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Flexibel sein ,bringt Vorteile und Spieler

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  1. Flexibel sein ,bringt Vorteile und Spieler

    Autor: Ampel 01.05.12 - 18:05

    In der heutigen Zeit ist mittlerweile nicht mehr jeder Pc mit rein Windows ausgestattet, die Leute die gegen Windows sind steigen in der Zahl und die alternative Linux wird immer mehr und mehr . Man kann heutzutage Linux nicht mehr als reinen Multimedia Desktop oder reines Server Betriebsystem ansehen. Würde man heute alle Systeme die mit Linux in irgendeiner art und weise zusammenhängen, das Linux löschen würde das Ganze Internet z.B. nicht mehr funktionieren. Minimum 8 von 10 Großrechnern in der Top 500 der schnellsten Computer arbeiten mit Linux. Und im Privaten Bereich (Endanwender) kommt Linux immer mehr auf. Heute noch zu behaupten das Windows nach wie vor eine Monopolstellung hat wäre mehr als nur gewagt. Es gibt auch unter uns einige Anwender die gerne auf Linux umsteigen würden ,wenn das Angebot an Spiele besser wäre (kann man in vielen Foren Nachlesen) . Zwar lässt sich dies mit Wine und Winetricks bzw. Cedega nur etwas verbessern eine 100% Lösung ist es dennoch nicht. Die Spieleindustrie macht den Fehler und bietet weiterhin stur für Windoof die Games an obwohl die Anwender für Windows weniger werden !. Hinzu kommt auch das Spiele oft halbfertig auf den Markt geworfen werden und man in der Regal 2-3 Monate warten muss bis überhaupt ein Game sauber und halbwegs fehlerfrei zu Zocken ist, da der Anbieter schnell ein Patch nach dem anderen hinterherschiebt. Vielen reicht es defintiv als ungewollte Betatester mißbraucht zu werden und deswegen sinken auch die Verkaufszahlen . Ein weiterer Grund von vielen ist das viele ältere Games aufgegriffen werden , Grafisch Aufgepeppt und wieder auf den Markt geworfen werden. Grafik alleine macht ein Game nicht aus !. Würde man alles zusammen Berücksichtigen ,also Games besser Testen ,so das Sie mit weniger Problemen auf den Markt kommen, Nicht nur für Windows alleine anbieten und sich mal Gedanken darüber macht was noch nicht auf dem Markt war. So würde die Zukunft von Games generell besser dastehen. Es gibt noch andere Gründe warum Pc Games problematisch sind ,aber alle aufzulisten würde den Rahmen Sprengen.

  2. Re: Flexibel sein ,bringt Vorteile und Spieler

    Autor: Maxiklin 02.05.12 - 09:26

    Windows ist nach wie vor Monopolist im Privatbereich und wird es wohl auch bleiben. Ob das gut oder schlecht ist, muß jeder selbst bewerten. Linux wird auch in zig Jahren niemals eine große Rolle im Privatumfeld spielen und das liegt im Grunde an zwei Dingen:

    1. 99 % der Spiele laufen nicht oder nur sehr eingeschränkt (WInme, diversen anderen Emulationen etc.)

    2. Treiberversorgung ist mehr als mau, vor allem bei neuer/aktueller Hardware

    Und warum sollte denn auch der Privatanwender auf Linux umsteigen ? Ich sehe keinen einzigen Vorteil gegenüber Win7. Die alten Argumente von wegen instabil, langsam usw. sind lange überholt, heute ist Linux eher langsamer als Win7 und noch aufgeblähter, und Viren sind auch nicht wirklich ein Thema, wenn man etwas Ahnung hat, bzw. sich mit seinem System etwas beschäftigt und das muß man unter Linux noch weit mehr als bei Windows. Ohne gute Computerkenntnisse ist Linux definitiv nichts und die Masse heute hat diese nicht (mehr), eben wegen der bunten Windowswelt.

    Außerdem sehe ich hier weniger die Spieleindustrie in der Pflicht, weil ca. 90 % aller Spieler hat nunmal Windows, und warum sollte ein Hersteller auf die paar Linuxuser Rücksicht nehmen ? Eher sehe ich da die Linux-Distributoren in der Verantwortung, das System in Sachen Treibern und Spielekompatibilität freundlicher zu gestalten, dann wirds evtl. was. Aber ich persönlich sehe da MacOS eher im Aufwind, hab mich mal intensiv damit beschäftigt und dagegen ist Linux die größte Lachnummer, gerade in Sachen computerunbedarfte Anwender an die Hand nehmen.

