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Schlecht weil schwer?

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  1. Re: Schlecht weil schwer?

    Autor: Crono 14.10.14 - 13:28

    Also nachdem ich die Beiträge über WoW gelesen hab, mir sonst auch die Entwicklung des casual marktes betrachte und das auch bei Bekannten beobachten kann, dann scheint es mir das die größte Gamergruppe einfach ein Alter erreicht hat wo sie nicht mehr so viel Zeit in ihr hobby investieren können.
    Die Spiele werden nur noch als Haken auf einer Checkliste gesehen
    "So jetzt hab ich das Spiel endlich durchgespielt und kann es vergessen und nie wieder anfassen"
    Hatte das persönlich bei Bioshock infinite gespürt.

    Was ich persönlich schade finde. Um wieder auf mein Dark Souls zurückzukommen; Ja ich rege mich tierisch drüber auf wenn ich zum wiederholten male sterbe. Ja es ist ärgerlich fürs sterben auch noch bestraft zu werden. Aber umso geiler ist es wenn man dann endlich mal diesen %""!§!"%$ Boss zur Strecke bringt. Und darum sollte es bei nemm game doch gehen. Ein Erfolgserlebnis spüren. Wenn man ein Spiel nur wegen der Story spielt aber dabei nicht gefordert werden möchte kann man sich auch genauso gut einen Film ansehen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 14.10.14 13:29 durch Crono.

  2. Re: Schlecht weil schwer?

    Autor: Anonymer Nutzer 14.10.14 - 13:39

    im Artikel steht, dass es jederzeit möglich ist manuell, zu speichern.
    Wo ist das Problem?

  3. Re: Schlecht weil schwer?

    Autor: Prypjat 14.10.14 - 13:55

    Ich bin dafür, dass die Entwickler wieder zu Ihren Wurzeln rurück kehren und es in Zukunft nur 3 Leben gibt. :p

  4. Re: Schlecht weil schwer?

    Autor: plaGGy 14.10.14 - 14:11

    Crono schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Also nachdem ich die Beiträge über WoW gelesen hab, mir sonst auch die
    > Entwicklung des casual marktes betrachte und das auch bei Bekannten
    > beobachten kann, dann scheint es mir das die größte Gamergruppe einfach ein
    > Alter erreicht hat wo sie nicht mehr so viel Zeit in ihr hobby investieren
    > können.
    > Die Spiele werden nur noch als Haken auf einer Checkliste gesehen
    > "So jetzt hab ich das Spiel endlich durchgespielt und kann es vergessen und
    > nie wieder anfassen"
    > Hatte das persönlich bei Bioshock infinite gespürt.
    >
    > Was ich persönlich schade finde. Um wieder auf mein Dark Souls
    > zurückzukommen; Ja ich rege mich tierisch drüber auf wenn ich zum
    > wiederholten male sterbe. Ja es ist ärgerlich fürs sterben auch noch
    > bestraft zu werden. Aber umso geiler ist es wenn man dann endlich mal
    > diesen %""!§!"%$ Boss zur Strecke bringt. Und darum sollte es bei nemm game
    > doch gehen. Ein Erfolgserlebnis spüren. Wenn man ein Spiel nur wegen der
    > Story spielt aber dabei nicht gefordert werden möchte kann man sich auch
    > genauso gut einen Film ansehen.


    Das Feeling verschwindet ja auch garnicht unbedingt, selbst wenn es leichter wird.
    Als wir in Cata Heroic geraidet haben, waren wir sehr weit zurück. Der Content war schon 1-2 Monate clear, da haben wir uns durch die Anfangs-Bosse geprügelt, aber dennoch war jeder First-Kill, und wenn wir nur die 2000. Gilde waren die es geschafft hat (und 5 Monate nachdem die 1. Gilde durch war) wir haben uns im TS schon gefeiert und diebisch gefreut.
    Ich weiß noch das wir ca 2 Wochen an einem Boss hingen und als der Kollege endlich im Dreck lag, war das ein super Gefühl. Und genau dieses Gefühl was geschafft zu haben hatte ich immer in WoW. Auch wenn ich nur beim "Trial of the Crusader"-Content wirklich hardcore geraidet habe und um Server-Firstkill im Rennen dabei war.

