1. Foren
  2. Kommentare
  3. Games
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Test The Evil Within: Horror mit…

Schlecht weil schwer?

Helft uns, die neuen Foren besser zu machen! Unsere kleine Umfrage dauert nur wenige Sekunden!
  1. Thema
  1. 1
  2. 2
  3. 3

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Schlecht weil schwer?

    Autor: Crono 14.10.14 - 10:47

    Vielleicht ist ja nicht jeder ein dark souls machochist aber die kargen speicherpunkte als negative eigenschaft des Spiels bemängeln?!?!
    Ist ein Spiel nur gut wenn man es brain afk durchzocken kann?
    Nichts gegen casuals aber es ist einfach unfair ein Spiel negativ zu bewertetn wenn es sich nicht an diese Zielgruppe gerichtet ist.
    Davon abgesehen war Resident evil auch sauschwer und auf survival statt call-of-duty-durchballern ausgelegt.

  2. Re: Schlecht weil schwer?

    Autor: plaGGy 14.10.14 - 10:54

    Crono schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Vielleicht ist ja nicht jeder ein dark souls machochist aber die kargen
    > speicherpunkte als negative eigenschaft des Spiels bemängeln?!?!
    > Ist ein Spiel nur gut wenn man es brain afk durchzocken kann?
    > Nichts gegen casuals aber es ist einfach unfair ein Spiel negativ zu
    > bewertetn wenn es sich nicht an diese Zielgruppe gerichtet ist.
    > Davon abgesehen war Resident evil auch sauschwer und auf survival statt
    > call-of-duty-durchballern ausgelegt.


    Das mag sein, aber man sollte dem SPieler die Wahl überlassen, was er will.
    Ich verstehe nicht warum man nicht einfach zwei-gleisig fährt.
    Einen "Hardcore-Modus" oder wie auch immer man ihn nennen will mit Checkpoints und einen Modus wo jeder speichern kann wie er will.

    Wieso last man sowas nicht einfach dem SPieler entscheiden?
    Ich mochte Dark Souls, aber nachdem ich wirklich in einem Level einfach 5 mal ca 20minuten wiederholen musste weil ich an einer Stelle standing mehr oder weniger unglücklich gestorben bin, hab ich es in die Ecke gestellt und da hatte ich schon ne ganze Menge Spielstunden reingesteckt.

    Dieser Zwang zurück zum Checkpoint-System etc ist einfach lächerlich. Wir sind doch wohl in der Lage beide Seiten zu bedienen, dann kann sich auch keener beschweren.
    Das ist eine Entscheidung am Anfang des SPiels: Manuelles Speichern, oder Checkpoints.
    Wer Checkpoints nimmt hat Checkpoints für immer, wer manuell nimmt, kann bei Wahl upgraden.

  3. Re: Schlecht weil schwer?

    Autor: Bassa 14.10.14 - 11:07

    Wenn ein Spiel sich bemüht, seine Zielgruppe durch Einschränkungen zu reduzieren, dann ist das ein Negativ-Punkt, in meinen Augen.
    Wenn man nach dem Speichern minutenlang durch leere Gänge laufen muss, dann ist das keine sinnige Umsetzung.

    Aber die arroganten "Hardcore"-Gamer, die alle anderen als dämlich titulieren (brain afk, is klar...), sehen ja ihre Einstellung als die einzig wahre. Warum mehr Speicherpunkte ihnen das Spiel kaputt machen, verstehe ich allerdings nicht. Man muss sie ja nicht nutzen. Oder man könnte verschiedene Modi im Spiel anbieten (was es durchaus auch gibt), aber auch das stört ja die genannten "Hardcore"-Gamer seltsamerweise.

  4. Re: Schlecht weil schwer?

    Autor: Anonymer Nutzer 14.10.14 - 11:11

    Mehr Savepoints = einfacheres Spiel. Natürlich nur wenn auf dem Weg wieder Hindernisse warten. Und ja wenn ein Spiel für Casual ausgelegt ist, hat der Hardcore Spieler dadurch Einschränkungen. Beispiel Mario Galaxy Wii, das Lebenssystem ist für Serienkenner ein Witz. Sterben unmöglich.

