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Couchtauglich?

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  1. Couchtauglich?

    Autor: kaymvoit 08.10.14 - 13:19

    Ehrlich gesagt verstehe ich das Spielkonzept noch nicht so ganz. (Habe aber auch nie Ac gespielt.)

    Ist das (am PC) couchtauglich? Hat das dauerhaft Story, oder kommt viel aus der Steuerung? Dragon Age und sogar Skyrim habe ich ganz gerne mit meiner Frau zusammen gespielt, meist ich an den Kontrollen, sie für Entscheidungen und die Story. Geht das damit?
    Erfordert die Steuerung das letzte Bisschen Präzision und Geschwindigkeit (wie ein Egoshooter), oder geht das auch mit Maus auf der (ebenen) Sofalehne und der Tastatur auf dem Schoß? (Nein, ich will keinen Konsolen-Kontroller.)



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 08.10.14 13:21 durch kaymvoit.

  2. Re: Couchtauglich?

    Autor: Solano 08.10.14 - 13:41

    Also ich persönlich spiele an einem PC.
    Assassins Creed Teile als auch Batman Teile habe ich ausschliesslich mit dem Controller gespielt. Meiner Meinung nach sind die Mappings der Interaktionen auf den Controller bei beiden Spielen die besten auf dem Markt.
    Es ist einfach enorm Klever gemacht.

    SOM ist ebenso gut übersetzt.
    Deswegen habe ich das Spiel noch nie mit Keyboard gespielt.
    Jedesmal beim Bogenschiessen wünsche ich mir allerdings eine Maus da Kopftreffer einfach echt kniffelig sind mit den Sticks.

    Ebenso spiele ich das Spiel sehr gerne auf der Couch. Die schlachten sind Kinoreif (wirklich!). Das Gameplay mit der gebotenen Szenerie macht das Spiel aus meiner Meinung nach. Die Story ist ganz nett bisher. Es mündet aber alles in Kämpfen, ob offen oder verdeckt.

    Ich bin kein HdR experte finde es aber dennoch interessant den Mainquest vorran zu treiben.

    Entscheidungen traf ich bisher keine, soweit ich es sagen kann, entscheidet man nur wann es weiter geht und welche Nebenquests man macht. Dies sind nur leider kaum kleine Geschichten. Entweder rächt man sich an seinem letzen Mörder und dezimiert die Uruk Hierarchie, befreit Sklaven, sammelt Kräuter oder tötet Kreaturen die Mordor behausen.
    Mit den drei Waffen die man trägt kann man noch speziell dafür angelegte Szenarien spielen. Zum Beispiel eine Burg lautlos infiltrieren und spezielle Gegner ausschalten. DAS wars dann aber auch.
    Skyrims Quest Qualität wirst du da leider nicht finden. Dafür aber echt geniale KI.

    Manchmal, ohne dein zutun, versuchen Sklaven zu flüchten die von Uruks sofort verfolgt werden. Man dem Spiel quasi zuschauen. Es ist wirklich erstaunlich und toll anzusehen.

    Ich kann das Spiel aber auch als Skyrim Fan empfehlen und meine Freundin schaut mir zumindest eine Zeit lang zu denn die Kampfanimationen und diversen Finisher gleichen Kino Choreografie.

    Ich hoffe das gibt dir ein klares Bild.

  3. Re: Couchtauglich?

    Autor: Elgareth 08.10.14 - 14:10

    kaymvoit schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ehrlich gesagt verstehe ich das Spielkonzept noch nicht so ganz. (Habe aber
    > auch nie Ac gespielt.)
    >
    > Ist das (am PC) couchtauglich? Hat das dauerhaft Story, oder kommt viel aus
    > der Steuerung? Dragon Age und sogar Skyrim habe ich ganz gerne mit meiner
    > Frau zusammen gespielt, meist ich an den Kontrollen, sie für Entscheidungen
    > und die Story. Geht das damit?
    > Erfordert die Steuerung das letzte Bisschen Präzision und Geschwindigkeit
    > (wie ein Egoshooter), oder geht das auch mit Maus auf der (ebenen)
    > Sofalehne und der Tastatur auf dem Schoß? (Nein, ich will keinen
    > Konsolen-Kontroller.)

