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Wo ist das Problem?

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  1. Wo ist das Problem?

    Autor: Anonymer Nutzer 25.11.13 - 21:00

    DLC ist ne schöne Vorstellung. Man kauft sich 100% eines Spiels und wenn mans durch hat und gerne weiterzocken würde - noch ne Mission, noch ne Rennstrecke, noch n Auto, Schwert, Schild usw. - erweitert man das Spiel um 20% für nen Preis der auch nicht viel mehr fordert.
    Leider habe ich das Gefühl, als würde ich 100% zahlen, um 80% zu spielen, damit ich später für die restlichen 20% weitere Goldmünzen in den Topf werfen kann. Danke für nichts...

    Hier sehe ich aber kein "richtiges" Problem. Solange ich alles auf normale Weise freispielen kann und nicht absichtlich Frust und Demotivation bei mir verursacht wird, damit ich schließlich zur Kaufoption greife. Keine Ahnung wie penetrant die Option dargestellt wird, aber ich bin mir sicher, dass man einfach wegsehen kann.

    Mal so nebenbei: gibt es hier auch nur einen Leser, der 70 EUR für ne virtuelle Karre zahlen würde? Ne, oder?

  2. Re: Wo ist das Problem?

    Autor: Anonymer Nutzer 25.11.13 - 21:06

    Larry.Schmidt schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > DLC ist ne schöne Vorstellung. Man kauft sich 100% eines Spiels und wenn
    > mans durch hat und gerne weiterzocken würde - noch ne Mission, noch ne
    > Rennstrecke, noch n Auto, Schwert, Schild usw. - erweitert man das Spiel um
    > 20% für nen Preis der auch nicht viel mehr fordert.

    Genau das ist aber nicht der Fall, leider.

    > Leider habe ich das Gefühl, als würde ich 100% zahlen, um 80% zu spielen,
    > damit ich später für die restlichen 20% weitere Goldmünzen in den Topf
    > werfen kann. Danke für nichts...

    Genau das ist der Fall! xD
    Du zahlst Vollpreis, für ein Produkt das nicht vollständig genießbar ist...

    > Hier sehe ich aber kein "richtiges" Problem. Solange ich alles auf normale
    > Weise freispielen kann und nicht absichtlich Frust und Demotivation bei mir
    > verursacht wird, damit ich schließlich zur Kaufoption greife. Keine Ahnung
    > wie penetrant die Option dargestellt wird, aber ich bin mir sicher, dass
    > man einfach wegsehen kann.

    Naja, ich finde es schon pervers, wenn "innerhalb" eines Spieles Echtgeld Shops angezeigt werden! Du also aus dem Spiel (Fantasiegebiet) herausgerissen wirst und mit realem konfrontiert wirst. Das macht für mich das Spiel einfach kaputt. Genauso wie diese nervigen Achievement Popups...

    > Mal so nebenbei: gibt es hier auch nur einen Leser, der 70 EUR für ne
    > virtuelle Karre zahlen würde? Ne, oder?

    Also ich würde mir nichtmal die Konsole (Zwangsbundle mit Kinect) geschweige denn das Spiel (wegen genannter Gründe) holen, geschweige denn dann irgendwelche ingame Inhalte xD

  3. Re: Wo ist das Problem?

    Autor: h3ld27 25.11.13 - 23:31

    Dann kannst du dir für die next gen kaum noch spiele kaufen. Gt6 kommt für dich auch nicht in Betracht. Beim Kauf von Autos stehen eben nicht nur die kosten von Kredits sondern auch wieviele "Karten" man dafür zahlen könnte, welche man eben erwerben kann. Das wars. Es wird einem überhaupt nicht aufgedrängt. Bisschen weniger Aufregen und einfach ein Spiel genießen würde euch auch gut tun ^^ Wie hoch ist denn euer Blutdruck wenn ihr euch schon über sowas aufregt? ^^