  5. Re: Schlecht weil schwer?

    Autor: Bassa 14.10.14 - 11:16

    Wenn man mehr Savepoints hat, dann ist das Spiel für Hardcore-Spieler eingeschränkt?
    Wieso? Ist man verpflichtet, die Savepoints zu nutzen?

    Wenn es einen Modus mit freiem Speichern und einen mit 5 Savepoints gibt, dann ist das Spiel für Hardcore-Spieler eingeschränkt?
    Wieso? Weil andere dann anders spielen können?

  6. Falsch herum.

    Autor: Yes!Yes!Yes! 14.10.14 - 11:19

    Schwer weil schlecht. :)

  7. Re: Falsch herum.

    Autor: BenediktRau 14.10.14 - 11:20

    Die guten alten Schreibmaschinen mit Farbbändern, das waren noch Zeiten :-)

  8. Re: Schlecht weil schwer?

    Autor: plaGGy 14.10.14 - 11:20

    gehirnpest schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Mehr Savepoints = einfacheres Spiel. Natürlich nur wenn auf dem Weg wieder
    > Hindernisse warten. Und ja wenn ein Spiel für Casual ausgelegt ist, hat der
    > Hardcore Spieler dadurch Einschränkungen. Beispiel Mario Galaxy Wii, das
    > Lebenssystem ist für Serienkenner ein Witz. Sterben unmöglich.


    Es geht ja nicht unbedingt um mehr.
    Aber man kann doch wohl im heutigen Zeitalter beide Seiten bedienen.

    Jeder kann so entscheiden wie er das SPiel erleben will.
    In Thief gibts es sooo viele Möglichkeiten den SChwierigkeitsgrad anzupassen. Von Casual-Unsterblich bis Hardcore-Ironman (wo man ein neues Spiel anfangen darf wenn man entdeckt wird.)

    Da kann jeder das tun was er will. Aber grundsätzlich hat auch jeder die Möglichkeit das Spiel zu spielen.

    Das Checkpoint-System wurde man für Plattformer wie Donkey Kong Country und Mario Lands erfunden, aber da ist es eben Mittel zum Zweck meist im Zusammenhang mit einer begrenzten Anzahl an Leben. In anderen Games wie RPG, Shootern, Action-Adventures etc finde ich es eher nervtötend. ich kann es unendlich oft versuchen, also kann ich mir auch die 10min Fussweg oder des immer gleichen einfach sparen, zumindest aber die Möglichkeit geben das auszulassen für denjenigen der es Will.
    Man scheitert ja idR immer an derselben Stelle/Boss.

    Also ist es doch nur logisch sich das Zielpublikum so zu erweitern, das man einfach freies Speichern implementiert und am Anfang die Wahl gibt: Checkpoints oder Speichern. So können die Hardcore-Leute ihr Ding drehen und die Leute die es etwas gemütlicher haben wollen machen ihre Sache.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 14.10.14 11:22 durch plaGGy.

  9. Re: Schlecht weil schwer?

    Autor: Anonymer Nutzer 14.10.14 - 11:35

    Das hatte schon Doom mit Nightmare. Klingt grundsätzlich vernünftig mit Thief, wird dann so Doom mässig umgesetzt sein. Savepoints muss man nicht nutzen, Munition und Livepacks auch nicht, trotzdem nerven die wenn die an jeder Ecke rum liegen ;)

  10. Re: Schlecht weil schwer?

    Autor: slashwalker 14.10.14 - 11:37

    Bassa schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn ein Spiel sich bemüht, seine Zielgruppe durch Einschränkungen zu
    > reduzieren, dann ist das ein Negativ-Punkt, in meinen Augen.
    >
    Andersrum wird aber auch ein Schuh draus. Wenn Spiele sich "casualisieren" um die Zielgruppe zu erweitern. Für mich eins der negativsten Beispiele: Splinter Cell. Das hat mittlerweile nichts mehr mit Stealth zu tun, wenn ich in Rambo-CoD-Manier durch Levels rushen kann.