  3. Re: Flexibel sein ,bringt Vorteile und Spieler

    Autor: Gurumeditation87 02.05.12 - 10:37

    > In der heutigen Zeit ist mittlerweile nicht mehr jeder Pc mit rein Windows
    > ausgestattet, die Leute die gegen Windows sind steigen in der Zahl und die
    > alternative Linux wird immer mehr und mehr .

    Die Zahl von Android (zähle ich explizit nicht unter Linux) und iOS System steigt rapide an. Linux und Windows selbst halten sich doch eher die Waage. Der Ottonormal- und Büroanwender bleibt bei Windows. Linux selber hat in meinen Augen ein großes Problem. Es gibt eine zu große vielfallt. Diese Entscheidung ist für einen User der sich in diese Gefilde umsehen möchte mehr als schwierig.
    Windows, Android und ganz besonders iOS sind zwar mehr oder weniger geschlossene Systeme, aber genau dies bringt nunmal den Erfolgt und erleichtert Firmen und der produzierenden Content-Industrie die Arbeit und den Vertrieb.

    Einheitlichkeit ist der Preis der Freiheit. Freiheit ist etwas schönes nur steht es uns in diesem Falle im Wege.

    > Und im Privaten Bereich (Endanwender) kommt Linux immer mehr auf. Heute noch zu > behaupten das Windows nach wie vor eine Monopolstellung hat wäre mehr als nur > gewagt

    Sicherlich, jedoch ist die Zahl doch mehr als gering und ich halte es mehr als Gewagt zu behaupten das Microsoft mit Windows keine Monopolstellung besitzt. Die Zahlen sagen nämlich genau das aus. Windows ist allgegenwärtig. Im Handy und Tabletmarkt sieht dies natürlich anders aus. Jedoch läuft auch hier kein "Linux" in dem Sinne.
    Android zb ist für mich, wie bereits erwähnt, kein Linux von dem hier gesprochen wird.

    > Es gibt auch unter uns einige Anwender die gerne auf Linux umsteigen würden
    > ,wenn das Angebot an Spiele besser wäre (kann man in vielen Foren
    > Nachlesen) . Zwar lässt sich dies mit Wine und Winetricks bzw. Cedega nur
    > etwas verbessern eine 100% Lösung ist es dennoch nicht. Die Spieleindustrie
    > macht den Fehler und bietet weiterhin stur für Windoof die Games an obwohl
    > die Anwender für Windows weniger werden !

    Ja würde Linux mehr native Spiele wie unter Windows bieten würde ich auch gerne mal zum Spaß wechseln. Gebe ich zu. Nur mit Wine möchte ich nicht sonderlich gern rumhantieren. Da bietet Windows das Rundumpaket.

    Und die Firmen entwickeln ja nicht umsonst nicht für Linux. Der Aufwand eines Ports wäre aktuell nicht kostendeckend für eine so geringe Anzahl potenzieller Käufer mit Linux-Systemen. Schön ist jedoch das die Indi-Developer ihre Spiele gern auf Linux-Portieren. Mit STEAM als baldige Verkaufsplattform auf Linux sollte wieder ein großer Schub dazu kommen.

    Dennoch muss da noch vieles passieren.


    > Hinzu kommt auch das Spiele oft
    > halbfertig auf den Markt geworfen werden und man in der Regal 2-3 Monate
    > warten muss bis überhaupt ein Game sauber und halbwegs fehlerfrei zu Zocken
    > ist, da der Anbieter schnell ein Patch nach dem anderen hinterherschiebt.
    > Vielen reicht es defintiv als ungewollte Betatester mißbraucht zu werden
    > und deswegen sinken auch die Verkaufszahlen .

    Ich sehe hier maßlose Übertreibung und nachgeplapper. Sicher gibt es mal schwarze Schafe, jedoch kann man hier nicht auf alle Spiele schließen. Im allgemeinen laufen alle beim Release bereits anstandslos. Eher sehe ich ein Problem in den Inhalten der Spiele wie Story, Gameplay, Innovation und Einzigartigkeit. Es gibt zudem zu viele Spiele in kurzer Zeit hintereinander. Wir als Konsument können das nicht verarbeiten, genauso wenig wie die Entwickler hier noch kreativ werden können. Beide Seiten sind völlig ausgelaugt.

