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  5. › Test Rocksmith: Gitarrenlehrer Gnadenlos

Die Hauptaussage des Artikels ist falsch!

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  1. Die Hauptaussage des Artikels ist falsch!

    Autor: Avalord 19.02.13 - 12:50

    Kann sein, dass Rocksmith seit dem Erstellen des Artikels gepatcht wurde... Das große, ständig wiederholte Kritikpunkt ist aber völlig falsch. Wie alles in dem Menü ist es etwas versteckt, abe natürlich kann ich den Schwierigkeitsgrad manuell einstellen und da geht auch nix wieder verloren, selbst wenn ich das Spiel verlasse und wieder starte!

    That's how: Will ich einen Song üben, kann ich den Schwierigkeitsgrad in Leveller (oder in Deutsch: "Können einstellen" festlegen. DA springt er nach erstmaligem Versagen zwar wieder zurück, aber Leveller ist auch nicht die beste Rubrik zum Üben...Dafür verläßt man den Menüpunkt und geht auf "Frei üben" oder so ähnlich(nicht bei AMP sondern immer noch in dem jeweiligen Song). Und da bleibt die manuelle Einstellung, egal wie viel Mist man spielt. Ist zum Üben eh die beste Rubrik, weil bei verfehlten Tönen der Song hängenbleibt und man genaues Feedback bekommt, wie schlecht man noch ist...

  2. Re: Die Hauptaussage des Artikels ist falsch!

    Autor: dp (Golem.de) 19.02.13 - 13:12

    Guten Tag,

    Das "freie Üben" ist mir bekannt - ich "spiele" Rocksmith auch weiterhin privat hin und wieder - trotzdem fehlt mir dabei der Gitarrenschule-Effekt und es bleibt bei meinem Fazit: Rocksmith ist super für alle, die schon etwas Gitarre spielen können und für jene, die sich auf eigene Faust drillen wollen. Es ist aber keine strukturierte Gitarrenschule für Anfänger (auch wenn das auf der Verpackung versprochen wird. :)

    Viele Grüße

    Daniel Pook / Golem.de
    Videoredaktion

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