  11. Re: Schlecht weil schwer?

    Autor: Crono 14.10.14 - 11:41

    Bassa schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Warum mehr Speicherpunkte ihnen das Spiel kaputt machen,
    > verstehe ich allerdings nicht. Man muss sie ja nicht nutzen. Oder man
    > könnte verschiedene Modi im Spiel anbieten (was es durchaus auch gibt),
    > aber auch das stört ja die genannten "Hardcore"-Gamer seltsamerweise.

    Ehrlich gesagt tut es das auch. Ich schnall mir auch keine Bleiweste in einem Fußballspiel an um es schwerer zu haben. Es sollten für alle die gleichen Regeln gelten.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 14.10.14 11:43 durch Crono.

  12. Re: Falsch herum.

    Autor: Big L 14.10.14 - 11:49

    Ich denke das Speichersystem wird doch sehr subjektiv wahrgenommen, in anderen Tests die ich gelesen habe wurde dieses keinesfalls kritisiert und überhaupt nicht also frustrierend wahrgenommen.

    Ich persönlich sehe das ganze mehr als Herausforderung und fühle mich an Resident Evil Zeiten erinnert. Ich mochte das Speichersystem dort da es IMHO zur beklemmenden Atmosphäre beigetragen hat. Damals konnte man auch immer nur an bestimmten Stellen im Spiel speichern und das nicht mals beliebig oft, da es durch Items begrenzt war (RE3: Farbband/Schreibmaschine). Somit ein weiterer Survival Aspekt.

    Ich weiß noch ganz genau, damals war das Ziel immer die nächste Schreibmaschine um sich noch mal zu sammeln und die nächsten schritte zu Planen.

    Klassicher Gedankengang damals nach/während einer RE Session mit dem Gedanken am nächsten Tag zur Schule/Arbeit zu müssen im Hinterkopf: "Mist schon wieder so Spät! Aber s****ß drauf, noch bis zur nächsten Schreibmaschine!"

    War für mich damals immer ein zusätzlicher Ansporn, da man seine Fortschritte ja auch sichern wollte, ansonsten wäre es "verschwendete" Zeit gewesen. Außerdem bewegt man sich ja automatisch sehr viel vorsichtiger durch die Level, da man ja weiß nicht zu jeder Zeit speichern zu können.

    Evtl. sind wir heutzutage auch durch das Checkpointsystem ala Call of Duty "verwöhnt" (bitte nicht in den falschen Hals bekommen).

    MfG
    Lucas

  13. Re: Schlecht weil schwer?

    Autor: Bassa 14.10.14 - 11:59

    Genau. Deshalb gibt es auch keine Gewichtsklassen beim Boxen. Es muss für alle das gleiche gelten.

  14. Re: Schlecht weil schwer?

    Autor: Anonymer Nutzer 14.10.14 - 12:01

    Bassa schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Genau. Deshalb gibt es auch keine Gewichtsklassen beim Boxen. Es muss für
    > alle das gleiche gelten.

    Innerhalb einer Klasse sollte es das. Dann bitte die Ultraschwer und die Handy App Version rausbringen.

  15. Re: Schlecht weil schwer?

    Autor: plaGGy 14.10.14 - 12:13

    Crono schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bassa schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Warum mehr Speicherpunkte ihnen das Spiel kaputt machen,
    > > verstehe ich allerdings nicht. Man muss sie ja nicht nutzen. Oder man
    > > könnte verschiedene Modi im Spiel anbieten (was es durchaus auch gibt),
    > > aber auch das stört ja die genannten "Hardcore"-Gamer seltsamerweise.
    >
    > Ehrlich gesagt tut es das auch. Ich schnall mir auch keine Bleiweste in
    > einem Fußballspiel an um es schwerer zu haben. Es sollten für alle die
    > gleichen Regeln gelten.