  4. Re: Wo ist das Problem?

    Autor: Anonymer Nutzer 25.11.13 - 23:53

    h3ld27 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dann kannst du dir für die next gen kaum noch spiele kaufen. Gt6 kommt für
    > dich auch nicht in Betracht. Beim Kauf von Autos stehen eben nicht nur die
    > kosten von Kredits sondern auch wieviele "Karten" man dafür zahlen könnte,
    > welche man eben erwerben kann. Das wars. Es wird einem überhaupt nicht
    > aufgedrängt. Bisschen weniger Aufregen und einfach ein Spiel genießen würde
    > euch auch gut tun ^^ Wie hoch ist denn euer Blutdruck wenn ihr euch schon
    > über sowas aufregt? ^^

    Sehr niedrig, weil wir diese Spiele "weiträumig umgehen"! :D
    Nicht mal nähern tun wir uns ihnen! ;-)
    Und nein, ich bleibe dabei. Für mich ist ein Spiel, in dem Echtgeld Relevanz bekommt, "spielspaß zerstörend"! Und kommt mir sicher nicht ins Haus...

  5. Re: Wo ist das Problem?

    Autor: Garius 25.11.13 - 23:57

    Larry.Schmidt schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > [...] Mal so nebenbei: gibt es hier auch nur einen Leser, der 70 EUR für ne
    > virtuelle Karre zahlen würde? Ne, oder?
    Frag mal in fünf Jahren nochmal nach... :\

  6. Re: Wo ist das Problem?

    Autor: Anonymer Nutzer 26.11.13 - 07:07

    @spantherix

    Pervers ist das richtige Wort. Und wie krass es ist, dass die Preise auch noch so hoch angesetzt sind. Ich mein, dafür kreigt man n weiteres Spiel oder sogar zwei, wenn man nicht der erste sein muss.
    Ich werde mir auch keine XBOX holen, aber bei der PS4 und GT soll es ja auch kommen und da bin ich natürlich auch gespannt, wie penetrant die Option vertreten sein wird.

    @Garius

    Da liegt meine wahre Sorge. Die Industrie versucht den Konsumenten auf etwas vorzubereiten. Auf nen Wandel, der am Ende bewirkt, dass jedes Spiel nur noch mit Reklametafeln vollgeballert sein wird, um zu versuchen ihn zum Kauf von irgendnem Müll zu überreden. Das mag bei mobilen kleinen Spielen fürs Telefon irgendwie ok sein, aber bei echten Konsolentiteln... Ich hoffe einfach, dass es keinen Anklang findet.

  7. Re: Wo ist das Problem?

    Autor: Garius 26.11.13 - 07:42

    Was heißt Anklang, die Spieler von morgen werden mit diesem Konzept großgezogen. Die werden nie was anderes kennenlernen. Reklame in Spielen muss nicht mal auf die Nerven gehen, sofern sie richtig platziert ist. Allerdings habe ich mittlerweile schon Angst, dass mir in 5 oder 10 Jahren nach jedem Level (oder nach jedem Rennen) erstmal ein 1 1/2 Minuten Werbespot vorgespielt wird. Im Netz sind wir ja schon soweit...

  8. Re: Wo ist das Problem?

    Autor: jdf 26.11.13 - 07:58

    Der Kunde kriegt, wofür er bereit ist zu zahlen - Punkt. Wer heute nichts an "gut platzierter Werbung" findet muss sich morgen nicht wirklich über 1 1/2 Minuten-Spots wundern. Meine Empfehlung: Produkte, die so unverhohlen auf $$$ aus sind einfach großräumig umfahren - miese Absatzzahlen sind das einzige, was Publisher zur Kenntnis nehmen. BTW, die Entwicklung an sich ist nicht neu, jede Generation von Spielen kennt wohl ganz spezielle, auf Gewinnmaximierung bedachten Hirnfürze der Publisher, von denen viele auf der Strecke geblieben sind (erinnert sich noch jemand an "Interaktive CD-Spiele"?). Wir als Konsumenten haben's letztlich in der Hand (wobei eine Fachpresse jenseits von "wir lieben Firmen, die uns frühzeitig mit Testmustern versorgen" mittlerweile vermisst wird - der Test von Golem ist diesbezüglich sehr ordentlich).

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