1. Foren
  2. Kommentare
  3. Games
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Test Assassin's Creed Unity: Schöner…

Rückschritt

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Rückschritt

    Autor: budderbrot 11.11.14 - 22:11

    Der Teil ist vor allem in Rückblick auf Black Flag enttäuschend. Neben ewigen Ladebildschirmen fühlt man sich mittlerweile eingeengt wenn man nicht in die ewige Ferne segeln oder riesige Wälder erkunden kann. Und vor allem nerven dezente Hinweise auf U-Play und andere Nebenkonten die man doch bitte eröffnen soll.

  2. Re: Rückschritt

    Autor: sehr_interessant 11.11.14 - 23:08

    >Und vor allem nerven dezente Hinweise auf U-Play und andere Nebenkonten die man doch bitte eröffnen soll.

    Ernsthaft... man sollte denken, dass jeder, der in der Branche tätig ist, ein gewisses Maß an Grundintelligenz hat, aber das scheint nicht der Fall zu sein. DLCs bei Release sind schon schlimm genug, aber wenn man deren Content dann noch im Spiel sehen, aber nicht benutzen kann, ohne DLC oder mobile App oder Initiates Account, dann ist das einfach nur ein Armutszeugnis.

    Letztendlich muss man aber leider auch sagen, dass die Vorbesteller und DLC-Käufer daran Schuld sind.

  3. Re: Rückschritt

    Autor: exxo 12.11.14 - 07:12

    Ahh danke endlich einer der es gerafft hat. Wenn sich DLC nicht verkaufen würden, wäre dieses Geschäftsmodell schon lange Tod.

    Die Nachfrage steuert idr das Angebot....

  4. Re: Rückschritt

    Autor: kaito90 12.11.14 - 07:50

    Ich habe nichts gegen DLC.

    Finde es aber schon happig für ein Spiel 50 - 70 Euro zahlen zu müssen und dann wird nochmals 15-20 euro für ein DLC verlangt. Eine wirkliche Erweiterung ist es auch nicht.

    Ich fand bei The Elders Scrolls Skyrim die DLC sehr gut. Hier wurde auch noch was schönes geboten. Erweiterung der Map und eine komplett neue Questreihe, sowie neue Gegenstände.

    Aber die DLC von EA und Ubi sind ein Witz

  5. Re: Rückschritt

    Autor: Vaako 12.11.14 - 21:03

    kaito90 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich habe nichts gegen DLC.
    >
    > Finde es aber schon happig für ein Spiel 50 - 70 Euro zahlen zu müssen und
    > dann wird nochmals 15-20 euro für ein DLC verlangt. Eine wirkliche
    > Erweiterung ist es auch nicht.
    >
    > Ich fand bei The Elders Scrolls Skyrim die DLC sehr gut. Hier wurde auch
    > noch was schönes geboten. Erweiterung der Map und eine komplett neue
    > Questreihe, sowie neue Gegenstände.
    >
    > Aber die DLC von EA und Ubi sind ein Witz


    Dazu kommt das die DLC nicht direkt am Releasetag schon da waren, meine Dawnguard hat schon nen paar Monate gedauert und Dragonborn ca nen Jahr glaub.

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Sie müssen ausserdem in Ihrem Account-Profil unter Forum einen Nutzernamen vergeben haben. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Softwareentwickler (m/w/d) Cloud und Microservices
    secunet Security Networks AG, Berlin
  2. SAP ABAP Entwickler (m/w/x)
    über duerenhoff GmbH, Hamburg
  3. Geschäftsführer/CSO (m/w/d) für den Bereich Software (Vertrieb, Service und Support)
    über Baumann Unternehmensberatung, Großraum Köln
  4. IT Systemadministrator (w/m/d)
    Bechtle IT-Systemhaus GmbH & Co. KG, Bielefeld

Detailsuche


Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 499,99€
  2. 499,99€
  3. 599,99€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


NUC11 Extreme (Beast Canyon) im Test: Intels Mini-PC ist ein Biest
NUC11 Extreme (Beast Canyon) im Test
Intels Mini-PC ist ein Biest

Hohe Performance bei acht Litern Volumen: Der Beast Canyon macht seinem Namen alle Ehre, allerdings brüllt das NUC-System entsprechend.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Atlas Canyon Intel plant 10-nm-Atom-NUC
  2. Phantom Canyon NUC11 startet mit Tiger Lake und RTX 2060

Burnout in der IT: Es ging einfach nichts mehr
Burnout in der IT
"Es ging einfach nichts mehr"

Geht es um die psychische Gesundheit ihrer Mitarbeiter, appellieren Firmen oft an deren Eigenverantwortung. Doch vor allem in der Pandemie reicht das nicht.
Von Pauline Schinkel


    Holoplot angehört: Die Sound-Scheinwerfer
    Holoplot angehört
    Die Sound-Scheinwerfer

    Eine neue Lautsprechertechnologie mit enormem Potenzial: Holoplot bündelt Töne wie Licht und kann damit gezielt jeden Ort im Raum einzeln beschallen. Das klingt beeindruckend.
    Ein Bericht von Martin Wolf

    1. Initiative SOS Telefónica soll "Diebstahl der Kulturfrequenzen" absagen
    2. HDSX TV Sound Optimizer Spezialgerät soll TV-Klang optimal ausbalancieren
    3. MP3-Player Sleevenote ist ein Player für Album-Liebhaber