    Insofern trifft es auch hier PC und Konsolenspielern.

    > Ein weiterer Grund von vielen
    > ist das viele ältere Games aufgegriffen werden , Grafisch Aufgepeppt und
    > wieder auf den Markt geworfen werden. Grafik alleine macht ein Game nicht
    > aus !. Würde man alles zusammen Berücksichtigen ,also Games besser Testen
    > ,so das Sie mit weniger Problemen auf den Markt kommen, Nicht nur für
    > Windows alleine anbieten und sich mal Gedanken darüber macht was noch nicht
    > auf dem Markt war. So würde die Zukunft von Games generell besser dastehen.
    > Es gibt noch andere Gründe warum Pc Games problematisch sind ,aber alle
    > aufzulisten würde den Rahmen Sprengen.

    Komisch *grübel* ist es nicht so das derzeitig die alten Spiele vorrangig für die Konsolen aufgehübscht werden und als HD-Version erscheinen? Wieso wird hier der PC als übeltäter dargestellt.

    Das Problem liegt auch nicht darin das die Spiele "nur" für Windows angeboten werden. Nein ein großer Teil wird doch nurnoch für Konsolen optimiert und dann husch husch für den "Windows" PC portiert. Stellt euch vor jetzt käme noch Linux dazu. Wau wäre das eine gequirlte Kacke.

    Das was sich ändern muss ist, das ein Spiel nurnoch als Produkt und CashCow gesehen wird. Ein Spiel ist Kunst und die Künstler sind die Entwickler denen man Zeit geben muss. Die Publisher selber müssen ihre Bürokratie abbauen und mehr Mut zum Risiko beweisen.

    Valve zeigt doch mehr oder weniger wie es geht. Auch Blizzard könnte man hier noch dazuzählen.

    Es sind so viele Probleme warum die Situation so ist wie sie ist. Aber warum nun Microsofts Windows an allem Schuld haben soll erschließt sich mir dabei nicht. Dir/Euch ?

  4. Re: Flexibel sein ,bringt Vorteile und Spieler

    Autor: Ampel 02.05.12 - 13:06

    Maxiklin schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Windows ist nach wie vor Monopolist im Privatbereich und wird es wohl auch
    > bleiben. Ob das gut oder schlecht ist, muß jeder selbst bewerten. Linux
    > wird auch in zig Jahren niemals eine große Rolle im Privatumfeld spielen
    > und das liegt im Grunde an zwei Dingen:
    >
    > 1. 99 % der Spiele laufen nicht oder nur sehr eingeschränkt (WInme,
    > diversen anderen Emulationen etc.)
    >
    Da liegst du definitv falsch. Aus heutiger Sicht und Umfragen von Leuten die Windoof nutzen und auch (ist bei vielen so) auch Linux Parallel nutzen ( Dualboot) ,so sind auf diesen Systemen minimum 30% aller Windows Kisten mit parallel Installation Linux bestückt. also können die 1,99 Prozent auch nicht stimmen. wenn ich in meinem Umfed mich umsehe so nutzt heute keiner mehr Windows ,selbst Zocker nicht mehr.
    Es sit ein Umbruch da nur der geht schleichend und nicht aprupt wie viele Vermuten. Ich selber hab schon einige Internet Cafes auf Linux umgestellt und die Anwender sind mehr als nur Begeistert davon !.

    > 2. Treiberversorgung ist mehr als mau, vor allem bei neuer/aktueller

    Sehe ich anders. Momentan kann ich selbst ältere Hardware unter Linux mühelos nutzen ,die selbst von Windows nicht mehr Supportet wird bzw. wo es keine treiber dazu mehr gibt für die passende windows version.
    Beispiel HP Deskjet 3100. Dafür gibts nur noch Treiber für maximal Win 2K . Man kann Ihn noch mit einem Post Script Universal Treiber von HP entsprechend zum drucken Bewegen aber die Faxfunktion funktioniert nicht. dies hab ich mehrmals schon unter Windows nachvollzogen und einige Kollegen ebenfalls !. Unter Linux muss ich nichts großartiges Installieren ,da funktioniert selbst das Fax problemlos
    die Treiberversorgung war mal gut für Windows ,diese ist heute nicht mehr wie damals ! (istn ur ein Beispiel von vielen) .