    Man muss immer auch bedenken, das sich Leute die weniger Spielen auch moistens weniger (anspruchsvolle) Ziele setzen.
    ich habe einen Twink in einer Gilde welche erst vor ein paar Tagen den nun auch schon 1 jahre alten Raid-Content auf normal gecleart haben. Die haben also im Grunde 1 Jahr gebraucht für etwas das andere Gilden nach 1 Woche geschafft haben. Und die haben sich dennoch gefreut.

    Am Ende ist es doch entscheidend, das man seine selbst gesteckten Ziele erfüllt und wenn einem ein Spiel dazu nicht die Möglichkeit gibt, weil es entweder zu zeitintensiv ist oder zu schwer ohne Chance auf Anpassung, dann kann man das als Negativ-Punkt werten.

  5. Re: Schlecht weil schwer?

    Autor: Sharkuu 14.10.14 - 14:28

    mmn doch! das feeling verschwindet wenn es zu leicht wird.

    seit ich mit wotlk das erste mal einen charackter auf maximal lvl hatte, habe ich mich über gar nichts in dem game so gefreut, wie über einen heftigen boss kill bei dark souls.
    ich bin letzte woche endlich auf ein rating im 3er gekommen, wo ich einen titel kriege...erfolgserlebnis fehlanzeige. wir sind da einfach durchmaschiert mit ~75% win chance ohne diese season auch nur 3er arena angeguckt zu haben...
    klar, das ist pvp, pvp beinhaltet andere spieler. durch 10000 instant ccs ist es aber soo viel einfacher geworde, das ist unglaublich. wo vorher immer das problem war, der cc ist zuende bevor der kill kommt, heißt es jetzt "gogo ich hab noch cc XY" "ja man gogo ich mach danach X und dann Y und dann haben wir ihn!".
    mein letzter raid war auch sehr enttäuschend. nachdem wir 3-4h erfolglos an nem boss gewiped sind, haben wir es endlich geschafft ihn zu legen. gedanken danach "oh man, endlich haben diese failbobs mal nicht gefailt und wir haben den boss gekillt". nein, es war kein hc, deswegen die aufregung :D

    an assassins creed fande ich das kämpfen immer am besten. bei black flag war es dann soweit, das ausrüstung nichtmal mehr einen unterschied macht. das war nurnoch langweilig und hat das ganze spiel für mich zerstört.

    klar, teilweise kann man über einen schwierigkeitsgrad sachen regeln. einiges sollte aber zu den grundlagen gehören. nehmen wir dark souls, eine auswahl des schwierigkeitsgrades könnte es geben, grundspiel ist dann leicht und mittel etc sind dann die new game+ runs, nur mit einem nackten charackter. das grundspiel sollte aber definitiv so bleiben.
    besonders extrem merkt man es ebend bei wow, wo mein kollege in wotlk nichtmal raid equip sammeln konnte, weil er einfach keine lust hatte sich mit dem spiel zu beschäftigen, ist er dieses addon mit full raid gear rumgelaufen...seinen charackter kann er aber immernoch nicht spielen (nur hälte der skills verwendet, dps im tank bereich) und das man aus bodeneffekten raus muss weiß er anscheinend auch noch nicht :D

  6. Re: Schlecht weil schwer?

    Autor: AIM-9 Sidewinder 14.10.14 - 14:34

    Ich hab nur den ersten Teil gespielt. Den zweiten hab ich getestet, der war noch okay. Aber alle anderen Teile nicht mehr.

    Für mich war es im ersten Teil immer eine Art Darstellung des Könnens, wenn man relativ schnell durch kam und jeden Typ KO schlug (abstechen ging da noch nicht). Ich hab mich da dazu getrieben, die Levels so schnell wie möglich durchzuarbeiten. Natürlich ohne aufzufallen.

  7. Re: Schlecht weil schwer?

    Autor: Andi K. 14.10.14 - 16:18

    Frühers wars noch so, da wurden die spiele gut bewertet wenn sie schwer waren..

  8. Re: Schlecht weil schwer?

    Autor: zZz 14.10.14 - 18:35

    Im Video wird nicht der Schwierigkeitsgrad, sondern das *komplizierte* Abspeichern bemängelt

  9. Re: Schlecht weil schwer?

    Autor: Anonymer Nutzer 14.10.14 - 20:42

    Prypjat schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich bin dafür, dass die Entwickler wieder zu Ihren Wurzeln rurück kehren
    > und es in Zukunft nur 3 Leben gibt. :p

    Je nach Spiel würde das sicher nicht schaden. Noch Mercenary Kings als Beispiel. Wie kann das gehen, dass der Endboss relativ leicht zu besiegen ist? Das hat mir enorm Spielspass genommen leider weil jede Herausforderung fehlt.

