den genauen Wortlaut was er hätte tun dürfen oder nicht? Nochmal: er hat den Vertrag mit diesen Regeln unterschrieben und wurde wohl auch dafür bezahlt nichts zu tun. Beides hat er gebrochen, es gäbe 10000 andere Jobs wo man Designt oder Programmiert.

    Es musste "natürlich" ein Netzwerk Spiel sein, mit sehr fragwürdigen Konstrukten wie dass seine Frau unter ihrem *Mädchennamen* bei der neuen Firma beteiligt ist, damit man die Verbindung nicht findet.

    Copyright, Engine-Entwicklung und Vertragsrecht ist ein bisschen komplizierter als "das ist Grün, das ist Blau, die haben nichts gemein".

  9. Re: Typisch für die Entwicklerbranche

    Autor: Anonymer Nutzer 26.03.16 - 10:34

    eekzie schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Projekte haben offensichtlich wenig miteinander zu tun. Aber es ist der
    > Futterneid. Wir verklagen einfach alle kleinen und mittelständischen
    > Unternehmen oder ambitionierten, fleißigen Talente die ihre Ideen
    > realisieren wollen, damit diese sich vor lauter rechtlichen Problemen nicht
    > mehr auf das Wesentliche konzentrieren können. Das bremst in fast allen
    > technischen Bereichen die Innovation aus.

    Ich sehe du bist dem Link nicht gefolgt. Die andere Bude wurde unter anderem von seiner Frau, die versucht hat es unter ihrem Mädchennamen zu vertuschen, gegründet und er hat nachweislich Mitarbeiter aktiv abgeworben, was ihm verboten war. Zudem soll er auch schon an dem Projekt gearbeitet haben als er noch bei der alten Firma war.

    Alles in allem haben sie alles richtig gemacht. Das Gesamtbild lässt darauf schließen das der Herr alles andere als Unschuldig ist.

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