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Blizzard macht gute Storys!

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  1. Blizzard macht gute Storys!

    Autor: JohnRambo 15.03.13 - 20:13

    Blizzard ist dafür bekannt gute Storys zu machen.
    Das ist auch der Grund warum ich Diablo, Star Craft und World of Warcraft überhaupt spiele!
    Gerade in WoW zeigt Blizzard doch wie gut ihre Geschichten sind.

    Würde Blizzard nicht soviel wert auf Story legen würde ich keins ihrer Spiele spielen!

  2. Dt. Synchro zum Fremdschämen

    Autor: zZz 16.03.13 - 13:26

    egal ob in filmen oder spielen, die deutsche synchronisation würde ich nicht als maßstab verwenden, da muss man sich eigentlich immer schämen. wäre mal interessant, ob das urteil anders ausgefallen wäre, hätte man das original getestet.

  3. Re: Dt. Synchro zum Fremdschämen

    Autor: ConiKost 16.03.13 - 19:49

    Gerade, was die Syncro in StarCraft betrifft, finde ich die recht gut. Da gibt es deutlich schlimmeres in anderen Spielen.

  4. Re: Dt. Synchro zum Fremdschämen

    Autor: KleinerWolf 16.03.13 - 21:16

    naja, das was ich da gehört habe, ist das aber nicht so dolle.
    Aber ich spiele gerade Warcraft 3. DIE Synchro ist mal scheiße :-)

  5. Re: Blizzard macht gute Storys!

    Autor: theonlyone 17.03.13 - 03:54

    JohnRambo schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Blizzard ist dafür bekannt gute Storys zu machen.
    > Das ist auch der Grund warum ich Diablo, Star Craft und World of Warcraft
    > überhaupt spiele!
    > Gerade in WoW zeigt Blizzard doch wie gut ihre Geschichten sind.
    >
    > Würde Blizzard nicht soviel wert auf Story legen würde ich keins ihrer
    > Spiele spielen!

    Die reine "Story" bei Diablo 1 war noch sehr begrenzt.

    Interessant wurde das ganze durch die details aus den Nebenmissionen (Butcher/King Leoric etc. pp.).

    Wirklich tiefe hatte das ganze dabei nicht, es bleibt ziemlich oberflächlich.

    Aber überraus "glaubwürdig" ist Diablo 1 allemal.


    Diablo 2 hat eine größere Welt, damit mehr kleinere Stories, die allgemeine Linie bleibt aber auch größtenteils glaubwürdig, das ganze macht noch Sinn.

    Die Story ist mit Diablo 2 aber "eigentlich" ziemlich abgehackt, Diablo 3 musste da schon dick den Fisch aus dem Faß fischen und hat ein paar Elemente eingefügt die so überhaupt nicht in das Diablo Setting passen (der seltsasme Schmetterling verschnitt von Margret, also furchtbar).

    Die ganze belial geschichte ist auch deutlich quarkiger, die handlungsart von Belial ist nicht glaubwürdig, genauso die Sache mit Azmodan, der urplötzlich riesige Armeen aus dem Ärmel zieht und irgendwie "baal" nachspielen will, das ist nicht originell, das ist einfach die Neuauflage von D2 in ganz schlecht.

    Tyrael zum menschen zu machen ist eine super Klischee Aktion, Engel zu Menschen werden lassen, das ist einfach extremer Müll für eine Story (das nimmt dem ganzen komplett den "Epic" faktor, den tyrael vorher hatte).

    Cain direkt am Anfang sterben zu lassen, absolutes No-Go und ein tritt in die Eier jedes fans. Die vermeintliche "Tochter" von ihm zu spielen, die dann auch noch "Diablo" in sich trägt, komplett an den haaren herbeigezogen.

    Das ist einfach quark, das ist keine gute Story, das ist einfach bescheuert.


    Diablo in den Himmel einfallen zu lassen und das einfach so in einem kurzen Akt abzufrühstücken ist komplett sinnfrei. Wie der Anführer der Engel auf den Spieler reagiert hätte das potenzial gehabt diesen als "Gegner" zu sehen, aber das wurde alles ignoriert und man zieht einfach nochmal ein paar alte Bosse aus den Ärmel, echt schwach.