  10. Re: Schlecht weil schwer?

    Autor: Bassa 15.10.14 - 00:43

    Crono schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und darum sollte es bei nemm game
    > doch gehen. Ein Erfolgserlebnis spüren. Wenn man ein Spiel nur wegen der
    > Story spielt aber dabei nicht gefordert werden möchte kann man sich auch
    > genauso gut einen Film ansehen.

    Komisch, mir geht es bei einem Spiel um den Spaß. Das kann aber muss nicht ein "Erfolgserlebnis" sein. Und ein Erfolgserlebnis ist es für mich nicht mehr, wenn ich tagelang an der gleichen Stelle gescheitert bin und das nur so lange gedauert hat, weil ich jedesmal wieder die 30 Minuten vor der schwierigen Stelle spielen "muss". Dann ist es kein Erfolgserlebnis mehr, dann ist es ein "Endlich ist es vorbei"-Erlebnis. Nicht, dass man das unbedingt allzu oft hat, denn wenn eine Stelle immer wieder und wieder und wieder und wieder und wieder und wieder dazu führt, dass man von vorn anfängt, dann landet das Spiel irgendwann in der Ecke und interessiert nicht mehr.

    Und Interaktion ändert einen Film nun einmal.

    Das Problem sind meines Erachtens nicht unbedingt die Leute, die "Erfolgserlebnisse" haben wollen, sondern diejenigen, die glauben, dass man in Spiele Leistungen erbringen muss und das jemand, der das nicht genauso wie man selbst macht, es nicht verdient hat, das Spiel zu spielen oder gar zu Ende zu bringen. Das Problem sind Leute, deren Spielspaß dadurch eingeschränkt wird, dass andere einen anderen Weg wählen können, der weniger Widerstand bietet.

  11. Re: Schlecht weil schwer?

    Autor: Bassa 15.10.14 - 00:46

    Gizeh schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Man hat keinen Ehrgeiz mehr, kein Durchhaltevermögen und keinen Anstand und
    > bekommt diese Werte auch nicht mehr vom Spiel vermittelt.

    Anstand? Soll ich jetzt lachen? Wer keinen Anstand hat, der wird auch von keinem Spiel der Welt diesen vermittelt bekommen - weder PacMan noch Tetris noch Super Mario, auch kein Lode Runner oder Pong, nicht einmal The Pawn oder Bard's Tale.

  12. Re: Schlecht weil schwer?

    Autor: Gizeh 15.10.14 - 09:46

    Bassa schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Gizeh schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Man hat keinen Ehrgeiz mehr, kein Durchhaltevermögen und keinen Anstand
    > und
    > > bekommt diese Werte auch nicht mehr vom Spiel vermittelt.
    >
    > Anstand? Soll ich jetzt lachen? Wer keinen Anstand hat, der wird auch von
    > keinem Spiel der Welt diesen vermittelt bekommen - weder PacMan noch Tetris
    > noch Super Mario, auch kein Lode Runner oder Pong, nicht einmal The Pawn
    > oder Bard's Tale.

    In Classic WoW war das anders. Wollte man was reissen, musste entsprechend Leistung bringen, auch im sozialen Umfeld.
    Hast du es dir mit der Top-Gilde verscherzt, wars das mit dem (Progress-)Raiden.

  13. Re: Schlecht weil schwer?

    Autor: Prypjat 15.10.14 - 10:10

    Ja das kenne ich.
    Ein gutes Spiel hat einen Ansteigenden Schwierigkeitsgrad und die Endbosse sollten schon schwer und herausfordernd sein, damit man am Ende auch weiß das man was geschaft hat.

    Der letzte Endboss der mich richtig enttäuscht hat war Mara aus Risen 2.
    Das Spiel war ja wegen den Piratensetting sowieso nicht mein Favorit und ich musste mich auch teilweise durchringen es zu Ende zu spielen, aber Mara war echt ein Lumpen Endboss vor dem Herrn.