    Der Vergleich ist Schwachsinn und das weißt du auch.
    Beispiel Assassins Creed 3: In meinem Augen ein verdammt gutes Spiel, aber es scheitert daran das es im Kampfsystem zu einfach ist. Hier hätte ein SChwierigkeitsgrad Wunder bewirkt.

    Und das gilt für alle Single-Player-Games.
    Ich hab auch ME3 auf dem Insta-Gib-Modus Wahnsinn durchgespielt und kenne Leute denen bereits auf Schwer zu schwer ist.
    Das ist doch in Ordnung.
    Wer sich gelinde gesagt die Bleiweste umschnallen will macht das doch sowieso.
    Es gibt sogar für Gothic 2 Nacht des Raben die sog. Challenges wo man das SPiel ohne zu sterben und zu reloaden durchspielt...

    Das sich Leute beschweren ist doch normal´und nichts neues.

    Bestes Beispiel:
    WoW Mists of Pandaria ist die "Casual"-Erweiterung bei vielen Leute, aber den Endboss auf Heroic haben dennoch nur 4% aller Spieler geschafft. So Casual kann es also nicht sein. Das ist ungefähr auch der Wert den damals das steinharte Naxxramas (Vanilla) und Sunwell Plateau (Burning Crusade) hatten (rund 5% der Spieler haben den Content gecleart bevor die Erweiterung kam. Der Rest hat ihn teils nicht mal von innen gesehen weil es einfach viel zu schwer war für normale Menschen. Und das meine ich wörtlich.

    Mit den nun eingeführten Schwierigkeitsgraden konnten nun aber rund 70% aller Spieler diesen letzten Boss in Mists of Pandaria auf einem niedrigeren Schwierigkeitsgrad töten und somit die Quests beenden und die Lore verfolgen.

    Das ist doch nichts schlechtes.... und nur Trolle und Gewohnheits-Nörgler beschweren sich nun darüber.

  16. Re: Schlecht weil schwer?

    Autor: Insomnia88 14.10.14 - 12:42

    Du vergisst dabei nur, dass du in WoW nicht allein sondern im Team durchläufst. Wenn es einer nicht packt, scheitern alle. Gäbe es quasi '1 Mann Raids' wären wohl statt 4% ca. 80% durch (und ja, so solche solo instanzen modelle gibts in anderen Spielen auch) ...

  17. Re: Schlecht weil schwer?

    Autor: Gizeh 14.10.14 - 12:43

    Aber es ist auch Fakt, dass die Bosse in WoW keine gute Schwierigkeitsstufe ausfweisen.
    Die ersten 6 HC sind Free-Loot, dann kommt mittelmaß.
    Schwer sind nur Nr. 12 & 13, wo viele dann stecken bleiben.
    Der Endboss, also Garrosh, ist eigentlich ganicht so schwer.

    Störend ist an dem Casual-Content vor allem, dass Leute dort ohne den geringsten Aufwand alles hinterhergeschmissen bekommen und dann nörgeln, weil der nächste Schwierigkeitsgrad plötzlich Ansprüche stellt.
    Dazu kommt der Mentalitätsverfall, ein Wipe und die hälfte verlässt die Gruppe, jemand bekommt ein Item und verlässt die Gruppe, etc.
    Man hat keinen Ehrgeiz mehr, kein Durchhaltevermögen und keinen Anstand und bekommt diese Werte auch nicht mehr vom Spiel vermittelt.

  18. Re: Schlecht weil schwer?

    Autor: Aexcaliber 14.10.14 - 12:59

    Damals bei TBC haben auch erheblich mehr Leute gespielt. Viele Hardcore Gamer haben das Spiel bereits nach TBC an den Nagel gehängt. TBC war ohne jede Diskussion das schwierigste Addon und dies fernab aller Heroics. Nur weil wenige den Endboss von MoP auf Hero geschafft haben, muss das nicht viel heissen. Ich kenne genug die haben das Spiel sofort nach dem Normalmode Kill an den Nagel gehängt, weil für sie Content clear gewesen ist.