    Also D3 war ein extremer einschnitt in Diablo. Die Story war so mies, die hat dem Franchise wahrlich den Todesstoß versetzt. gameplay hin oder her, aber das hät nicht sein sollen.

    =========================================================

    Warcraft 1-2 ist fokusieert, hier ist die Story auch klar und einfach. Orcs wollen die menschen töten, "warum" ? Ja, weil es Orcs sind und Menschen nunmal zum sterben da sind.

    Die Story is plausibel, den eine Rasse aus reinen Kriegern die dafür geschafen sind Krieg zu führen hassen die Menschen abgrundtief. Soweit so gut.

    Die Expansion von Warcraft 2 hat auch alles richtig gemacht, es war alles glaubwürdig inszeniert, auf einer möglichst einfachen Storyline, ohne große Nebenstränge die nur ablenken.


    Warcraft 3 hat dann gleich mehr Rassen eingeführt, entsprechende komplexer wird auch die Story, gerade weil man in der Kampagne "noch" mehr Rassen einführt (Dämonen, Naga, dann die Blutelfen als "eigene" Rasse usw. usw.).

    Das macht das ganze komplex, aber nicht wirklich großartig. Schlecht war die Story so gesehen nicht, es gab klare Plot-Twists, wie Arthas => Todesritter, großartige Sache, ein echtes Highlight der Serie.

    Die Orcs laufen ähnlich, trinken das Blut der Dämonen "erwecken" ihren Zorn wieder und stampfen wieder zum Krieg und Tod der menschen auf. Das passt alles und das macht auch Sinn und ist stimmig.

    Den Fokus auf die Helden zu richten war sinngemäß und Gameplay bedingt.

    In der Expansion wurde es etwas arg fokusiert. Den Fokus auf Illidan zu richten hat die eigentliche Story in Warcraft doch sehr "verdreht", plötzlich ging es garnicht mehr so wirklich um einen krieg zwischen Völkern, mit dem einen großen Übel im Hintergrund, sondern man hatte einen Bruder vs. Bruder, lieben beide eine Nachtelfe, gebrabbel das mehr Schnulzig als glaubwürdig rüber kam (ich meine man hängt paar Tausend Jahre in einem Gefägnis ab und "natürlich" liebt man die bescheuerte Nachtelfe immer noch und verzeiht seinem Bruder einfach so im vorbeigehen, ne echt, das ist schon echter schwachsinn).


    Aber ok, man kann sich mit Warcraft Rain of Chaos echt anfreunden, da war noch alles stimmig, Frozen throne hat die Story zu stark aufgeteilt in die Schiene mit Arthas (die sinn macht, der Frozen Throne an sich ist überraus glaubwürdig wie in dieser Schiene gehandelt wird) und der vermurksten Sache mit den nachtelfen.

    Die Blutelfen Storyline ist "ok" , etwas arg überzogen, aber hat durchaus seinen Charm den "Rassismus" so weit zu treiben.


    Die WoW Story allgemein ist Fanboy behaftet ohne Ende.

    Die Story an sich ist einfach kompletter Müll die Wow abgearbeitet wird, die dient auch nur der Sache neue Dungeons und neue "Endbosse" einzuführen, die die Spieler aus den vorgängern kennen.

    Aber von "guter" Story kann hier beim besten willen nicht die rede sein.


    Es ist schlichtweg fanboy tum was hier bedient wird.

    Das ist genauso wie One-Piece und andere Anime Serien, die irgendwann einfach nur noch für die Fanboys existieren, es muss einfach "irgendwie" weiter gehen, "irgendwie" muss man auch mal versuchen ein paar neue Storystränge einzubauen, die aber mehr schlecht als Recht in das gesamt Bild passen.

    Also ne, da muss man sein Franchise auch mal zu einem sinnvollen Ende bringen und es dann dabei belassen, alles andere ist unglaubwürdig und endet in fruchtbar schlechten Tiefpunkten wie man es bei Diablo 3 hervorragend sieht, das war schlichtweg unnötig (story, das Spiel hätte auch nicht im Diablo franchise spielen können, hätte genauso funktioniert ein hack&Slay zu machen, aber man muss ja die Fanboys bedienen, weil sich das besser verkauft).



