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  5. › Tencent: Chinesische Publisher schlagen…

Klingt gut

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  1. Klingt gut

    Autor: Herr Unterfahren 08.07.19 - 12:04

    Vor Allem, das die Monetarisierung mit geprüft werden soll. Eindeutig dem deutschen System überlegen.

    Daß die Spiele die chinesische Geschichte nicht verunglimpfen sollen, wär für mich auch kein Problem ;)

  2. Re: Klingt gut

    Autor: randya99 08.07.19 - 13:52

    Imho sind Altersfreigaben fast schon hinfällig, da die meisten Eltern ihre Kinder alles spielen lassen und weil die meisten Spiele sowieso nur noch Schrott sind.

    D.h. die Altersfreigabe für ein Spiel mit Lootboxen ist irrelevant, weil es ein beschissenes Spiel ist, wenn es Lootboxen hat. Das sollte man mit 12 genauso wenig spielen wie mit 99. Eigentlich könnte man sie gleich verbieten.

    Aber wir reden hier ja über von den Herstellern (!) vorgeschlagene Regeln.

  3. Re: Klingt gut

    Autor: cry88 08.07.19 - 14:01

    Nun, du musst bei den Spielen deine Ausweisnummer angeben. Ggf. gehen die so weit, dass sie beim Staat anfragen, ob du alt genug bist. Hier in Deutschland unmöglich, in China dagegen...

  4. Re: Klingt gut

    Autor: Shoopi 08.07.19 - 14:32

    Du kannst dir zu 100% sicher sein, das aber nicht die Entwicklung dort kommt wie erhofft.
    Zum Anstoßen: Ich bleibe der 100% Überzeugung das jedes Spiel mit Mikrotransaktionen ein dickes 18+ von der USK und co erhalten sollte. An weniger bösen Tagen wäre mit mir noch mit 16+ bei direkten Käufen (wo ich das Produkt auch auswählen kann) unter elterlicher Aufsicht und 18+ nur bei Spielen mit Zufallskäufen, aka Lootboxen und alles ähnliche. Aber fest steht: Kein Kind unter 16 darf mit Spielen mit Mikrotransaktionen in Kontakt kommen.

    Aber das ist nur meine Meinung.
    Fest steht, Tencent und co zu tief in deren Politik rum. Da wird sich nicht viel ändern. Das sind alles einfach nur Züge die für den guten Ton nun manifestiert werden. Aufhalten wird das sicher nichts. Für die läufts gut, gerade die Zeitbeschränkungen sind exzellent. Wenn ein Junge nur eine Stunde am Tag seinen Handymist spielen kann, tendiert der nur noch mehr dazu Eltern nach Geld zu Fragen, damit er sich den Erfolg erkaufen kann.

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