    Grundsätzlich ist der Content leichter geworden. Da gibt's keine Diskussion. WoW hat ne ganz andere Zielgruppe als damals. Für viele der heutigen "Mario" Spieler ist das Game evtl. genau so schwer wie für uns damals ein Mario Bros 3, oder gar The Lost Levels.

  19. Re: Schlecht weil schwer?

    Autor: plaGGy 14.10.14 - 13:12

    Gizeh schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Aber es ist auch Fakt, dass die Bosse in WoW keine gute Schwierigkeitsstufe
    > ausfweisen.
    > Die ersten 6 HC sind Free-Loot, dann kommt mittelmaß.
    > Schwer sind nur Nr. 12 & 13, wo viele dann stecken bleiben.
    > Der Endboss, also Garrosh, ist eigentlich ganicht so schwer.
    >
    > Störend ist an dem Casual-Content vor allem, dass Leute dort ohne den
    > geringsten Aufwand alles hinterhergeschmissen bekommen und dann nörgeln,
    > weil der nächste Schwierigkeitsgrad plötzlich Ansprüche stellt.
    > Dazu kommt der Mentalitätsverfall, ein Wipe und die hälfte verlässt die
    > Gruppe, jemand bekommt ein Item und verlässt die Gruppe, etc.
    > Man hat keinen Ehrgeiz mehr, kein Durchhaltevermögen und keinen Anstand und
    > bekommt diese Werte auch nicht mehr vom Spiel vermittelt.


    Was nichts daran ändert das es das auch bereits vorher gab.
    Die welche wirklich HC wollen machen das auch.
    Aber ich bin ein gutes Beispiel für das Gegenteil.
    Ich habe früher in Wotlk zu ToC Zeiten 6 Tage die Woche geraidet - 10er HC und 25er HC. teilweise im 10er bis um 2 Uhr nachts.
    Weil ich es mir erlauben konnte. Das geht nun nicht mehr.
    In Cata hats noch geklappt mit 4 mal die Woche HC auf einem Char. Aber in MoP habe ich nicht mal mehr Casual-Normal-Raid 3 mal die Woche 3 Stunden auf die Reihe bekommen.
    Ich bin froh das ich zumindest die Lore und die Bosse mal sehen durfte bevor es nun weitergeht und wenn es im Flex-Modus ist. Das ist halbwegs Ernst aber dennoch nicht so verpflichtend wie eine Raidgilde.

    > Du vergisst dabei nur, dass du in WoW nicht allein sondern im Team durchläufst.
    > Wenn es einer nicht packt, scheitern alle. Gäbe es quasi '1 Mann Raids' wären wohl
    > statt 4% ca. 80% durch (und ja, so solche solo instanzen modelle gibts in anderen
    > Spielen auch) ...

    Naja, das ist auch nicht richtig. Es gibt ne Menge Solo-Inhalt oder auf kleinere Gruppen zugeschnittenes im Spiel und das haben auch nur rund 25% der Leute geschafft weil es doch am Ende recht knackig geworden ist (Brawler-Gilde, Feuerprobe, Challenge Modes etc).
    Die ~5% für Heroic im Content ziehen sich idR so durch die Erweiterungen/Raid-Tiers durch.
    Es gibt sogar immer noch Raidgruppen für alte Lichking Inhalte die inzwischen solo locker Solo schaffbar sind, weil die Leute einfach nicht gut genug dafür sind.

    Ich bin mit einer Gruppe bei HC Feuerlande gewipet weil es nicht genug Damage und Heilung gab... manchmal frag ich mich wie wir das vor 3 Jahren geschafft haben mit rund 70% weniger Stats.
    WoW ist ein Spiel das Spielzeit belohnt, aber nichtsdestotrotz gibt es genug Sachen die ne Menge Skill voraussetzen.