    Starcraft hab ich in einem anderen Thread schon detaillierter dargestellt.

    Da läuft es aber im Prinzip genauso ab wie bei Warcraft. Man hat seine Handlung und versucht auf Teufel komm raus irgendwie eine "love-Story" in den Vordergrund zu rücken, was aber komplett an den haaren herbeigezogen ist und Charaktere werden eingeführt die komplett sinnfrei sind (Primal zerg an Bord der Leviathan), dann kommen "tote" Charactere plötzlich wieder mit irgendwelchen pseudo Gründen und man konzentriert sich nicht wirklich auf eine Geschichte, sondern erzählt lieber in 3-4 Missionen komplett eigenständige Mini-Szenarios die für sich genommen irgendwie irrelevant bleiben.


    Die Story in Sc2 liefert einfach keines Wegs das, was mit Sc1 aufgebaut wurde, sie geht eine ganz andere Richtung.

    Man kann also durchaus leicht davon "geblendet" werden was die Cutszenes versprechen, die sind nämlich nicht schlecht. Das Gameplay ist auch solide, das Missionsdesign der Kampagne eigentlich spitze, aber die Story ist der absolute Tiefpunkt der Serie, sogar noch bescheuerter als in WoL (da waren die Szenarios rund um Tosh/Nova noch sinnvoll, das alles am ende auf die Love-Story rausläuft und Kerrigan ja tausendmal abgeschlachtet, aber dann noch zum Menschen wird, das war einfach nichts, das war kompletter dünschiss aus der aufgewärmten Twillight suppe, das kann einfach keiner gerne essen).


    demnach.

    Ein Spitze Spiel, mit einem hervorragendem Multiplayer, aber blizzard schreibt seit Frozen Throne einfach keine gute Story mehr, man muss einfach merken das die Story nur noch dazu dient die Fanboys mit mehr "Stoff" zu versorgen, aber Klasse und Niveau hat die absolut nicht mehr.

