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Virtuelle Tode in Adventures sind geil

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  1. Virtuelle Tode in Adventures sind geil

    Autor: gadthrawn 20.08.14 - 12:27

    Ich glaube ich hätte nie so lange mit Space Quest 3 verbracht, wenn ich nicht unzählige Todesarten ausprobiert hätte...

    Zitat Al Lowe "Save early - safe often!"

  2. Re: Virtuelle Tode in Adventures sind geil

    Autor: Huetti 20.08.14 - 13:36

    Wobei das natürlich bei den alten Adventures auch eine Masche war, die Spielzeit in die Länge zu ziehen... Gerade Sierra hat das ja bei ihren verschiedenen "Quest"-Reihen zelebriert. Ich kann mich noch gut erinnern, wie oft ich bei einem Finale der Police Quest-Teile draufgegangen bin, weil ich dem Mörder bei einer Befragung nicht die richtigen Fragen gestellt habe und deshalb ermordet worden bin... oder so ähnlich.

    Eine besonders bei LucasArts beliebte Methode der Spiele-Streckung waren dann noch diverse Labyrinth-Läufe. Der Wald in Monkey Island, das Schloss in Indiana Jones / Kreuzzug, das Labyrinth in Indiana Jones / Atlantis, die Marspyramide in Zack McCracken...

    Ja, ja... die Alten Adventure-Zeiten *gg*

  3. Re: Virtuelle Tode in Adventures sind geil

    Autor: borstel 20.08.14 - 15:11

    Manic Mansion und Zak McCracken ermöglichten auch den Tod der Spielfigur(en).

    bspw.:

    -> radiokativ verseuchtes Pool-Wasser in der Mikrowelle zu bösen Bubu-Dampf
    -> Wasser wieder in den Pool einlassen, während ein anderer gerade darin war
    -> Goldfisch ins Klo kippen und Glas auf den Kopf, dann mit Isolierband abdichten



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 20.08.14 15:12 durch borstel.

  4. Re: Virtuelle Tode in Adventures sind geil

    Autor: non_sense 20.08.14 - 15:18

    borstel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Manic Mansion und Zak McCracken ermöglichten auch den Tod der
    > Spielfigur(en).

    Nicht zu vergessen, die ganzen Dead Ends in Zak McCracken, die das Spiel ohne Komplettösung fast unmöglich gemacht haben ...

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