    > Hardware
    >
    > Und warum sollte denn auch der Privatanwender auf Linux umsteigen ? Ich
    > sehe keinen einzigen Vorteil gegenüber Win7. Die alten Argumente von wegen
    > instabil, langsam usw. sind lange überholt, heute ist Linux eher langsamer
    > als Win7 und noch aufgeblähter, und Viren sind auch nicht wirklich ein
    > Thema, wenn man etwas Ahnung hat, bzw. sich mit seinem System etwas
    > beschäftigt und das muß man unter Linux noch weit mehr als bei Windows.
    > Ohne gute Computerkenntnisse ist Linux definitiv nichts und die Masse heute
    > hat diese nicht (mehr), eben wegen der bunten Windowswelt.

    Heute rechtfertigt eher kein Grund warum man Windows weiter Nutzen sollte.
    In Sachen Anwendung , Benutzung und anderen sparten hat Linux daS windows um Lngen überholt. Und wer Aero Effekte als neue Innovation ansieht nur weil sie Abgekupfert sind von der Gui KDE für Linux, das ist dann schon ein Armutszeugnis. Der code von Windows 7 ist dermaßen aufgebläht das dieser das PC System ausbremst. Messungen an Baugleichen Pc Systemen (Hardware Identisch) brachten mit Linux Geschwindigkeits Vorteile von bis zu 30-40% . Während Windows noch gebootet hat war oftmals der Desktop von Linux schon zu sehen und man konnte schon damit arbeiten. Mehrfach auch Nachvollzogen und viele Kollegen hatten das gleiche Ergebnis.
    >
    > Außerdem sehe ich hier weniger die Spieleindustrie in der Pflicht, weil ca.
    > 90 % aller Spieler hat nunmal Windows, und warum sollte ein Hersteller auf
    > die paar Linuxuser Rücksicht nehmen ? Eher sehe ich da die
    > Linux-Distributoren in der Verantwortung, das System in Sachen Treibern und
    > Spielekompatibilität freundlicher zu gestalten, dann wirds evtl. was. Aber
    > ich persönlich sehe da MacOS eher im Aufwind, hab mich mal intensiv damit
    > beschäftigt und dagegen ist Linux die größte Lachnummer, gerade in Sachen
    > computerunbedarfte Anwender an die Hand nehmen.

    Sehe ich anders. 90% ist nicht mehr Windows ( grund wurde schon genannt) . Aus meiner Sicht ist Windows ( und bleibt es auch) die Lachnummer schlechthin. Wenn Windows super wäre würde sich sogar Windows in anderen sparten Gut verbreiten können. Das allein sieht man ja sehr gut bei z.B. WP 7 !. 230 Millionen verkaufte Android gegen 2 Mio verkaufte (lass es 3 Mio sein) WP 7 Geräte.
    Dann kommt ja noch das Windows 8 . Ich hab es als Beta gehabt und es war keine 3 Tage auf meinem Test Pc wo ich es wieder runtergeworfen hab. So ein Müll braucht echt die Menscheit nicht !.

  5. Re: Flexibel sein ,bringt Vorteile und Spieler

    Autor: KleinerWolf 02.05.12 - 13:20

    Dein Umfeld != Repräsentativ für den Rest. 30%? Darf ich mal laut lachen?

  6. Re: Flexibel sein ,bringt Vorteile und Spieler

    Autor: Ampel 02.05.12 - 13:32

    Gurumeditation87 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Zahl von Android (zähle ich explizit nicht unter Linux) und iOS System
    > steigt rapide an. Linux und Windows selbst halten sich doch eher die Waage.
    > Der Ottonormal- und Büroanwender bleibt bei Windows. Linux selber hat in
    > meinen Augen ein großes Problem. Es gibt eine zu große vielfallt. Diese
    > Entscheidung ist für einen User der sich in diese Gefilde umsehen möchte
    > mehr als schwierig.
    > Windows, Android und ganz besonders iOS sind zwar mehr oder weniger
    > geschlossene Systeme, aber genau dies bringt nunmal den Erfolgt und
    > erleichtert Firmen und der produzierenden Content-Industrie die Arbeit und
    > den Vertrieb.
    >
    > Einheitlichkeit ist der Preis der Freiheit. Freiheit ist etwas schönes nur
    > steht es uns in diesem Falle im Wege.
    >

    Falsch , wer sich gerne Bevormunden lassen will kann dies gerne Tun aber Freiheit ist Flexibilität .Das was Windows zu 100% NICHT hat !. Flexibel sein heist sich den Situationen auch anpassen. Gerade darauf könnten die Programmierer Bauen. Und müssten sich nicht mit Closed Source vorgaben und geschlossenen Schnittstellen rumquälen.