  14. Re: Schlecht weil schwer?

    Autor: plaGGy 15.10.14 - 11:03

    Gizeh schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bassa schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Gizeh schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > Man hat keinen Ehrgeiz mehr, kein Durchhaltevermögen und keinen
    > Anstand
    > > und
    > > > bekommt diese Werte auch nicht mehr vom Spiel vermittelt.
    > >
    > > Anstand? Soll ich jetzt lachen? Wer keinen Anstand hat, der wird auch
    > von
    > > keinem Spiel der Welt diesen vermittelt bekommen - weder PacMan noch
    > Tetris
    > > noch Super Mario, auch kein Lode Runner oder Pong, nicht einmal The Pawn
    > > oder Bard's Tale.
    >
    > In Classic WoW war das anders. Wollte man was reissen, musste entsprechend
    > Leistung bringen, auch im sozialen Umfeld.
    > Hast du es dir mit der Top-Gilde verscherzt, wars das mit dem
    > (Progress-)Raiden.


    Das war auch spatter noch der Fall, aber aus Classic (war damalas bei uns Jäger-Klassenoffizier und Raidleiter) kannte ich von den anderen 4 Gilden alle Raidleiter und Officers. Wer in einer der Gilde durch schlechtes Verhalten und durchschnittliche Leistungen rausgeflogen ist kam eigentlich nur noch unter, wenn wirklich Klassenmangel geherrscht hat. Aber da es meist nur 3-4 Raids auf den Servern gab war der Andrang an neuen Leuten idR hoch.
    Nur wenn man wirklich richtig gut war (spielerisch) konnte man sich charakterliche Ausfälle leisten.

  15. Re: Schlecht weil schwer?

    Autor: Sharkuu 15.10.14 - 11:09

    zu deinem beispiel sag ich nur "i wanna be the guy". das spiel ist endlos schwer, mega frustrierend, aber genau dadurch extremst geil :D an einigen stellen habe ich über 400+ tote gefarmt und trozdem war mein einzieger gedanke "gleich hab ich den *** sprung geschafft!". gut, meistens hast du da auch direkt den safe an der schwierigen stelle, so das du eher im sekundentakt verreckst und dann lieber n bissel langsamer machst.
    es gibt auch verschiedene schwierigkeitsgrade, aber alle sind gleich schwer! der unterschied ist dann, mehr oder weniger checkpoints oder mehr oder weniger leben des bosses, die mechanik bleibt aber immer gleich.
    klar, wenn man jump and runs nicht mag, wird man dieses spiel auch nicht mögen. mag man sowas aber, dann ist das spiel auch genau richtig und es wird garantiert nicht in der ecke landen, weil man ein paar mal gestorben ist.

    und zum problem, es sind mmn weder die einen noch die anderen. das problem sind die leute, die der meinung sind, nur weil sie geld bezahlt haben müssen sie das spiel auch durchspielen können, ohne sich anzustrengen. dadurch wird alles leichter, die seite wird etwas leiser und die gegenseite wird lauter und will wieder spiele die einen fordern. für mich macht ein spiel keinen spaß, wenn es mich nicht irgendwo auch fordert.

  16. Re: Schlecht weil schwer?

    Autor: Andi K. 15.10.14 - 11:19

    Ich sehe es auch an The Last of us:

    Auf leichter Stufe einfach nur langweilig. (Die Story natürlich nicht).

    Aber auf Überleben oder Erbarmungslos wird es erst richtig spannend, man hat kaum Munition und da muss so gut wie jeder Schuss sitzen.

  17. Re: Schlecht weil schwer?

    Autor: slashwalker 15.10.14 - 12:22

    Am geilsten fand ich Fallout New Vegas im Hardcore Modus. Essen damit man nicht verhungert, trinken damit man nicht verdurstet und schlafen damit man nicht an Übermüdung stirbt. Und je nach Mahlzeit steigt durch den Verzehr der Durst. Munition hat ein Gewicht und kann nicht unbegrenzt mitgeschleppt werden.

  18. Re: Schlecht weil schwer?

    Autor: Anonymer Nutzer 15.10.14 - 12:57

    Ich warte ja immer noch auf ein Cannon Fodder 3. Zumindest Teil 2 war (von dem *** Disketten Bug mal abgesehen) einfach Ultima. Solche Titel fehlen heute einfach massiv.

  19. Re: Schlecht weil schwer?

    Autor: Vollstrecker 15.10.14 - 13:11

    Spiel doch Flappybird.

  20. Re: Schlecht weil schwer?

    Autor: Anonymer Nutzer 15.10.14 - 16:05

    Wo spielt das in der selben Liga? ;)

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