  6. Re: Blizzard macht gute Storys!

    Autor: feierabend 22.03.13 - 08:05

    theonlyone schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > JohnRambo schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Blizzard ist dafür bekannt gute Storys zu machen.
    > > Das ist auch der Grund warum ich Diablo, Star Craft und World of
    > Warcraft
    > > überhaupt spiele!
    > > Gerade in WoW zeigt Blizzard doch wie gut ihre Geschichten sind.
    > >
    > > Würde Blizzard nicht soviel wert auf Story legen würde ich keins ihrer
    > > Spiele spielen!
    >
    > Die reine "Story" bei Diablo 1 war noch sehr begrenzt.
    >
    > Interessant wurde das ganze durch die details aus den Nebenmissionen
    > (Butcher/King Leoric etc. pp.).
    >
    > Wirklich tiefe hatte das ganze dabei nicht, es bleibt ziemlich
    > oberflächlich.
    >
    > Aber überraus "glaubwürdig" ist Diablo 1 allemal.
    >
    > Diablo 2 hat eine größere Welt, damit mehr kleinere Stories, die allgemeine
    > Linie bleibt aber auch größtenteils glaubwürdig, das ganze macht noch
    > Sinn.
    >
    > Die Story ist mit Diablo 2 aber "eigentlich" ziemlich abgehackt, Diablo 3
    > musste da schon dick den Fisch aus dem Faß fischen und hat ein paar
    > Elemente eingefügt die so überhaupt nicht in das Diablo Setting passen (der
    > seltsasme Schmetterling verschnitt von Margret, also furchtbar).
    >
    > Die ganze belial geschichte ist auch deutlich quarkiger, die handlungsart
    > von Belial ist nicht glaubwürdig, genauso die Sache mit Azmodan, der
    > urplötzlich riesige Armeen aus dem Ärmel zieht und irgendwie "baal"
    > nachspielen will, das ist nicht originell, das ist einfach die Neuauflage
    > von D2 in ganz schlecht.
    >
    > Tyrael zum menschen zu machen ist eine super Klischee Aktion, Engel zu
    > Menschen werden lassen, das ist einfach extremer Müll für eine Story (das
    > nimmt dem ganzen komplett den "Epic" faktor, den tyrael vorher hatte).
    >
    > Cain direkt am Anfang sterben zu lassen, absolutes No-Go und ein tritt in
    > die Eier jedes fans. Die vermeintliche "Tochter" von ihm zu spielen, die
    > dann auch noch "Diablo" in sich trägt, komplett an den haaren
    > herbeigezogen.
    >
    > Das ist einfach quark, das ist keine gute Story, das ist einfach
    > bescheuert.
    >
    > Diablo in den Himmel einfallen zu lassen und das einfach so in einem kurzen
    > Akt abzufrühstücken ist komplett sinnfrei. Wie der Anführer der Engel auf
    > den Spieler reagiert hätte das potenzial gehabt diesen als "Gegner" zu
    > sehen, aber das wurde alles ignoriert und man zieht einfach nochmal ein
    > paar alte Bosse aus den Ärmel, echt schwach.
    >
    > Also D3 war ein extremer einschnitt in Diablo. Die Story war so mies, die
    > hat dem Franchise wahrlich den Todesstoß versetzt. gameplay hin oder her,
    > aber das hät nicht sein sollen.
    >
    > =========================================================
    >
    > Warcraft 1-2 ist fokusieert, hier ist die Story auch klar und einfach. Orcs
    > wollen die menschen töten, "warum" ? Ja, weil es Orcs sind und Menschen
    > nunmal zum sterben da sind.
    >
    > Die Story is plausibel, den eine Rasse aus reinen Kriegern die dafür
    > geschafen sind Krieg zu führen hassen die Menschen abgrundtief. Soweit so
    > gut.
    >
    > Die Expansion von Warcraft 2 hat auch alles richtig gemacht, es war alles
    > glaubwürdig inszeniert, auf einer möglichst einfachen Storyline, ohne große
    > Nebenstränge die nur ablenken.
    >
    > Warcraft 3 hat dann gleich mehr Rassen eingeführt, entsprechende komplexer
    > wird auch die Story, gerade weil man in der Kampagne "noch" mehr Rassen
    > einführt (Dämonen, Naga, dann die Blutelfen als "eigene" Rasse usw. usw.).
    >
    > Das macht das ganze komplex, aber nicht wirklich großartig. Schlecht war
    > die Story so gesehen nicht, es gab klare Plot-Twists, wie Arthas =>
    > Todesritter, großartige Sache, ein echtes Highlight der Serie.
    >
    > Die Orcs laufen ähnlich, trinken das Blut der Dämonen "erwecken" ihren Zorn
    > wieder und stampfen wieder zum Krieg und Tod der menschen auf. Das passt
    > alles und das macht auch Sinn und ist stimmig.
    >
    > Den Fokus auf die Helden zu richten war sinngemäß und Gameplay bedingt.
    >
    > In der Expansion wurde es etwas arg fokusiert. Den Fokus auf Illidan zu
    > richten hat die eigentliche Story in Warcraft doch sehr "verdreht",
