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Naja, aber die Zombi-Virenseuchen-Dystopien

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  1. Naja, aber die Zombi-Virenseuchen-Dystopien

    Autor: miauwww 14.06.13 - 21:23

    sind doch schon arg abgenuckelt.

  2. Re: Naja, aber die Zombi-Virenseuchen-Dystopien

    Autor: seby 14.06.13 - 22:34

    miauwww schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > sind doch schon arg abgenuckelt.


    Nein

  3. Re: Naja, aber die Zombi-Virenseuchen-Dystopien

    Autor: Maatze 15.06.13 - 01:43

    seby schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > miauwww schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > sind doch schon arg abgenuckelt.
    >
    > Nein

    Doch

  4. Re: Naja, aber die Zombi-Virenseuchen-Dystopien

    Autor: Anonymouse 15.06.13 - 02:20

    No Sir.


    Liegt aber natürlich immer im Auge des Betrachters.

  5. Re: Naja, aber die Zombi-Virenseuchen-Dystopien

    Autor: dp (Golem.de) 15.06.13 - 04:38

    Bei The Last of Us steht die Zombie-Thematik gar nicht so sehr im Mittelpunkt. Sie ist Teil des Survival-Settings, aber Zombies und echte Menschen sind im gleichen Maße und ausgeglichen häufig die Gegner. Außerdem geht es insgesamt mehr um die Reise und Beziehung von Joel und Ellie.

  6. Re: Naja, aber die Zombi-Virenseuchen-Dystopien

    Autor: irata 15.06.13 - 12:21

    dp (Golem.de) schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bei The Last of Us steht die Zombie-Thematik gar nicht so sehr im
    > Mittelpunkt. Sie ist Teil des Survival-Settings, aber Zombies und echte
    > Menschen sind im gleichen Maße und ausgeglichen häufig die Gegner. Außerdem
    > geht es insgesamt mehr um die Reise und Beziehung von Joel und Ellie.

    He, das wär doch eine Idee.
    Hab erst neulich "Survivors" (1975) gesehen - das könnte man am besten als Zombie-Apokalypse ohne Zombies beschreiben ;-)
    Überlebenskampf und Wiederaufbau einer Gesellschaft.
    Daraus könnte man ein spannendes Setting für ein Spiel machen.

  7. Re: Naja, aber die Zombi-Virenseuchen-Dystopien

    Autor: elgooG 15.06.13 - 13:15

    miauwww schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > sind doch schon arg abgenuckelt.

    Es geht hier nur um ein Szenario. Abgesehen von Splatter-Filmen in denen es nur um das Abmurksen von Zombies geht, gibt es sehr viele andere Varianten und Möglichkeiten der Erzählung. Außerdem gibt es einfach sehr viele Menschen die sich für eine fiktive Zombie-Dystopie interessieren (*).
    Der Überlebensinstinkt ist eben im Menschen nicht nur genetisch sondern auch gesellschaftlich stark verankert und deshalb ist es leicht Interesse dafür zu wecken.

    *) Was natürlich nicht in Wahn ausufern sollte wie in den USA wo sich Menschen ernsthaft darauf vorbereiten und ihr Leben darauf ausrichten. Die Regierung hat sogar auch einen Notfallplan für eine Zombieinvasion und in Deutschland forderte die Piratenparten (scherzhaft) das selbe.

    Kann Spuren von persönlichen Meinungen, Sarkasmus und Erdnüssen enthalten. Ausdrucke nicht für den Verzehr geeignet. Ungelesen mindestens haltbar bis: siehe Rückseite

  8. Re: Naja, aber die Zombi-Virenseuchen-Dystopien

    Autor: itsameagain 15.06.13 - 13:36

    Es geht nicht direkt um Zombies. Es geht um von einem Pilz befallenen Wirt, welcher das verhalten des Wirts ändert.
    Das gibt es in der Natur z.b bei Ameisen und auch Tollwut fällt in diese Kategorie ( nur das es kein Pilz ist ).

  9. Re: Naja, aber die Zombi-Virenseuchen-Dystopien

    Autor: Fairy Tail 16.06.13 - 23:06

    Hm … doch.

  10. Re: Naja, aber die Zombi-Virenseuchen-Dystopien

    Autor: jack56 16.06.13 - 23:14

    Laut Computerbild Spiele ( ok, schlechte Quelle wenn sie "Bild" im Titel hat ;) ) gibt es sogar Wissenschaftler die das Szenario für äußerst Realistisch halten da der Pilz mutieren oder genetisch verändert werden könnte.

  11. Re: Naja, aber die Zombi-Virenseuchen-Dystopien

    Autor: Vradash 17.06.13 - 07:31

    miauwww schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > sind doch schon arg abgenuckelt.

    Noch nicht, aber wir werden es noch früh genug so weit schaffen.
    Es hat auch xx Titel gedauert bis man endlich mal auf die Idee kam dass der 2. Weltkrieg eventuell als Thematik langsam langweilig wird.

  12. Re: Naja, aber die Zombi-Virenseuchen-Dystopien

    Autor: Geigenzaehler 17.06.13 - 09:15

    Schonso. Wobei ich ja noch auf das Zombie-Addon zu FIFA warte.

  13. Re: Naja, aber die Zombi-Virenseuchen-Dystopien

    Autor: Saboteur. 17.06.13 - 09:25

    dp (Golem.de) schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bei The Last of Us steht die Zombie-Thematik gar nicht so sehr im
    > Mittelpunkt. Sie ist Teil des Survival-Settings, aber Zombies und echte
    > Menschen sind im gleichen Maße und ausgeglichen häufig die Gegner. Außerdem
    > geht es insgesamt mehr um die Reise und Beziehung von Joel und Ellie.