    > Sicherlich, jedoch ist die Zahl doch mehr als gering und ich halte es mehr
    > als Gewagt zu behaupten das Microsoft mit Windows keine Monopolstellung
    > besitzt. Die Zahlen sagen nämlich genau das aus. Windows ist
    > allgegenwärtig. Im Handy und Tabletmarkt sieht dies natürlich anders aus.
    > Jedoch läuft auch hier kein "Linux" in dem Sinne.
    > Android zb ist für mich, wie bereits erwähnt, kein Linux von dem hier
    > gesprochen wird.
    >
    Windows ist nur so bekannt geworden weil das Marketing seitens Ms so Agressiv vorgeht und u.a. auch die Pc Hersteller mit Nicht Nachweisbaren Knebelverträgen gängelt. würden diese Verträge nicht mehr existieren , wäre Windows beileibe nicht so bekannt wie heute. In jedem discounter Pc ist dieser Müll vorinstalliert. dem Kunden wird so die entscheidung genommen was er gerne neutzen will. Also wird er Bevormundet und gezwungen sich in irgendwelchen "goldenen Käfigen" zu Bewegen ohne auch nur Ansatzweise zu wissen was Freiheit bedeutet !. Linux kann nicht beworben werden und muss daher auf die Mund zur Mund Propaganda zurückgreifen.
    Und die KLeute die (aus welchen gründen auch immer) negativ über Linux berichten richten letztendlich mehr schaden an als das Sie Vermuten.

    > Ja würde Linux mehr native Spiele wie unter Windows bieten würde ich auch
    > gerne mal zum Spaß wechseln. Gebe ich zu. Nur mit Wine möchte ich nicht
    > sonderlich gern rumhantieren. Da bietet Windows das Rundumpaket.
    >
    Grund siehe Text weiter oben.

    > Und die Firmen entwickeln ja nicht umsonst nicht für Linux. Der Aufwand
    > eines Ports wäre aktuell nicht kostendeckend für eine so geringe Anzahl
    > potenzieller Käufer mit Linux-Systemen. Schön ist jedoch das die
    > Indi-Developer ihre Spiele gern auf Linux-Portieren. Mit STEAM als baldige
    > Verkaufsplattform auf Linux sollte wieder ein großer Schub dazu kommen.
    >
    > Dennoch muss da noch vieles passieren.
    >
    Da bleibt es erstmal abzuwarten was sich da tut. vielleicht reicht allein das schon aus um weitere Interessenten zu Bewegen auf Linux komplett umzusteigen. Aber alleine das solche Portierungen gibt zeigt auch sehr deutlich das Interesse dazu Besteht. Die Linux community sollte man nicht als Stagnierendes etwas ansehen. Vielmehr tummelt sich manchmal so viel das man oft den Überblick verlieren könnte.

    > Ich sehe hier maßlose Übertreibung und nachgeplapper. Sicher gibt es mal
    > schwarze Schafe, jedoch kann man hier nicht auf alle Spiele schließen. Im
    > allgemeinen laufen alle beim Release bereits anstandslos. Eher sehe ich ein
    > Problem in den Inhalten der Spiele wie Story, Gameplay, Innovation und
    > Einzigartigkeit. Es gibt zudem zu viele Spiele in kurzer Zeit
    > hintereinander. Wir als Konsument können das nicht verarbeiten, genauso
    > wenig wie die Entwickler hier noch kreativ werden können. Beide Seiten sind
    > völlig ausgelaugt.
    >
    Sorry aber dem kann ich nicht zustimmen.
    Wenn ich auf meine Good Old Gametime zurückblicke und mir die 4 Regale (2 Meter Lang) über meinem Arbeitsplatz zuhause voll von Gekauften Games ansehe. So hatte ich lediglich ein einzigstes Game was anstandslos auf Anhieb funktionierte. Alle anderen waren erst spielbar nachdem irgendein Patch oder fix kam. Abstürze während des spielends, BSOD und ähnliches waren bei der Erst Release Tagesordnung. Nach dem Patch war vieles spielbar gewesen. von "Schwarzen Schafen" kann keine Rede sein. Nachgeplapper ebenfalls nicht. Eher Leidvolle Erfahrung mit der ich nicht alleine dastehe !.