    > plötzlich ging es garnicht mehr so wirklich um einen krieg zwischen
    > Völkern, mit dem einen großen Übel im Hintergrund, sondern man hatte einen
    > Bruder vs. Bruder, lieben beide eine Nachtelfe, gebrabbel das mehr
    > Schnulzig als glaubwürdig rüber kam (ich meine man hängt paar Tausend Jahre
    > in einem Gefägnis ab und "natürlich" liebt man die bescheuerte Nachtelfe
    > immer noch und verzeiht seinem Bruder einfach so im vorbeigehen, ne echt,
    > das ist schon echter schwachsinn).
    >
    > Aber ok, man kann sich mit Warcraft Rain of Chaos echt anfreunden, da war
    > noch alles stimmig, Frozen throne hat die Story zu stark aufgeteilt in die
    > Schiene mit Arthas (die sinn macht, der Frozen Throne an sich ist überraus
    > glaubwürdig wie in dieser Schiene gehandelt wird) und der vermurksten Sache
    > mit den nachtelfen.
    >
    > Die Blutelfen Storyline ist "ok" , etwas arg überzogen, aber hat durchaus
    > seinen Charm den "Rassismus" so weit zu treiben.
    >
    > Die WoW Story allgemein ist Fanboy behaftet ohne Ende.
    >
    > Die Story an sich ist einfach kompletter Müll die Wow abgearbeitet wird,
    > die dient auch nur der Sache neue Dungeons und neue "Endbosse" einzuführen,
    > die die Spieler aus den vorgängern kennen.
    >
    > Aber von "guter" Story kann hier beim besten willen nicht die rede sein.
    >
    > Es ist schlichtweg fanboy tum was hier bedient wird.
    >
    > Das ist genauso wie One-Piece und andere Anime Serien, die irgendwann
    > einfach nur noch für die Fanboys existieren, es muss einfach "irgendwie"
    > weiter gehen, "irgendwie" muss man auch mal versuchen ein paar neue
    > Storystränge einzubauen, die aber mehr schlecht als Recht in das gesamt
    > Bild passen.
    >
    > Also ne, da muss man sein Franchise auch mal zu einem sinnvollen Ende
    > bringen und es dann dabei belassen, alles andere ist unglaubwürdig und
    > endet in fruchtbar schlechten Tiefpunkten wie man es bei Diablo 3
    > hervorragend sieht, das war schlichtweg unnötig (story, das Spiel hätte
    > auch nicht im Diablo franchise spielen können, hätte genauso funktioniert
    > ein hack&Slay zu machen, aber man muss ja die Fanboys bedienen, weil sich
    > das besser verkauft).
    >
    > Starcraft hab ich in einem anderen Thread schon detaillierter dargestellt.
    >
    > Da läuft es aber im Prinzip genauso ab wie bei Warcraft. Man hat seine
    > Handlung und versucht auf Teufel komm raus irgendwie eine "love-Story" in
    > den Vordergrund zu rücken, was aber komplett an den haaren herbeigezogen
    > ist und Charaktere werden eingeführt die komplett sinnfrei sind (Primal
    > zerg an Bord der Leviathan), dann kommen "tote" Charactere plötzlich wieder
    > mit irgendwelchen pseudo Gründen und man konzentriert sich nicht wirklich
    > auf eine Geschichte, sondern erzählt lieber in 3-4 Missionen komplett
    > eigenständige Mini-Szenarios die für sich genommen irgendwie irrelevant
    > bleiben.
    >
    > Die Story in Sc2 liefert einfach keines Wegs das, was mit Sc1 aufgebaut
    > wurde, sie geht eine ganz andere Richtung.
    >
    > Man kann also durchaus leicht davon "geblendet" werden was die Cutszenes
    > versprechen, die sind nämlich nicht schlecht. Das Gameplay ist auch solide,
    > das Missionsdesign der Kampagne eigentlich spitze, aber die Story ist der
    > absolute Tiefpunkt der Serie, sogar noch bescheuerter als in WoL (da waren
    > die Szenarios rund um Tosh/Nova noch sinnvoll, das alles am ende auf die
    > Love-Story rausläuft und Kerrigan ja tausendmal abgeschlachtet, aber dann
    > noch zum Menschen wird, das war einfach nichts, das war kompletter
    > dünschiss aus der aufgewärmten Twillight suppe, das kann einfach keiner
    > gerne essen).
    >
    > demnach.
    >
    > Ein Spitze Spiel, mit einem hervorragendem Multiplayer, aber blizzard
    > schreibt seit Frozen Throne einfach keine gute Story mehr, man muss einfach
    > merken das die Story nur noch dazu dient die Fanboys mit mehr "Stoff" zu
    > versorgen, aber Klasse und Niveau hat die absolut nicht mehr.

    Habe gestern SC2:HotS durchgespielt und muss Dir im Grunde Recht geben.
    Blizzard konzentriert sich leider viel zu sehr auf die Geschichten einzelner Personen und verliert dabei die Tatsächliche Story aus den Augen.

    Trotzdem ist die Kampange von Heart of the Swarm sehr gut und macht nicht alles Falsch.
    Sie könnte halt nur so viel besser sein :/

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