    Ich glaube das mit den Zombies ist falsch. Oder zumindest irreführend.
    Diese Menschen sind in dem Sinne keine Zombies. Sie sind mit einem Pilz infiziert, im Spiel wird er da Cordizeps genannt welcher sich im Gehirn einnistet und dort wuchert und bedingt durch die Wucherung Aggressionen auslöst.

    Es gibt auch in unserer Welt ein oder zwei Pilze welche den Menschen befallen und bei lebendigem Leibe bewuchern können (nein ich meine keinen Fußpilz^^)
    Hauptziel der Pilze sind Frösche aber es gab schon Fälle in denen diese Pilze mit Menschen das ein oder andere hübsch anzusehende veranstaltet haben wo dann das Gesicht fehlte etc. Sie ernähren sich von Körpermaterial und zersetzen dieses.
    Waren keine leckeren Bilder ^^

    Auch im Spiel wird es sehr schön umgesetzt mit dem Pilz. Er wuchert aus den Augen raus und macht diese nutzlos für den Wirtskörper, daher Sogut wie blind aber kann hören. Im beginnenden Stadium sehen die Infizierten noch, der Pilz wuchert erstmal nur im Gehirn.

    Wir reden hier in The last of us ja nicht über die abgenudelte T-Virus Story sondern über etwas, das durchaus vorkommen kann. (Ich weiß der Bloater fällt ein wenig ins Extreme und wie er zustande kommt wird auch im Spiel nur mit "Schon sehr lange infiziert" erklärt.)

    Ein Punkt der die Geschichte des Spiels umso intensiver macht.
    Habe mich mehr als einmal gefragt was wäre wenn so ein Pilz wirklich irgendwo im Urwald existiert oder sich bildet?

    Und dp hat recht, die Infizierten sind eher... schmückendes Beiwerk denn Hauptelement der Story.
    Sie sind halt der Grund warum die Menschen in Quarantänezonen leben müssen und die Welt so wunderschön von der Natur zurückerobert wurde.
    Das Hauptelement sind aber Joel und Ellie. Die ständigen Kabbeleien zwischen den beiden, oder auch die Kommentare Ellies beim Spielen sind einmalig in Szene gesetzt.

    Das Spiel ist meiner Meinung nach ein Meilenstein auf der PS3 sowohl was Survival angeht, als auch Storyumsetzung.
    Ich würde nicht empfehlen es stehen zu lassen, nur weil in dieser Welt Pilze auf Beinen den Überlebenden das Leben schwer machen.
    Und mit 20-40 Stunden (je nachdem wie zügig man vorgeht, vorgehen kann) hat es eine ordentliche Spieldauer im Vergleich zu den meisten anderen Spielen heute.

    LG
    Sabo.

    Ein signifikanter Anteil der Menschen in Foren verwechselt immerwieder Dummheit mit freier Meinungsäußerung. Ein Mangel an Tiefenwissen eines Themas berechtigt den Menschen keinesfalls unter dem Deckmantel der freien Meinungsäußerung dazu Unsinn zu schwafeln und diesen als Wahrheit hinzustellen.

  14. Re: Naja, aber die Zombi-Virenseuchen-Dystopien

    Autor: anonfag 17.06.13 - 09:44

    Viren sind schon interessant.

    Es gibt zum Beispiel Toxoplasmose, was bei Nagetieren auslöst, das diese keine Angst mehr vor Katzen haben und sich evtl. sogar dem Geruch von Katzen hingezogen fühlen.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Toxoplasmose#Toxoplasmose_des_Menschen

    Toxoplasmose ist ein Katzenvirus der auch Menschen und andere Tiere befallen kann und bei Nagetieren oft starke Verhaltensänderungen herbeiführt.

    Mich würde mal interessieren ob es Viren gibt, die das Verhalten von Menschen verändern.

  15. Re: Naja, aber die Zombi-Virenseuchen-Dystopien

    Autor: dp (Golem.de) 17.06.13 - 12:55

    Guten Tag,

    ich denke der Begriff "Zombie" ist als Beschreibung auch hier nicht ganz falsch. Immerhin sprechen wir hier von Menschen, die ihres Willens beraubt wurden und die nur noch ganz einfachen Trieben folgen. Ob jetzt tot oder untot. Wobei die Figuren in The Last of Us davon sprechen "zu sterben und dann eins von diesen Dingern zu werden".

    In Film und Literatur sind die Interpretationen von Zombies und ihren Ursprüngen ja auch sehr verschieden. Mal ist es Voodoo, mal ein Parasit, mal ein Virus, mal ein fehlgeschlagenes Klon-Experiment,... ich glaube im Verlauf der Resident-Evil-Serie (Filme und Spiele gleichermaßen) kommt sogar alles irgendwie mal vor. :)

    Richtig ist aber auch: Es wird vornehmlich von "Infizierten" gesprochen und Auslöser sind Pilze bzw. deren Sporen.

    Mit freundlichem Gruß

    Daniel Pook / Golem.de
    Videoredaktion

  16. Re: Naja, aber die Zombi-Virenseuchen-Dystopien

    Autor: Sirence 17.06.13 - 13:15

    anonfag schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Mich würde mal interessieren ob es Viren gibt, die das Verhalten von
    > Menschen verändern.

    Es gibt Tollwut.

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