    > Komisch *grübel* ist es nicht so das derzeitig die alten Spiele vorrangig
    > für die Konsolen aufgehübscht werden und als HD-Version erscheinen? Wieso
    > wird hier der PC als übeltäter dargestellt.
    >

    Es ist generell der Fall. Irgend ein Game gibts bereits schon das irgendwo als neues unbekanntes Game auf den Markt geworfen wird. Grafisch aufgepeppt und evtl. das eine oder andere Verbessert, das wars aber schon. Mittlerweile ist der spielemarkt so überfüllt von Games das es kaum noch Lücken gibt um dort überhaupt noch Umsatz zu machen. Was die Konsolen betriff ,es sind ( wie der Name schon sagt) Konsolen für Games. Wenn es mal ein Game nicht gibt dann kann man auf dme PC dies Nachzocken. Und für die ganz alten unter uns gibts immer noch Emulatoren für die Zeit vor dem Pc ( Atari,Commodore und Co)

    > Das Problem liegt auch nicht darin das die Spiele "nur" für Windows
    > angeboten werden. Nein ein großer Teil wird doch nurnoch für Konsolen
    > optimiert und dann husch husch für den "Windows" PC portiert. Stellt euch
    > vor jetzt käme noch Linux dazu. Wau wäre das eine gequirlte Kacke.
    >
    Die "gequirlte Kacke" wie du es nennst ist schon entstanden wo einige Hersteller die Konsolenspiele auf windows Portiert haben. Das das nicht immer gutgehen kann sieht man an den Problemen die die Hersteller haben. Es gibt aber auch Spiele die für Linux aus der Konsole heraus umgesetzt wurden und diese Funktionierten besser als die Windows Versionen !

    > Das was sich ändern muss ist, das ein Spiel nurnoch als Produkt und CashCow
    > gesehen wird. Ein Spiel ist Kunst und die Künstler sind die Entwickler
    > denen man Zeit geben muss. Die Publisher selber müssen ihre Bürokratie
    > abbauen und mehr Mut zum Risiko beweisen.

    Risiko eher weniger. Mehr Zeit um testen und die beta auch dann erst abschließen wenn es definitiv kein Beta mehr ist. Und nicht den Spieler als Betatester mißbrauchen.

    > Valve zeigt doch mehr oder weniger wie es geht. Auch Blizzard könnte man
    > hier noch dazuzählen.
    >
    > Es sind so viele Probleme warum die Situation so ist wie sie ist. Aber
    > warum nun Microsofts Windows an allem Schuld haben soll erschließt sich mir
    > dabei nicht. Dir/Euch ?
    Es ist schwieriger auf Closed source Schnittstellen Games zu Portieren als auf Quelloffene .Das Problem beschäftigt nach wie vor immer noch die Programmierer.
    auch wenn Ms gerichtlich dazu verdonnert wurde die Schnittstellen offenzulegen ,so sind die Informationen darüber so spärlich das ein Programmierer kaum oder recht herzlich wenig damit anfangen kann. Um dann das Game XYZ umzusetzten bedarf es Testzeit. Zeit die viele in ihrer Kalkulation nicht mit Berücksichtigen. Ein Rattenschwanz an Problemen kommt dann auf der das eine mit dem anderen Nachsich zieht. diese Probleme gibt es z.B: unter Linux nicht !. Noch dazu ist eine Open GL Schnittstelle wesendlich besser umzusetzten als eine Direct X (Beispiel) . Noch dazu haben die meisten Linux Nutzer Alsa Sound (System) und nicht OSS (Open Sound System) . alleine sich auf diese Schnittstellen zum Game festgelegt würde jegliche Umsetzung zu Games einfacher gestalten als über Direct X !!!!

  7. Re: Flexibel sein ,bringt Vorteile und Spieler

    Autor: JanZmus 02.05.12 - 14:25

    Ampel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Falsch , wer sich gerne Bevormunden lassen will kann dies gerne Tun aber
    > Freiheit ist Flexibilität .Das was Windows zu 100% NICHT hat !. Flexibel
    > sein heist sich den Situationen auch anpassen. Gerade darauf könnten die
    > Programmierer Bauen. Und müssten sich nicht mit Closed Source vorgaben und
    > geschlossenen Schnittstellen rumquälen.