    @ den über mir: ich finde das TBC vor allem eines war - das mit Abstand zeitaufwändigste Addon von allen. Nicht unbedingt das schwerste. Es gab nur einfach sooo viel Rep-Grind den man für Gear absolvieren musste (alleine die Schlüssel für die Hero-Dungeons....). Dann waren die Drops teilweise extreme unausgewogen. Es gab blaue Gear mit 3-Gem-Slots die besser waren als Lila-Gear aus dem übernächsten Raid.
    Karazahn, was ja grundsätzlich Voraussetzung war für den Rest war einfach eine extrem langwierige Instanz. Wer nicht die Zeit investieren konnte um Dailies, Rep-Grind, ne handvoll Heroes und mehr am Tag zu machen konnte im Grunde nicht wirklich raiden. Mal von Gruul und Mag abgesehen.
    Mag nun weniger schlimm sein als ich es in Erinnerung haben (ist auch schon 8 Jahre her und damals war ne schwierige zeit mit Abi und allem drum und dran) aber ich fands in Wrath, Cata und Mop wesentlich einfacher in den Raid-Content einzusteigen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 14.10.14 13:20 durch plaGGy.

  20. Re: Schlecht weil schwer?

    Autor: Sharkuu 14.10.14 - 13:23

    das ist alles schön und gut, funktioniert aber nicht. die casuals kommen immernoch an und heulen rum, sie haben für das game gezahlt also müssen sie auch alles vom game erreichen.

    klar, gibt auf beiden seiten immer welche, die es extremer wollen. aber das, was ich hauptsächlich mitbekomme sind casuals, die sich beschweren das sie nicht das ganze spiel spielen können. das sie zu schlecht sind interessiert sie dabei nicht, sie haben bezahlt also müssen sie es können. und auf die wird dann gehört...

    dark souls 2 ist schon extremst casual im vergleich zu den vorteilen. trozdem kam innerhalb von einem monat der erste nerf der das halbe spiel nochmals leichter machte. klar, da waren nervige punkte bei, aber selbst die schwierigsten waren eine lachnummer im vergleich zu den vorgängen. casuals heulen rum, entwickler knickt ein...

  1. Thema
  1. 1
  2. 2
  3. 3

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Sie müssen ausserdem in Ihrem Account-Profil unter Forum einen Nutzernamen vergeben haben. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Evotec SE, Hamburg
  2. FRILO Software GmbH, Stuttgart, Dresden, München
  3. Berliner Wasserbetriebe, Berlin-Wilmersdorf
  4. über duerenhoff GmbH, Raum Hamburg

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Hardware-Angebote


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Programm für IT-Jobeinstieg: Hoffen auf den Klebeeffekt
Programm für IT-Jobeinstieg
Hoffen auf den Klebeeffekt

Aktuell ist der Jobeinstieg für junge Ingenieure und Informatiker schwer. Um ihnen zu helfen, hat das Land Baden-Württemberg eine interessante Idee: Es macht sich selbst zur Zeitarbeitsfirma.
Ein Bericht von Peter Ilg

  1. Arbeitszeit Das Sechs-Stunden-Experiment bei Sipgate
  2. Neuorientierung im IT-Job Endlich mal machen!
  3. IT-Unternehmen Die richtige Software für ein Projekt finden

Weclapp-CTO Ertan Özdil: Wir dürfen nicht in Schönheit und Perfektion untergehen!
Weclapp-CTO Ertan Özdil
"Wir dürfen nicht in Schönheit und Perfektion untergehen!"

Der CTO von Weclapp träumt von smarter Software, die menschliches Eingreifen in der nächsten ERP-Generation reduziert. Deutschen Perfektionismus hält Ertan Özdil aber für gefährlich.
Ein Interview von Maja Hoock


    Fiat 500 als E-Auto im Test: Kleinstwagen mit großem Potenzial
    Fiat 500 als E-Auto im Test
    Kleinstwagen mit großem Potenzial

    Fiat hat einen neuen 500er entwickelt. Der Kleine fährt elektrisch - und zwar richtig gut.
    Ein Test von Peter Ilg

    1. Vierradlenkung Elektrischer GMC Hummer SUV fährt im Krabbengang seitwärts
    2. MG Cyberster MG B Roadster mit Lasergürtel und Union Jack
    3. Elektroauto E-Auto-Prämie übersteigt in 2021 schon Vorjahressumme