    Solano erklärt alles soweit schon ganz gut, daher ist das hier nur als Ergänzung / das Gleiche mit anderer Wortwahl zu sehen ^_^:
    Das Spiel ist, was die Quests angeht absolut linear, es gibt keine Händler, keine NPCs mit denen man sinnvoll sprechen kann, kannst kein Haus kaufen etc. pp., der Rollenspielanteil des Spiels besteht also NUR darin, dass dein Held stärker wird (und später du deine eigenen Hauptmänner hast die du auf "Missionen" schicken kannst.

    Hauptsächlich ist es also ein Open-World-Metzelspiel, was ganz spassig beim Zuschauen sein kann (wenn der Partner Videospiel-affin ist), aber eine "Aufteilung" wie bei Skyrim ist hier nicht wirklich möglich (bzw. erschöpft sich bei "Mach ich die nächste Hauptquest, oder renn ich weiter rum und töte Hauptmänner / welchen Hauptmann kill ich als nächstes?).

    Es ist erheblich Kampflastiger als Skyrim, und bisher finde ich die Kämpfe auch ziemlich anspruchsvoll. Zocke auf PS4 mit Controller, aber es erfordert schon schnelle Reaktionen und teilweise genaues Zielen unter Zeitdruck... also IMHO nur begrenzt Couchfähig, man muss schon voll bei der Sache sein um nicht doof 12 Uruks anzulocken und zugrundezugehen :D

  4. Re: Couchtauglich?

    Autor: Érdna Ldierk 14.10.14 - 23:20

    Ich spiele es per inhome-streaming über Steam im Wohnzimmer auf dem großen TV mit einem XB360 Controller. Macht schon Laune... aber für einen der daneben sitzt wird es wohl eher lahm sein.

  5. Re: Couchtauglich?

    Autor: Prypjat 15.10.14 - 15:03

    Mit der Tastatur auf den Schoß würde ich es eher weniger zocken.
    Wenn man von 4 Uruk-Kämpfern, 3 Bogenschützen und 1 Schildträger eingekreist ist und das Prog noch ein paar Calagor in der Nähe spawnen lässt, dann wird es schon hektisch.

    Mit Maus und Tastatur soll es wohl sehr gut zu steuern sein. Ich spiele es zwar mit meinem Logitech Controller, aber alle Assassins Creed und Batman Teile habe ich mit Maus und Tastatur gezockt und es ging wunderbar.

    Entscheidungen gibt es kaum.
    Man kann sich dafür entscheiden die Mainquest zu machen oder die Nebenquests abzugrasen. Man hat im Spiel die freie Wahl wo man sich rumtreiben und welchen Hauptmann man killen möchte.

    Die Grafik ist auf dem PC sehr gut und der Sound ist auch Spitze.
    Orks und Uruks stehen nicht einfach nur in der Pampa rum, sondern Patroullieren, fangen Caragors (eine Art Riesenhunde), bekämpfen Graugs (das sind riesige Gegner, ähnlich wie Trolle), schikanieren die Sklaven oder jagen diese und Unterhalten sich über die derzeitige Lage in Mordor.

    Leicht ist das Spiel nicht, denn die Hauptmänner und Häuptlinge kann man nicht mal eben so umlegen (ganz selten ja), sondern muss erst die Stärken und Schwächen herausbekommen. Dazu befragt man die sogenannten Würmer.
    Einige Hauptmänner werden kurz vor Ende immer Stärker, weil sie in eine Art Wutausbruch oder Raserei verfallen.

    Man kann das Spiel mit der Brechstange angehen, aber das wird auf die Dauer sehr schwer. Man kann einen Mittelweg gehen, also erst mal Gegner ausdünnen und dann die Sau raus lassen oder man schaft einen Uruk nach dem anderen aus den Weg und nutz die schwächen der Bosse.

    Ein Spiel für Zwei ist es eher nicht, es sei denn man wechselt sich ab oder der andere hat Spaß am zusehen.

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