    Sorry, aber das ist mir zu billig und zu allgemein, was du sagst. Gib doch mal handfeste Beispiele, sonst weiß keiner, worüber du sprichst. Ich habe auch beruflich Spiele auf Windows entwickelt und habe 1) selten bis gar nicht das Bedürfnis gehabt, den DirectX Sourcecode einzusehen und 2) auch oft genug mit quelloffenem Fremdcode gearbeitet... was heißt hier eigentlich "closed source"? Und was zum Geier soll eine "geschlossene Schnittstelle" sein?

    > Windows ist nur so bekannt geworden weil das Marketing seitens Ms so
    > Agressiv vorgeht und u.a. auch die Pc Hersteller mit Nicht Nachweisbaren
    > Knebelverträgen gängelt. würden diese Verträge nicht mehr existieren , wäre
    > Windows beileibe nicht so bekannt wie heute.

    "würden", "wäre", "hätte"... das interessiert doch niemanden, warum Windows da ist, wo es ist, Tatsache ist doch, DAS es so ist.

  8. Re: Flexibel sein ,bringt Vorteile und Spieler

    Autor: Vradash 02.05.12 - 14:33

    Wow, ernsthaft? Du willst wirklich behaupten, mit OpenGL wäre einfacher zu arbeiten als mit DirectX?
    Nehmen wir mal an, ein Entwickler will sein (Konsolen)-Spiel auf den PC portieren, weiß aber noch nicht, welche Schnittstelle er nimmt.
    Wofür entscheidet er sich eher? Für ein geschlossenes System für das jedoch ein großes, vollständiges Development Kit bereitsteht und nicht nur die Grafik sondern sich auch um Sound, Eingabe und Netzwerk kümmern kann? Oder nimmt er lieber ein System bei dem er noch zusätzlich auf WGL oder GLUT oder SDL (etc. pp., da gibts ja zig von) zurückgreifen muss und daraus etwas basteln muss...? Mal ganz zu schweigen vom Erweiterungschaos. Sowas kostet Zeit und damit Geld.

    Für mich erscheint ersteres als die einzig logische Wahl. Im MSDN gibt es übrigens andere Daten als 'außerhalb' für alle.

  9. Re: Flexibel sein ,bringt Vorteile und Spieler

    Autor: KleinerWolf 02.05.12 - 14:45

    interessant ist, das viele auf DirectX für die Grafik aufsetzen, aber für den Sound dennoch z.b die fmod benutzen.

  10. Re: Flexibel sein ,bringt Vorteile und Spieler

    Autor: Kubager 02.05.12 - 17:25

    Um mal hier ein paar Zahlen zu bringen die nicht auf irgendwelchen "linuxfanboys umfelder" oder Linuxhasser stammen.

    http://en.wikipedia.org/wiki/Usage_share_of_operating_systems#Web_clients

    Verschiedene Quellen und ca 80% Windows. Rest mac os / ios. Linux spielt einer sehr sehr kleine rolle ....



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 02.05.12 17:29 durch Kubager.

  11. Re: Flexibel sein ,bringt Vorteile und Spieler

    Autor: swissmess 03.05.12 - 09:10

    > Da liegst du definitv falsch. Aus heutiger Sicht und Umfragen von Leuten
    > die Windoof nutzen und auch (ist bei vielen so) auch Linux Parallel nutzen
    > ( Dualboot) ,so sind auf diesen Systemen minimum 30% aller Windows Kisten
    > mit parallel Installation Linux bestückt. also können die 1,99 Prozent auch
    > nicht stimmen.

    Lol! Wo nimmst du denn die Weisheit her?
    Deutschland? Weltweit? dein Freundeskreis! höchstens!
    Ich kenne keinen einzigen mit Linux-Dualboot... Entweder haben die leute Windows, Mac/Windows oder eben eine Linux-Installation (macht in meinem Umkreis 1 von geschätzten 50...)

    Meine Meinung ist meine Meinung, Deine Meinung ist deine Meinung
    Die Herausforderung ist die Toleranz anderer Meinungen... Kannst du es auch?

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